DE767986C - Dreiecksrechengetriebe - Google Patents

Dreiecksrechengetriebe

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DE767986C
DE767986C DES130022D DES0130022D DE767986C DE 767986 C DE767986 C DE 767986C DE S130022 D DES130022 D DE S130022D DE S0130022 D DES0130022 D DE S0130022D DE 767986 C DE767986 C DE 767986C
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DE
Germany
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triangle
gear
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Expired
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DES130022D
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English (en)
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Friedrich Dorner
Walter Hoppe
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G11/00Details of sighting or aiming apparatus; Accessories
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Dreiecksrechengetriebe Es sind Dreiecksrechengetriebe vorgeschlagen worden, bei denen ein die eine Dreiecksseite nachbildendes Vektorgetriebe nach Art einer Kurbel auf einen an einer drehbaren Schlittenführung gelagerten, die zweite Dreiecksseite bildenden Schlitten arbeitet.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Rechengetriebe dieser Art. Seine Besonderheit besteht unter anderem darin, daß der die dritte Dreiecksseite bildende Abstand zwischen den geometrischen Drehachsen der Schlittenführung und des Vektorgetriebes konstant und demgemäß der getriebemäßigen Dreiecksnachbildung ein Dreieck zugrunde gelegt ist, das aus dem ursprünglichen durch Division der Seiten desselben durch die Länge der dritten Seite hervorgegangen ist.
  • Die vorerwähnte und das Kennzeichen des Anspruchs i bildende Maßnahme ist anderweitig bekannt und erschöpft sich hinsichtlich ihrer Schutzwirkung in der Kombination mit der durch den Oberbegriff des Anspruchs i umrissenen Getriebeart.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4. eine hinsichtlich der Stellungen der Getriebeteile sich von der Fig. 3 unterscheidende und im übrigen mit ihr übereinstimmende Teildarstellung, Fig. 5 eine Einzelheit und Fig. 6 und 7 je eine zur Erläuterung dienende geometrische Darstellung.
  • Das neue Getriebe ist allgemein als Dreiecksgetriebe verwendbar; insbesondere ist es aber geeignet und bestimmt für die Auswertung des Vorhaltdreiecks beim Torpedoschießen. Es sei daher für die Erläuterung hierauf Bezug genommen.
  • In Fig. 3 ist Z ein Ziel, das sich längs der Bahn a mit der Geschwindigkeit v, bewegt. B ist der z. B. auf einem längs der Bahn b fahrenden Schiff befindliche Abkommpunkt für den Torpedo. A sei der Treffpunkt. ABZ ist das Vorhaltdreieck. Die erste Seite AZ besitzt die Länge v, - T, wenn T die Laufzeit des Torpedos bis zum Treffpunkt ist. Die Seite ZB hat dieLänge e, d. h. dieZielentfernungvomPunkt B. Endlich hat die dritte Seite AB die Länge vT - T, wenn vT die Geschwindigkeit des Torpedos ist. Von den das Vorhaltdreieck bestimmenden Größen sind zum mindesten bekannt die Größen v., vT und der Lagenwinkely. Mit diesen Größen läßt sich der gesuchte Vorhalt«,znkel ß bestimmen.
  • Der getriebemäßigen Darstellung des in der Natur gegebenen Dreiecks A BZ ist nicht dieses, sondern das in Fig. 4 dargestellte Dreieck zugrunde gelegt. Es entsteht aus dem ursprünglichen dadurch, daß dessen Seiten durch die Länge vT- T der dritten Seite dividiert -vverden. Mit Einschluß der Maßstabkonstanten k besitzen somit die Seiten des der getriebsmäßigen Dachbildung zugrunde gelegten Dreiecks die in Fig. 4 eingetragenen Längen. Die erste Seite A'Z' hat also die Länge die zweite Seite die Länge die dritte Seite die Länge k. Es bleibt also die dritte Seite in ihrer Länge konstant. Dadurch ist ein einfacher, raumsparender Aufbau des Dreiecksrechengetriebes bedingt. Wird das Getriebe zur Lösung der an Hand der Fig. 3 und 4 erläuterten Aufgabe benutzt, so ist durch das Getriebe ein Dreieck darzustellen, von dem zwei Seiten, nämlich A' B' und A'Z', und ein Winkel, nämlich der Lagenwinkel y, bekannt sind. Der Winkel y wird nicht unmittelbar benutzt, sondern es wird der Winkel a, (s. Fig. 4) benutzt. Dieser Winkel ist gleich der Summe des bekannten Winkels y und des durch das Getriebe zu errechnenden Winkels ß. Es kann demgemäß für die folgende Erläuterung angenommen werden, daß der Winkel a,, von vornherein gegeben sei. Mit ihm und der bekannten Länge wird die erste Dreiecksseite A'Z' mittels eines Vektorgetriebes nachgebildet.
