DE807068C - Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen - Google Patents

Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen

Info

Publication number
DE807068C
DE807068C DEP20217D DEP0020217D DE807068C DE 807068 C DE807068 C DE 807068C DE P20217 D DEP20217 D DE P20217D DE P0020217 D DEP0020217 D DE P0020217D DE 807068 C DE807068 C DE 807068C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
support
machine according
slide
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP20217D
Other languages
English (en)
Inventor
Jules Miesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE807068C publication Critical patent/DE807068C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/36Single-purpose machines or devices
    • B24B5/42Single-purpose machines or devices for grinding crankshafts or crankpins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Nachschleifen von Kurbelwellen und hat eine Maschine dieser Art von geringem Raumbedarf und wirtschaftlicher Herstellung zum Gegenstand, mit der eine schnellere Ausführung der Bearbeitung möglich ist.
  • Die Maschine gemäß der Erfindung ist so eingerichtet, daß die Kurbelwelle in senkrechter Stellung bearbeitet werden kann, und zwar besitzt sie eine Säule, an der ein durch Gegengewicht ausgelasteter Schlitten gleitet, der eine Querwelle trägt, an der gleitend und pendelnd die Schleifeinrichtung aufgehängt ist, während eine federnde Haltevorrichtung vorgesehen ist, die die Schleifeinrichtung in ihrer Arbeitsstellung hält und ihr Absetzen und Wiederansetzen in dieser Stellung ermöglicht, ohne die mikrometrische Einregelung der Anstellung der Schleifscheibe zu verändern. Gemäß der Erfindung kann ferner die Verstellung des Schlittens in der Senkrechten nach Belieben durch einen Feinantrieb mit Übersetzung oder durch einen Schnellantrieb vorgenommen werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend beschrieben und zeichnerisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht der Maschine, Abb. 2 einen Schnitt nach der gestuften Linie II-11 der Fig. i, Abb. 3 eine der Abb. i entsprechende Ansicht des mit der Schleifeinrichtung versehenen Schlittens der Maschine in vergrößertem Maßstab, Abb.4 einen Teil der Anordnung nach Abb.3, unter 9o° geschnitten, Abb.5 eine Ansicht gewisser Einzelteile der Schleifeinrichtung, Abb. 6 eine Seitenansicht zu Abb. 3 und Abb. 7 eine Aussicht zu Fig. 3 mit geschnittener Säule.
  • Entsprechend den Zeichnungen ist auf dem Tisch i eines Sockels 2 (Abb. i und 2) eine waagerechte runde Scheibe 3 drehbar gelagert, die an ihrem Umfang eine Nut 4 aufweist, in der ein Keilriemen 5 läuft, der durch das Ritzel 6 eines Motors 7 angetrieben wird. Letzterer wird schwenkbar von einem Zapfen 8 gehalten, auf dem der Motor in verschiedenen Winkelstellungen mit Hilfe eines Bolzens 9 festgestellt werden kann, um die Spannung des Riemens 5 zu regeln.
  • Auf dem Tisch i ist eine Säule io mit Gleitführung i i befestigt, auf der ein Schlitten 12 gleitet, der mittels einer über Rollen 15 laufenden Kette i4 durch ein Gegengewicht 13 ausgelastet ist. Eine zweite Scheibe 16, die in einer diametralen Nut 17 der Scheibe 3 geführt ist, kann auf .der letzteren in exzentrischer Lage festgestellt werden. Die Scheibe 16 trägt eine mit Feststellmitteln versehene drehbare Platte 16', die der Aufnahme des Flansches einer nachzuarbeitenden Kurbelwelle 18 dient, die auf der Platte mit Hilfe von in den Schlitzen i9 der Platte sitzenden Bolzen befestigt wird. Nach dem Zentrieren der Kurbelwelle auf der Platte 16' wird diese ihrerseits auf der Scheibe 16 festgestellt.
  • Ein Reitstock 2o, der auf der Führung i i gleitet und an der Säule io festgespannt werden kann, trägt eine Vorrichtung, deren Spitze 21 in die axiale Bohrung am Ende der Kurbelwelle eingreifen soll, um letztere zu stützen.
  • Seitlich am Sockel 2 ist in- einem Halter 22 eine senkrechte Stange 23 befestigt, die an ihrem oberen Ende durch einen Arm 24 gehalten wird, der vom oberen Ende der Säule io ausgeht. An dieser Stange gleitet eine Hülse 25 mit Feststellgriff 26, die eine Stützgabel 27 für das Werkstück trägt.
