DE809698C - Spritzampulle - Google Patents

Spritzampulle

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DE809698C
DE809698C DEB520A DEB0000520A DE809698C DE 809698 C DE809698 C DE 809698C DE B520 A DEB520 A DE B520A DE B0000520 A DEB0000520 A DE B0000520A DE 809698 C DE809698 C DE 809698C
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Germany
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Friedrich Dr Med Burmester
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    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/28Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
    • A61M5/284Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle comprising means for injection of two or more media, e.g. by mixing
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    • A61M2005/3117Means preventing contamination of the medicament compartment of a syringe
    • A61M2005/3118Means preventing contamination of the medicament compartment of a syringe via the distal end of a syringe, i.e. syringe end for mounting a needle cannula
    • A61M2005/312Means preventing contamination of the medicament compartment of a syringe via the distal end of a syringe, i.e. syringe end for mounting a needle cannula comprising sealing means, e.g. severable caps, to be removed prior to injection by, e.g. tearing or twisting
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    • A61M5/28Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
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    • A61M5/282Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle using emptying means to expel or eject media, e.g. pistons, deformation of the ampoule, or telescoping of the ampoule by compression of deformable ampoule or carpule wall

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Description

  • Spritzampulle Die Erfindung bezieht sich auf Spritzampullen, bei denen der Ampullenkopf aus einem geeigneten starren Werkstoff und der fest mit dem Ampullenkopf verbundene Ampullenkörper aus einem geeigneten elastischen Werkstoff besteht. Da sich die erfindungsgemäße neue Gestaltung auf den Ampullenkopf bezieht, so kann der Ampullenkörper auch in anderer Weise, also beispielsweise in starrer Form, mit einem verschiebbaren Kolben o. dgl., ausgebildet sein. Die Erfindung wird darin gesehen, daß der geschlossene, aus starrem Werkstoff bestehende, innen einen Kanal aufweisende Ampullenkopf oberhalb seines für das Aufstecken der Kanüle vorgesehenen Sitzes eine Kerbung zum Abbrechen der geschlossenen Kopfspitze besitzt.
  • Diese Kopfgestakung zeichnet sich in vorteilhafter Weise dadurch aus, daß der Arzt nur nötig hat, die Kopfspitze abzubrechen und die Kanüle auf den vorgesehenen Sitz aufzustecken, um die Spritzampulle sofort zur Injektion verwenden zu können.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Ampullenkopf von einer ihn sterilhaltenden Schutzhülle umgeben. Diese Schutzhülle ist in leichtlöslicher Weise mit dem Kopf verbunden; beispielsweise besteht die Schutzhülle aus einem keimdichten Zellstoff. In letzterem Falle ist es nicht notwendig, die Schutzhülle besonders vor Gebrauch der Spritzampulle zu entfernen, vielmehr erfolgt das Abnehmen oder Abreißen der Schutzhülle gleichzeitig mit dem Abbrechen der Ampullenkopfspitze.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Ampulle eignet sich nicht nur zur Ausführung von Injektionen, sondern auch umgekehrt zur Entnahme irgendwelcher Flüssigkeiten, beispielsweise Blut, aus dem menschlichen Körper. Für diesen Zweck ist eine besondere Abschlußkappe- vorgesehen, die beispielsweise nach erfolgter Blutentn.ahme auf den Kanülensitz aufgesteckt oder sonstwie fest mit dem Ampullenkopf verbunden werden kann. In solcher Form ist die neue Ampulle als Transportbehälter für eine aufgenommene Flüssigkeit verwendbar.