  • Dieses Getriebe bildet einen Teil des in Fig. i bis 4 dargestellten Getriebes. Es enthält eine an einem Zapfen i" des Gehäuses i drehbar gelagerte Scheibe 2. An ihr ist mit Hilfe von Führungswangen 3 und 4 ein Schlitten 5 längs v erschieblich geführt. Die Längsachse des Schlittens 5 schneidet die geometrische Drehachse der Scheibe 2. An ihr ist ein Zahnkranz 2a befestigt oder gebildet, der mit einem Ritzel 6 im Eingriff steht. Dieses ist auf einer an dem Gehäuse i gelagerten Welle 7 befestigt. Über dieses Ritzel und den Zahnkranz 2" wird die Verschiebungsrichtung des die erste Dreiecksseite AZ' verkörpernden Schlittens 5 gemäß dem Winkel a, gegen die geometrische Bezugsachse A'X eingestellt.
  • Die Einstellung des Schlittens 5 längs seiner Verschiebungsbahn erfolgt über ein an der Scheibe 2 drehbar gelagertes Stirnrad 8, das einerseits mit dem an seiner einen Seite bei 5" verzahnten Schlitten 5 und andererseits mit einem Zahnkranz 9a im Eingriff steht. Der Zahnkranz gd ist an einer an dem Zapfen ia drehbar gelagerten Scheibe g gebildet oder befestigt. Außer dem eine Innenverzahnung aufweisenden Zahnkranz ga besitzt die Scheibe g noch einen zweiten Zahnkranz gb mit Außenverzahnung. Über diesen Zahnkranz und ein mit ihm im Eingriff stehendes Ritzel io ist die Scheibe g mit dem Ausgangsglied iid eines Differentialgetriebes ii gekuppelt. Über die Teile io, g, grs, 8 wird der Schlitten 5 entsprechend der Länge der ersten Seite, d. h. entsprechend der Größe aus der in Fig. 2 dargestellten Nullstellung ausgefahren. Die bisher beschriebenen Teile bilden das vorerwähnte Vektorgetriebe. Diese Bezeichnung ist aus dem Grunde gewählt, weil mittels des Vektorgetriebes der durch die Länge der dritten Dreiecksseite und dem Winkel a, bestimmte Vektor nachgebildet wird. An Stelle des dargestellten Vektorgetriebes können naturgemäß auch andere Vektorgetriebe, wie sie z. B. als Polarkoordinatenteile in Sinus-Kosinus-Getrieben üblich sind, benutzt werden. Indes hat die dargestellte Ausführung den Vorteil, sehr leichtgängig und. genau zu sein und außerdem nur eine kleine Baugröße zu besitzen.
