DE80425C - - Google Patents

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DE80425C
DE80425C DENDAT80425D DE80425DA DE80425C DE 80425 C DE80425 C DE 80425C DE NDAT80425 D DENDAT80425 D DE NDAT80425D DE 80425D A DE80425D A DE 80425DA DE 80425 C DE80425 C DE 80425C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/28Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 by forging or pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
.ί&
ρατενταμτ·
Bei der neuen Maschine, welche zur Fertigstellung von Nägeln aller Art, insbesondere von Hufeisennägeln aus Blechstücken oder Streifen aus Eisen oder weichem Stahl dient, ist Abfall vermieden, und sind daher die Herstellungskosten der Nägel äufserst gering. Das zu verwendende Metall ist .vorzugsweise profilirt, die abgetrennten und hierbei zugleich mit Spitzen versehenen Nägel mit noch vollkommen unbearbeitetem Kopf und Schaft werden durch die Maschine weiter bearbeitet und ihre Spitzen besser zugeschärft. Diese weitere Bearbeitung und das Zuscharfen der Spitzen wird durch Pressen in geeigneten Matrizen bewerkstelligt.
I7ig. 1 zeigt die Seitenansicht des Theiles der Maschine, welcher den Gegenstand der Erfindung bildet; Fig. 2 zeigt einen Grundrifs und Fi1U. 3 eine Endansicht desselben Maschinentheiles. Fig. 4 bis 21 zeigen Einzelheiten.
Die Nagelwerkstücke werden den Tragkörpern α zugeführt, welche sie bei der Bearbeitung halten. Diese Tragkörper sind im ■Umfange einer Scheibe b angeordnet, welche fiiit" einer unterbrochen sich drehenden Welle C >:·'./{. Jeder Tragkörper ist mit einem kräftigen ./.■■ pfen ax in einem entsprechenden Ausschnitt α2 ik-r Scheibe b drehbar befestigt. Das Herausder die radiale Bewegung der Tragp durch einen Ring a*, Fig. 12,
orhin Jctm ■ weicher in einer Ringnuth rt:i des Zipiorf- ei1 liegt und durch eine Klemm- -.isriüihe .r'' gehalten' wird. An jedem Trag- :<"irp..T i-ind eine· oder mehrere Aussparungen aa j <>r^e:.'.'iicn. Ikhui's klucr Darstellung ist bei i.r gewählten Aiuiuiiriin^iorm nur eine Aus-
len oder die
er wi
sparung vorgesehen. In dieselbe werden die in Fig. 14 bis 17 besonders gezeigten Formstücke a7 und λ8 gelegt. Das Formstück a7 wird mittelst Klemmschraube a9 am P!atze gehalten und ist mit einer Nuth a10 ausgerüstet, welche zur Aufnahme und zum Formen der Nagelspitze dient. Das Formstück a1 dient als Matrize und das Stück α8 als Gegenmatrize. In dem Tragkörper α sowohl als auch in dem Stück a% ist ein Ausschnitt λ11 vorgesehen, welcher sich nach der einen Seite hin verengt. In diesen Ausschnitt wird ein Keil α12 geschoben, welcher das Stück a6 im Tragkörper α hält und dieselbe Form hat wie der Ausschnitt α11, und zwar ist er gleichfalls an einem Ende dicker als am anderen Ende (Fig. 18 und 19). Durch Anziehen des Keiles wird das Stück as fester gegen das Stück a? gedruckt, wobei der in die Nuth α10 eingeführte Nagel festgeklemmt und an der Spitze zugeschärft wird. Sind mehrere Ausschnitte aa in einem Tragkörper neben einander und eine entsprechende Anzahl Formstücke a~' aB vorhanden, so können sämmtliche Stücke aB durch den einen Keil gehalten und bethätigt werden.
