DE831283C - Regelwiderstand - Google Patents

Regelwiderstand

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Publication number
DE831283C
DE831283C DEP45263A DEP0045263A DE831283C DE 831283 C DE831283 C DE 831283C DE P45263 A DEP45263 A DE P45263A DE P0045263 A DEP0045263 A DE P0045263A DE 831283 C DE831283 C DE 831283C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
variable resistor
spring
resistor according
grinding cylinder
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Expired
Application number
DEP45263A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Brandenburg
Dipl-Ing H C Riepka
Dipl-Ing Erich Weides
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steatit Magnesia AG
Original Assignee
Steatit Magnesia AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Steatit Magnesia AG filed Critical Steatit Magnesia AG
Priority to DEP45263A priority Critical patent/DE831283C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Regelwiderstand Die Erfindung betrifft einen Regelwiderstand. Bei den bekannten Regelwiderständen erfolgt die Regelung durch Drehung eines auf einer Welle befestigteii liedienungsktiopfes. Datei schleift eine mit der @Velliz mittelbar fest verbundene elastische Schleiffeder mit dem in ihr befestigten Stromabnahmekontakt auf einer kreisringförmig ausgebildeten Widerstandsschicht.
  • Die Weiterleitung des Stromes geschieht gewöhnlich über eine zweit. Schleiffeder, die ebenfalls kreisringförmig ausgebildet ist und parallel zur Widerstandsschicht liegt. Dabei schleift der Kohlekontakt der zweiten Schleiffeder auf einem innerhalb der Widerstandsschicht liegenden Kohlering. Dieser Aufbau bedingt einen großen Durchmesser des Reglers. Auch @%-;rden Regelwiderstände mit zwei in Achsrichtung hintereinanderliegenden, getrennten Schleifbahnen ausgerüstet, was eine größere Länge des Reglers zur Folge hat. Diese Nachteile werden bei dem Regelwiderstand nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Stromabnahme über eine zur Welle gleichachsige zylindrische Fläche erfolgt. Eine besonders raumsparende Bauform ergibt sich, wenn die zylindridrische Fläche durch einen auf der Welle isoliert befestigten Schleifzylinder gebildet wird. Von dem Schleifzylinder wird der Strom durch eine Dreieck-oder Vieleckfeder abgenommen Die Feder, die mit einem Ende den Schleifzylinder umfaßt und in Punkten berührt, ist mit ihrem zweiten Ende als äußere Lötfahne ausgebildet. Wird diese Feder nach der Erfindung an ihren Berührungsstellen mit dem Schleifzylinder in, eine zur Federebene parallele zweite Ebene gekröpft, so ergibt sich damit ein sicherer Kontakt zwischen Schleifzylinder und Feder.
  • Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist darin zu erblicken, draß die das Gehäuse dies Regelwider- Standes tragencle Grundplatte auf der Welle drehbeweglich und axial unverschiebbar befestigt ist. Zweckmäßig ist hierbei in die Welle eine Nut eingestochen, in welche die Grundplatte mit einem in ihr vorgesehenen exzentrischen Loch quer zur Welle eingeschoben und mit einer auf der Welle drehbeweglichen Gewindebuchse fest verbunden ist.
  • Schließlich ist es nach der Erfindung auch möglich, den Regelwiderstand mit einem durch die Welle betätigten ein- oder mehrpoligen Schalter auszurüsten.
  • In den Abb. ist ein Ausführungsbeispiel eines Regelwiderstandes nach der Erfindung dargestellt: Abb. i und 2 zeigen einen fertigmontierten Widerstand in Draufsicht und im Schnitt; Abb. 3 und .I stellen Welle, Gewindebuchse und Montageplatte itn Schnitt und in Draufsicht dar; \b1). 5 und 6 zeigen eine Dreieckfeder in Ansicht arid Draufsicht.
  • Die Welle i ist mittels ihrer Eindrehung 2, der Zapfen 3 und der Gewindebuchse d mit der Grundplatte 5 fest verbunden. Dazu werden Gewindebuch-se und Grundplatte auf die Welle geschoben, sodann erfährt die mit einem exzentrischen Loch 27 versehene Grundlatte eine Querbewegung ini der Eindrehung, bis die Zapfen der Gewindebuchsen in die entsprechenden Löcher der Grundplatte passen. Jetzt werden die Zapfenenden mit der Grundplatte vernietet oder verlötet. Nun lassen- sich die miteinander verbundi°@nen Teile, Grundplatte und Gewindebuchse auf der Welle zwar drehen, aber nicht auf ihr axial verschieben.
  • Auf (icr Grundplatte sitzt eine Isolierscheibe6 und, atif dieser die Dreieckfeder 7. Das Lötende 8 führt nach außen. während das dreieckig gebogene anclerc Encle d." r F-d , r den. Schleifzylinder 26 umfaßt und in drei Punkten berührt. Dabei ist die Feder an ihren Berührungsstellen 9 aus der Federebene heraus- und in die Ebene der aus Isolierstoff bestehenden 'Montageplatte io'hineingekröpft. Auf der Montageplatte io ist eine kreisringförmige Widerstandsschicht i i mit ihren Lötfahnen t 2 i>efestigt. Auf der R'iderstandsschicht schleift der ixt eitler Schleiffeder 13 sitzendeKolil@hitul)el i-l. Der Schleifzylinder 26 ist, durch die Isolierschicht i 5 c-oii der Welle getrennt, mit dKT Schleiffeder 13 punktverschweißt und mit drei Lapp"n 16 um den Rand einer mit einer Anschlagnase 17 versehenen Isolierplatte 18 herumgebördelt, die ihrerseits mit der Welle durch den Nietkopf i9 vernietet ist. Das Gehäuse 2o trägt innen einen Isolierstreifen 21 als Auskleidung und den Anschlag 22, an welchem die Anschlagnase. 17 einen Halt findet. Die Befestigung des Gehäuses 2o an der Grundplatte 5 geschieht durch Umbördeln der Lappen 23. Damit werden auch die Isolierscheibe 6 und die Montageplatte io über seitliche und den Lappen 23 zugeordnete Ausnehmungen gehaltert. Durch eine l"odetiüi'nttiig .?4 (Ics Gehäuses findet ül)er den Schalthehel 25 die mechanische Kupplung mit dein an den Widerstandsregler angebauten ein- oder mehrpoligen Drehschalter statt, der der Ein- und Ausschaltung des IZ.gelwiderstandes dient.
  • Der Regelwiderstand nach der Erfindung kann als veränderbarer Ohnischer 1@'iderstand oder als Spannungsteiler geschaltet ein. Dabei stellen die Lötfahnen 12 die Enden des Widerstandes dar, während an der Lötfahne 8 die Spannung des veränderbaren llittelal>griff:s liegt. Der Strom fließt bei Spannungsteilerschaltung von einer Lötfahne 12 über die @\"icl,erstandsscliiclit « zur z,#N-eiten Lö tfahne 12. Von der Widet-st<ttids=cliiclit i i fließt der Strom über den*Kolilel>iniltel14, die Schleiffeder 13, den Schleifzylinder 26 und die Teile 9 der Dreieckfeder 7 zur Lötfahne B.

