DE971580C - Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen - Google Patents
Einrichtung zur Regenerierung von ImpulsenInfo
- Publication number
- DE971580C DE971580C DEC5899A DEC0005899A DE971580C DE 971580 C DE971580 C DE 971580C DE C5899 A DEC5899 A DE C5899A DE C0005899 A DEC0005899 A DE C0005899A DE 971580 C DE971580 C DE 971580C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pulses
- distorted
- pulse
- clock
- tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/02—Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
- H04L25/20—Repeater circuits; Relay circuits
- H04L25/24—Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices
- H04L25/242—Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices with retiming
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/54—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements of vacuum tubes
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
- H03K5/04—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
- H03K5/05—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration by the use of clock signals or other time reference signals
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
- H04Q1/32—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses
- H04Q1/36—Pulse-correcting arrangements, e.g. for reducing effects due to interference
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
- Particle Accelerators (AREA)
- Electrotherapy Devices (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1959
C 5899 Villa/21 a1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen, die in einer elektronischen
Rechenmaschine oder in jeder anderen mit Impulsen arbeitenden Maschine benutzt werden
kann, in welcher die ursprünglich rechteckförmigen Impulse sich nach einer gewissen Laufstrecke verbreitern
und eine mehr dreieckige Form annehmen oder jedenfalls eine Form, die eine längere Dauer
besitzt als der ursprüngliche rechteckförmige Impulsverlauf. In der im folgenden betrachteten Maschine
soll mindestens ein Impulsgenerator, der Impulse einer streng rechteckigen Kurvenform erzeugt,
vorhanden sein, die als »Taktgeberimpulse« bezeichnet werden. Die Erfindung bezieht sich auf
eine Einrichtung, in welcher die Koinzidenz, wenigstens während eines Teils der Impulsperiode
eines Taktgeberimpulses und eines »verzerrten« Impulses zur Erzeugung eines neuen Impulses von
ebenso einwandfreiem Verlauf, wie ihn die Taktgeberimpulse besitzen, benutzt wird.
Es sei bemerkt, daß in einer Maschine der in Frage stehenden Art wenigstens zwei Taktgeberimpulsreihen
erzeugt werden, von denen die eine durch eine Phasenverschiebung von weniger als der
809 731/S
Impulsperiode aus der anderen abgeleitet werden kann. Die verzerrten Impulse, welche ursprünglich
mit den Signalen der ersten Taktgeberimpulsreihe in Koinzidenz waren, werden durch die Taktgebersignale
einer zweiten Impulsreihe mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung regeneriert. Auf
diese Weise wird die Verzögerung zwischen dem Anfang der verzerrten Impulse und dem Beginn
der entsprechenden regenerierten Impulse gleich ίο der obenerwähnten Phasenverschiebung zwischen
den Impulsreihen gemacht und beträgt noch weniger als eine Periodendauer der Taktgeberimpulse.
Die Taktgebersignale, von denen im folgenden ausschließlich die Rede sein wird, sind diejenigen
der genannten zweiten Impulsreihe und besitzen eine Verzögerung gegenüber den zu regenerierenden
Impulsen.
Bekannt ist eine Anordnung mit Elektronenröhre, die zur Umsetzung eines dreieckförmigen
so Eingangsimpulses (sägezahnförmig) in einen rechteckförmigen
Ausgangsimpuls dient. Dabei können Amplitude sowie Breite der am Eingang empfangenen
Impulse variieren, während die Ausgangsimpulse, die im genauen Synchronismus mit den
«5 dreieckförmigen Eingangsimpulsen erzeugt werden,
rechteckförmig, von beständiger Amplitude, aber wechselnder Breite sind.
Dagegen muß bei der vorliegenden Erfindung, ausgehend von verzerrten Impulsen, also von
trapez- oder dreieckigen Impulsen, eine Regeneriervorrichtung rechteckige Ausgangsimpulse von beständiger
Breite und Amplitude synchron mit Taktgeberimpulsen erzeugen, die ebenfalls rechteckig
und von beständiger Breite und Amplitude sind. Während ein Taktgeberimpuls, der für sich auf die
Vorrichtung übertragen wird, keinen Ausgangsimpuls hervorrufen muß, muß ein solcher Ausgangsimpuls
beim Zusammenfallen eines verzerrten Impulses mit einem Taktgeberimpuls erzeugt
werden, wobei dieses Zusammenfallen nicht für die volle Dauer des Taktgeberimpulses stattfindet, und
zwar infolge der Verschiebung der im Verhältnis zu den Taktgeberimpulsen vorauseilenden verzerrten
Impulse.