  • .4üf-einem Querrohr 28 (Abb. 1, 3, 4), das an seinen Enden im Schlitten 12 befestigt ist, gleitet mit leichter Reibung eine Hülse 29, die mit einem Support 30 zusammenhängt, an dem ein Motor 31 befestigt ist, der mittels einer Scheibe 32 und eines Riemens 33 eine Welle antreibt, die in einem Lager 35 am Support 30 läuft und an ihrem äußeren Ende die Schleifscheibe 34 für das Nacharbeiten der Kurbelwelle trägt.
  • Die von den Teilen 29, 30, 31 gebildete Schleifeinrichtung kann als Ganzes pendelartig um das Rohr 28 schwingen.
  • Während der Nacharbeit kann die durch den :Motor 3 i in schnelle Drehbewegung versetzte Schleifscheibe außerdem eine Winkelbewegung um die Achse des Rohres 28 ausführen infolge Betätigung eines Handgriffes 36 durch die Bedienungsperson. Diese Winkelbewegung gestattet nicht nur, den Schleifstein von der nachzuarbeitenden Stelle vollständig abzusetzen, sondern auch die Bearbeitung durch den Umfang der Schleifscheibe allmählich in Gang zu bringen, wodurch ein sehr sanfter Angriff erzielt wird.
  • Der Motor 31 ist durch ein nachgiebiges Leitungskabel 37 an eine nicht dargestellte, an der Maschine befestigte Stromverteilungstafel angeschlossen, die auch den Motor 7 für den Antrieb der Scheibe 3 speist.
  • Die Nachstellvorrichtung, die die Stellung der Schleifscheibe in bezug auf die Achse des Werkstückes regelt, wird von einer im Support 30 gleitenden Spindel 54 gebildet, die mit einer Anschlagplatte 55 am Schlitten 12 zusammenwirkt. Die Spindel 54 ist mit Gewinde versehen und weist eine Längsnut 56 auf, in der ein am Support 3o befestigter Führungskeil 57 läuft.
  • In einer Aussparung 58 des Supports 30 ist eine Büchse 59 mit Innengewinde auf der Spindel 54 angebracht, die mit ihren Stirnseiten an den Wänden der Aussparung 58 anliegt. Die Büchse bzw. Spindelmütter 59 trägt ein Ritzel 6o, das mit einer auf einer Spinde161 ausgebildeten Schnecke im Eingriff steht; diese Spindel ist quer im Support 30 gelagert und wird durch einen Knopf 62 betätigt, der mit einer beweglichen Kreisskala mit elastischer Verstellung, der eine feste Teilung am Support zugeordnet ist, versehen ist.
  • Eine mit dem einen Ende in einen Ring 64 am Gehäuse 12 eingehängte Feder 63 (vgl. insbesondere Abb. 5) greift mit dem anderen Ende an einem Teil 65 an, das in einem Zahn 66 endet. Dieser Zahn dient dazu, in einer der entsprechenden Zähne einer Zahnstange 67, die an einem seitlichen Ausleger des Supports 3o befestigt ist (Abb. 6), einzugreifen, um die Spindel 54 in federnder Anlage an der Platte 55 des Schlittens zu halten. Das Teil 65 weist auf dtr Rückseite des Zahnes 66 einen Flügel 68 auf, dessen Zapfen 69 mit einem Haken 70 zusammenwirkt, der am Ende eines am Schlitten 12 bei 72 angelenkten Steuerhebels 71 ausgebildet ist.
  • Wenn der Hebel 70 von links nach rechts betätigt wird, greift der Haken 70 hinter den Zapfen 69 und hebt den Zahn 66 von der Zahnstange 67 ab. Anschläge 73 begrenzen den Hub des Hebels 71 in beiden Bewegungsrichtungen. Wenn andererseits der Hebel 71 von rechts nach links zurückgeführt wird und der Zahn 66 je nach dem Durchmesser des Werkstückes in einem der Zähne der Zahnstange 67 eingreift, so stützt sich, "wenn der Hebel mit dem Anschlag 73 in Berührung kommt, das Ende des Hakens 7o auf das Teil 65, um den Zahn 66 richtig zum Einhaken hinter den entsprechenden Zahn der Zahnstange zu bringen.
  • Die Bolzen 74, die die Anschlagplatte 55 festhalten, weisen einen als Anschlag dienenden konischen Kopf auf, der die Schwingungsweite der Pendelbe-,vegungen begrenzt, die der Schleifeinrichtung von der Bedienungsperson durch Betätigen des Knopfes 36 erteilt werden können.