  • Bei bestimmten Injektionen ist es erforderlich, kurz vor der Injektion zwei verschiedene Medikamente miteinander zu mischen oder ein pulverförmiges oder kristallinisches Medikament in einer Inj ektionsflüssigkeit aufzulösen. Dieser bisher von dem Arzit nur umständlich ausführbare Vorgang kann erfindungsgemäß dadurch erheblich vereinfacht werden, daß innerhalb des Ampullenkörpers ein kleinerer Behälter aus einem durch Druck zerstörbaren Werkstoff angeordnet ist. Dieser Innenbehälter enthält das eine Medikament, während sich das andere im Ampullenkörper befindet. Der Arzt drückt den noch geschlossenen Ampullenkörper derart zusammen, daß dabei der Innenbehälter zerstört wird, so daß sich die beiden Medikamente innerhalb des Ampullenkörpers lösen oder mischen können.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. I zeigt eine Sprittzampulle, in vergrößertem Maßstab gezeichnet, in Ansicht, wobei die Schutzhülle teilweise abgebrochen dargestellt ist; Fig. 2 zeigt einen mittleren Längsschnitt durch die Spritzampulle, wobei gleichzeitig eine andere Gestaltung des Ampullenkörpers angegeben ist; Fig. 3 zeigt einen Ampullenkörper als Transportbehälter in geschlossenem Zustand im Schnitt.
  • Die Gesamtampulle besteht aus dem Ampullenkopf I aus starrem Werkstoff, der zu einer Spitze I' ausgebildet ist, und aus dem Ampullenkörper 2 aus elastischem Werkstoff. Beide Bestandteile, I und 2, sind in geeigneter Weise fest miteinander verbunden. Als Werkstoff sei beispielsweise ein gegenüber den Medikamenten indifferenter, nicht netzbarer Kunststoff genannt. Vorzugsweise handelt es sich insbesondere bei dem Ampullenkörper 2 um einen durchsichtigen Kunststoff.
  • Die mißt 3 bezeichnete Oberfläche des unteren Spitzenteiles I' ist beispielsweise konisch gestaltet und dient als Sitz zum Aufstecken der bekannten Kanüle, die in bekannter Weise einen Innenkonus besitzt. Oberhalb des Sitzes 3 ist die Spitze I mit einer Kerbung 4 versehen, die in Gestalt einer Ringnut rundum laufen kann, was aber nicht unbedingt erforderlich ist. Es können auch zwei sich gegenüberliegende einfache Kerbung vorhanden sein.
  • Der Ampullenkopf 1, 1 weist einen mittleren Kanal 5 auf, der sich nach oben über die Kerbung 4 hinaus erstreckt.
  • Eine aus keimdichtem Werkstoff bestehende Schutzhülle 6 umgibt den Spitzenteil I' des Ampullenlkopfes. Die Schutzhülle 6 kann beispielsweise aus keimdichtem Zellstoff, insbesondere Papier, bestehen. Die Schu!tzhülle ist beispielsweise auf den sich an die Spitze 1' anschließenden verdickten Teil I" aufgesetzt; sie kann mit dem Teil I" durch Klebung verbunden sein. Um das Abreißen der Schutzhülle 6 zu erreichen, kann sie mit einer Perforierungslinie'7 versehen sein. Der Kopfteil 1" könnte auch miti einem Außengewinde versehen sein, wie in Fig. 3 dargestellt. DiesesAußengewinde könnte auch zum Festhalten der entsprechend ausgebildeten Schutzhülle 6 dienen.
  • Die Spritzampulle wird in steriler Form von der pharmazeutischen Herstellungsstätte geliefert, und die in Betracht kommenden Kopfteile bleiben durch die Schutzhülle steril.
  • Beim Gebrauch bricht der Arzt einfach die obere Spitze I' ab, ohne daß die Schutzhülle 6 vorher entfernt wird. Beispielsweise wird eine aus Papier bestehende Schutzhülle 6 gleichzeitig mit der Spitze I' entfernt, wobei die Perforierungslinie 7 das Abreißen der Schutzhülle 6 erleichtert. Nachdem eine sterile Kanüle auf den Sitz 3 aufgesteckt wurde, ist die Ampulle arbeitsbereit.
