DE832982C - Elektrolyt und Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Kupfer - Google Patents
Elektrolyt und Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von KupferInfo
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Description
(WlGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 3. MÄRZ 1952
G 3831 VIa/48a
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung galvanischer Niederschläge von Kupfer aus sauren
Bädern. Die Erfindung erstrebt die Bildung von Niederschlägen, die einen höheren Grad von Glätte
und Brillanz aufweisen als die üblicherweise erzeugten. Auch will die Erfindung Kupferüberzüge
herstellen, die sich besser zum Schwabbeln oder Polieren eignen, d.h. besser dazu geeignet .sind,
mit Hilfe der üblichen Schwabbelmaschinen bearbeitet oder gefärbt zu werden.
Das Wesen der Erfindung wird in der Verwendung bestimmter Zusätze zum Bad in bestimmten
Verhältnissen und in der Bestimmung der Faktoren erblickt, die die Wirkung dieser Zusätze in Richtung
einer Erzielung bestmöglicher Resultate beeinflussen.
Erfindungsgemäß finden Kupferelektroplattierungsbäder vom Typ der üblichen Schwefelsäurebäder
Verwendung, bei denen das Kupfer in Form von Kupfersulfat vorliegt. Als primäres oder
Hauptzusatzmittel zu einem solchen Bad findet ein sehr kleiner Anteil einer organischen Substanz Verwendung,
die den Glanz und das Gefüge des Niederschlages beeinflußt, und zwar Thioharnstoff
in einer Zusatzmenge von 0,002 bis 5 g/l Badflüssigkeit.
Bei einem üblichen Kupferbad, das beispielsweise 250 g Kupfersulfat, Cu S O4-5 H2O und eine
Menge von 10 g (auch mehr oder weniger) Schwefelsäure pro Liter enthält, bringt ein Zusatz
von nur 0,002 g Thioharnstoff pro Lker eine erhebliche Verbesserung des Glanzes und des Gefüges.
Auch bedeutend höhere Zusätze bis zu 5 g/l Thioharnstoff sind mit Erfolg benutzt worden. Es hat
sich aber gezeigt, daß größere Zusatzmengen zur Erzielung optimaler Ergebnisse unnötig sind, und
deswegen wird im allgemeinen vorgezogen, nur Zusätze im Bereich von 0,01 bis 0,1 g/l zu benutzen.
Eine weitere Verbesserung in der Gleichförmigkeit der Verteilung der Wirkung des primären Zusatzes
und im Bereich der Arbeitsbedingungen,
z. B. der Stromdichte, sowie endlich hinsichtlich der Eigenschaften des Überzuges können durch
die Verwendung weiterer Zusätze erzielt werden, die im nachstehenden als Regelzusätze bezeichnet
werden sollen. Diese können entweder metallischen oder organischen nichtmetallischen Charakter oder
beides gleichzeitig besitzen. Unter solchen Zusätzen von metallischem Charakter haben die Metalle
Kadmium, Zink, Kobalt und Nickel ungefähr die gleichen Wirkungen. Sie können in Form ihrer
Salze, beispielsweise in Form ihrer Sulfate zugesetzt werden. Kadmiumsulfat in finer Menge bis
zu 75 g/l Badflüssigkeit scheint die Glanzwirkung in Verbindung mit Thioharnstoff zu erhöhen. Es
steigert auch die Qualität des Überzuges hinsicht-Hch seiner Weichheit und seines Gefüges. Die auf
diese Weise in der Badflüssigkeit anwesenden Metalle werden in kleinen Anteilen zusammen mit
dem Kupfer niedergeschlagen. Beispielsweise wurde bei Verwendung von Kadmiumsulfat als Zusatzmittel
bis zu 0,050Zo Kadmium in dem Ül>erzug
gefunden.
Auch andere Salze als Sulfate können benutzt werden, wenn sie mit der Badflüssigkeit verträglich
sind, und können unter Umständen sogar dem Sulfat im Fall einiger der Metalle vorgezogen
werden. Beispielsweise haben sich sehr befriedigende Ergebnisse bei der Verwendung von
XTickelphosphat in Mengen von etwa 35 g/l Badflüssigkeit
ergeben, wobei gleichzeitig auch ein kleiner Betrag von Phosphorsäure zugegeben werden
kann.
Was die nichtmetallischen Regelzusätze anbelangt, so hat sich gezeigt, daß die beste Wirkung
organische Verbindungen aus der Klasse zu besitzen scheinen, die allgemein als Netzmittel bekannt
sind und die Oberflächenspannung herabsetzen. Von den vielen bekannten Netzmitteln
wurden beispielsweise aromatische Sulfonate gefunden, von denen eine große Anzahl unter verschiedenen
Handelsnamen auf dem Markt ist. Als besonders brauchbar haben sich von solchen Verbindungen
in sauren Kupfersulfatbädern in Verbindung mit dem primären Zusatz der Erfindung
sulfonierte Äther mit einer Nebenkette und einem aromatischen Kern, Alkylnaphthalinsulfonsäuren
und ihre Natriumsalze sowie Natriumsulfate eines sekundären Alkohols erwiesen.
