DE767591C - Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen, insbesondere fuer Abraumzwecke - Google Patents

Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen, insbesondere fuer Abraumzwecke

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DE767591C
DE767591C DEL94440D DEL0094440D DE767591C DE 767591 C DE767591 C DE 767591C DE L94440 D DEL94440 D DE L94440D DE L0094440 D DEL0094440 D DE L0094440D DE 767591 C DE767591 C DE 767591C
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DE
Germany
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caterpillar
lever
chassis
crawler
undercarriage
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Expired
Application number
DEL94440D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luebecker Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Luebecker Maschinenbau GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/06Endless track vehicles with tracks without ground wheels
    • B62D55/062Tracked vehicles of great dimensions adapted for moving bulky loads or gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/06Endless track vehicles with tracks without ground wheels
    • B62D55/065Multi-track vehicles, i.e. more than two tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)

Description

  • Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen, insbesondere für Abraumzwecke Die Erfindung betrifft ein Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen,- insbesondere für Abraumzwedke, bei'.dem. an jeder Fabrwerksseite die Gleiskettenstützrollen zweier nebeneinander angeordneter Führungsbahnen am Gleiskettenführungsrahmen hydraulisch abgestützt und in senkrechten Führungen geführt sind.
  • Es ist bei Gleiskettenfahrwerken von Kraftfahrzeugen, bei denen an jeder FahrwerksseiteGleisketten mit zwei nebeneinander angeordneten Führungsbannen für die Stützrollen vorgesehen sind, bekannt, den Querausgleich der beiden. nebeneinander angeordneten Stützrollenwagen mittels eines Querschwinghebels zu bewerkstelligen. Die Stützrollenwägen sind hierbei am Gleiskettenführungsrahmen in lotrechten Führungen geführt, damit die insbesondere beim Kurvenfahren auftretenden erheblichen seitlichen Kräfte auf den Gleiskettenführungsrahmen und von diesem auf den Oberbau des Geräts übertragen werden können. Der bei Fahrt über Bodenunebenheiten um eine waagerechte Längsachse des Gleiskettenführungsrahmens schwingende Querschwinghebel ist zum Ausgleich der bei den Schwingbewegungen auftretenden Abstandsänderungen in den Rollenwagen längs versehieblich .geführt. Bei Fahrt über Bodenunebenheiten verschiebt sich demnach der Auflagerpunkt der Ouerschwinghebei gegenüber dem Auf lagerpunkt der Stützrollen, -so daß letztere einseitig beansprucht werden. Das auftretende Kräftemoment muß von den lotrechten Führungen des Stützrollenwagens aufgenommen «-erden.
  • Es ist ferner bekannt, Schwinghebel bei Gleiskettenfahrzeugen durch eine hydraulische Anordnung zu ersetzen.
  • ach der Erfindung wird vorgeschlagen. auf jeder Fahrwerksseite je zwei nebeneinander angeordnete, mittels längs gerichteter Ausgieichhebel zusammengefaste Hebelsysteme der Stützrollen mit je einer Führungsbahn, und zwar in der OOuerrichtung, hydraulisch miteinander zu verbinden. Hierbei ist es zweckmäßig, den Schwinghebel des Kolbens am Hauptausgleich iebel bzw. den Schwinghebel am Ausgleichquerhebel am Gleis,:ettenfülirungsrähmen senkrecht zu führen.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß der Stützrollenwagen auch bei Fahrt über Bodenunebenheiten stets mittig belastet wird und daß die Stützrollenwagen sich mit größere=n Spiel als seither in lotrechter Ebene bewegen können. Besondere Vorteile ergeben sich, wenn das Gleiskettenfahrwerk an jeder Fahrwerksseite zwei Gleisketten aufweist, die jede für sich zwei nebeneinander angeordnete Führungsbahnen besitzt, weil hierbei durch den hydraulischen Querausgleich nicht nur ein Ouerschwingliebel, sondern auch ein Längsschwinghebel erspart wird und somit eine niedrige Bauhöhe ermöglicht ist.