Es folgt daraus, daß Vorkehrungen zu dem Zweck getroffen werden müssen, daß der regenerierte
Ausgangsimpuls dennoch bis zum Ende des entsprechenden Taktgeberimpulses verlängert wird,
wenn die Spannungshöhe eines verzerrten Impulses vor dem Ende des zusammenfallenden Taktgeberimpulses
unter einen bestimmten Spannungspegel sinkt. Infolgedessen betrifft die vorliegende Erfindung
eine Einrichtung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Rechteckform von auf einem Übertragungsweg
verzerrten Impulsen bzw. zur Umsetzung von verzerrten Impulsen in neue unverzerrte
Impulse mit rechteckförmigem Impulsverlauf mit Hilfe von Taktgeberimpulsen, die derart synchronisiert
sind, daß sie wenigstens über einen Teil ihrer Dauer mit den verzerrten Impulsen zusammenfallen.
Die Einrichtung umfaßt einen Impulsgenerator, der einen ersten Eingangskreis für
die verzerrten Impulse, einen zweiten Eingangskreis für die Taktgeberimpulse mit rechteckförmigem
Impulsverlauf und einen Ausgangskreis für die regenerierten Impulse besitzt, wobei dieser
Generator erst dann voll wirksam wird, wenn gleichzeitig ein Taktgeberimpuls erzeugt wird und
ein verzerrter Impuls einen bestimmten Spannungspegel erreicht hat. Um diesen bestimmten Span-
nungspegel festzusetzen, ist dem ersten Eingangskreis ein Begrenzer zugeordnet. Ferner wird
mittels einer Rückkopplung zwischen dem Ausgangskreis und dem ersten Eingangskreis die Einwirkung
des verzerrten Impulses auf den Generator verlängert, wenn seine Amplitude unter diesen
bestimmten Spannungspegel sinkt.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels noch
näher erläutert.
Fig. ι stellt ein Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dar;
Fig. 2 zeigt an Hand von Kurven den Verlauf der zugeführten Signale;
Fig. 3 ist eine verallgemeinerte schematische Darstellung des Erfindungsgedankens;
Fig. 4 zeigt die der Fig. 2 entsprechenden Kurven für die Anordnung nach Fig. 3.
In Fig. ι ist mit 1 die Elektronenröhre (hier eine
Fünfpolröhre) des zur Regenerierung dienenden Vielpols bezeichnet. Die Kathode k ist mit dem
Fanggitter g3 zusammen an ein positives Potential
V1 angeschlossen, und zwar über die Sekundärwicklung
S2 eines Transformators tr2. Das Schirmgitter
g2 liegt an einem positiven Potential + W4,
während das Steuergitter gt über die Widerstände
T1 und r2 an einem negativen Potential —v%
liegt. Die Anode ρ ist an eine Hochspannung + ht angeschlossen, und zwar über einen mit drei Wicklungen
ausgerüsteten Transformator trx. Die Span- 1Oo
nungen V1; v2, v± und ht sind so gewählt, daß die
Röhre unterhalb des Anfangspunktes der Anodenstrom-Gitterspannungskennlinie arbeitet, und zwar
z. B. durch Wahl einer Gitterspannung, die unterhalb desjenigen Wertes liegt, bei welchem der Anodenstrom
praktisch verschwindet. Durch den Transformator tr2 oder über ein anderes Koppungsmittel
werden die rechteckigen negativen Taktgeberimpulse bei t zugeführt und bei e die
positiven verzerrten Impulse. Mit C1, C2 und C3 sind
Gleichrichterelemente bezeichnet, deren Aufgabe im folgenden noch erläutert werden wird. Eine Sekundärwicklung
S1 des Transformators trx liefert
bei j die Ausgangsimpulse, während eine zweite SekundärwicklungJ1', die an einer'Spannung—V3 "5
und über C3 am Verbindungspunkt von r1 und r2
liegt, die Rückkopplungsleitung darstellt. Die Spannung vz kann gleich der Spannung vz sein oder
ihrem Absolutbetrag nach noch etwas größer gewählt werden, um einen Dauerstrom über den
Gleichrichter C3 zu vermeiden. Der Wicklungssinn
der Rückkopplungs-Sekundärwicklung S1 ist so gewählt,
daß an T1 die Spannungsimpulse mit positivem
Vorzeichen auftreten und einen bestimmten von der Röhre 1 geforderten Wert überschreiten. la5
Der Gleichrichter C3 verhindert die unmittelbare
Übertragung der bei e zugeführten und den Gleichrichter C2 durchsetzenden Impulse an die Ausgangsklemmen
s des Transformators W1. Der Gleichrichter
C2 verhindert seinerseits das Eintreten der über die Rückkopplungswicklung und über den
Gleichrichter C3 übertragenen Impulse an die
Klemme e.