Claims (7)

  1. PATC\TA\St'It; CliE: i. Regelwiderstand mit kreisringförmig ausgebildeter Wid@erstand,sschicht und darauf schleifendem, durch eine zur Widerstandsschicht senkrecht stehenden Welle lxivegten und den Abgriff bildenden Stromabnaliniekontakt, insbesondere für Rundfunk- und ähnliche Fernmeldegeräte. dadurch gekenuzeiciuiet. daß die Stromabtiahni,-iil;-r eine zur Welle 1leichachsige zylindrische Fläche erfolgt.
  2. 2. Regelwiderstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Fläche durch einen auf der Welle isoliert befestigten Schleifzylinder gebildet ist.
  3. 3. Regelwid",rstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromabnahme vom Schleifzylinder durch eine Dreieck- oder Vieleckfeder erfolgt.
  4. 4. Regelwiderstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsstellen der Feder mit dem Schleifzylinder in eine zur Federebene parallele zweite hlxne gekröpft sind.
  5. 5. Regelwiderstand nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gehäuse des Regelwiderstandes tragende Grundplatte auf der Welle drehbeweglich und axial uriverschiebbar befestigt ist.
  6. 6. Regelwiderstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Welle eine Nut eingestochen ist, in welche die Grundplatte mit einem in ihr vorgesehenen exzentrischen Loch quer zur Welle eingeschoben und mit -einer auf der Welle drehbeweglichen Gewindebuchse fest verbundien ist.
  7. 7. Regelwiderstand nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelwiderstand mit einem durch die Welle betätigten ein-oder mehrpoligen Schaltet- ausgerüstet ist.
DEP45263A 1949-06-09 1949-06-09 Regelwiderstand Expired DE831283C (de)

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DE831283C true DE831283C (de) 1952-02-11

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ID=7380893

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