  • Der Schlitten 5 trägt einen Zapfen 12, der seinerseits formschlüssig an einem Schlitten 13 angreift. Dieser ist mit Hilfe von zwei Führungswangen 14 und 15 an einer Scheibe 16 geführt, die ihrerseits an einem Zapfen i, des Gehäuses i drehbar gelagert ist. Die Längsachse des Schlitens 13 schneidet die geometrische Drehachse der Scheibe 16. Mit Hilfe des Schlittens 13 wird die zweite Dreiecksseite Z'B' nachgebildet. Die Längsachse des Schlittens 13 schließt mit der Achse A'X den gesuchten Vorhaltwinkel ß ein. Dieser Winkel wird demgemäß durch die Drehstellung der Scheibe 16 dargestellt. Um ihn von ihr abnehmen zu können, ist die Scheibe i6 an ihrem Umfang bei 16" verzahnt. Über diese Verzahnung steht sie im Eingriff mit einem Ritzel 17, das auf einer am Gehäuse i gelagerten Welle 18 befestigt ist. Die Welle 18 führt demgemäß den Winkel ß als Drehwert. Um auch die Länge der zweiten Seite abnehmen zu können, ist der Schlitten 13 auf seiner einen Seite bei i3, verzahnt. Mit dieser Verzahnung steht er im Eingriff mit einem Ritzel i9, das auf einer Achse 2o befestigt ist. Die Achse 2o steht wiederum über ein mit ihr verbundenes Stirnrad 21 und ein Ritzel 22 in Antriebsverbindung mit einer Welle 23. Die Achse 2o ist an der Scheibe 16 und die Welle 23 an dem Gehäuse i gelagert. Die geometrische Drehachse der Welle 23 fällt mit der geometrischen Drehachse der Scheibe 16 zusammen. Die jeweilige Länge der zweiten Dreiecksseite wird von der Welle 23 als Drehwert geführt.-Um das Getriebe möglichst leichtgängig zu machen, empfiehlt es sich, statt der der Einfachheit halber dargestellten Gleitlager für die Scheiben 2, 9 und 16, die Achse 2o und die Welle 23 Kugellager zu verwenden und weiterhin bei 24, 25 und 26, wie dargestellt, die Scheiben in der Nähe ihres Umfanges durch Kugelspurlager zu stützen.
  • Es war oben erwähnt, daß über die Welle 7 in das Getriebe der Winkel a, (vgl. Fig. 7) eingeführt wird. Zu diesem Zweck ist die Welle 7 einerseits über ein Stirnradgetriebe 27 mit dem einen Seitenrad eines Differentialgetriebes 28 und andererseits mit einem Handrad 29 gekuppelt. Das zweite Seitenrad des Differentialgetriebes 28 ist mit einer Welle 30 verbunden. Diese fühlt ihm die Größe ß zu und ist demgemäß mit der die Gröle ß aus dem Getriebe ableitenden Welle 18 (s. Fig. ?,)gekuppelt. Diese Kupplung kann in irgendeiner Weise erfolgen und ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Das Ausgangsglied des - Differentialgetriebes 28 arbeitet auf eine Anzeigevorrichtung 31. Die Bedienung dieser Getriebeteile geht in der Weise vor sich, daß das Handrad 29 jeweils so betätigt wird, daß an der Anzeigevorrichtung 31 der geltende Wert des Winkels y angezeigt wird. Alsdann führt die Welle 7 die Größe as, da in dem Differentialgetriebe 28 die Differenz ag-ß = y gebildet wird und daraus umgekehrt folgt, daß bei Einstellung der Anzeigevorrichtung 31 auf den geltenden Wert der Größe y die Welle 7 die Größe a, = ß + y führt.
  • Die beschriebene Anordnung zur Bildung und Einführung der Größe a. in das Getriebe hat den Vorteil, daß der hierfür benötigte und erst aus dem Getriebe abzuleitende Wert ß lediglich über das Differential 28 auf die Anzeigevorrichtung 31 geführt und demgemäß das eigentliche Dreiecksgetriebe durch die Ableitung der Größe ß kaum belastet wird; das Getriebe bleibt leichtgängig und genau, Klemmungen werden vermieden.
  • Über das Ausgangsglied iia des Differentialgetriebes ii wird die Länge der ersten Dreiecksseite in das Getriebe eingeführt. Das Differentialgetriebe ii bildet ein sogenanntes Rückstelldifferential. Es ist demgemäß das eine Seitenrad des Differentials über ein Stirnradgetriebe 32 mit einer die Größe zuführenden Welle 33 gekuppelt, während das andere Seitenrad des Differentialgetriebes über ein Vorgelege 34 und das Stirnrad 27 an die Welle 7 angeschlossen ist. Die Übersetzungsverhältnisse sind so gewählt, daß der mit dem Rückstelldifferential verfolgte Zweck erreicht wird, d. h. daß eine über die Welle 7. und den Zahnkranz 2" in das Getriebe eingeführte Änderung des Winkels a, nicht zu einer. Längsverschiebung des Schlittens 5 führt.