  • Die Erfindung läßt sich anwenden sowohl bei Gleiskettenfahrzeugen, bei denen an jeder Seite des Fahrzeugs ein Gleiskettenfahrwerk angeordnet ist, als auch bei Gleis'ketteneinheiten, z. B. Drehgestellen, die nur einen Teil der Last des Fahrzeugoberbaues aufnehmen. Die nebeneinander angeordneten Führungsbahnen können, sofern sie auf einer Fahrwerksseite liegen, auch für getrennte Gleisketten vorgesehen sein, wie auch die getrennten Gleisketten je mit zwei nebeneinander angeordneten Führungsbahnen für die Stützrollen versehen sein können.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Abb. r zeigt den Querschnitt eines Gleiskettenfahrwerks; Ahb. 2 zeigt ebenfalls den Querschnitt eines Gleiskettenfahrwerks und Abb. 3 eine Draufsicht zu Abb. 2.
  • Bei Abb. i handelt es sich um den auf einer Fahrwerksseite angeordneten Teil des Gleiskettenfahrwerks. Ein gleichartig ausgebildetes Fahrwerk befindet sich auf der anderen Seite des Fahrzeugs, mit dem das Gleiskettenfa'hrwerk entweder fest oder nach Art eines Drehgestells allseitig beweglich verbunden ist. Für den Gleiskettenführungsrahinen a ist auf jeder Seite eine Führungsbahn b iiir die Gleisketten c. cl vorgesehen. U m den Druck der Last des Fahrzeugoberbaues (nicht gezeichnet) auf jede Führungsbahn b übertragen zu können. «erden mehrere Stützrollen d, die hintereinander in den Führungsbahnen b laufen, mittels Ausgleichhebel c und f zu einem Hebelsystem zusammengefaßt, das in Führungen )und h am Gleiskettenführungsrahmen a in senkrechter Ebene geführt ist. jedes Hebelsv stem e, f hat einen um eine waagerechte Querachse i des Hauptausgleichhebels f schwingenden K=olben I . der in einem Zylinder I des Gleiskettenführungsrahmens a .geführt ist. Erfindungsgemäß sind je zwei auf einer Fabrwerksseite nebeneinander angeordnete Zylinder hydraulich miteinander verbunden, indem die beiden Zylinder 1 durch eine Rohrleitung ni. miteinanderverbunden sind und der Hohlraum über den Kolben k und in der Rohrleitung mit einer Flüssigkeit, beispielsweise Glycerin, angefüllt ist.
  • Beim Überfahren von Bodenunebenheiten können sich die einzelnen Gleiskettenglieder der Gleisketten c, cl entsprechend den Bodenunebenheiten der Hölie nach verstellen, ohne daß das eine oder andere Hebelsystem überlastet wird.
  • Zur Herstellung der Dreipunktstützurig müssen die Hebelsysteme c, f auf der einen Fahrwerksseite zu zwei Gruppen zusammengefaßt werden, während sie auf der anderen Fahrwerksseite zu eurer Gruppe zusammengefaßt werden müssen. Die Ausführung nach Abb. r kann auch so erfolgen. daß die beiden nebeneinander angeordneten Gleisketten c, cl zu einer einzigen, mit zwei nebeneinanderliegenden Führungsbahnen b zusammengefaßt sind.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 hat jede der beiden auf einer Fahrwerksseite angeordneten Gleisketten c, cl zwei Führungsbahnen b. Die nebeneinanderliegenden Hebelsysteme feiner Gleiskette c bzw. cl sind in bekannter Weise durch einen Ausgleichquerhebel miteinander verbunden und mittels der Führung g am Gleiskettenführungsrahmen a senkrecht geführt. An jedem Querhebel n ist ein Kolben k um einen waagerechten Längszapfen o drehbar gelagert. jedem Kolben k ist ein Zylinder 1 zugeordnet. je zwei Zylinder 1 einer Fahrzeugseite sind durch eine Rohrleitung m miteinander verbunden. Die Querhebel z1. sind in dem Hauptausgleichhebel f mittels Kugelzapfens längs verschieblicli gelagert.