An den Tragkörpern α sind seillich kleine Stifte α13 angebracht, welche zur Drehung der Körper in der einen oder anderen Richtung dienen, sobald sie bei der Drehung der Seheibe gegen entsprechende Ansätze d dl d'1 αΛ slofscn, die sich an Wangen c und c1 befinden, welche am Maschinengestell fest angebracht sind, und zwischen denen die Scheibe b sich dreht. Im oberen Theil der Wange e befindet sich ein Loch f, durch . weiches zeitweilig ein Stift
greift, dessen Bethätigungsweise unten näher beschrieben ist, und welcher dazu dient, den oben genannten Keil α12 in dem Ausschnitte α11 vorzutreiben. Der Vortrieb und das Anziehen des Keiles wird durch einen mit schräger Fläche ausgerüsteten Ansatz e2 fortgesetzt, welcher an der Wange e sitzt. Ein ähnlicher Ansätze3 befindet sich an der anderen Wange e!, jedoch ist dieser Ansatz gegen den ersten um i8o° versetzt und hat die entgegengesetzte ■Wirkung. An der Wange e, Fig. 6, befinden sich ferner die beiden Ansätze d und d1, welche die Drehung der Tragkörper α um go° bewirken, sobald deren Stifte λ13 gegen sie stofsen, zum Zweck, die noch nicht bearbeiteten Seiten des Nagels den Matrizen darzubieten. An der Wange e1 sind zwei andere Ansätze d2 und rf3 angeordnet, welche die entgegengesetzte Drehung der Tragkörper bewirken, wodurch diese ihre ursprüngliche Stellung wieder einnehmen. Für diese Drehbewegungen wird den Tragkörpern durch die bogenförmigen Ausschnitte e* freie Bahn geschaffen.
Die unbearbeiteten Nägel werden zuerst in eine Vertheilungsvorrichtung gebracht, welche sie nach einander zwischen die Druckstücke a1 und as einführt. Die Tragkörper führen die Nägel zwei Paar Matrizen zu, von denen das obere Matrizenpaar den Nagel an zwei gegenüberliegenden Seiten bearbeitet und das untere Paar an den anderen Seiten. Die Matrizen bestehen aus Metallkörpern g, welche je mit einer der Form des Nagels entsprechenden Vertiefung verseilen sind und in Matrizenträgern g2 sitzen, in welchen sie mittelst Keile g3 gehalten werden. Die. Malrizcntrüger gleiten bei ihrer Hin- und Herbewegung in einer am Maschinengestell befindlichen Aussparung, wodurch sie eine gute Führung erhalten. Jeder Matrizenträger g2 wird durch einen Hebel h ijk bethätigt, welcher sich um den Zapfen g* dreht. An dem Kopfstück des Hebels sitzt ein Daumen g·8, welcher den Matrizenträger g", Fig. ii, bei der Drehung des Hebels in einem gewissen Sinne vortreibt. Ferner befindet sich an dem Kopfstück gc> ein Bügel g7, welcher den Mairizentrager mit Hülfe der Zugstange gs zurückzieht, wenn der Hebel in entgegensetzter Richtung sich dreht. Die Hebel können durch geeignete Vorrichtungen so bethätigt werden, dafs jedes Matrizenpaar sich gegenseitig nähert, wenn ein Nagel zwischen dasselbe eingeführt ist. Hierbei wird letzterer zusammengedrückt und in die gewünschte Form mit Bezug auf zwei Seiten gebracht. Nach dieser Pressung werden die Hebel in entgegengesetzter Richtung gedreht, so dafs sich die Matrizen von einander entfernen, den Nagel frei geben und zur Aufnahme des nächstfolgenden Nagels bereit sind. Verläfst ein Nagel das erste Matrizenpaar, so wird er dem zweiten Matrjzenpaar zugeführt, wobei er eine Drehung um 900 erfährt, so dafs nunmehr die beiden anderen Seiten des Nagels bearbeitet werden.
