DE856237C - Anordnung an selbsttaetigen Plattenspielern - Google Patents

Anordnung an selbsttaetigen Plattenspielern

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DE856237C
DE856237C DES11859D DES0011859D DE856237C DE 856237 C DE856237 C DE 856237C DE S11859 D DES11859 D DE S11859D DE S0011859 D DES0011859 D DE S0011859D DE 856237 C DE856237 C DE 856237C
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DE
Germany
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rod
lever
clutch
coupling
stop
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Expired
Application number
DES11859D
Other languages
English (en)
Inventor
S Philip Arvidius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
    • G11B3/085Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers using automatic means
    • G11B3/08535Driving the head
    • G11B3/08538Driving the head the head being driven by the same means as the record can
    • G11B3/08541Driving the head the head being driven by the same means as the record can for pivoting pick-up arms
    • G11B3/08545Driving the head the head being driven by the same means as the record can for pivoting pick-up arms driven by cams

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Anordnung an selbsttätigen Plattenspielern Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Plattenspieler mit einem Plattenwechselmechanismus, um die einzelnen Schallplatten eines Plattenstapels nacheinander in die :xl)spiellage zu bringen, welcher Mechanismus durch eine Kupplung mit einem Antriebsmotor des Plattenspielers kuppelbar und von diesem entkuppelbar ist, um die Plattenwechslung zu bewirken, wobei das Einrücken der Kupplung mit Hilfe eines Anschlages des Plattentellers des Plattenspielers nach _"#,bspielen einer Platte erfolgt.
  • Die Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß zur Verriegelung der Kupplung in eingeruckter Lage und zum Ausrücken derselben nach ausgeführter Plattenwechsdung eine federbeeinflußte Stange vorgesehen ist, die beim Einrücken der Kupplung eine Verstellung zur Bewirkung der Verriegelung erfährt und nach der Plattenwechslung von dem Plattenwechslungsmechanismus derart gesteuert wird., daß die Verriegelung aufgehoben wird und die Ausrückung der Kupplung erfolgt.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Grundriß der zur Verdeutlichung der Erfindung erforderlichen Teile des selbsttätigen Plattenspielers, wobei die Kupplung zwischen dem Plattenspielerrnotor und dem Platten wechslungsmechannsmus in ausgerückter Stellung steht; Fig. 2 zeigt gewisse Teile der Fig. i mit eingerückter Kupplung; _ Fig. 3, 4 und 5 veranschaulichen die Abschaltung der Kupplung von dem Plattenwechsdungsmechanismus; Fig. 6 zeigt gewisse Teile der Fig. i mit einem durch den Tonabnehmer des Plattenspielers gesteuerten Hebel, mit dessen Hilfe der Anschlag des Plattentellers die Einrückung der Kupplung bewirkt, und einem Verriegelungsarm für diesen Hebel; Fig. 7 zeigt gewisse Einzelheiten nach Fig. 6 in Seitenansicht-; Fi.g.8 und 9 zeigen, Schnitte nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7 mit einer Schaltklinke in verschiedenen Stellungen.
  • In Fig. 1 bezeichnet i eine in, geeigneter Weise durch den Plattenspielermotor angetriebene Welle, die über ein Spiralzahnradgetriebe 2 eine an dem einen Ende einer Welle io drehbar angebrachte Hülse 4 antreibt, die die eine Hälfte einer Kupplung bildet, deren andere Hälfte 5 auf der Welle io axial verschiebbar, aber nicht drehbar angebracht ist. Die Welle io ist an ihrem entgegengesetzten Ende als Schnecke 6 ausgebildet, die sich im Eingriff mit einem Schneckenrad 28 befindet, das auf einer Welle 8 drehbar ist und einen Anschlag i i trägt.
