DE959595C - Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern - Google Patents

Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern

Info

Publication number
DE959595C
DE959595C DEA14878D DEA0014878D DE959595C DE 959595 C DE959595 C DE 959595C DE A14878 D DEA14878 D DE A14878D DE A0014878 D DEA0014878 D DE A0014878D DE 959595 C DE959595 C DE 959595C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
conveyor
container
spreading
conveyor plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA14878D
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Dalin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuxmann & Co KGaA
Original Assignee
Kuxmann & Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuxmann & Co KGaA filed Critical Kuxmann & Co KGaA
Application granted granted Critical
Publication of DE959595C publication Critical patent/DE959595C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/001Fertiliser distributors with slowly turning wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 7. MÄEZ 1957
A 14878III/ 45 b
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Streuen von Kunstdünger, Kalk, Samen u. dgl., bei denen unterhalb von Bodenöffnungen des Streugutbehälters waagerecht umlaufende, schalenförmige Förderteller angeordnet sind, die teilweise über den Behälterboden hinausragen und bei ihrer Drehung das durch die Bodenöffnungen des Behälters in sie hineinfallende Streugut nach außen in den Wirkungsbereich von an der Außenwand des Streugutbehälters drehbar gelagerten Streugliedern fördern, die das Streugut über den Tellerrand hinweg auf den Ackerboden werfen. Derartige Maschinen sind als sogenannte Tellerdüngerstreuer in der Landmaschinentechnik seit Jahrzehnten bekannt.
In ihrer ersten Ausführungsform waren die mit ihren Drehzapfen fest verbundenen Förderteller unter dem Behälterboden ortsfest gelagert, und sie standen mit ihren Antriebsorganen in unlösbarer Arbeitsverbindung. Dabei stellte sich der grundsätzliche Mangel heraus, daß der Kunstdünger bei der Drehung der Förderteller in den engen Zwischenraum zwischen Kastenboden und Tellerrand eindrang, dort nach dem Gebrauch der Maschine verhärtete und dadurch die Förderteller mit dem Kastenboden verkittete. Dieser Übelstand
machte sich besonders beim Streuen hygroskopischer Kunstdüngerarten bemerkbar. Das Verkitten des Fördertellerrandes mit dem Kastenboden hatte zur Folge, daß beim späteren Wiederingangsetzen der Maschine Brüche an den blockierten Fördertellern oder ihren Antriebsorganen auftraten.
Es wurden in der Folge zahlreiche Versuche unternommen, diesem Übelstand zu begegnen. So wurden z. B, in die Antriebsorgane der Förderteller selbstauslösende Kupplungen als Überlastungssicherungen eingebaut. Dadurch wurden" zwar die Brüche vermieden, die Blockierung der Förderteller selbst aber wurde nicht aufgehoben, so daß das Wiederingangsetzen der Maschine nach wie vor auf Schwierigkeiten stieß. Man ging deshalb dazu über, den festen Drehzapfen der Förderteller in ihren Lagern so viel seitliches Spiel zu geben, daß beim Ingangsetzen der Maschine der unter dem Vorratsbehälter liegende Teil der Teller unter dem Druck der am Tellerrand angreifenden Antriebsorgane eine kleine abwärts gerichtete Kippbewegung ausführen konnte, wodurch -eine etwaige Blockierung der Teller durch verhärteten Dünger gelöst wurde.