  • Das Differentialgetriebe 28 und die ihm zugeordneten Getriebeteile können, wie dargestellt, außerhalb des eigentlichen Getriebes angeordnet werden. Dasselbe gilt, zumindest zum Teil, auch hinsichtlich des Rücksteildifferentials ii. Es lassen sich auf diese Weise, wie die Zeichnung erkennen läßt, die Grundelemente des Dreiecksgetriebes zu einer Einheit in einem gemeinsamen Gehäuse i auf kleinen Raum zusammenbauen, während die übrigen außerhalb des Gehäuses i angeordneten Teile grundsätzlich an beliebiger Stelle angeordnet sein können. Bei Verwendung des Getriebes in einem größeren Rechengerät läßt es sich somit sehr leicht unterbringen.
  • Fig. 2 zeigt den Schlitten 5 in einer Stellung, in der der Winkel a, gleich 9o° und die Länge der ersten Dreiecksseite gleich Null ist. Bei Benutzung des Getriebes zur Auflösung des in Fig. 7 darzestellten Dreiecks wird laufend die Größe zugeführt, und es wird durch Betätigung des Handrades 29 die Anzeigevorrichtung 31 auf den bekannten, anderweitig ermittelten Wert der Größe y eingestellt. Alsdann führt, da das Differentialgetriebe 28 die Differenz der zugeführten Werte bildet, die Welle 7 die Größe a, = ß +,y. Über das Ritze16 wird die Größe a, in das eigentliche Dreiecksgetriebe eingeführt. Das Getriebe stellt sich dann z. B. so ein, wie es Fig. 4 zeigt.
  • An die Welle 18 kann noch eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Größe ß oder eine Vorrichtung zur Weiterleitung der Größe ß an ein anderes Getriebe angeschlossen werden. Das gleiche gilt für die Welle 23, die die Länge der zweiten Dreiecksseite, d. h. die Größe führt. In der Zeichnung ist mit der Welle 23 die eine Hälfte einer Kupplung verbunden, um gegebenenfalls eine Welle, einen Zeiger oder eine sonstige Vorrichtung anschließen zu können. Aus der von der Welle 23 geführten Größe läßt sich, wenn, was stets der Fall ist, die Größen e und VT bekannt sind, die Torpedolaufzeit T in einem Weiteren Getriebe ableiten.
  • Aus der Beschreibung geht hervor, daß der Schlitten 5 nach Art einer Kurbel auf den Schlitten 13 arbeitet. Da die dritte Dreiecksseite, die durch den Abstand A'B' zwischen den geometrischen Drehachsen des Vektorgetriebes bziv. der Scheibe 2 und der Schlittenführung für den Schlitten 13 gegeben ist, eine unveränderliche Länge besitzt, so ist, wie die Zeichnung erkennen läßt, das Getriebe einfach und raumsparend. Dieser Vorteil wird nicht wesentlich dadurch beeinträchtigt, daß sich die Länge der ersten Seite als Quotient darstellt; denn dieser läßt sich leicht bilden, insbesondere bei der Anwendung des Getriebes für die Auflösung des Vorhaltdreiecks beim Torpedoschießen. Die als Nenner auftretende Größe vT besitzt in diesem Falle nur einige festeWerte vT", vT2 USW. Hier läßt sich derOuotient leicht mit Hilfe von einfachen bekannten Getrieben, z. B. mittels eines Skalentrommelgetriebes ermitteln.