  • 48 bezeichnet eine Steuerstange für die Kupplung 4, 5. Diese Stange ist an ihrem einen Ende mit einem nach unten gebogenen Teil 12 (Fig. 7) ausgebildet, der eine Öffnung aufweist, durch die die Welle io &ich mit Spiel erstreckt. Der Teil 12 dient als Stütze für eine die Welle io umgebende Feder 49, die sich an ihrem anderen Ende gegen einen Flansch 13 des Kupplungsteiles 5 abstützt. Auf der Stange 48 ist eine Klinke 14 befestigt, die über den Flansch 13 greift. Die Klinke 14 ist an der Stange 48 mit Hilfe zweier Schrauben 15 befestigt, die zugleich zur Befestigung eines winkelförmigen Teiles 16 an der Stange 48 dienen. Der Teil 16 ragt durch die Grundplatte 17 des Plattenspielers, hinauf und ist an der Oberseite mit einem Ausschnitt 18 versehen, der an der einen Seite, durch einen hoch stehenden Ansatz i9 begrenzt wird und, an der anderen Seite eine Schrägfläche 2o bildet.
  • In die Aussparung 18 greift eine Klinke 21 ein, die durch einen Zapfen 22 an- einem hochsitehenden Flansch 23 einer Platte 24 schwenkbar gelagert ist, die ihrerseits mit Hilfe einest Zapfens 25 auf der Grundplatte 17 schwenkbar gelagert ist und von einer an einem Stift 26 der Grundplatte 17 befestigten Feder 27 betätigt wird, die die Platte 25 mit dem Stift 26 in Eingriff hält. Der Flansch 23 ist bei 29 mit einem Ausschnitt versehen, der einen. An satt 30 bildet.
  • Der Tonabnehmer P des Plattenspielers ist bei T schwenkbar gelagert und betätigt durch einen Anschlag 31 eine Gabel 32, die durch eine Reibscheibe 33 mit einem Hebel 34 gekuppelt ist, so saß dieser durch Reibung mitgenommen wird, wenn die Gabel . 32 durch den Anschlag 31 um den in der Grund-Platte 17 befestigten Zapfen 35 geschwenkt wird.
  • Ein Hebel 36 (Fig.6) ist bei 37 oberhalb der Grundplatte 17 schwenkbar gelagert und an seinem einen Ende mit einem Bedienungsknopf 38 und an seinem anderen Ende mit einem Anschlag 39 versehen.
  • Die Steuerstange 48 ist an ihrem von dier Kupplung 4, 5 abgekehrten Ende mit einer winkelförmigen Rille 40 (Fig. i) versehen, durch die der Schaft 41 einer Schraube hinidurch,tritt, die in einen an der Grundplatte 17 befestigten, nicht gezeigten Ständer eingeschraubt ist, auf dem die Stange 48 an ihrem mit der Rille 40 versehenen Endre ruht.
  • Ein besonders ausgebildeter Wi.nkelhebe142 ist durch einen Zapfen 43 auf der Stange 48 schwenkbar gelagert und wird von einer Feder 44 betätigt, die mit ihrem einen Ende mittels einer Schraube 45 an dem Hebel 42 und deren anderes Ende an einer festen Federstütze 46 befestigt ist. Der Arm 47 des Winkelhebels, 42 befindet sich in der Bahn des in dem Vorhergehenden angegebenen Anschlages i i des Schneckenrades 28.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Wenn eine auf dem Plattenteller ruhende Schallplatte abgespielt ist, verläßt der Plattenspielers-ti.ft die Tonrille und bewegt sich in der gewöhnlichen Abschlußrille mit großer Steigung im Mittelteil der Schallplatte schnell nach innen. Hierdurch schwenkt der Tonabnehmer P mittels des Anschlages 31 die Gabel 32 und damit den Hebel 34 um den Zapfen 35 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn in Fig. i, so saß der Hebel 34 in die in Fig. i gezeigte Stellung gelangt. Beim Abspielen wird dagegen dem Hebel 34 nicht gestattet, in den Ausschnitt 29 hinter dem Ansatz 30 zu fallen, weil der Anschlag 5o des Plattentellers jedesmal, wenn er auf den Anschlag 51 auftrifft, den Hebel 34 wegschiebt, so däß dieser keine Gelegenheit erhält, in den Ausschnitt 29 zu fallen, bevor die obengenanate schnelle Einwärtsbewegung des Tonarmes erfolgt. Diese sogenannte Zapfen-Zapfen-Anordnung ist bereits bekanrnt. Wenn der Anschlag 5o dies durch den Plattenspielermotor gedrehten "Plattentellers das nächste Mal auf den Anschlag 51 am Ende des Hebels 34 auftrifft, nachdem dieser