DE79488C - Sicherung für die Kugellager von Fahrradtretkurbeln - Google Patents
Sicherung für die Kugellager von FahrradtretkurbelnInfo
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- DE79488C DE79488C DENDAT79488D DE79488DA DE79488C DE 79488 C DE79488 C DE 79488C DE NDAT79488 D DENDAT79488 D DE NDAT79488D DE 79488D A DE79488D A DE 79488DA DE 79488 C DE79488 C DE 79488C
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- ball bearing
- ball bearings
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- bicycle cranks
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M3/00—Construction of cranks operated by hand or foot
- B62M3/08—Pedals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Μ
A.
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. März 1894 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für die Kugellager von Fahrradtretkurbeln
, durch welche die Befestigung der Tretkurbelachsen an der Kurbel schneller und sicherer erfolgen kann, da die Schraubenmuttern
zum Festhalten der Tretkurbelachsen hierbei in Wegfall kommen und durch eine neue Einrichtung ersetzt werden. Das Verstellen
der Kugellager ist einfacher und geschieht von der Innenseite der Tretkurbeln her.
Beiliegende Zeichnung zeigt in
Fig. ι und 2 Ansicht und Aufsicht der Tretkurbel.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Querschnitt der Tretkurbelachse nach C-D der Fig. 3.
Fig. 5 und 6 sind Aufsicht und Seitenansicht der Haltescheibe.
Fig. 7 zeigt die Tretkurbelachse mit Kugellagerhälften in Aufsicht. .
Statt eines Gewindes auf dem der Kurbel abgewendeten Ende der Tretkurbelachse, auf
welchem eine Kugellagerhälfte beweglich war, ist das Ende der Tretkurbelachse zu einer
Kugellagerhälfte ausgearbeitet (B, Fig. 3 und 7), die mit ihrem äufseren Theil mit dem Flantsch D
abschneidet; an diesem Flantsch ist die andere Kugellagerhälfte ausgearbeitet.
Beide sind so gearbeitet, dafs kein Eindringen von Staub, Wasser oder dergleichen möglich ist.
Aufserdem kann man das ä'ufsere Ende mit einer Kapsel oder dergleichen bedecken, um es
vor äufseren Einflüssen vollkommen zu schützen. Das andere Ende B1 der Achse A hat ein Gewinde
und trägt die regulirbare Kugellagerhälfte E. Die Länge dieses Gewindes setzt
sich aus der Dicke der Kurbel M der Haltescheibe R, der Höhe der Kugellagerhälfte E
und noch vier bis fünf Schraubengängen zusammen.
Das freie Ende der Kurbel M ist mit einer Bohrung F versehen, in die zur Aufnahme des
Tretkurbelachsenendes B1 ein Gewinde geschnitten ist; das Kurbelende ist dann noch
bis zu der Bohrung F in der Richtung der Längsachse aufgeschnitten, so dafs eine Art
Gabel entsteht, deren Arme durch den Schraubenbolzen G zusammengeprefst werden
können und so das Schraubenende B1 der Tretkurbelachse in der Kurbelbohrung F unbeweglich
einzwängen.
Die Entfernung der Kugellagerhälften wird durch Einschrauben von E auf das Ende B1
regulirt. Um' nach erfolgter Regulirung die Kugellagerhälfte E feststellen zu können, dient
folgende Einrichtung:
Auf das mit Gewinde versehene Ende B1 ist eine Haltescheibe aufgesteckt, die mit einer
nach innen ragenden Nase a, Fig. 5, in eine in Β1 der Länge nach eingeschnittene Nuth b,
Fig. 3 und 7, reicht. Diese Haltescheibe R kann also der Länge nach auf B1 auf- und
abgeschoben werden, sich aber nicht um B1 drehen. An der Unterseite der Haltescheibe R
ist ein Zapfen c, Fig. 6, der sich in die Zahnlücken der an der Oberseite gezahnten Kugellagerhälfte
E einlegt. Auf diese Weise wird eine Drehung von E verhindert.
Die Tretkurbelbefestigung* geschieht nun folgendermafsen:
Die Tretkurbel wird auf die Achse aufgeschoben; nach Einbringung der
Kugeln in ihre Lager wird die Kugellagerhälfte E
so weit aufgeschraubt, als nolhwendig ist. Darauf wird die Haltescheibe R auf B1 aufgeschoben,
die jetzt mit ihrem Zapfen c die Kugellagerhälfte E in ihrer Lage festhält.
Dann wird die ganze Tretkurbel mit dem Achsenende B1 in die Bohrung F der Kurbel
eingeschraubt und durch Zusammenschrauben mittelst des Schraubenbolzens G unbeweglich
in der Kurbel festgehalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Sicherung für die Kugellager an Fahrradtretkurbeln, gekennzeichnet durch eine mittelst Ansatzes (a) in einem Schlitz (b) des Zapfens (A) geführte Scheibe (R) i welche mit einem Zapfen (c) zwischen am Umfang des Kugellagers (E) angeordnete Zähne greift, zu dem Zwecke, eine Drehung des Kugellagers zu verhindern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE79488C true DE79488C (de) |
Family
ID=352123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT79488D Expired - Lifetime DE79488C (de) | Sicherung für die Kugellager von Fahrradtretkurbeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE79488C (de) |
-
0
- DE DENDAT79488D patent/DE79488C/de not_active Expired - Lifetime
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