DE80728C - - Google Patents

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DE80728C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/14Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/10Processes and machines for splitting leather and devices for measuring and printing on hides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 71: Schuhwerk.
JACOB R. SCOTT in NEW-YORK. Maschine zum Spalten von Leder.
Zusatz zum Patente ΛΪ 70610 vom 7. März
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juni 1894 ab. Längste Dauer: 6. März 1908.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Neuerung an der durch das Patent Nr. 70610 geschützten Maschine, welche das sichere Einlegen des Arbeitsstückes und eine geeignete Führung desselben zum Zweck hat.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine obere Ansicht der Maschine.
Bei der Herstellung von Absatzkappen, die aus einem Arbeitsstück nach der in Fig. 3 dargestellten Form geschnitten werden, mufs dieses während des Spaltens eine kurze drehende Bewegung erhalten, da die innere Kante α gekrümmt ist und die Enden des Gesenkes Z, Fig. ι und 2, in gröfserer Entfernung von der seitlichen Führung oder dem Kantenanschlag ρ liegen, als die Mitte der Kante a1 des Gesenkes. Beim Einführen des Arbeitsstückes in die Maschine legt nun der Arbeiter das vordere Ende desselben gegen den Endanschlag m, Fig. 2, während die Kante des Arbeitsstückes an ihrem vorderen Ende gegen den Kantenanschlag ρ gelegt wird, wie in Fig. 1 in punktirten Linien angedeutet ist; bleibt das Arbeitsstück in dieser Lage, so ist dasselbe in vielen Fällen nicht genau in der für das Gesenk passenden Stellung.
Um das Arbeitsstück automatisch in die
• richtige Lage zu bringen, ehe , dasselbe von der Zuführungswalze gefafst wird, ist an den Armen des Zahnrades c ein Ring 19 befestigt, welcher mit einer Erhöhung h auf einen in einem Hebel 22 befestigten Stift 21 wirkt. Dieser Hebel dreht sich um einen in einem von dem Ständer E auslaufenden Arm 24 sitzenden Zapfen 23 und drückt mit dem freien Ende gegen eine Stange 25, welche in dem auf dem Ständer E befestigten Bügel 26, 27, 28 gelagert ist. Durch eine mittelst Stellring 30, 31 in der Spannung regulirbare Feder 29 wird die Stange stets gegen das Ende des Hebels 22 angedrückt.
Auf dem vorderen Ende besagter Stange 25 ist ein Kopf 32 befestigt, welcher durch eine Stellschraube 33 eingestellt werden kann, und welcher einen Bolzen 34 trägt, welcher sich durch eine Oeffnung in den Kantenanschlag ρ erstreckt. Hat die Gesenkrolle etwa die in Fig. 2 gezeigte Stellung, so wirkt die Erhöhung h, Fig. 2, des Ringes 19 auf den Zapfen 21 und die Stange 34 wird vorwärts bewegt, so dafs sie auf die Kante des Arbeitsstückes stöfst und dieselbe in die richtige Lage gegen das Gesenk / bringt. Bei der Herstellung einzelner Artikel, wie z. B. von Kappen für Absätze, ist es zweckmäfsiger, statt der erhabenen . Gesenke, wie bei der Maschine des Haupt-Patentes, in der Oberfläche der Rolle vertiefte Gesenke zu benutzen, und für diese
Art der Maschinen wird die vorliegende Neuerung mit besonderem Vortheil in Anwendung gebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Spalten von Lederstücken für Schuhwerk der durch Anspruch i. des Patentes Nr. 70610 geschützten Art, sofern dieselbe mit einer Vorrichtung versehen ist, durch welche ein hinter der Gesenkrolle (L) angeordneter Atischlagsstift (34) im geeigneten Zeitpunkt gegen die Kante des Arbeitsstückes vorgeschoben wird, so dafs dieses eine richtige Einführung hinsichtlich seiner Lage gegen das Gesenk (I) erhält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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