  • Die in dieser Weise ausgebildete Anstellvorrichtung für die Schleifscheihe gestattet, mit sehr großer Genauigkeit die Lage der Schleifscheibe 34 in bezug auf die Achse des nachzuschleifenden Werkstückes einzuregeln. Sie gestattet außerdem die schnelle Zurücknahme der Schleifscheibe aus der Arbeitsstellung durch Betätigen des Hebels 71, der durch Abheben des Zahnes 66 von der Zahnstange 67 die elastische Anstellung der Schleifeinrichtung aufhebt, deren Hülse 29 alsdann auf der Welle 28 unter der Wirkung einer von der Bedienungsperson auf den Handgriff 48 ausgeübten Zugkraft gleitet.
  • In dieser Rückzugstellung der Schleifscheibe kann die Bedienungsperson die Prüfung des Bearbeitungszustandes der Kurbelwelle 18 vornehmen, worauf sie ebenso schnell die Schleifeinrichtung in ihre Arbeitslage zurückbringen kann, um gegebenenfalls die Bearbeitung zu vollenden, wobei die zuvor verstellten einzelnen Teile in ihre Anfangslage rückgeführt werden, während die Spindel 54, deren Einregelungspunkt nicht verändert worden ist, wieder in Berührung mit der Anschlagplatte 55 kommt.
  • Während der Nacharbeit der Kurbelwelle wird die senkrechte Verstellung des Schlittens 12 auf der Gleitführung i i gewöhnlich vom Handrad 49 aus bewirkt, das über eine Welle 75 eine Schnecke 76 antreibt, die in ein Schneckenrad 5o eingreift; ein mit diesem zusammenhängendes Ritzel52 (Abb. 7) kämmt in einer an der Säule io befestigten Zahnstange 53. Das Schneckenrad 50 und das Ritzel 52 sind auf einer im Schlitten 12 drehbar gelagerten und durch ein Handrad 77 zu drehenden Welle 51 befestigt. Die vom Handrad 49 betätigte Welle 75 läuft in einem Lager 78, das um einen vom Schlitten i-- getragenen Drehzapfen 79 schwenkbar ist. Eine am Lager 78 angelenkte und der Wirkung einer Feder 81 unterworfene Stange 8o sucht die Schnecke 76 ständig mit dem Schneckenrad 50 im Eingriff zu halten.
  • Diese besondere Anordnung für die senkrechte Verstellung des Schlittens ermöglicht eine Feinregelung der Bewegung des Schlittens während der Nacharbeit mit Hilfe des Handrades 49 und eine schnelle Verstellung des Schlittens, wenn von einem Lagerzapfen oder von einem Kurbelzapfen der Kurbelwelle zu einem anderen Lagerzapfen oder zu einem anderen Kurbelzapfen übergegangen werden soll.
  • Um die schnelle Verstellung des Schlittens vorzunehmen, zieht die Bedienungsperson mit der rechten Hand die Handkurbel 49 gegen die Wirkung der Feder 81 nach unten, wodurch das Lager 78 um den Drehzapfen 79 geschwenkt wird unter Ablösung der Schnecke 76 vom Schneckenrad 5o. Nachdem diese Ablösung erfolgt ist, betätigt die Bedienungsperson mit der linken Hand die Kurbel 77, die das Ritzel 52 antreibt und die Verstellung des Schlittens im gewünschten Sinne vornimmt, solange, bis die gewünschte Stellung erreicht ist. Alsdann läßt sie die Kurbel 49 los, so daß unter der Wirkung der Feder 81 die Schnecke 76 selbsttätig wieder mit dem Schneckenrad 5o in Eingriff kommt.
