DE80595C - - Google Patents

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DE80595C
DE80595C DENDAT80595D DE80595DA DE80595C DE 80595 C DE80595 C DE 80595C DE NDAT80595 D DENDAT80595 D DE NDAT80595D DE 80595D A DE80595D A DE 80595DA DE 80595 C DE80595 C DE 80595C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L23/00Valves controlled by impact by piston, e.g. in free-piston machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B45/00Pumps or pumping installations having flexible working members and specially adapted for elastic fluids
    • F04B45/04Pumps or pumping installations having flexible working members and specially adapted for elastic fluids having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • F04B45/053Pumps having fluid drive
    • F04B45/0536Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by one or more valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/08Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
    • F04B9/10Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid
    • F04B9/103Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having only one pumping chamber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft eine Steuerung für Membran- und Kolbenpumpen, bei denen die Membran oder der Kolben nicht vermittelst einer Kolbenstange, sondern durch Druckflüssigkeit, Druckluft oder gespannten Dampf in Bewegung gesetzt wird und die Membran oder der lose Kolben den Zu- und Abflufs der Arbeit leistenden Flüssigkeit regelt. Fig. 1 bis 4 zeigen eine Membranpumpe mit einfacher Steuerung. Fig. ι zeigt die Vorderansicht, Fig. 2 den Querschnitt der Pampe. Fig. 3 und 4 sind Schnitte durch die Schieberbüchse.
Fig. 5 zeigt dieselbe Steuerung für doppelt wirkende Pumpen, wobei an Stelle der Membran ein loser Kolben eingeschaltet ist.
Zur Vereinfachung der Beschreibung sei angenommen , dafs die treibende Kraft durch Druckwasser erzeugt wird und dafs die Membranpumpe zum Ansaugen und Comprimiren von Luft dient.
Durch die Schale A und die Membran M wird die Pumpkammer gebildet, hingegen durch M und B die Treibkammer. Der Eintritt des Druckwassers erfolgt durch Rohr r,, sein Austritt durch Rohr r2; das Saugventil der atmosphärischen Luft ist mit Mi1, das Druckventil mit m.2 bezeichnet. In der Steuerkammer K liegt ein rohrförmiger Schieber S, der an dem der Membran zugekehrten Ende eine querdurchgehende Leiste q besitzt. Der , rohrförmige Schieber ist der Länge nach aufgeschnitten und preist sich also wie der Spannring eines Dampfcylinderkolbens gegen die Wandung der Steuerkammer, aus welcher der Stift t, Fig. 4, herausragt und den Schieber "geradlinig führt. Nahe seinem rechten Ende besitzt der Schieberschlitz eine Verbreiterung und an den beiden Enden derselben zwei einander gegenüberliegende rechtwinklige Einschnitte (s. Fig. 4), in welche die Nasen der Feder fz eingreifen können, wodurch der Schieber in seiner jedesmaligen Stellung festgehalten wird. Die Einschnitte des Schiebers sind so gelegen, dafs jedesmal eine der beiden Oeffnungen O1 oder O2 genau vor den Einmündungen der Rohre r, oder r.2 stehen.
Bei der Hin- und Herbewegung wird jedesmal eine der Federn /j oder f2 gespannt, welche sich einerseits gegen das Querstück q und andererseits gegen die mit der Membran fest verbundene Hülse m stützen. In der mit Gewinde versehenen Hülse m bewegt sich die Schraubenspindel b, an welcher der Knaggen a sitzt. Bei der Hin- und Herbewegung der Membran wird die Schraubenspindel b abwechselnd rechts und links herumgedreht, wobei der Knaggen α die Nase der Feder /Ά aus dem einen Einschnitt heraus in den Mittelschlitz des Schiebers hineindrückt. Der neue, frei bewegliche Schieber wird durch eine der Federn verschoben. Die Feder F dient nur dazu, die Zurückbewegung der Membran zu unterstützen.
In Fig. 5 sind sämmtliche entsprechenden Theile der Steuerung mit denselben Buchstaben bezeichnet wie in Fig. 1 bis 4. Die beiden rohrförmigen Schieber S sind durch

Claims (1)

  1. die durch den Kolben M lose hindurchgehende Stange b mit einander fest verbunden, so dafs jedesmal der durch die gespannte Feder ^1 oder f2 umgesteuerte eine Schieber S den anderen Schieber S mitnimmt. An Stelle der Sperrfeder f3 sind hier je ein Paar durch eine Spiralfeder gegen die innere Schieberwandung geprefste Winkelhebel/s angeordnet, die in Ausschnitte des Schiebers eingreifen oder sich, wie in der Zeichnung angegeben, gegen Vorsprünge des Cylinderschiebers anlegen. ■
    ■Die ä'ufseren Rohre sind in Fig. 5 derart angeschlossen, dafs T1 T1 a T1 b dem Zuflufs der Flüssigkeit, hingegen r2 r2a r2b dem Abflufs derselben dienen. Die Verbindung der rohrförmigen Schieber, die Stange b, wirkt vermittelst des Sperrkegels α auf das Sperrrad TZ eines Tourenzahlers, wodurch man in den Stand gesetzt ist, den ganzen Apparat zum Messen der durchfliefsenden Flüssigkeit zu benutzen. Soll der Apparat als Pumpe Verwendung finden, so ist die Verbindung zwischen den Rohren rx a und T1I, sowie zwischen den Rohren r2a und r2b überflüssig.
    Es dient dann das Rohr rxb zur Zuführung, r„b zum Abflufs der kraftabgebenden Flüssigkeit, hingegen ria zur Zuführung, r2a zur Fortleitung der zu fördernden Flüssigkeit, wie bei der oben beschriebenen Membranpumpe.
    Patenτ-Ansρruch:
    Eine Steuerung für Membran- und Kolbenpumpen oder Kolbenpumpen mit Betrieb durch Druckflüssigkeit, Druckluft oder gespannten Dampf, dadurch gekennzeichnet, dafs durch die Bewegung der Membran oder des losen Kolbens die die Verschiebung des Rohrschiebers S bewirkenden Federn (fx bezw. f^) gespannt werden, deren Wirkung jedoch durch ein den Schieber festhaltendes Gesperre (Doppelfeder fB bezw. Winkelhebel /s) während des gröfsten Theiles des Weges der Membran bezw. des losen Kolbens aufgehoben wird, dagegen an den Hubgrenzen , der Membran bezw. des Kolbens, nachdem das den Schieber festhaltende Gesperre durch die Membran bezw. den Kolben ausgelöst ist, zur Wirkung gelangt, wodurch die Einstellung des Schiebers erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949855C (de) * 1948-10-28 1956-09-27 Herbert J Venediger Dr Ing Zweitaktbrennkraftmaschine mit Regelung der Schmierstoffzufuhr

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949855C (de) * 1948-10-28 1956-09-27 Herbert J Venediger Dr Ing Zweitaktbrennkraftmaschine mit Regelung der Schmierstoffzufuhr

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