Nachdem alle diese Versuche sich lange Zeit hindurch darauf gerichtet hatten, die Folgen des Verkittens der Förderteller mit dem Behälterboden, nämlich die Brüche der Förderteller und ihrer Antriebsorgane, zu vermeiden, wurde schließlich ein anderer Weg beschritten, der im wesentlichen darin bestand, die Ursache des Verkittens und Blockierens der Förderteller selbst zu beseitigen. Diese Ursache war insbesondere darin zu sehen, daß der Raum, in dem der Verkittungsprozeß stattfand, nämlich der naturgemäß sehr enge Zwischenraum zwischen Tellerrand und Kastenboden, infolge der ortsfesten Lagerung der Förderteller jeder Reinigung unzugänglich war, so daß der in diesen Zwischenraum eingedrungene Kunstdünger nach dem Gebrauch der Maschine nicht entfernt werden konnte. In Erkenntnis dieses Übelstandes wurde vorgeschlagen, die Lagerung der Förderteller unter dem Kastenboden von diesem lösbar zu gestalten. Das wurde beispielsweise dadurch erreicht, daß jeder Förderteller lose drehbar auf einen Tragzapfen aufgesetzt wurde, der an seinem Träger heb- und senkbar und in seiner angehobenen Arbeitsstellung verriegelbar war. In der abwärts gesenkten Stellung des Tragzapfens konnte jeder Teller von diesem abgehoben und unterhalb des Kastenbodens aus der Maschine herausgezogen werden. Auf diese Weise wurde erstmalig eine Möglichkeit geschaffen, den Tellerrand und die über ihm liegenden Flächen des Kastenbodens nach dem Gebrauch der Maschine von dem eingedrungenen Kunstdünger zu säubern und damit das Verkitten der Förderteller mit dem Kastenboden zu verhindern.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus. Sie verwendet ebenfalls eine Anordnung, bei welcher jeder Teller drehbar auf einem Tragorgan aufgelagert ist und von Antriebsorganen in Umdrehung versetzt wird, die in üb licher Weise in einem am Tellerrand oder unterhalb des Tellers vorgesehenen Zahnkranz eingreifen. Ihre neue Aufgabe besteht im wesentlichen darin, die nebeneinander angeordneten Förderteller nicht einzeln, sondern zu mehreren gleichzeitig vom Kastenboden abwärts zu bewegen, um den zur Verkittung neigenden Raum zwischen Kastenboden und Tellerrändern zur Säuberung freizulegen. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß die Traglager der einzelnen Förderteller auf einem Rahmen angeordnet, der am Streugutbehälter um eine waagerechte Achse abwärts klappbar und in der aufwärts geschwenkten Arbeitsstellung am Streugutbehälter verriegelbar ist. Es gehört ferner zum Wesen der Erfindung, außer den Fördertellern auch deren Antriebsorgane vom Kastenboden lösbar anzuordnen. Zweckmäßig sind deshalb die Traglager der Förderteller so ausgebildet, daß sie gleichzeitig als Lager einer für mehrere Förderteller gemeinsamen Antriebswelle dienen. Auf diese Weise kann der die Traglager enthaltende Rahmen mit den Fördertellern und ihren Antriebsorganen zugleich vom Kastenboden abwärts geschwenkt und dabei der Kastenboden ganz freigelegt werden, wobei gleichzeitig die Förderteller zur Einzelabnahme von ihren Traglagern freigegeben werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι das rechte Ende einer Streumaschine, von hinten gesehen,
Fig. 2 einen Querschnitt, in Richtung gegen die rechte Endwand gesehen, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Tragvorrichtung gemäß der Erfindung mit Lagern für zwei Teller, wobei der linke Teller abgenommen ist.
Der Behälter 1 wird an den Endwänden von Transporträdern 2 getragen. Unter dem Boden des Behälters sind die Teller 3 angebracht. In der Zeichnung sind zwei solche Teller dargestellt. Je nach der Breite der Maschine können aber sechs, acht oder mehr Teller vorgesehen sein. Die Teller werden in üblicher Weise von den Transporträdern 2 aus mittels Zahnrädern an der Endwand und mittels Kegelrädergetrieben 4 auf der- unter den Tellern liegenden Welle 5 angetrieben. Über den Tellern befinden sich die Streuglieder 6, welche auf einer Welle 7 festgekeilt sind, die ebenfalls in üblicher Weise von den Transporträdern aus mittels Zahnrädern angetrieben wird. Die Teller drehen sich um je einen Zapfen 8, welcher in einem entsprechenden Lager 9 geführt ist. Diese Lager sind an einem Winkel eisen 10 befestigt, welches an Tragschienen 11 angeschweißt ist, die an ihrem einen Ende vom Beschlag 12 an der Vorderseite des Behälters gelenkig getragen und am anderen Ende mittels T-förmiger Haken 13 mit Zugfedern 14 gekuppelt werden, welche an der Rückseite des Behälters in geeigneter Weise befestigt sind. Die Lager 9 tragen auch die waagerechte Welle 5, welche mittels Kegelrädergetriebes 4 die Teller antreibt. Die Welle 5 ist mittels einer Klauenkupplung 16 mit dem Achszapfen des Zahnrades 17
verbunden, welches vom Transportrad aus angetrieben wird.
