DE853289C - Rollstempel - Google Patents
RollstempelInfo
- Publication number
- DE853289C DE853289C DESCH5950A DESC005950A DE853289C DE 853289 C DE853289 C DE 853289C DE SCH5950 A DESCH5950 A DE SCH5950A DE SC005950 A DESC005950 A DE SC005950A DE 853289 C DE853289 C DE 853289C
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- DE
- Germany
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- roller
- stamp
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- stamping
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/22—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with curved stamping surfaces for stamping by rolling contact
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/36—Details
- B41K1/38—Inking devices; Stamping surfaces
- B41K1/40—Inking devices operated by stamping movement
- B41K1/42—Inking devices operated by stamping movement with pads or rollers movable for inking
Landscapes
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft die weitere Ausbildung des Rollstempels nach Patent 847 155 und insbesondere der nur in einer Richtung zu betätigenden Stempelwalze und der bei diesem Rollstempel benutzten Einfärbevorrichtung, die aus einer derartig abgefederten Farbwalze besteht, daß diese beim Stempelvorgang in ihrer ganzen Länge gleichmäßig und so an der den Schriftsatz tragenden Stempelwalze abrollt, daß ein einwandfreier Abdruck des ganzen Schriftbildes gewährleistet ist.
- Die Erfindung besteht darin, d.aß die Stempelwalze durch auf ihrer kurz verschiebbar angeordneten Achse gelagerte, doppelseitig arbeitende Abfederungen nach zwei Richtungen betätigt werden kann, also für die Abstemplung von rechts nach links und umgekehrt, und daßzurzweckentsprechenden Einfärbung zwei Farbwalzen dienen, wovon jede durch zwei unter der von der Stempelwalzenachse aus gesteuerten Federwirkung stehende, sich gegen die Enden der Farbwalzenachse legende Kniehebel gegen die Stempelwalze angedrückt wird, und zwar mit besonderem fü)r die Einfärbung notwendigen Druck nur dann, wenn die Abstemplung erfolgt.
- Zunächst wird dadurch der Vorteil erreicht, daß man den Stempel nach beiden Richtungen, also von rechts nach links und umgekehrt, abrollen kann, um den gleichen Abdruck zu erzielen. Diese zweifache Möglichkeit der Anwendung des Stempels ist insbesondere für solche Fälle wichtig, wo der für den Stempelabdruck vorgesehene Platz auf der abzustempelnden Unterlage entweder nur die eine oder die andere Art der Anwendung des Stempels zul;äßt zur Erzielung eines guten Abdruckes.
- Außerdem wird die Stempelwalze durch die für gewöhnlich durch leichten Federdruck bewirkte stetige Berührung der Farbwalze mit dem Schriftsatz daran gehindert, nach Benutzung des Stempels in ihre Grundstellung zurückzuschnellen; sie gleitet geräuschlos zurück.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Fig. i zeigt eine Ausbildung des Rollstempels in Seitenansicht bei abgenommener. Seitenwand; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach A-B der Fig. i. Die Stempelwalze 9 dreht sich auf der runden Achse 4, die an ihren Enden flachkantig gestaltet ist und mit diesen kurz verschiebbar in Sehlitzen der Innenwände 39 und 4o lagert. In die Achse ,4 sind die Bügel 17 und 18 eingelassen, zwischen deren Arne die um die Achse 4 gewundenen Spannfedern i4 und 16 lagern, deren umgebogene Enden sich Tiber kreuz so um die Bügel 17 und 18 und um den in der Walze 9 gelagerten Stift i9 unter Spannung legen, daß die Walze 9 nach zwei Richtungen auf der abzustempelnden Unterlage abgerollt werden kann und danach selbsttätig in ihre Grundstellung zurückrollt. An den in den Enden der Achse 4 gelagerten Stiften 5 und 6 haben je eine Druckfeder 7 Führung, die sich gegen die Enden der Achse 4 und gegen je einen in den Stiften 5 und 6 gehaltenen Bügel 8 legen, die unter die um die Achsen 12 und 13 schwenkenden, zu beiden Seiten angeordneten Kniehebel io und i i greifen. Die unteren Enden letzterer legen sich gegen die in den Führungsschlitzen 41 und 42 der Innenwände 39 und 4o beweglich gelagerten Achsen 21 der Farbwalzen 20, die sich zufolge der Druckfederwirkung gegen den Schriftsatz 15 der Stempelwalze 9 für gewöhnlich mit leichtem Druck anlegen, dagegen mit einem für die Einfärbung der Stempelwalze notwendigen stärkeren Druck nur dann, wenn die Abstemplung erfolgt, wobei die Stempelwalze zurückgedrückt wird mit der Folge einer Erhöhung der Druckfederwirkung. Mit 22 und 23 sind die seitlichen Begrenzungsscheiben der Stempelwalze 9 bezeichnet.
