DE767210C - Einrichtung zum Schmieren von Spurlagern - Google Patents

Einrichtung zum Schmieren von Spurlagern

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DE767210C
DE767210C DEH151736D DEH0151736D DE767210C DE 767210 C DE767210 C DE 767210C DE H151736 D DEH151736 D DE H151736D DE H0151736 D DEH0151736 D DE H0151736D DE 767210 C DE767210 C DE 767210C
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DE
Germany
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water
pump wheel
thrust bearings
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track disc
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Expired
Application number
DEH151736D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Huebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANNES HUEBNER FABRIK ELEKTR MASCHINEN
Original Assignee
JOHANNES HUEBNER FABRIK ELEKTR MASCHINEN
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/08Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only for supporting the end face of a shaft or other member, e.g. footstep bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Schmieren von Spurlagern Bei Spurlagern mit Ölschmierung ist es bekannt, das Schmiermittel den Laufflächen der Spurscheibe durch ein Pumpenrad zuzuführen, das auf einem in das Wellenende eingelassenen und: federnd mit diesem verbundenen Zapfen befestigt ist. Dieses Pumpenrad ist unterhalb der Spurscheib-e 'und deren ruhenden Laufring angeordnet und mit einem Leitschaufelrad versehen, das das von dem Pumpenrad geförderte Schmiermittel in die Nuten des Laufringes leitet. Ein solches Spurlager hat einen verwickelten Aufbau bei großer axialer Länge und ist beispielsweise für die unter Wasser betriebenen elektrischen Maschinen mit senkrechter Welle, wie sie zum Antrieb von Tauchpumpen dienen, nicht geeignet. Derartige Maschinen werden vielfach in tiefe Bohrlöcher eingebaut und sind lange Zeit ohne Wartung in Betrieb. Der empfindlichste Teil hieran ist das Spurlager, das hohen Achsdrücken ausgesetzt ist und auch bei Verwendung von Wasser als Schmiermittel keinen nennenswerten Verschleiß haben darf. Für derartige Zwecke, hat man bereits wassergeschmierte Segmentklotzlager als Spurlager verwendet, bei denen vor die Spurscheibe ein mit dieser aus einem Stück bestehendes Pumpenrad geschaltet ist, das das Wasser zwischen die Lücken der Segmentklötze fördert. @ Ein derartiges Segmentklotzspurlager ist schon wegen der großen Zahl der Einzelteile für den rauh.en Betrieb von Unterwassermaschinen wenig geeignet. Es ist umständlich in der Herstellung und hat einen verhältnismäßig grollen Raumbedarf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Bauarten der Spurlager zu vermeiden und bei einfachem Aufbau eine sichere Schmierung der Laufflächen des Spurlagers mit Wasser zu ermöglichen. Geniälä der Erfindung dient das unmittelbar vor die Spurscheibe geschaltete und dieser das Wasser zuführende Pumpenrad zur Befestigung der Spurscheibe an der Welle. Dadurch ergibt sich ein besonders einfacher und raumsparender Aufbau des Spurlagers, das auch bei größeren Belastungen mit Wasser ausreichend geschmiert wird und den holten Anforderungen. z. B. bei Unterwassermaschinen, in vollem Mal;le genügt. Um die Spurscheibee gegen Lösen zu sichern, kann eine Doppelmutter vorgesehen sein. die an dem Pumpenrad angreift.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt im Schnitt den unteren Teil einer zum Betrieb unter Wasser bestimmten Maschine. z. B. eines elektrischen Tauchmotors. Auf dein unteren Ende der senkrechten Welle i ist eine Spurscheibe 2 mittels eines Ringes 3 befestigt, der mit einer Gewindebohrung versehen und auf das als Gewindezapfen ausgebildete Wellenende geschraubt ist. Der Ring 3 ist durch eine Gegenmutter .t gegen Lösen gesichert und mit Kanälen 8 versehen, die, wie Fig. 2 in der Ansicht zeigt, schaufelförmig gekrümmt sind, so daß der Ring 3 wie das Rad einer Kreiselpumpe das Wasser fördert. Die Spurscheibe 2 läuft auf einem Laufring 5 aus Lagermetall, insbesondere Bronze, der von einem in das Lagergehäuse 7 eingesetzten Zwischenstück 6 getragen ist. Die Spurscheibe 2 ist an ihrer unteren Lauffläche mit Kanälen 9 versehen, die gleichfalls schaufelförmig gekrümmt sind und einen sich nach dem Außenrand verjüngenden keilförmigen Querschnitt haben. Zwischen dem als Pumpenrad wirkenden Ring 3 und der -2 ist ein ringförmiger Kanal io freigelassen, während die Spurscheibe 2 mit der Innenwand des Lagergehäuses 7 einen Ringkanal 12 bildet, der durch die in dem oberen Teil des Lagergehäuses angeordneten Aussparungen i i mit dem mit Wasser gefüllten Motorinneren verbunden ist. Das den Laufring 5 tragende Zwischenstück 6 ist in das Lagergehäuse 7 eingesetzt und hat unten Aussparungen 14, die einen im unteren Teil des Lagergehäuses gebildeten Sammelraum 13 für das Wasser mit dem Saugraum des Pumpenrades 3 verbinden. Das Pumpenrad 3 ist. wie Fig.3 im vergrößerten \laßstal> zeigt. gegen den ruhenden Laufring 3 durch einen Ring 15 abgedichtet, so daß ein Zurückströmen des Wassers aus dem Ringraum io vermieden ist.
  • Das Wasser wird von dem Pumpenrad 3 111 der finit Pfeilen bezeichneten Richtung aus dem unteren Sammelraum 13 des Lagergehäuses angesaugt und in den Ringkanal io gedrückt. Von diesem fließt es in die Kanäle 9 der Spurscheibe 2 und wird dabei unter die Lauffläche gedrückt, da es infolge der sich gegen den Außenrand verjüngenden Ausbildung der Kanäle 9 angestaut wird. Das aus den Kanälen g bzw. aus der Lauffläche des Spurlagers austretende Wasser gelangt in den Ringkanal 12 und von diesem in den unteren Sammelraum 13 zurück. um von hier wieder in Richtung der Pfeile seinen Kreislauf durchzuführen. Durch die Kanäle ii wird ein -'#'acliflul' des Wassers gesichert sowie ein Druckausgleich innerhalb des Lagergehäuses erreicht. so daß durch die Saugwirkung des Pumpenrades 3 keine nennenswerten Druckunterschiede innerhalb des Lagers auftreten können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Schmieren von Spurlagern mit Wasser, das durch ein Pumpenrad zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das unmittelbar vor die Spurscheibe (2) geschaltete Pumpenrad (3) zur Befestigung der Spurscheibe (2l an der Welle (i) dient. Zur _Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vorn Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften 1 r. 8 8o5. i i 339, 1507-16. 3o9631, 32,9(i32. 380-100. 663 649
    österreichische Patentschrift N r. 74 991; französische Patentschrift -Nr. 703 323: britischePatentschrift Zr. i3939 v. J. 191o: USA.-Patentschriften -; r. 3; d.54=2, 738513, 826 o59, 1 392 228. 1682 1739 362, i 8o6 o61: Des Ingenieurs Taschenbuch »Die Hütte« igig, Bd.
  2. 2 S.201. 783# 798: Typenblatt 866 (französisch".) v. J. 1935 der Typenblatt Klein, Schanzlin & Becker in Frankenthal (Pfalz)' ; Typenblatt 866 (deutsch) c. T. 1936 (Abb. 2 und d) der Fa. Klein. Schanzlin $. Becker in Frankenthal (Pfalz).
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