Die in der Zeichnung dargestellten beiden Teller werden somit von der Schienen und dem daran befestigten Winkeleisen io getragen, an welchem die Lager g befestigt sind. In solchen Fällen, in denen die Maschine vier, sechs oder mehr Teller hat, werden auch diese von ähnlichen Vorrichtungen getragen.
Das Lösen der Teller vom Behälterboden ist sehr einfach. Die T-förmigen Haken 13, welche als Handgriffe ausgebildet sind, werden von den Tragschienen 11 gelöst, worauf die ganze Tragvorrichtung mit den Tellern heruntergeklappt wird und am Beschlag 12 hängenbleibt. Die Teller sind damit frei und können herausgenommen werden. Es kann auch bei großen Maschinen mit vielen und großen Tellern zweckmäßig sein, den Behälter um seine Radzapfen zu schwenken, so daß der Boden nach oben gekehrt wird. Die T-förmigen Haken werden dann ausgehoben, und die Tragvorrichtung für die Teller wird aufgeschwenkt, worauf die Teller frei herausgenommen werden können. Die Klauenkupplung 16 wird zweckmäßig so ausgeführt, daß sie ohne weiteres in der Seitenrichtung auseinandergeht, wenn die Welle 5 mit der Tragvorrichtung weggeschwenkt wird. Bei breiten Maschinen mit z. B. acht, zehn oder mehr Tellern ist es zweckmäßig, die Welle 5 in zwei Teile zu teilen, die durch eine solche Klauenkupplung verbunden sind.
Selbstverständlich können die Einzelheiten der \forrichtung in verschiedener Weise ausgebildet werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. So können beispielsweise die T-förmigen Haken 13 mit den Federn 14 in an sich bekannter Weise als Winkelhebel ausgebildet sein, wodurch sie in ihrer Lage gespannt gehalten werden, aus welcher sie gelöst werden, wenn der
♦o Hebel ausgeklappt wird, so daß die Festhalteorgane 14 zu dem Kasten gesenkt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstdünger, Samen u. dgl. mit mehreren nebeneinander angeordneten waagerecht umlaufenden Fördertellern oder -schalen, die das Streugut in regelbaren Mengen aus dem Streugutbehälter heraus einer Ausstreuvorrichtung zuführen und unterhalb des mit öffnungen versehenen Behälterbodens von diesem lösbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane (9) mehrerer Förderteller (3) auf einem gemeinschaftlichen, am Streugutbehälter (1) lösbar befestigten Träger (10, 11) angeordnet sind, der um eine waagerechte Achse abwärts klappbar und in der aufwärts geschwenkten Arbeitsstellung am Streugutbehälter verriegelbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane (9), in denen die Förderteller (3) zweckmäßig mittels konischer Drehzapfen (8) gelagert sind, gleichzeitig als Lager einer mehrere Förderteller gemeinschaftlich in Umdrehung versetzenden Antriebswelle (5) ausgebildet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (5) mittels einer ausrückbaren Kupplung (16) mit einem am Transportrad des Maschinengestells angebrachten Antriebsorgan (17) verbunden ist und gegebenenfalls auch in vorzugsweise zwei Teile geteilt ist, welche mittels ausrückbarer Kupplungen miteinander verbunden sind.
