DE832393C - Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren photographischer Emulsionen - Google Patents

Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren photographischer Emulsionen

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DE832393C
DE832393C DEG3759A DEG0003759A DE832393C DE 832393 C DE832393 C DE 832393C DE G3759 A DEG3759 A DE G3759A DE G0003759 A DEG0003759 A DE G0003759A DE 832393 C DE832393 C DE 832393C
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DE
Germany
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sensitizing
alkyl
supersensitizing
substituted
dyes
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Expired
Application number
DEG3759A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Emile Van Dormael
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Gevaert Photo Producten NV
Original Assignee
Gevaert Photo Producten NV
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
    • G03C1/08Sensitivity-increasing substances
    • G03C1/10Organic substances
    • G03C1/12Methine and polymethine dyes
    • G03C1/26Polymethine chain forming part of a heterocyclic ring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren photographischer Emulsionen Die l:rtiiiduiig bezieht sich auf ein Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren photographischer Halogensi.lberemulsionen, die auch einen; Farbkuppler enthalten können, und schließt ein mit solchen Emulsionen hergestelltes photographisches Material ein.
  • Es sind als Sensibilisatoren für photographische Halogensilberemulsionen Polymethinfarbstoffe bekannt, die der allgemeinen Formel I der Formelblätter entsprechen. In dieser Formel bedeuten: I. = eine substituierte oder nichtsubstituierte Met'hingruppe, d, d' = i oder 2, n = i, 2 oder 3, n' = 2 oder 3, R und R' je für sich = Alkyl oder substituiertes Alkyl, R" = Alkyl oder Aryl, die jeweils substituiert oder nicht substituiert sein können, 7 und 7.' = die nichtmetallischen Atome, die zum Schließen eines heterocyclischen 5- oder 6-Ringes, der gegebenlenfal-ls einen Ary lenring trägt, erforderlich sind und 1 =einen Säurerest.
  • Diese Farbstoffe bekommt man durch Kondensation vonVerbindungen der allgemeinenFormelII, in der die Symbole die obengenannte Bedeutung haben, mit quaternären Cyclammoniumsalzen, die in a- oder ;,=Stellung eine acylierte (3- Arylam,inovinyl- oder eine acylierteArylamin-i :3-hutaxiienylgruppe enthalten.
  • Diese Polymethinfarbstoffe finden aber praktisch als Sensibilisatoren für photographische Halogens.ilberemulsionen 'keine Verwendung, da s!ie irn günstigsten Fall nur eine schw-ache Sensibilisierung bewirken.
  • Weiter sind solche Polymethinfarbstoffe bekannt, die in ß-Stellung der Polymethinkette durch eine Alkoxvgruppe substituiert sind. Sie sind erhältlich durch Kondensation des Zwischenproduktes nach Formel III, in der A eine Alkoxygruppe bedeutet und die übrigen Symbole diie obengenannte Bedeutung haben, mit einem Cyclammoniumsalz, das einen Substituenten aufweist, der mit der CH3-Gruppe desgenanntenZwischeüproduktes reaktionsfähig ist.
  • Wir haben nun gefunden, daß die Empfindlichkeit einer photographischen Halogensilberemulsion, die entweder sensibilisiert oder nicht sensibilisiert ist und evtl. einen Farbkuppler @zlithält, gesteigert werden kann durch Einverleiben eines \Iethinfarbstoffes etatsprechend der allgemeinen Formel I-'', in der Y = O oder S bedeutet, A = eine substituierte Hydroxylgrupp°, die verschiedenen L-Symhole nicht notwendigerweise gleich sind und die anderen Symbole die obengenannte liedetituilg haben.
  • Weiter wurde gefunden, daß diese -letliiüfarlistoffe erhältlich sind durch Reaktion entweder eines Merocyaninfarbstoffes der allgemeinen Formel V oder eines entsprechenden Alkylmercaptoduaternärsalzes mit einem Farbstoffzwischenprodukt nach hormel l11. Solche Zwischenprodukte bekommt man beispielsweise nach di,n Angaben der französischen Patentschrift 908 75o, Beispiel 9.
  • Das Sensibilisierungsgebietdererfindungsgemäßen Farbstoffe hängt von der :11t des heterocyclischen, durch "/_ und Z' geschlossenen Ringges u11 von der .11t und Länge der Polymethinketet ab. Folglich können durch geeignete Wahl von Z, Z' und 1a Farbstoffe mit beliebigem Sensibilisierungsbereich erhalten werden. Insbesondere vermögen einige erhndungsgenläßen Farbstoffe die Rotempfindlichkeit der photographischen Emulsion zu steigern und, zugleich eine komplette Grünlücke zu- schaffen, was für die rotenipfind'lichen Emulsionsschichten eitles photographischen Mehrfarbenmaterials von hervorragender Bedeutung ist.