Der Gleichrichter C2 ist jedoch nicht bei jeder
Schaltung notwendig, es hängt vielmehr von der ίο Art der Verbindung der Klemme e mit der Speiseeinrichtung
ab, ob der Gleichrichter c2 gebraucht wird.
Der Gleichrichter C1 wirkt vermöge seines Anschlusses
an Erde als Spannungsbegrenzer, so daß die Gitterspannung normalerweise den Wert Null
nicht wesentlich übersteigen kann.
In Fig. 2 sind die Spannungen U1 und U2 dargestellt,
welche an den Klemmen t und e auftreten, und zwar in Abhängigkeit von der Zeit. Der Impuls
U1 soll sich dabei mit der Taktgeberfrequenz wiederholen,
während der verzerrte ImpulsM2 bei jedem
Taktgeberimpuls auftritt und regeneriert werden soll.
Die genaue Lage des Ruhestroms der Röhre auf der Kennlinie wird so gewählt, daß der Strom
unterdrückt wird, wenn gleichzeitig eine negative Spannung an der Kathode k auftritt und eine gleich
hohe oder höhere negative Spannung am Steuergitter gv
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Der verzerrte Impuls U2 beginnt bereits vor dem
Taktgebersignal. Solange nur der verzerrte Impuls vorhanden ist, tritt kein Anodenstrom auf, da das
Gitterpotential allmählich vom Wert —V2 auf den
Wert Null ansteigt, der ungefähr im Punkt α erreicht wird, ohne dabei wegen der Begrenzung
durch den Gleichrichter C1 diesen Wert übersteigen
zu können. Bei α beginnt der rechteckige Impuls U1,
und der Anodenstrom der Röhre nimmt daher sogleich einen konstanten Wert an, der einige Zeit
aufrechterhalten bleibt. In der Zeitspanne von a bis b würde der Impuls U2 das Gitterpotential noch
erhöhen, jedoch überschreitet wegen der Begrenzung durch C1 das Gitterpotential dabei den Wert
Null nicht, und der Anodenstrom bleibt somit konstant.
Von b nach c nimmt der Wert von u2 ab, jedoch
wirkt die Rückkopplung zusammen mit einer gewissen Verzögerung in trx und c3 (die durch
Zwischenschaltung von nicht mitdargestellten Verzögerungselementen sich noch vergrößern ließe) im
Sinne einer Aufrechterhaltung des Potentials am Steuergitter. Infolgedessen bleibt der Anodenstrom
bis zum Punkt c konstant und fällt dann plötzlich auf Null ab. Der Anodenstrom der Röhre verläuft
also rechteckförmig und invers zur Spannung U1,
welche die an den Klemmen s auftretende Spannung erzeugt. Wenn die Rückkopplung am Steuergitter
vor dem Punkt b ebenfalls eine Spannung erzeugt, 6" so kann diese doch den Spannungsverlauf an den
Klemmen s wegen der Begrenzerwirkung nicht beeinflussen. Wenn man annimmt, daß die Wirkung
der Rückkopplung sehr schnell auftritt, so würde selbst ein kurzer Spannungsanstieg der Spannung
U2 über die Höhe α bis c nach dem Punkt α genügen,
um die regenerierte Spannung aufrechtzuerhalten. Es kommt also nur darauf an, daß die Rückkopplungswirkung
sich spätestens bei Punkt b bemerkbar zu machen beginnt.
Die Erfindung ist offenbar nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern die
Schaltelemente in Fig. 1 können noch verschiedene andere Formen annehmen. So kann man z. B. statt
der Gleichrichterelemente C1, C2 und C3 auch Trokkengleichrichter
oder Dioden setzen. Der Gleichrichter C1 kann auch durch eine Elektronenröhre
ersetzt werden und die Gleichrichter c2 und c3 durch
Entkopplungswiderstände derart, daß für die verzerrten Signale und für die Rückkopplungsspannung
verschieden hohe Eingangswiderstände entstehen. Der Ausgang s kann auch von der Rückkopplungswicklung J1' des Transformators abgegriffen werden,
der dann nur zwei Wicklungen zu erhalten braucht. Statt die Rückkopplungsspannung auf das
Steuergitter ^1 zurückzuführen, kann sie auch dem
Schirmgitter g2 zugeführt werden und ferner auch
von einem in den Anodenkreis der Röhre einzufügenden reinen Widerstand abgegriffen werden
sowie auf das Schirmgitter über ein die richtige Phase für die Rückkopplungsspannung herstellendes
Glied übertragen werden. Das positive Taktgebersignal kann dem Steuergitter ^1 auch ohne eine
Begrenzung zugeführt werden, während das verzerrte Signal mit negativer Polarität und unter
Anwendung einer Begrenzung der Kathode k zugeführt werden könnte usw. Alle derartigen Abwandlungen
liegen innerhalb des Erfindungsgedankens.
