DE766547C - Schaltung mit veraenderlichem Verstaerkungsgrad zur Verstaerkung von Bildzeichen - Google Patents

Schaltung mit veraenderlichem Verstaerkungsgrad zur Verstaerkung von Bildzeichen

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DE766547C
DE766547C DEF82010D DEF0082010D DE766547C DE 766547 C DE766547 C DE 766547C DE F82010 D DEF82010 D DE F82010D DE F0082010 D DEF0082010 D DE F0082010D DE 766547 C DE766547 C DE 766547C
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DE
Germany
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circuit
amplification
output resistance
voltage
contrast
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Expired
Application number
DEF82010D
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English (en)
Inventor
Theodor Dr-Ing Mulert
Hans Dr Rer Techn Schwarz
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/20Circuitry for controlling amplitude response

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description

  • Schaltung mit veränderlichem Verstärkungsgrad zur Verstärkung von Bildzeichen Es ist beider elektrischen Bildübertragung, insbesondere bei der Wiedergabe von Filmen, stets ein gut durchgezeichnetes kontrastreiches Bild erwünscht. Von einem kontrastarmen Negativfilm ebenso wie von einer schwach beleuchteten Szene, erhält man ein kontrastreiches Bild dadurch, daß die fehlenden Kontraste auf elektrischem Wege durch eine höhere Verstärkung wiedergewonnen werden.
  • Die Verstärkung der Sendeapparatur kann regelbar ausgebildet werden, und es ist auch möglich, diese Regelung selbsttätig vorzunehmen, so daß unabhängig von dem Kontrastreichtum des Films öder der Szene die Sendung stets mit demselben Kontrastbereich übertragen wird.
  • Die Erfindung geht von Schaltungen aus, in denen die Verstärkung der Sendeapparatur regelbar ausgebildet ist, und zwar derart, daß unabhängig von dem Kontrastreichtum des Films oder der Szene die Sendung stets mit dem größtmöglichen Kontrastbereich übertragen wird.
  • Es ist bereits bekannt, eine Verstärkungsregelung bei einem Ferrvsehübertragungsverfahren vorzunehmen, bei dem die Bildmodulation und die Svnchronisierzeichen in der gleichen Richtung gegeben «; erden. Bei diesem bekannten Verfahren sollen die Bildmodulationsamplituden auf einem derartigen Wert gehalten «-erden, daß sie sich den Sy nchronisierimpulsamplituden nicht über einen zulässigen Wert hinaus nähern. Um dies zu erreichen, wird bei dem bekannten Verfahren der 'Mittelwert der Bildsignale konstant gehalten. Bei diesem bekannten Verfahren kann jedoch ein vollkommen durchgesteuertes kontrastreiches Bild nicht erhalten werden.
  • Wird iedoch von einem Verfahren ausgegangen, bei dem zwischen den Bildzeichen Gleichlaufzeichen eingefügt sind, die außerhalb des Amplitudenbereichs der Bildzeichen liegen, so entstehen besondere Schwierigkeiten. Dies sei an Hand der Fig. i bis 3 erläutert. In Fig. i ist über der Zeitachse t das Oszillogramm der am Anodenwiderstand einer Verstärkerröhre auftretenden Wechselspannung 2 für zwei Bildzeilen dargestellt. 8 sei die zur LYbertragung einer Zeile erforderliche Zeit, 7 die Dauer der Gleichlaufimpulse. Die Kurve stellt eine Wechselspannung dar, die sich einer mittleren Gleichspannung 6 überlagert. Der Höchstwert 4 der Bild-,vechselspannung beträgt etwa 7o olo der ohne Übersteuerung der nächstfolgenden Röhre zulässigen Gesamtamplitude 5. Die restlichen 300/0 sind für die Amplituden 3 der Gleichlaufimpulse vorgesehen.
  • Während bei Fig. i ein gut durchgesteuertes, kontrastreiches Bild angenommen ist, stellt Fig. 2 die Kurve eines ähnlichen, jedoch flauen Bildes dar. Die Bildwechselspannungen nehmen jetzt nur einen kleinen Bereich 9 des Steuerbereiches 5 der nächstfolgenden Röhre ein. nahezu die Hälfte dieses Bereiches entfällt auf die Gleichlaufimpulse, und ein anderer Teil bleibt überhaupt unausgenutzt. Der Mittelwert 6 der Spannungen möge auf etwa derselben Höhe liegen wie in Fig. i.