  • Der Deutlichkeit halber ist ein solches Getriebe in Fig. 5 gezeigt. Eine Trommel 40 mit drei Skalen 41, 42, 43 ist hinter dem Fenster 44" einer Abdeckung 44 drehbar angeordnet. Das Fenster 44" ist von einem Ablesestrich 44b, der z. B. in eine in das Fenster eingesetzte Scheibe eingeätzt sein kann, durchsetzt, und zwar in Richtung der Drehachse der Trommel 40. Die Trommelachse 40a ist über ein Stirnradgetriebe 45 mit einer Handkurbel 46 und über ein Stirnradgetriebe 47 mit einer Welle 48 gekuppelt. Die einzelnen Skalen 41, 42, 43 gelten für die verschiedenen Werte vTl, vT., vT, der Größe vT. Je nachdem der eine oder der andere dieser Werte in Betracht kommt, wird die eine oder andere der drei Skalen 41 bis 43 benutzt. Die Teilung ist so gewählt, daß, wenn die dem geltenden Wert von vT entsprechende Skala unter dem Ablesestrich 44, die Maßzahl der Größe v.. zeigt, die Welle der Trommel 4o den Quotienten als Drehwert führt. Er kann über die Welle 48 an die Welle 33 (Fig. 3) Weitergeleitet werden. Zweckmäßig Wird eine Blende 49 vorgesehen, die so einstellbar ist, daß jeweils nur die dem jeweiligen Wert von vT entsprechende Skala sichtbar ist. Die Berücksichtigung der Getriebekonstante k erfolgt durch entsprechende Wahl des Übersetzungsverhältnisses.
  • Es bedarf kaum der Erwähnung, daß das neue Getriebe allgemein als Dreiecksgetriebe zur Lösung aller seinem Aufbau entsprechenden Aufgaben geeignet ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Dreiecksrechengetriebe, bei dem ein die eine Dreiecksseite nachbildendes Vektorgetriebe nach Art einer Kurbel auf einen an einer drehbaren Schlittenführung gelagerten, die zweite Dreiecksseite bildenden Schlitten arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß der die dritte Dreiecksseite bildende Abstand zwischen den geometrischen Drehachsen der Schlittenführung (14, 15, 16) und des Vektorgetriebes (2 bis g) konstant und demgemäß der getriebemäßigen Dreiecksnachbildung ein Dreieck (-4'B'Z') zu- grunde gelegt ist, das aus dem ursprünglichen durch Division der Seiten desselben durch die Länge seiner dritten Seite hervorgegangen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Vektorgetriebe einen an einer Scheibe (2) geführten Schlitten (5) enthält und zur Einführung der Verschiebungsrichtung des Schlittens (5) diese Scheibe (2) drehbar ist und zur Einführung der Längseinstellung des Schlittens(5) ein mit der Scheibe (2) gleichachsiger Zahnkranz (g, ga) dient, der über ein oder mehrere an der Scheibe (2) gelagerte Zwischenräder (8) mit dem vorzugsweise an einer Längsseite verzahnten Schlitten (5) gekuppelt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vektorgetriebe (2 bis g) und die drehbare Schlittenführung (14, 15, 16) nebst dem an ihr gelagerten Schlitten (13) in einem gemeinsamen dosenförmigen Gehäuse untergebracht sind, während die übrigen Elemente, atze das Rückstelldifferential (ii) usw., sich außerhalb dieses Gehäuses befinden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als drehbare Schlittenführung für den von dem Vektorgetriebe angetriebenen Schlitten (13) eine gegebenenfalls mit Führungswangen (14, 15) besetzte Scheibe (16) dient und diese zur Ableitung des von der zweiten und dritten Dreiecksseite eingeschlossenen Winkels am Umfang verzahnt und über diese Verzahnung (16a) mit einem Abtrieb (17, 18) gekuppelt ist, während zur Abnahme der Länge der zweiten Dreiecksseite der Schlitten (13) an seiner einen Seite verzahnt und über diese Verzahnung und an der Scheibe (i6) gelagerte Zwischenräder (=g, 21) mit einer Welle (23) gekuppelt ist, deren geometrische Drehachse mit der Drehachse der Scheibe (i6) zusammenfällt.
  5. 5. Anwendung der Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Auflösung des Vorhaltdreiecks beim Torpedoschießen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Französische Patentschrift Nr. 793 3i8.
DES130022D 1937-12-19 1937-12-19 Dreiecksrechengetriebe Expired DE767986C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3304611A (en) * 1963-10-07 1967-02-21 Donald J Abel Component computers

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR793318A (fr) * 1934-10-23 1936-01-22 Precision Moderne Appareil auxiliaire de pointage pour la détermination de la vitesse d'un objectif mobile

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