- Fig.3 zeigt eine weitere Ausbildung des Rollstempels in Seitenansicht bei abgenommener Seitenwand.
- Bei dieser Ausbildung stehen die um die Achsen 43 und 44 schwenkbaren Kniehebel 45 unter Wirkung der an diese und an das T-Stück 24 angebrachten Zugfedern 25, wobei das T-Stück 24 auf dem flachkantigen Ende der kurz verschiebbar gelagerten Achse 4 sitzt. Im übrigen ist die Wirkung bei dieser Ausbildung des Rollstempels gleich derjenigen der Ausbildung nach den Fig. i und 2.
- Fig. 4 zeigt eine weitere Ausbildung des Rollstempels in Seitenansicht bei abgenommener Seitenwand.
- Bei dieser Ausbildung ist eine Blattfeder 38 an Stelle der bei den Ausbildungen gemäß den Fig. i und 3 verwendeten Druck- bzw. Zugfedern getreten mit dem gleichen Zweck. Diese Blattfeder 38 steht mit der Achse 4 und den Knieliebeln 45 in Verbindung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rollstempel nach Patent 847 155 mit einer an der den Schriftsatz tragenden Stempelwalze unter gleichmäßigem Federdruck abrollenden Farbwalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelwalze durch zwei auf ihrer kurz verschiebbar angeordneten Achse (4) gelagerte, doppelseitig arbeitende Spannfedern (14 und 16) nach zwei Richtungen betätigt werden kann, also für die Abstemplung von rechts nach links und umgekehrt, und daß zur zweckentsprechenden Einfärbung zwei Farbwalzen (2o) dienen, wovon jede durch zwei unter der von der Stempelwalzenachse (4) aus gesteuerten Federwirkung stehende, sich gegen die Enden der Farbwalzenachse (21) legende Kniehebel gegen die Stempelwalze 9 angedrückt wird, und zwar mit besonderem, für die Einfärbung notwendigem Druck nur dann, wenn die Abstemplung erfolgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH1880A DE847155C (de) | 1950-04-22 | 1950-04-22 | Rollstempel |
| DESCH5950A DE853289C (de) | 1950-04-22 | 1951-02-25 | Rollstempel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH1880A DE847155C (de) | 1950-04-22 | 1950-04-22 | Rollstempel |
| DESCH5950A DE853289C (de) | 1950-04-22 | 1951-02-25 | Rollstempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE853289C true DE853289C (de) | 1952-10-23 |
Family
ID=34751060
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH1880A Expired DE847155C (de) | 1950-04-22 | 1950-04-22 | Rollstempel |
| DESCH5950A Expired DE853289C (de) | 1950-04-22 | 1951-02-25 | Rollstempel |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH1880A Expired DE847155C (de) | 1950-04-22 | 1950-04-22 | Rollstempel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE847155C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086247B (de) * | 1955-11-16 | 1960-08-04 | Karl Fraenck | Rollstempel mit Selbsteinfaerbung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5967041A (en) * | 1998-08-13 | 1999-10-19 | Wagner Spray Tech Corporation | Dual roller stencil applicator |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE212557C (de) * |
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1950
- 1950-04-22 DE DESCH1880A patent/DE847155C/de not_active Expired
-
1951
- 1951-02-25 DE DESCH5950A patent/DE853289C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086247B (de) * | 1955-11-16 | 1960-08-04 | Karl Fraenck | Rollstempel mit Selbsteinfaerbung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE847155C (de) | 1952-08-21 |
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