An dem Kopfende eines oberen Hebels h ist ein Arm /, Fig. 2, 20 und 21, befestigt, welcher mittelst einer Lenkstange I2 einen Schubstift Z1 bethätigt. Die Lenkstange I2 ist durch eine Schraube /3 mit dem Arm Z und durch einen Stift Z4 mit dem Schubstift Z1 verbunden, so dafs letzterer sich frei drehen kann. In dem Ende des Armes Z sitzt eine Schraube Z5, welche durch eine Mutter Z6 eingestellt werden kann und mit ihrem Ende den Schubstift Z1 berührt, so dafs bei einer entsprechenden Drehung des Hebels /1 der Arm Z mit Hülfe der Schraube Z5 den Schubstift Z1 vorschiebt. Bei der Rückdrehung des Hebels h zieht die Lenkstange Z2 den Schubstift zurück. Der Schubstift Z1, welcher zum Anziehen des Keiles in dem Ausschnitt a11 des Körpers α und des Stückes α8 dient, wird also durch den Hebel h bethätigt, und zwar tritt diese Bethiitigung nur in dem Augenblick ein, in welchem ein Theil gegenüber der Oeffnung /, Fig. 4, gelangt.
An dem Kopfende des anderen oberen Hebels i befindet sich ein Arm m, Fig. 1 und 2, welcher an'seinem Ende eine Rolle m1 tragt, die in eine leicht ansteigende Rinne oder in ein schräges Gleitstück m2 eingreift, so dafs, wenn der Hebel i sich um seinen Zapfen g5 dreht, das Gleitstück in- sich hebt oder senkt. Das Gleitstück m2 sitzt an einem Stab oder Bügel m3, welcher derart gekrümmt ist, dafs er mit seinem gabelförmig ausgebildetenEnde m* bis unter den untersten Tragkörper reicht. Das Zurückstofsen oder Lockern des Keiles erfolgt mittelst des an der Wange e1 sitzenden Ansatzes. e3, wenn bei der fortgesetzten Drehung der Scheibe dieser Keil den Ansatz P passirt. Dadurch entfernt sich das Stück a8 von dem Stück a' und giebt den Nagel frei, welcher nunmehr entweder frei herabfällt oder durch die Abwärtsbewegung des gabelförmigen Endes)«* des Bügels m3 bei dessen entsprechender Bethätigung mittelst des Armes m herausgezogen wird.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende: Angenommen, die Scheibe b hat sich soeben derart gedreht, dafs die Tragkörper a die in Fig. 1 gezeigte Stellung einnehmen und der Apparat sich inThätigkeit befindet. Die Hebel bewegen sich derart, dafs die oberen Matrizen sich gegenseitig nähern, wodurch der Nagel 3 zwischen denselben zusammengedrückt und auf zwei Seiten bearbeitet wird. Zu derselben Zeit wird der Bügel ms so bethätigt, dafs er eine Abwärtsbewegung ausführt und . mittelst des gabelförmigen Endes m4 den untersten Nagel aus dem Körper 8 herauszieht, falls er nicht schon durch sein Eigengewicht heruntergefallen ist. Während der Zeit, in welcher

Claims (4)

diese Vorgänge sich abspielen, stehen die Kopfenden der unteren Hebel in ihrer äufsersten Stellung. Wenn die Hebel /; und i sich zurückdrehen, so dafs die oberen Matrizen sich von einander entfernen, wird der Arm in so gedreht, dafs die Gabel in* wieder in ihre höchste Stellung zurückkehrt. Der Schubstift V wird gleichfalls durch den Arm / und die Lenkstange l~ zurückgezogen. Während dieser Zeit, nähern sich die unteren Matrizen einander und drücken den vom Körper 5 gehaltenen Nagel zusammen, welcher, wie oben beschrieben, bereits auf zwei Seiten von den oberen Matrizen bearbeitet worden ist und jetzt auf den beiden anderen Seiten bearbeitet wird, so dafs er nach Verlassen der unteren Matrizen als fertig bearbeitet zu betrachten ist. Der folgende Arbeitsvorgang der Maschine ist das Oeffnen . des unteren Matrizenpaares. Die Scheibe b wird absatzweise gedreht, und zwar jeweilig um einen so grofsen Winkel, dafs jeder Tragkörper den verschiedenen Werkzeugen nach einander zugeführt