  • Die gemäß der Erfindung neu eingeführte senkrechte Anordnung der Kurbelwelle in der Maschine hat den Vorteil, daß die Gegengewichte, mit denen in den waagerechten Maschinen die Kurbelwelle im Gleichgewicht gehalten werden muß, in Fortfall kommen, wodurch eine beachtenswerte Arbeitsersparnis beim Einbringen der Kurbelwelle in die Maschine erzielt wird. Durch die Beseitigung dieser Gegengewichte ist die Drehung der Kurbelwelle gleichförmiger gestaltet und die vorgenommene Bearbeitung wird vollkommener. 1 Ferner hat die stabile Gleichgewichtslage der mit ihrem Flansch auf der Scheibe der Maschine ruhenden Kurbelwelle den Vorteil, daß die Arbeit des Zentrierens äußerst leicht und schnell vorzunehmen ist. Außerdem ist das Zentrieren für die Bearbeitung der Kurbelzapfen bei der senkrechten Stellung der Kurbelwelle ebenfalls weitgehend erleichtert und beschleunigt durch die auf der Scheibe 3 gleitend angeordnete Scheibe 16.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem Sockel (2) umlaufende waagerechte Treibscheibe (3) für die Zentrierung und Befestigung der zu bearbeitenden Kurbelwelle (18) in ihrer senkrechten Stellung vorgesehen ist und die Schleifeinrichtung (3o bis 35) schwingend an einem Schlitten (12) aufgehängt ist, der längs einer vom Sockel gehaltenen Säule (io) gleitend geführt und durch Gegengewicht (13) ausgelastet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Support (30) für das Schleifwerkzeug (34) an einer waagerechten Führung (28) des Schlittens (12) gleitend und schwingend aufgehängt ist und den elektrischen Antriebsmotor (31) für das Schleifwerkzeug sowie eine mechanische Stellvorrichtung (54, 59, 62) für die radiale Verstellung des Schleifwerkzeugs in bezug auf die Achse des Werkstücks trägt und daß der Support durch nach Belieben unwirksam zu machende elastische Mittel (63) in seiner Arbeitsstellung gehalten wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die radiale mikrometrische Verstellung des Supports in einer gleitend im Support (30) geführten Gewindespindel (57) und einer zwischen Anschlägen in einer Aussparung (58) des Supports drehbaren Spindelmutter (59) besteht, die ein Schneckenrad (6o) trägt, das durch eine mittels Handknopf (62) drehbare Schnecke (61) angetrieben wird, wobei die gleitende Spindel einen verstellbaren Anschlag bildet, der durch eine Zugfeder (63) gegen einen festen Anschlag (55) am Schlitten (12) der Maschine gehalten wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (62) für die mikrometrische Einstellung mit einer Kreisskala mit elastischer Justierung versehen ist, der mit einer festen Teilung am Support (3o) der Schleifeinrichtung zusammenwirkt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (63) für das Andrücken des verstellbaren Anschlages gegen den festen Anschlag einerseits am Schlitten (i2) der Maschine und andererseits mittels eines Zahnes (66) an einer Zahnstange (67) am Support angreift und das Unwirksammachen der Feder durch Ausheben des Zahns aus der Zahnstange und umgekehrt mittels eines am Schlitten (12) schwenkbar gelagerten Hebels (71) bewirkt wird.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (12) der @'Iaschine mit einer ausrückbaren Übersetzung (d9, 76, 52) für seine senkrechte Feinverstellung während des Arbeitsvorgangs und mit einem direkten Antrieb (77, 52) für senkrechte Schnellbewegung versehen ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzung für die senkrechte Feinverstellung des Schlittens aus einer von Hand drehbaren Welle (75) besteht, deren Lager (78) am Schlitten (12) gegen die Kraft einer Feder schwenkbar angeordnet ist und die eine Schnecke trägt, die gewöhnlich in ein Schneckenrad (5o) eingreift, das mit einem Ritzel (52) zusammenhängt, das in einer Zahnstange (53) an der Säule (io) der Maschine kämmt, wobei das Schneckenrad und das Ritzel auf einer mit Handhabe (77) versehenen, im Schlitten gelagerten Welle (51) befestigt sind. B.
  8. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibscheibe (3) unmittelbar durch einen Elektromotor (7) über einen Keilriemen (5) angetrieben wird.
  9. 9. Maschine nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einer diametralen Nut (17) der Treibscheibe (3) eine exzentrische, zu ihr einstellbare zweite Scheibe (16) gleitet, die eine mit Feststellmitteln versehene drehbare Platte (16') für die Aufnahme des Flansches der nachzuarbeitenden Kurbelwelle (18) trägt.