in den Ausschnitt 29 (Fig. i und 8) gefallen ist, schwenkt daher der Hebel 34 durch die Zusammenwirkung mit dem Ansatz 3o die Platte 24 um- den Zapfen 25, wobei die Klinke 21 durch die Zusammenwirkung mit dem Ansatz i9 die Stange 48 nach links in Fig. i zieht, so saß -die Feder 49 zusammengedrückt wird und die i Kupplung 4, 5 einrückt, sobald die Kupplungsansätze 57 des Kupplungsteiles 5 gegenüber entsprechenden Aussparungen 58 des Kupplungsteiles 4 gelangen. Der Teil 54 der Rille 4o der Stange 48 wird hierbei außer Eingriff mit dem Schaft der Schraube 41 gebracht und, dann durch die Feder 44 etwas nach unten in Fig. i geschwenkt, so draß der Teil 55 der Rille 40 stattdessen mit dem Schaft der Schraube 41 in Eingriff gelangt, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die Stange 48 wird hierdurch in der einer eingerückten Kupplung 4, 5 entsprechenden Stellung verriegelt. Nach dem Einrücken der Kupplung 4, 5 wird durch die von der Schnecke 6 bewirkte Drehung des Schneckenrades 28 mit Hilfe von in der Zeichnung nicht dargestellten Anordnungen eine neue Schallplatte aufgelegt.
  • Beim Einrücken der Kupplung 4, 5 mittels des Anschlages 5o, des Hebels 34 und der Klinke 21 nach dem obigen schwenikt die Feder 27 die Platte 24 um den Zapfen 25, so daß die Klinke 21 sich auf der Schrägfläche 20 (Fig. 7) nach oben bewegt und dadurch aus der Stellung in Fig. 8 in die Stellung in Fig. 9 gehoben wird, so daß der Hebel 34, wenn er das nächste Mal von dem Anschlag 5o des Plattentellers getroffen wird, an dem Ansatz 30 vorbeigeht und auf den außerhalb des Ansatzes, 30 befind.lichen Teil des Flansches 23 hinausgleitet, so daß er bei dien folgenden Ümdrehungen des Plattentellers keine Bewegungsimpulse vom Anschlag 50 erhält.
  • Nach erfolgter Plattenwechslung wird die Kupplung 4, 5 mittels des Anschlages i1 des zu dem Plattenwechslungsmechani.smus gehörigen Schneckenrades 28 dadurch ausgerückt, daß dieser Anschlag auf den Arm 47 dies Hebels.42 auftrifft, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Das Ausrücken erfolgt hierbei nicht unmittelbar beim Auftreffen des Anschlages i i auf den Arm 47, sondern mit einer gewissen Verzögerung, indem der Hebel 42 sich zunächst mit seiner gebogenen Fläche 53 gegen den Kopf 4i'' des. Schraubenschaftes 41 anlegt, wie in Fig. 3 gezeigt ist, und danach um den Zapfen 43 geschwenkt wird. Dadurch, daß der Hebel 42 sich hierbei auf den festen Schraubenkopf 41a abstützt, wird die durch den Anschlag i i auf den Arm 47 ausgeübte Kraft am Zapfen 43 eine Kraft auf die Stange 48 erzeugen, die die Stange 48 in Richtung des Pfeiles in Fig. 3 in die Stellung nach: Fig.4 schwenkt, in der der Schraubenschaft 41 sich gegenüber denn Teil 54 der Rille 40 befindet. Die zum Ausrücken der Kupplung 4, 5 erforderliche Längsverstel,lung der Stange 48 kann jedoch noch nicht erfolgen, da der Schraubenkopf 4,a sich mit der Fläche 53 des Schwenkhebels 42 im Eingriff befindet. Sobald der Anschlag i i bei seiner Weiterbewegung aus der Stellung nach Fig. 4 den Hebel 42 noch etwas weggeschwenkt hat, wobei d ie Fläche 53 sich auf dem Schraubenkopf 41a abwälzt, kann jedoch die Feder 44 zum Schluß den Arm 47 an dem Anschlag i i in Fig. 4 vorbeiziehen, so daß der Hebel 42 geschwenkt wird, wodurch der Schraubenkopf 4,a seine Abstützung gegen die Fläche 53 verliert und die Stange 48 demnach durch die Feder 44 zur Ausrückung der Kupplung in die in Fig. 5 gezeigte Stellung gezogen wird, die der Stellung in Fig. i entspricht, mit der Ausnahme, daß der Anschlag i l sich jetzt auf der anderen Seite des Armes 47 befindet. Der beschriebene Vorgang wird dann wiederholt, wenn eine neue Plattenwechslung erfolgen soll und das Schneckenrad 28 nach der Einrückung der Kupplung 4, 5 in der oben beschriebenen Weise erneut in Gang gesetzt wird-.
