DE836610C - Schwimmdock - Google Patents
SchwimmdockInfo
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- DE836610C DE836610C DEE3041A DEE0003041A DE836610C DE 836610 C DE836610 C DE 836610C DE E3041 A DEE3041 A DE E3041A DE E0003041 A DEE0003041 A DE E0003041A DE 836610 C DE836610 C DE 836610C
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- Germany
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- chambers
- dock
- floating
- floating dock
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C1/00—Dry-docking of vessels or flying-boats
- B63C1/02—Floating docks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
- Schwimmdock I )ie I3cmiilitnigen der letzten Jahre zielten auf ein Schwimmdock, das zum Selbstdocken geeignet ist und zugleich die Vorteile eines Einsektionsdocks hat. Die Versuche führten nicht zu dem gewünschten Ergehnis. Durch die Erfindung ist die Aufgabe gelöst, cin Schwimmdock zu schaffen, das als Einsektionsdock ausgebildet ist und gestattet, daß sein 1@irdseu ohne kostspielige und umständliche Vor-Itereittingen @-iillig freigelegt wird, damit er abgekratzt, angestrichen und ausgebessert werden kann. Durch die auf einfache Weise fortlaufend durchzuführenden Prüfungen wird- verhindert, daß der Boden überhaupt angefressen wird oder rostet.
- 1)as Schwimmdock nach der Erfindung zeichnet sich gegenüber dem bekannten Stand der Technik im wesentlichen dadurch aus, daß es Flutkammern hat, welche von der Ober- und Unterseite des Pontonrumpfes des Docks sowie von drei Längsschotten gebildet werden, von welchen eins in der Mitte des Bodenpontons, die beiden anderen zu beiden Seiten des Mittellängsschotts liegen, und daß es ferner Schwimmkammern hat, die sich an die Flutkammern anschließen, aber in einem gewissen Abstand von den Seitenwänden des Docks liegen.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. r ein Dock bei seinem größten Tiefgang, Fi,g. 2 das selbstgedockte Dock mit seiner Verankerung am Pier und Fig. 3 einen Teil der Verankerung in vergrößertem Maßstab.
- Das Dock r besteht aus einem Bodenponton und Seiternkästen, die die Seitenkammern 2 und 2' enthalten, die mit Wasser gefüllt werden können. :eben den Seitenkammern liegen im Bodenponton Schwimmkammern 4 und 4', welche das Gewicht des Docks tragen können. In der Mitte liegen Bodenkammern 3 und 3'. Alle Kammern liegen symmetrisch zu einem Mittellängsschott 6. Durch Leitungen 17 und 17' werden die Seitenkammern 2 und 2' mit den in der Mitte gelegenen Bodenkammern 3 und 3' verbunden. Das Mittellängsschott 6, das die Kammern 3 und 3' voneinander trennt, in Verbindung mit den Schwimmkammern 4 und 4', die sowohl vom Mittellängsschott 6 wie auch von den Seitenwänden des Bodenpontons jeweils in einem bestimmten Abstand liegen, verhindern, d,aß beim Heben des Docks innerhalb des Rumpfes sieh größere freie Wassermengen stauen.
- :1n den Seiten des Docks sind Führungsschienen 5 und 5' mit beweglichen Haltevorrichtungen in der Weise angeordnet, daß das Dock damit auf- und absteigen und um jeweils eine Seite zum Selbstdocken geschwenkt werden kann. Der Pier 7 hat ebenfalls, allerdings verhältnismäßig kurze Führungsschienen 9 für das Verankern des Docks (s. Fig. 2). Die Verankerung kann so in der Höhenrichtung sowohl aus betrieblichen Gründen wie durch den Gezeitenhub bewegt werden.
- Die Haltevorrichtung für das Dock besteht aus einer doppelseitigen Verankerungsklaue 8 mit der Klaue io, welche auf den Führungsschienen 5 bzw. ;' des Docks auf und ab gleiten kann und die mit einer Klaue i i gelenkig verbunden ist, die ihrerseits über die Führungsschienen 9 am Pier gleiten kann. Wenn das Dock für ein Schiff gebraucht werden soll, wird die Klaue i i mittels Bolzen 12 festgestellt, die inLöcher 13 der Führungsschienen 9 eingefiihrt werden können; der Gelenkbolzen 14 gestattet, daß das Dock sowohl beim Docken eines Schiffes wie auch beim Selbstdocken sich unbehindert zur Seite neigen kann.
- Es können selbstverständlich mehrere Führungsschienen 5 und 5' an verschiedenen Stellen längs der Seitenwände des Docks sowie auch mehrere kurze Führungsschienen 9 am Pier 7 vorgesehen sein und jede derselben an den Dockseiten mit den gegenüberliegenden des Piers mit einer Verankerungsklaue 8 verbunden werden.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Schwimmkammern ,4 und 4 größer ausgebildet, als es das Gewicht des Docks erfordert. Infolgedessen muß Wasser in die Seitenkammern gepumpt werden, wenn das leere Dock abgesenkt werden soll. Die größte Tauchtiefe ist erreicht, wenn der freie Raum am Kopf der Seitenkammern oberhalb der Schwimmlinie mit Wasser gefüllt wird.