DEP20217D 1945-09-29 1948-10-31 Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen Expired DE807068C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE460394A BE460394A (fr) 1945-09-29 1945-09-29 Machine à rectifier les vilebrequins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE807068C true DE807068C (de) 1951-06-25

Family

ID=113266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP20217D Expired DE807068C (de) 1945-09-29 1948-10-31 Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2424109A (de)
BE (2) BE460394A (de)
DE (1) DE807068C (de)
GB (1) GB622833A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205416B (de) * 1960-07-27 1965-11-18 Waldrich Gmbh H A Kurbelwellenschleifmaschine mit senkrecht angeordneter Kurbelwelle
DE3018778A1 (de) * 1979-05-25 1980-11-27 Ueda Giken Co Schleifmaschine

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2721425A (en) * 1952-02-04 1955-10-25 Edward Benton Wilkey Valve cage grinder
CN102335845B (zh) * 2010-07-22 2013-04-17 中国有色(沈阳)冶金机械有限公司 一种磨床曲轴加工配重装置
CN102275116B (zh) * 2011-09-15 2013-04-10 杭州旗锐工具有限公司 整体导板槽沟精磨装置
CN106181592A (zh) * 2016-08-25 2016-12-07 上海精智实业有限公司 一种旋锻模具加工方法及加工装置
CN106425711A (zh) * 2016-09-12 2017-02-22 昆明理工大学 一种小型内圆加工的磨台装置
CN108127541B (zh) * 2018-01-07 2019-10-25 青岛淄柴博洋柴油机股份有限公司 一种船用柴油机曲轴内r抛光工具
CN110900396B (zh) * 2019-10-28 2021-07-20 东风格特拉克汽车变速箱有限公司 一种新型抛光机砂带进给机构
CN112658838A (zh) * 2020-12-25 2021-04-16 扬州大学 一种发动机曲轴数控磨床
CN112975731B (zh) * 2021-03-08 2021-12-03 平湖市金兔实业有限公司 一种高效率曲轴箱中曲轴孔珩磨的定位装置及其工作方法
CN114248189A (zh) * 2022-03-02 2022-03-29 南通龙纳模具有限公司 一种举重金属杆加工用抛光机床
CN121374326B (zh) * 2025-12-23 2026-02-27 新晨动力机械(沈阳)有限公司 用于曲轴磨削定位的横向微调机构

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205416B (de) * 1960-07-27 1965-11-18 Waldrich Gmbh H A Kurbelwellenschleifmaschine mit senkrecht angeordneter Kurbelwelle
DE3018778A1 (de) * 1979-05-25 1980-11-27 Ueda Giken Co Schleifmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
GB622833A (en) 1949-05-09
BE460394A (fr) 1945-10-31
BE466400A (fr) 1946-08-31
US2424109A (en) 1947-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE807068C (de) Maschine zum Nachschleifen von Kurbelwellen
DE899440C (de) Mehrzwck-Bearbeitungsmaschine
DE1577366B1 (de) Rundschleifmaschine zur gleichzeitigen Bearbeitung von zwei rotierenden Werkstuecken mit einem rotierenden Werkzeug
DE1296487B (de) Gewindefraesmaschine
DE1004795B (de) An einem schwenkbaren und in seiner wirksamen Laenge verstellbaren Radialarm befestigter Werkzeugkopf von Holzbearbeitungsmaschinen
DE3918365A1 (de) Ultra-praezisionsschleifmaschine
DE1188413B (de) Vorrichtung zum radialen Verstellen der im umlaufenden Messerkopf angeordneten Schaelmesser in Schaelmaschinen oder sonstiger Werkzeuge in aehnlichen Maschinen
DE1752828C3 (de) Vorrichtung zum Schleifen von Gesenkfräsera
DE360874C (de) Maschine zum Schleifen von konvexen oder konkaven Glaslinsen
DE552204C (de) Verfahren zum Einarbeiten von Schaerfungsnuten in Walzen
DE861041C (de) Vorrichtung zum fortlaufenden spanabhebenden Bearbeiten eines im Stranggiessverfahren hergestellten Gussstranges
DE496509C (de) Werkzeug zur Bearbeitung zylindrischer Innenflaechen mit mehreren durch Stellkonus zwecks Beistellung radial verstellbaren Schleifbacken
DE938932C (de) Tischlereimaschine mit elektrischem Antrieb
DE876659C (de) Messerkopfschleifmaschine
DE497052C (de) Maschine zum Schleifen von Kugeln zwischen umlaufenden Schleif-bzw. Fuehrungsscheiben in dreifacher Anordnung
DE626439C (de) Vorrichtung zum Schneiden von Furchen oder Einschnitten in der Laufflaeche von Gummireifen
DE816046C (de) Maschine zum zentrischen Anbohren von Werkstuecken
DE218347C (de)
DE620799C (de) Bohr- und Fraesmaschine mit Kreissaege
DE381498C (de) Pendelwerkzeug
DE570342C (de) Spitzenlose Schleifmaschine
DE388835C (de) Vorrichtung zum Beschneiden der Kanten des Oberleders
DE894187C (de) Maschine zum Schneiden von Gewinden, insbesondere Langgewinden
DE885527C (de) Vorrichtung zum Feinziehschleifen von Werkstuecken mit in axialer Richtung stellenweise unterbrochener zylindrischer Oberflaeche, insbesondere der Grundlagerzapfen von Kurbelwellen und der Lagerstellen von Nockenwellen
DE838867C (de) Gewindeschleifmaschine