  • Die Fläche 53 des Hebels 48 dient zur Erleichterung des Schwenkers der Stange 48 nach Fig. i bei ihrer Verschiebung nach links zum Einrücken der Kupplung 4, 5, indem der nach innen gebogene Teil dieses Armes bei der Verschiebung der Stange 48 durch die Klinke 21 auf den Schraubenkopf 41a auftrifft und dadurch, sich auf diesen abstützt, so daß auf den Hebel 48 am Zapfen, 43 .in der gezeigten Pfeilrichtung eine Kraft ausgeübt wird; die der Feder 44 hilft, den Hebel 48 nach unten(zu schwenken,, wenn der Schraubenschaft 41 bei .der Verschiebung der Stange 48 gegenüber dem Teil 55 der Rille 40 gelangt, um die Stange 48 in der Stellung nach Fig. 2 zu verriegeln, in der der Schraubenschaft 41 sich in dem Teil 55 der Rille 4o befindet.
  • Durch Verstellung des im Vorhergehenden angegebenen Hebels 36 aus seiner in Fig. 6 mit vollgezogenen Linien gezeigten Normalsitellung in die mit punktgestrichelten Linien gezeigte Stellung kann man mittels des Anschlages 39 dien Hebel 34 wegschieben und in seiner mit punktgestrichelten Linien in. Fig. 6 gezeigten Stellung verriegeln, wodurch das normale selbsttätige Auflegen einer neuen Platte nach dem Abspielen der auf dem Plattensteller befindlichen Platte ausbleibt. Durch diesen, einfachen Handgriff wird also ge wünschtenfa.lls eine Handbedienung des Tonabnehmers ermöglicht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Anordnung an selbsttätigen Plattenspielern mit einem Pla.ttenwechselmechanismus, um die einzelnen Schallplatten eines Plattenstapels nacheinander in die Abspiellage zu bringen, welcher Mechanismus durch eine Kupplung mit einem Antriebsmotor des Plattenspielers, kuppelbar und von diesem enbkuppelbar ist, um die Plattenwechslung zu bewirken, wobei das. Einrücken der Kupplung mit Hilfe eines Anschlages dies: Plattentellers des Plattenspielers nach Abspielen einer Platte erfolgt, gekennzeichnet durch eine zur Verriegelung der Kupplung (4, 5) in eingerückter Lage und zum Ausrücken derselben nach ausgeführter Platitenwechslung dienende federbeeinflußte Stange (48), die beim Einrücken der Kupplung eine Verstellung zur Bewirkung der Verriegelung erfährt und nach der Plattenwechs.lung von dem Plattenwechslungsmechanismus (28, 11) derart gesteuert wird, daß die Verriegelung aufgehoben wird und die Ausrückung der Kupplung erfolgt.