  • Aus Fig. I ist noch ersichtlich, daß der Boden 2' des Ampullenkörpers 2 eine größere Wandstärke besitzt. Eine derartige Ausführung ist geeignet, in axialer Richtung' zusammengedrückt zu werden, wobei die mit 8 bezeichneten Schultern des Ampullenkopfes den Fingern des Arztes eine gute Auflage geben, während sein Daumen unten auf den Boden 2' drückt.
  • Eine leere sterile Ampulle der beschriebenen Ausführungsform eignet sich auch beispielsweise zur Blutentnahme. Die Kanüle wird in gleicher Weise aufgesett und in zusammengedrücktem Zustand des Ampullenkörpers in eine Vene eingeführt.
  • Infolge der elastischen Eigenschaften des Ampullenkörpers wird Blut eingesaugt. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß in diesem Falle eine Abschlußkappe g auf das Außengewinde des Ampullenkopfes aufgeschraubt werden kann, so daß die übernommene Flüssigkeit zur Untersuchung versandt werden kann. Es ist natürlich auch möglich, eine kleinere Abschlußkappe, die mit einem Innenkonus versehen ist, auf den Kanülensitz 3 aufzustecken.
  • Durch den in Fig. 2 innerhalb des Ampullenkörpers 2 gezeichneten Kreis IO ist ein kleiner Innenbehälter angegeben, dessen Wandung aus einem durch Druck zerstörbaren Werkstoff besteht. Von den beiden in bestimmten Fällen erst kurz vor der Injektion miteinander zu mischenden oder aufzulösenden Medikamenten befindet sich das eine im Ampullenkörper2, das andere in dem Innenbehälter IO. Selbstverständlich handelt es sich bei dem Werkstoff des Innenbehälters IO um eine Art, die sich gegenüber den Medikamenten vollkommen indifferent verhält.
  • Die erforderliche Mischung oder die Auflösung eines Medikamentes in einem anderen erfolgtl durch einfaches Zusammendrücken des Ampullenkörpers 2, solange der Ampullenkopf noch geschlossen ist.
  • Durch diesen Druck wird der Innenbehälter IO zerstört, so daß die Mischung oder Lösung durch einfaches Schütteln der Spritzampulle herbeigeführt werden kann. Selbstverständlich darf die Spritzampulle in diesem Falle nicht vollständig mit einer Flüssigkeit gefüllt sein. Damit der Innenbehälter den Ausflußkanal nicht sperren kann, kann der Am- pullènkopf auf seiner Innenseite mit Rippen oder radial verlaufenden Rillen versehen sein.
  • PATENTANSPRCHE: 1. Spritzampulle, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene, aus starrem Werkstoff bestehende, innen einen Kanal (5) aufweisende Ampullenkopf (1, 1') oberhalb seines für das Aufstecken der Kanüle vorgesehenen Sitzes (3) eine Kerbung (4) zum Abbrechen der geschlossenen Kopfspitze(I') besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Spritzampulle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine den Ampullenkopf umgebende, ihn steril haltende Schutzhülle (6).
    3. Spritzampulle nach Anspruch I und 2, dadurch gekennieichnet, daß die Schutzhülle (6) in leicht lösbarer Weise mit dem Kopf (I) verhunden ist.
    4. Spritzampulle nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülle (6) aus keimdichtem Zellstoff, z.B. aus Papier, besteht.
    5. Spritzampulle nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch eine mit dem Ampullenkopf unterhalb seiner Kerbung (4) dicht verbindbare Abschlußkappe (9), so daß die Ampulle als Transportbehälter für eine mittels ihr aufgenommene Flüssigkeit dient.
    6. Spritzampulle' nach Anspruch I mit elastischem Körper, gekennzeichnet durch einen in ihr befindlichen Behälter (10) aus einem durch Druck zerstörbaren Werkstoff, so daß durch Zusammendrückung des Ampullenkörpers der Inn,enbehälter zersltörbar und eine Mischung zweier Medikamente kurz vor der Injektion innerhalb der Ampulle möglich ist.
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