Vom Standpunkt des Preises, des Ergebnisses und einer vollständigen Verträglichkeit mit dem
sauren Kupferbad hat sich der sulfonierte Äther ausgezeichnet bewährt. Dieses Netzmittel wird im
allgemeinen in Form einer wässerigen fließfähigen Paste verkauft und kann, da die Mengensätze
dieser Verbindung keine entscheidende Bedeutung haben, bei ihrem Zusatz nach ihrem Volumen abgemessen
werden, wobei 1 cm:i annähernd der Zusatzmenge
von ι g irgendeines anderen Netzmittels entspricht.
Andere organische Sulfonate, die sich zusammen mit Thioharnstoff in dem sauren Kupferbad mit
Erfolg verwenden lassen, und zwar insbesondere unter gleichzeitiger Benutzung der metallischen
Zusätze, sind Dichlorbenzolsulfonsäure, Nickelbenzoldisulfonat, Toluolsulfonsäure, Naphthylamindisulfonsäure
und Natriumtriisopropylnaphthalinsulfonat. Diese Verbindungen seien als Beispiele
für eine erhebliche Anzahl weiterer aromatischer Sulfonatverbindungen genannt, die ähnliche Eigenschaften
besitzen und mit Erfolg benutzt werden können. Findet der Zusatz des Netzmittels nach
dem Gewicht statt, so können Zusatzmengen von 0,01 bis 5 g/l benutzt werden, während bei Benutzung
größerer Zusätze gewöhnlich auch ein höherer Gehalt des primären Zusatzes benutzt wird.
Weitere Zusatzmittel können benutzt werden, um den Bereich der Arbeitsbedingungen zu vergrößern,
innerhalb dessen glänzende Niederschläge erhalten werden. Zu diesem Zweck hat sich beispielsweise
ein Zusatz von Ammoniumsulfat in Mengen von ι bis roo g/l als brauchbar gezeigt. g0
Das Hauptzusatzmittel braucht nicht notwendigerweise Thioharnstoff selbst zu sein. Auch
Thioharnstoffderivate mit der Kerngruppierung
XH
S --C
N H
können benutzt werden.
Es ist klar, daß die benutzten Verbindungen in dem Säurebad löslich und mit den anderen Reaktionsteilnehmern
gut verträglich sein müssen. Der Preis und die Alarktgängigkeit werden selbstverständlich
entscheidende Faktoren bei der Wahl der zu benutzenden Zusatzstoffe sein, und da Thioharnstoff
für sich (CS (XH.,).,) allen Überlegungen
in guter Weise entspricht, wird es bevorzugt für ein derartiges Verfahren benutzt.
Abgesehen von den neuen erfindungsgemäßen Zusätzen ist die Zusammensetzung des Bades von
üblicher Art. Beispielsweise enthalten die wässerigen Badlösungen 125 bis 250 g/l technisches
Kupfersulfat, welches üblicherweise für galvanische Bäder benutzt wird, und 5 bis 100 g Schwefelsäure,
wobei der benutzte Tioharnstoff bei passender Einregelung auf die Elektroplattierungsbedingungen
über den gesamten Bereich seine Wirkungen entfaltet. Hinsichtlich des Gehaltes an
Kupfersulfat und Schwefelsäure ist die Zusammensetzung in keiner Weise kritisch innerhalb der
arbeitsfähigen Grenzen.
Die Badtemperatur kann bei der Erzielung bester Resultate von verhältnismäßig niedrigen Grenzen,
beispielsweise 50 C, bis dicht an 500 C verändert werden. Für die beste Glanzwirkung des Überzuges
liegt die empfehlenswerte Temperatur zwischen 21 und 270 C.