  2. 2. Anordnung nach Ausspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (48) an ihrem einen Ende eine winkelförmige Rille (40) aufweist, die von einem feisten Zapfen; (41) durchsetzt wird, gegen welchen die Stange (48) mittels des einen Schenkels (55) der Rille (4o) nach der Verschiebung der Stange (48) zum Einrücken der Kupplung (4, 5) verriegelt wird.
  3. 3. Anordnung mach Ausspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Stange (48) von dem Wechselmechanismus (28, 11) aus ein durch eine Feder (44) betätigter Hebel (42) vorgesehen ist, der auf der Kupplungsstange (48) schwenkbar gelagert ist und durch ein, bei eingerückter Kupplung (4, 5) rotierendes Organ (i i) des WechselmechanisTnus (28, 11) betätigt wird.
  4. 4. Anordnung mach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (42) mit einer Anschlagfläche (53) ausgebildet ist, die beim Schwenken des Hebels (42) durch das rotierende Organ (i i) mit einem festen Widerlager (4 ja) in Eingriff gebracht wird, um dem rotierenden Organ (i i) zu gestatten, an dem durch dieses Organ (i i) betätigten Arm (47) des Hebels (42) vorbeizugehen, bevor die Stange (48) zur Ausrückung der Kupplung (4, 5) verschoben wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (53) so ausgebildet und angeordnet ist, dafl durch die Zusammenwirkung dieser Fläch,c finit dem festen Widerlager (4ia) die Stange (48) mit Hilfe des Schwenkhebels (42) einer Kraft ausgesetzt wird, die die Stange (48) aus der Stellung zu bringen sucht, in. der sie durch den einen Schenkel (55) der winkelförmigen Rille (40) verriegelt ist.
  6. 6. :Anordnung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (42) mit einem Arm (52) ausgebildet ist, der bei der Verschiebung der Stange (48) zum Einrückeil der Kupplung (4, 5) die Stange (48) einer Kraft aussetzt, die sie in die Stellung zu bringen sucht, in der sie durch die Zusammenwirkung zwischen dem festen Anschlag (41) und' dem einen Schenkel (55) der winkelförmigen Rille (4o) verriegelt gehalten wird.
  7. 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einrückung der Kupplung (4, 5) durch den Anschlag (5o) des Plattentellers mit Hilfe einfies mit dem Tonabnehmerarm (P) des Plattenspielers durch Reibung gekuppelten Hebels (34) und eines durch diesen Hebel betütigten Mechanismus erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Mechanismus einen schwenkbar gelagerten, federbeeiniflußten Halter (24) für eine schwenkbare Klinke (21) dieses Mechanismus enthält, welche Klinke (21) sich in einem Ausschnitt (18) eines an der Stange (48) befestigten Teiles (16) befindet, welcher Ausschnitt ah der einen Seite durch einen, hochstehenden Ansatz (i9) begrenzt wird und an der anderen Seite eine Schrägfläche (20) bildet, auf der die Klinke (21) sich nach erfolgtem Einrücken der Kupplung (4, 5) hinaufbewegt; um den durch den Anschlag (5o) des Plattentellers betätigten Hebel (34) im Verhältnis zu dem Mechanismus (21 bis 27) so lange unwirksam zu machen, wie die Kupplung (4. 5) eingerückt ist. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein von Hand verstellbarer Hebel (36) zur Verriegelung des Hebels (34) gegen die Verstellung durch den Tonabnehmerarm (P) angeordnet ist, um die Einrückung der Kupplung (4, 5) und damit die selbsttätige Einschaltung dies Platfienwechselmechanismus zu verhindern.
  9. 9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dien der Kupplung (4, 5) zugekehrten Ende (12) der Stange (48) und dem einen Teil (5) der Kupplung eine Feder (49) vorgesehen ist, die bei der Verschiebung der Stange (48) zum Einrücken der Kupplung (4, 5) zusammengedrückt wird und; den jeweiligen Kupplungsteil (5) verschiebt, sobald Kupplungszähne (57) desselben gerade vor entsprechende Nuten (58) des anderen Kupplungsteiles (4) gelangen.
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