wird. Der Körper 1 führt den neu eingebrachten Nagel dem. sich öffnenden oberen Matrizenpaar zu, wobei der Schubstift / den Keil al- in seinen Ausschnitt treibt. Der Körper 2, dessen Keil in dieser Weise vorgetrieben ist, passirt den Ansatz e~, welcher den Keil erfafst und noch fester eintreibt, so dafs das Stück an fest gegen das Stück λ7 geprefst und die Nagelspitze in die gewünschte Form gebracht wird. Bei der Stellung 3 erhält der Nagel die gewünschte Form auf zwei Seiten, wie oben beschrieben worden ist. Bei der weiteren Drehung der Scheibe b stöfst der Körper gegen den Ansatz d, Fig. 4, wodurch er um ein Geringes gedreht wird und in die Stellung 4 gelangt. Unter VermiUelung des Ansatzes dl wird diese Drehung vollendet, so dafs nunmehr die noch nicht bearbeiteten Seiten des Nagels den unteren Matrizen dargeboten werden können. Die Bearbeitung dieser Seiten geschieht in der Stellung 5. Beim Uebergang aus dieser Stellung in die Stellungen 6 und 7 stöfst der Körper erst gegen den Ansatz if2 und dann gegen den Ansatz άΆ auf der Wange e1, so dafs er wieder ■ zurückgedreht wird. Verlafst der Körper die Stellung 7, so wird der Keil unter Vermittelung des Ansatzes e3 wieder zurückgetrieben und gelockert, so "dafs sich das Stück a8 von" dem Stück a"' -entfernt und der Nagel herausfallen kann oder, wie oben beschrieben, herausgezogen wird. In den folgenden Stellungen 8, 9, 10 und 12 bleiben die Tragkörper unthätig, und erst in der Stellung 1 empfangen die Körper wieder einen neuen Nagel. Auf der Maschine können beliebig gestaltete Nägel oder ähnliche Gegenstände hergestellt werden, wofür die Matrizen mit entsprechenden Auskerbungen ausgestattet werden. Patεnt-Ansρröche:
1. Maschine zur Fertigstellung von Nägeln, gekennzeichnet durch eine Anzahl im Umfang einer rotirendcn Scheibe drehbar angeordneter Tragkörper, von denen jeder einen durch eine Vertheilungsvorrichtung zugeführten Nagel aufnimmt, gleichzeitig zur Bildung der Nagelspitze unter Ausübung eines hohen Druckes dient und nach einander zwei Paar Matrizen zuführt, von denen jedes Paar zwei Seiten des Nagels bearbeitet bczw. in die gewünschte Form bringt.
2. Maschine nach Anspruch !.,gekennzeichnet, durch im Innern der Tragkörper angeordnete Formstücke (α? αΆ), von denen zur BiI-
' dung der Nagelspitze und zum Festhalten des Nagels während der Bearbeitung in den Matrizen das eine (as) gegen das andere Ί) mittelst eines beiderseits aus der Tragkörperscheibe hervorragenden Keiles (an) geprefst wird.
3. Maschine nach Anspruch 2., gekennzeichnet durch die Anordnung von zu Seiten der Tragkörperscheibe feststehenden Wangen (e el), von denen die eine (c) mit einer Oeffnung (f) für einen durchtretenden, den Keil (avl) vorschiebenden Stift (V) und mit einer Erhöhung (e1) zum weiteren Vordrücken des Keiles, die andere (el) mit einer Erhöhung (e*) zum Zurückschieben des Keiles versehen sind.
4. Maschine nach Anspruch 1., gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Herausziehen des fertig gestellten Nagels aus dem Tragkörper, bestehend aus einer gabelförmig ausgebildeten Schubstange, welcher eine auf- und niedergehende Bewegung erthcilt wird, und welche derart angeordnet ist, dafs ihr Gabelschlitz in der Bahn des Nagels liegt und in dem Zeitpunkt sich abwärts bewegt, wenn der Nagel sich in den Gabelschlitz einlegt, wobei sie den Kopf des Nagels erfafst und letzteren aus dem Tragkörper herauszieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREL
DENDAT80425D Active DE80425C (de)

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