Claims (10)
- Die brauchbare Stromdichte an der Kathode liegt/.wischen 18 und 50 mA/cm2 ohne Umrühren. Die Stromdichte und damit die Glanzwirkung kann jedoch erheblich erhöht werden durch Umrühren, beispielsweise durch Bewegung der Kathoden. Bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von beispielsweise 300 bis 750 cm/min kann die obere Grenze der Stromdichte leicht bis auf 72 mA/cm2 gesteigert werden. Auch noch höhere Stromdichten bis zu 96 mA/cm2 sind mit Erfolg angewandt worden.Im nachfolgenden werden beispielsweise einige Badzusammensetzungen gegeben, mit denen befriedigende Resultate erzielt wurden:I.250 g technisches Kupfersulfat, 35 g Kadmiumsulfat,
10 g Schwefelsäure,
10 g Dichlorbenzolsulfonsäure. ο, ι g Thioharnstoff,Wasser bis auf 1 1.II.250 g Kupfersulfat,35 g Nickelphosphat (Ni3 (P O4)ä· 7 H2O), 10 g Schwefelsäure,
10 g Phosphorsäure,10 g Naphthylamindisulfonsäure, ;0,1« Thioharnstoff. 'Wasser bis auf 1 1. jDie Mengen der metallischen Zusätze in dem | vorstehenden Beispiel sind lediglich beispielsweise [ genannt, da gerade in diesem Fall die Mengenverhältnisse in keiner Weise kritisch sind. Optimale Ergebnisse werden beispielsweise mit 10 bis 75 g/l Badflüssigkeit erreicht, wobei diese Zusatzmenge aus den Salzen eines oder mehrerer der genannten Metalle bestehen kann.HI. ·250 g Kupfersulfat,
10 g Schwefelsäure,
ι cm3 sulfonierter Äther,
0,01 g Thioharnstoff,
Wasser bis auf ι 1.Mit dieser Badzusammensetzung entsteht ein halbglänzender Niederschlag, der weich ist und sich sehr leicht polieren läßt.Der Gehalt an dem primären Zusatzmittel erschöpft sich während der Tätigkeit des Bades allmählich und muß nach Erfordernis ergänzt werden. Dagegen erschöpfen sich die nichtmetallischen Regelzusätze zur Erhöhung des Arbeitsbereiches und die Netzmittel offensichtlich nicht und brauchen nur für den Fall eine Ergänzung, daß sich die Zusammensetzung des Bades infolge verschleppter Flüssigkeit oder infolge eines Zusatzes frischer Badbestandteile ändert.Mit den beschriebenen Badflüssigkeiten erhält man galvanische Überzüge aus Kupfer oder hauptsächlich aus Kupfer, die innerhalb eines bestimmten mittleren Bereiches der Arbeitsbedingungen wirklich glänzend sind. Selbst wenn die Badbedingungen ;nicht so genau eingehalten werden, daß völlig glänzende oder gleichförmig helle galvanische 65 Überzüge über die ganze Fläche erhalten werden, sind diese Überzüge doch gekennzeichnet durch eine außerordentliche Feinheit der kristallinen Struktur und sind bemerkenswert leicht durch Schwabbeln oder Polieren glänzend zu bekommen 70 im Vergleich zu Kupferniederschlägen, die aus gewöhnlichen Kupferbädern erhalten werden. Die Erfindung ist deshalb von besonderem Wert für die Herstellung galvanischer Überzüge auf Gegenständen von unregelmäßigen Umrißformen, auf 75 denen ein glänzender Überzug gewünscht wird, beispielsweise wo glänzende Überzüge aus Nickel oder Chrom anschließend aufgetragen werden sollen. Weiterhin wird infolge der erhieblichen Einschränkung der Länge und Intensität eines 80 Schwabbelvorganges, wo ein solcher überhaupt notwendig ist, der Umfang der erforderlichen Arbeit, Vorrichtungen und Schwabbelwerkstoffe und die Gefahr, daß der SchwabbelVorgang durch den galvanischen Überzug hindurchgeht, sehr erheblich 85 verringert.P A T K N T A \ S P R ΐ CHE:ι. Elektrolyt für die elektrolytische Abscheidung von Kupfer in Form einer wässerigen Lösung von Kupfersulfat und freier Schwefelsäure, gekennzeichnet durch einen Zusatz von 0,002 bis 5 g Thioharnstoff/1 Badflüssigkeit. - 2. Elektrolyt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Thioharnstoff von 0,01 bis 0,1 g/l Badflüssigkeit.
- 3. Elektrolyt nach Anspruch τ oder 2, gekennzeichnet durch einen kleinen Reglerzusatz einer organischen Sulfonatverbindung zur Er-Weiterung des Arbeitsbereiches des Bades und zur Verbesserung der Glanzverteilung.
- 4. Elektrolyt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netzmittel vom Typ eines aromatischen Sulfonats in einer Menge von 0,01 bis 5 g/l Badflüssigkeit zugesetzt ist.
- 5. Elektrolyt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in wässeriger Lösung in einem Liter Badflüssigkeit enthalten sind: Kupfersulfat 125 bis 250 g, Schwefelsäure 10 bis 50 g, Thioharnstoff 0,002 bis 5 g, sulfonierter Äther 0,01 bis 5 g.
- 6. Elektrolyt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anwesenheit eines Metallsalzes aus der Gruppe Kadmium. Zink, Nickel und Kobalt, vorzugsweise bis zu 75 g/l.
- 7. Elektrolyt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er in wässeriger Lösung/l Badflüssigkeit enthält: Kupfersulfat 125 bis 250 g, Schwefelsäure 10 bis 50 g, Thioharnstoff 0,002 bis 5 g, Kadmiumsulfat 10 bis 75 g.
- 8. Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Kupfer mittels eines Elektrolyts nach Anspruch 1 oder nach einem der weiteren Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daßdie Elektrolyse mit einer durchschnittlichen Stromdichte an der Kathode von 25 bis 100 mA/cm2 durchgeführt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Badtemperatur unterhalb 500 C.
- 10. Verfahren nach einem der Anspruches bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolyse mit einer Badflüssigkeit, die 125 bis 250 g/l Kupfersulfat, 10 bis 50 g/l Schwefelsäure, 0,002 bis 5 g/l Thioharnstoff, ο,or bis 5 g/l eines sulfonierten Äthers enthält, bei Temperaturen unter 50 C und mit einer durchschnittlichen Stromdichte an der Kathode von etwa 25 bis 100 mA/cm-' durchgeführt wird.& 3338 2.
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