  • Fernhin wird das Sensibilisierungsvermögen der neuen Farbstoffe nicht durch die gleichzeitige Anweseniheit von Farbkupplern in der Emulsion beeinträchtigt.
  • Nachstehende Beispiele dienen der Erläuterung des beschriebenen Verfahrens. Beispiel 1 3 g 5 - (N' 11 etliy ll)enzthiazolyliden-2'-)- 2-t1üo-3-met'l1vl-4-ketotetrahydrotliiazol und 6,2 g -Me@hylp-toltiolsulfonat werden zusammen für 3 Stunden auf 15o° C erwärmt. Nach Erkalten wird das R-eaktionsgemisch durch Extrahieren mit Äther gereinigt. Das gereinigte Produkt und 3,4g 2-(ß-1 etlioxy - ß- iliethy lvinyl) - lienztliiazolät'Iivlnietliylstilfat werden in 75 cm3 Äthanol aufgelöst. Nach Zusatz von r,8 cm3 Triäthyalmin wird die Lösung für 15 -Minuten am Rückflußkühler gekocht. Nach Erkalten wird der purpurfarbige Farbstoff der N@ahrscheinlichen Formel VI abgesaugt und aus atlianol umkristallisiert. Schmelzpunkt: 2+3 bis 245 C.
    Dieser Farbstoff sensibilisiert eine Bromjod-
    Silberemulsion stark bis ungefähr 62omir in.it einem
    breiten -Maximum lrei Ooo m«.
    ispiel 2
    5-(N'-Äthyll>e@ztliiazo@vli<@en-2'-äthyliden)-
    2,49
    -2-thio-3-ätlly#1-4-ketoteti-aliv,drothiazol und 5 g Di-
    methylsulfatwerden zusammen für 3o -linuteti auf
    130°C erwärmt. Nach I?rkaltctiwird (las lZeäktions-
    ge,rnisch mittels Ätlier gewaschen. Das gebildete
    Produkt hat seinen Schmelzpunkt 1>e1 2o8b@is2io"C.
    4,4g des so erhalt,2iieti 2--letliylmercapto-5-(N'-
    ätliyll)eilztlliazolN,li(len - 2' - iit'hyliden) - thiazolon-
    4-äthyImethyIsuffatS uil(1 3,211 2-(ß--Methoxy-ß-me-
    tliylvinyl)-lrenztliiazoliitlivImethvlsulfat werden ii
    8o cm3 Äthanol aufgelöst. "Nach .7ttsatz von 2.6 cm-*'
    Triäthylamin wird die Lösung für io -Minuten am
    Rüekflußkiihler gekocht. Nach Erlcaltcn und Uni-
    kristallisieren aus Methanol lickoninit man einen
    blauen Farbstoff der wahrscheinlichen Formel VIl.
    Schmelzpunkt 20 bis 206° C.
    Dieser Farbstoff sensibilisiert eine 13-ronijocl-
    silberemul:sion stark von 575 bis 720 nilr mit , mein
    breiten -Maximum bei 0(i0 111111.
    Wenn man der Emulsion gleichzeitig eiii-enCyan-
    Farbkuppler einverleibt, wird die I-nil>findliclilceit
    dieser Einulsic»1 stark gesteigert.
    l3eisl>iel 3
    2,8 g 5-(N'-ÄtIivjl)cilztliiazolylideii-2')-(ß-p'lle-
    nyl) - äthy liden - 2 - th io-3-al l vl--l-'ketot@e tralivclrotliia-
    zol und 0,75 g Dimetliylsulfat werden zusammen
    für 30 Minuten auf 13o° C erwärmt. Nach Er-
    kalten wird das Reaktionsgemisch mit Äther ge-
    waschen und sofort in 2,2 g 2-(ß-Äthoxy-ß-methyl-
    vinyl)-benzselenazoldiätliylsulfat für i o -Minuten in
    30 cnt3 Äthanol und 1,6 cm3 Triäthylainin am Rück-
    flußkiihler gekocht. Nach Erkalten wird der grüne
    Farbstoff der wahrscheinlichen Fortnel VIII ab-
    gesaugt und aus Ätliatiol umkristallisiert. Schmelz-
    punkt 226 bis 228° C.