  • Aus Abb.3 ist ersichtlich. daß auf jeder Fahrwerksseite zwei Gruppen zusammengefaßter Hebelsysteme vorgesehen sind. Um die hierdurch bestimmte Vierpunktstützung innerhalb des ganzen Fahrwerks in eine Dreipunktstützung umzuwandeln, ist auf der .einen Seite der Gleisk ettenführungsrahmenteil a1 am Gleiskettenführungsrahmen a um einen waagerechten Querzapfen a3 schwingbar. Diese mechanische Dreipunktstützung kann hydraulisch dadurch erreicht werden, daß die Hebelsysteme :der einen Fahrwerksseite untereinander hydraulisch verbunden sind.
  • Es ist beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 3 naturgemäß auch möglich, jedem Hauptausgleichhebel feinen Kolben mit Zylinder zuzuordnen, je zwei nebeneinander angeordnete Zylinder einer Gleiskette miteinander zu verbinden und die beiden so verbundenen Zylinder mit zwei gleichfalls verbundenen Zylindern der anderen Gleiskette cl hydraulisch zu verbinden.
  • Zur Erzielung einer Dreipunktstützung können auf der einen Fahrwerksseite zwei voneinander unabhängige, hydraulisch verbundene Zylinder vorhanden sein, während auf der anderen Fahrwerksseite entweder alle vorhandenen Zylinder hydraulisch verbunden sind oder aber zusätzlich ein mechanischer Ausgleich geschaffen wird.
  • Um den Kolben k beim Fahren von Biegungsbeanspruchungen zu entlasten, muß entweder der Kolben bzw. die Kolbenstange am Gleiskettenführungsrahmen a in einer senkrechten Führung geführt sein oder aber der Schwingzapfen i,des Kolbens k am Hauptausgleich!hebel f (Abb. i) bzw. der Schwingzapfen o am Ausgleichquerhebel n (Abb. 2,) muß am Gleiskettenführungsrahmen a senkrecht geführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen, insbesondere für Abraumzwecke, bei dem an jeder Fahrwerksseite die Gleiskettenstützrollen zweier nebeneinander angeordneter Führungsbahnen am Gleigkettenführungsrahmen (hydraulisch abgestützt und in senkrechten Führungen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Fahrwerksseite je zwei nebeneinander angeordnete, mittels längs gerichteter Ausgleich!hebel (e, f) zusammengefaßte Hebelsysteme der Stützrollen (d) je einer Führungsbahn, (b) in der Querrichtunghydraulisch miteinander verbunden sind.
  2. 2. Gleiskettenfahrwerk nach Anspruch i mit längs schwingbarer Gleiskette, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingzapfen: (al des Kolbens (k) am Hauptausgleichhebel (f, Abb. i) bzw. der Schwingzapfen (o) am Ausgleichquerhebel (n, Abb. 2) am Gleiskettenführungsrabmen (a) senkrecht geführt ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 414 467, 486 992, 583 358. 626 035; französische Patentschrift Nr. 556 289.
DEL94440D 1938-03-13 1938-03-13 Fahrwerk von Gleiskettenfahrzeugen, insbesondere fuer Abraumzwecke Expired DE767591C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR556289A (fr) * 1921-12-21 1923-07-16 Schneider Et Cie Suspension pour véhicules roulant sur chaînes ou nappes sans fin
DE414467C (de) * 1922-02-16 1925-06-03 Cie Des Forges Et Acieries De Puffereinrichtung zwischen Fahrgestell und Stuetzrollen an auf Gleisketten laufenden Kraftfahrzeugen
DE486992C (de) * 1929-11-30 Luebecker Maschb Ges In drei Punkten auf dem Fahrgestell von Kraftfahrzeugen unterstuetztes Gestell fuer Foerdergeraete u. dgl.
DE583358C (de) * 1932-07-28 1933-09-01 Buckau R Wolf Akt Ges Maschf Gleiskettenfahrgestell fuer schwere Fahrzeuge
DE626035C (de) * 1934-10-13 1936-02-19 Luebecker Maschb Ges Stuetzrollenanordnung fuer die Gleisketten von Kraftfahrzeugen

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