- Das Dock nach der Erfindung liegt bei dem kritischen Punkt, wenn das Schiff aus dem Wasser auftaucht und das Gleichgewicht lediglich durch die Seitenkammern herbeigeführt wird, außerordentlich sicher. Dann sind innerhalb des Docks die freien Wasserflächen durch die innenliegenden Schotte 6° der Schwimmkammern und das Mittellängsschott 6 begrenzt, so daß verhältnismäßig schmale Seitenkästen ausreichen. Das bedeutet ein schmales Dock und einen entsprechend geringen Bedarf an Material. In den Kammern 4 und 4 liegt der Pumpenraum.
- In Fig. 2 sind die Belastungsverhältnisse schematisch dargestellt, wenn das Dock beim Selbstdocken zur Ausbesserung des Bodens um seine Verankerungen gekrängt wird. Die Klaue i i liegt mittels der Bolzen 12 fest in der Führung 9 des Piers, und das Dock kann mit dem Gezeitenhub sich frei nach oben und unten bewegen. Das Dock wird durch die geflutete Seitenkammer 2', die teilgeflutete Bodenkammer 3' .gekrängt, während die Kammer 4 und der nichtgeflutete Teil der Kammer 3' den erforderlichen Auftrieb abgeben.
- Das Wasser 16 in der Kammer 3' und der nichtgeflutete, noch freie Raum im Kopf der Seitenkammer 2' zeigen, daß das Dock noch weiter gekrängt werden kann als in der Zeichnung dargestellt, welche eine maßstabgetreue Wiedergabe einer bevorzugten Ausführungsform eines Schwimmdocks ist. Das erfindungsgemäße Dock kann ganz unabhängig von der Form seines Querschnitts, der beispielsweise rechteckig sein kann, mit Leichtigkeit gekrängt werden, so daß mehr als die Hälfte seiner Bodenfläche .frei liegt.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schwimmdock, das einen Bodenponton und zwei Seitenkästen hat, dadurch gekennzeichnet, daß im Bodenponton Flutkammern (3 und 3'), die von einem Mittellän.gsschott (6) und zwei seitlichen Längsschotten begrenzt sind, sowie Schwimmkammern (4, 4') angeordnet sind, welche zwischen den Flutkammern (3, 3') des Bodenpontons und denen (2, 2') der Seitenkästen liegen.
- 2. Schwimmdock nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrieb der Schwimmkammern (4, 4) größer ist als das durch diese Kammern zu hebende Dockgewicht.
- 3. Schwimmdock nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flutkammern. (2, 2') der Seitenkästen mit den Flutkammern (3, A des Bodenpontons verbunden sind.
- 4. Schwimmdock nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenraum in den Schwimmkammern (4, 4) angeordnet ist.
- 5. Schwimmdock nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch eine Verankerung, die aus an dien Seitenwänden des Docks angeordneten senkrechten Führungsschienen (5, 5'), am Pier (7) angeordneten kurzen Führungsschienen (9) und aus zwei mittels eines lösbaren Gelenkes miteinander verbundenen Klauen (io und ii) besteht, welche an den beiden Führungsschienen (5, 5' bzw. 9) auf und ab gleiten und auch mit diesen fest verbunden sein können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US836610XA | 1949-11-26 | 1949-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE836610C true DE836610C (de) | 1952-04-15 |
Family
ID=22179862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE3041A Expired DE836610C (de) | 1949-11-26 | 1950-11-28 | Schwimmdock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE836610C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174644B (de) * | 1962-04-11 | 1964-07-23 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Verfahren zum teilweisen Trockenstellen eines mit beiderseitigem Zwischendeck ver-sehenen Kastenschwimmdocks |
| FR2662992A1 (fr) * | 1990-06-07 | 1991-12-13 | Frohly Leon | Dispositif de mise hors d'eau des bateaux en vue de leur carenage. |
| EP0550992A1 (de) * | 1992-01-09 | 1993-07-14 | Metro Machine Corporation | Schiffsrumpfkonstruktion und darauf bezogenes Verfahren |
-
1950
- 1950-11-28 DE DEE3041A patent/DE836610C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174644B (de) * | 1962-04-11 | 1964-07-23 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Verfahren zum teilweisen Trockenstellen eines mit beiderseitigem Zwischendeck ver-sehenen Kastenschwimmdocks |
| FR2662992A1 (fr) * | 1990-06-07 | 1991-12-13 | Frohly Leon | Dispositif de mise hors d'eau des bateaux en vue de leur carenage. |
| WO1993011997A1 (fr) * | 1990-06-07 | 1993-06-24 | Frohly Leon | Dispositif de mise hors d'eau des bateaux en vue de leur carenage |
| EP0550992A1 (de) * | 1992-01-09 | 1993-07-14 | Metro Machine Corporation | Schiffsrumpfkonstruktion und darauf bezogenes Verfahren |
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