    Dieser Farbstoff seosil>i]isiert ein" Chlorsilher-
    emulsion stark von 595 1>1s 730 t11" mit einem
    -Maximum bei 700111,11.
    Beispiel 4
    3,6 g 5-(N'-lethy@chino@vli<leii-2'-)-2-th@ct-
    3-ät'liyl-4-ketotetralivdrothiazol tind 3 g Dimetliyl-
    sulfat werden zusammen für 30 -Minuten auf 13o° C
    erwärmt. NachErkalten wird dasReaktionsgemisch
    mit Äther gewaschen. Schmelzpunkt 2i1 bis 213° C.
    3,2 g des so erhalterne11 2--lethyImercapto-5-(N'-
    methylchinolyliden-2') -tlliazoloti-4-ätllylmethylsul-
    fats und 2,6g 2-(ß-Methoxv-ß-illetllvlviilyl)-benz-
    tliiazoläthylmethylsulfat werden für 2o -N1 inuten in
    5o cin3 Äthanol und 2 cm; "hri@ith@lamin am Rück-
    flußkühler gekocht. Nach Erkalten wird der violette
    Farbstoff der wahrscheinlichen Formel T\ abge-
    saugt und aus Äthanol unikristallisiert. Schmelz-
    punkt 188 bis 189° C.
    Dieser Farbstoff seilsil>ilisici-t eine Bromjod-
    sillrereinuls.ion his 65o girr finit einem Nlaxiinurn
    bei 64o 111Y.
    Beispiel 5 2,34 g 5-(N'-Met'hylbenzt-hiazolyliden-2')-2-thio-3-äbhyl-4-ketOtetra;hydroxazol und 2 g Dimethylsulfat werden 45 Minuten auf 13o° C erhitzt. Nach Erkalten wird das Reaktionsgemisch mit Äther gewaschen und sofort in 2,8g 2-(i3-Methoxy-ß-methyl-\'Iliyl)-1>enzthiaZOläthylmetliylsulfat für io Minuten in 2ocm3Essigsäurean@hydrid und 2,25cm3Triäthylamin am Rückflußkühler gekocht. Nach Erkalten wird der rote Farbstoff dier wahrscheinlichen Formel X abgesaugt und aus Ät'.hanol umkristallisiert. Schmelzpunkt i8o bis 182' C.
  • Dieser Farbstoff sensibilisiert eine Bromjodsilberemulsion bis 165 mu.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren von Halogensilberemulsionen enthaltendem photographischen Material, dadurch gekennzeichnet, daß Methinfarbstoffe der folgenden allgemeinen Formel verwendet werden: In dieser Formel bedeuten: Y = O oder S, L= eine substituierte oder nicht substituierte :lethingruppe (die Bedeutung der verschiedenen L-Symbole ist nicht notwendigerweisedieselbe), d = i oder 2, ia = i, 2 oder 3, R und R' je für sich = Alkyl oder su'bstitui@ertes Alkyl, R" = Alkyl oder Aryl, die jeweils substituiert oder nicht substituiert sein können, A = eine substituierte Hydroxylgruppe, Z und Z' = die nichtmetallischen Atome, die zum Schließen eines heterocyclischen 5- oder 6-Ringes, der gegebenenfalls einenArylenring trägt, erforderlich sind und X = einen Säurerest.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i für Materialien, die mehrere Emulsionsschichten enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstoffe einer oder mehreren: Emulsionsschichten zugesetzt werden.
DEG3759A 1947-05-02 1950-09-27 Verfahren zum Sensibilisieren oder Supersensibilisieren photographischer Emulsionen Expired DE832393C (de)

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DE (1) DE832393C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024800B (de) * 1955-09-13 1958-02-20 Gevaert Photo Prod Nv Verfahren zum Sensibilisieren der rotempfindlichen Halogensilberemulsion eines diffusionsfeste Farbstoffbildner enthaltenden Mehrschichtenmaterials zur Herstellung von Mehrfarbenbildern
DE1293583B (de) * 1962-04-06 1969-04-24 Horizons Inc Auskopierschicht mit einem Merocyanin und einer photolytischen organischen Halogenverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024800B (de) * 1955-09-13 1958-02-20 Gevaert Photo Prod Nv Verfahren zum Sensibilisieren der rotempfindlichen Halogensilberemulsion eines diffusionsfeste Farbstoffbildner enthaltenden Mehrschichtenmaterials zur Herstellung von Mehrfarbenbildern
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