  • Wird nun durch Regelung der Verstärkung, von Hand oder selbsttätig, die Bildwechselspannung vergrößert, so lassen sich, wie Fig. 3 zeigt, ohne weiteres die einem kontrastreichen Bild entsprechenden Amplituden erzielen. Im gleichen Maße werden jedoch auch die Gleichlaüfimpulse verstärkt, die daher nunmehr einen übermäßig großen Spannungsbereich einnehmen. Da der Aussteuerbereich 5 der nächstfolgenden Stufe unverändert derselbe geblieben ist wie bei den Fig. i und 2 und da er symmetrisch zu beiden Seiten der mit io bezeichneten mittleren Gleichspannung liegt, ergibt sich, daß die höchsten Spitzen der Bildzeichen überhaupt nicht mehr übertragen werden. Es tritt vielmehr eine Übersteuerung der Röhre ein. Falls, wie beim sogenannten Kurzschlußbetrieb, nicht eine Röhre folgt, sondern der Welineltzylinder einer Braunschen Röhre, so tritt eine Verschiebung des Arbeitspunktes ein.
  • Diese Nachteile «-erden gemäß der Erfindung durch eine Vorrichtung beseitigt, die den im Ausgang auftretenden (Gleichspannungs-) Mittelwert durch eine Amplitudenbegrenzung der Gleichlaufzeichen unterhalb einer bestimmten Grenze hält, derart, daß die Spitzen der Bildzeichen noch in den Aussteuerbereich der Schaltung fallen. Dieser Mittelwert ist bestimmt durch die Größe der Bildmodulation und des Synchronisierzeichens, so daß sich das erfindungsgemäße Verfahren hierdurch grundlegend von den bekannten Verfahren unterscheidet. Der -Mittelwert nimmt dann nicht mehr die in Fig. 3 mit 10 bezeichnete Lage ein. Dies wird am einfachsten durch eine Amplitudenbegrenzung der Gleichlaufimpulse erreicht. Die Nullinie des Oszillogramms wird dann in die Höhe i9 verlegt, so daß der Mittelwert von der Lage io in die Lage 2o rückt. Es wird auf diese Weise eine Spannungskurve erhalten, die mit der in Fig. i dargestellten völlig gleichwertig ist und ebenso wie dort ideal günstig zum Steuerbereich der nächstfolgenden Stufe liegt.
  • Fig..I zeigt die praktische Durchführung der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel. Der im übrigen normal geschalteten Röhre i i werden über die Klemmen 12 und 13 die Bild-und Gleichlaufzeichen zugeführt. Parallel zum Anodenwiderstand 14 liegt ein --\-ebenschluß aus einem z. B. als mittelbar geheizte Zweipolröhre ausgebildeten Gleichrichter 15 in Reihe mit einer Spannungsquelle 16. Die am Widerstand 14. auftretenden Spannungen mögen etwa den in der Fig.3 bezeichneten Verlauf haben, wenn der N ebenschluß noch nicht vorhanden wäre. Die Vorspannung 16 wird zweckmäßig regelbar gewählt. Die Wirkungsweise der Schaltung ist nun so, daß, wenn die Spannung am Widerstand i-. von der gestrichelt gezeichneten -Mittellinie in Fig. 3 aus gerechnet einen bestimmten Wert unterschreitet, der Widerstand 14 überbrückt, also nahezu kurzgeschlossen wird. Der Nebenschluß wirkt dann als Amplitudensieb und begrenzt damit den Bereich der Gleichlaufzeichen. An den Klemmen 17 und iS wird dann die so veränderte, jetzt genau der Fig. i entsprechende Spannung abgenommen.
  • Die Regelung kann auch in einer Stufe vorgenommen werden, in der die Spannungen gerade den umgekehrten '"erlauf zeigen wie in den Fig. 1 bis 3, so daß also der Spannungswert Null größter (oder bei einem vom jetzigen Sendeverfahren abweichenden Verfahren gegebenenfalls auch der kleinsten) Helligkeit und der maximale Spannungswert der Synchronisierpause entspricht. In diesem Falle müssen der Gleichrichter und die Vorspannungsbatterie umgepolt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung mit veränderlichem Verstärkungsgrad zur Verstärkung von Bildzeichen, zwischen denen im entgegengesetzten Sinne zur Richtung der Bildzeichen Gleichlaufzeichen eingefügt sind, derart, daß unabhängig von dem Kontrastreichtum des Films oder der Szene die Sendung stets mit demselben Kontrastbereich übertragen wird; -gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die den im Ausgang auftretenden (Gleichspannungs-) Mittelwert durch eine Amplitudenbegrenzung der Gleichlaufzeichen unterhalb einer bestimmten Grenze hält, derart, daß die Spitzen der Bildzeichen noch in den Aussteuerbereich der Schaltung fallen.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Ausgangswiderstand einer Verstärkerstufe ein Gleichrichter liegt, der so vorgespannt ist, daß von einem bestimmten Grenzwert der Gleichlaufzeichen ab der Ausgangswiderstand überbrückt wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 479 233, 579 664 621 126; schweizerische Patentschrift Nr. 173 563 französische Patentschriften Nr. 732 780, 756 496, 795 095; britische Patentschriften Nr. 422 638, 4229o6.
DEF82010D 1936-11-12 1936-11-12 Schaltung mit veraenderlichem Verstaerkungsgrad zur Verstaerkung von Bildzeichen Expired DE766547C (de)

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Citations (9)

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