75
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 337 164, 367 920, 008, 708 136, 859 544;
dänische Patentschrift Nr. 60 557; Prospekt »Pemag-Streuer«, 1930;
Prospekt Georg Harder, Lübeck, 1929.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 832 2. Si
DEA14878D 1946-07-15 1947-07-15 Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern Expired DE959595C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE959595X 1946-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE959595C true DE959595C (de) 1957-03-07

Family

ID=20400899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA14878D Expired DE959595C (de) 1946-07-15 1947-07-15 Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE959595C (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE337164C (de) * 1919-11-02 1921-05-25 Oskar Fuellgraf Duengerstreuer mit Streuschienen
DE367920C (de) * 1923-01-29 Wilhelm Printz Kunstduengerstreumaschine mit muldenfoermigem Schlitzboden
DE390008C (de) * 1923-02-09 1924-02-11 Fried Krupp Akt Ges Kunstduengerstreumaschine mit aufklappbarem Schlitzboden und Streuschineber
DE708136C (de) * 1938-06-25 1941-07-12 Diderik Overgaard Villemoes Lagerung von umlaufenden Foerderschalen an Maschinen zum Ausstreuen kuenstlichen Duengerstoffes
DE859544C (de) * 1941-09-27 1952-12-15 Diderik Overgaard Villemoes Kunstduengerstreuer mit unter den Bodenoeffnungen des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE367920C (de) * 1923-01-29 Wilhelm Printz Kunstduengerstreumaschine mit muldenfoermigem Schlitzboden
DE337164C (de) * 1919-11-02 1921-05-25 Oskar Fuellgraf Duengerstreuer mit Streuschienen
DE390008C (de) * 1923-02-09 1924-02-11 Fried Krupp Akt Ges Kunstduengerstreumaschine mit aufklappbarem Schlitzboden und Streuschineber
DE708136C (de) * 1938-06-25 1941-07-12 Diderik Overgaard Villemoes Lagerung von umlaufenden Foerderschalen an Maschinen zum Ausstreuen kuenstlichen Duengerstoffes
DE859544C (de) * 1941-09-27 1952-12-15 Diderik Overgaard Villemoes Kunstduengerstreuer mit unter den Bodenoeffnungen des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2835011B1 (de) Schleuderstreuer,insbesondere fuer gekoernte Duengemittel
DE959595C (de) Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern
DE1936446A1 (de) Egge mit mindestens einem rotierenden Eggenelement
DE2224465B2 (de) Fahrbarer Behalter zum Ausbringen von geladenem losem Gut
DE2638189A1 (de) Geraet zur kombinierten bodenbearbeitung und aussaat
DE1945076C3 (de) Streugerät für körniges oder pulveriges Streugut
DE2912306C2 (de) Streuer für insbesondere Stalldung
DE70305C (de) Düngerstreumaschine
DE831468C (de) Vorrichtung zum Ausbringen von Streugut aus Vorratsbehaeltern
DE185450C (de)
CH260239A (de) Obstbaumdüngmaschine.
DE651812C (de) Duengerstreuer mit walzenfoermigem Vorratsbehaelter
DE339962C (de) Entleerungsvorrichtung fuer Kollergaenge
DE806353C (de) Verteilungsvorrichtung fuer Schuettgut
DE539504C (de) Maschine zum Kehren, Scheuern, Bohnern o. dgl.
DE875345C (de) Torfschneide- und Wendevorrichtung
DE410313C (de) Phosphatduengerbehaelter fuer kombinierte Sae- und Duengerverteilungsmaschinen
CH158594A (de) Vorrichtung zum Entrinden von Holz.
DE437218C (de) Sae- und Duengerstreumaschine mit Ruehrwerk, Verteilervorrichtung und horizontaler Schleuderscheibe
DE3638539C2 (de)
DE894474C (de) Vorrichtung zum Verteilen von Kunstduenger aus einer Streumaschine
DE831521C (de) Verladevorrichtung fuer landwirtschaftliche Betriebe
DE527580C (de) Kartoffelerntemaschine, bei welcher das Erntegut durch ein Wurfwerk in eine seitlich von diesem angeordnete Siebtrommel geworfen wird
DE831783C (de) Einrichtung zum Waschen und Schaelen von Kartoffeln und aehnlichen Fruechten
DE530326C (de) Maschine zum Zerreiben und Verteilen von Fladen, Mist u. dgl. mittels um eine senkrechte Achse umlaufender Fluegel