Außerdem sei erwähnt, daß alle Anordnungen mit einer geraden Anzahl von Röhren, beispielsweise
mit zwei Röhren (oder zwei in demselben Kolben angeordneten Elementen), in denen die Rückkopplungsspannung
in der zweiten Röhre hergestellt wird und die Anode der zweiten Röhre und das Gitter der ersten Röhre erreicht, möglich sind.
Dabei geht die Steuerung über eine große Kapazität vor sich, um die Anoden nur mit Widerständen
und nicht mit Transformatoren zu belasten.
Um den Umfang des Erfindungsgedankens genau zu umreißen, sei auf die Fig. 3 Bezug genommen,
in welcher mit a' ein Vielpol bezeichnet ist, der einerseits zwei Eingangsstellen f und ef besitzt,
von denen die eine für die Taktgebersignale und die andere für die zu regenerierenden Signale bestimmt
ist, und welche ferner eine Ausgangsstelle s' X15
für die regenerierten Signale und eine dritte Eingangsstelle x' für die Rückkopplungsspannung aufweist.
Bei e' ist ein Begrenzer c angeschlossen, und das verzerrte Signal wird über eine Impedanz s
zugeführt. Bei / wird ein Rückkopplungssignal lao
gewonnen, welches bei %' wiedereingeführt wird, nachdem es einer gewünschten Verzögerung, welche
gegebenenfalls auch Null sein kann, unterworfen worden ist, die in dem schematisch angedeuteten
Glied χ erzeugt werden kann. Es sei bemerkt, daß die Polaritäten der bei t und bei e zugsführten
Signale, die in Fig. 4 dargestellt sind, lediglich Ijeispielshalber angegeben sind und sich nur auf
die Anordnung des Verstärkers a' beziehen. Die Wirkungsweise der Anordnung in Fig. 3 ist analog
derjenigen in Fig. 1.
Der Vielpol a' kann auch statt mit Elektronenröhren im Sinne des Erfindungsgedankens beispielsweise
mit Transistoren oder mit Anordnungen nach Art von magnetischen Verstärkern hergestellt
werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Rechteckform von auf einemÜbertragungsweg verzerrten Impulsen bzw. zur Umsetzung von verzerrten Impulsen in neue unverzerrte Impulse mit rechteckförmigem Impulsverlauf mit Hilfe von Taktgeberimpulsen, ao die derart synchronisiert sind, daß sie wenigstens über einen Teil ihrer Dauer mit den verzerrten Impulsen zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsgenerator (a') vorgesehen ist mit einem ersten Eingangskreis (e) für die verzerrten Impulse, einemzweiten Eingangskreis (i) für die Taktgeberimpulse mit rechteckförmigem Impulsverlauf und einem Ausgangskreis (s) für die unverzerrten Impulse und daß der Generator erst dann voll wirksam wird, wenn gleichzeitig ein Taktgeberimpuls auftritt und die Amplitude eines verzerrten Impulses einen bestimmten Spannungspegel (ß) erreicht hat, wobei ein Begrenzer (c) dem ersten Eingangskreis derart zugeordnet ist, daß die Amplitude des verzerrten Impulses auf diesen bestimmten Spannungspegel (α) begrenzt wird, und wobei ferner die Wirkung des verzerrten Impulses auf den Generator durch eine Rückkopplung zwischen dem Ausgangskreis (s) und dem ersten Eingangskreis über den Augenblick bimaus, in welchem seine Amplitude unter dien bestimmten Spannungspegel (a) sinkt, verlängert wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator eine Elektronenröhre (i), insbesondere eine Pentode enthält, deren Elektroden so vorgespannt sind, daß sie normalerweise gesperrt ist, wobei die Sperrspannungen so gewählt sind, daß die Röhre bei gleichzeitiger Zuführung des Taktgeberimpulses und des verzerrten Impulses mit bestimmter Mindestamplitude an zwei geeignete Elektroden einen Impuls abgibt, welcher min-destens so lange dauert, wie die zugeführten Impulse gleichzeitig mit der bestimmten Mindestamplitude einwirken.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter (^1) der Elektronenröhre (1) gegenüber der Kathode (k) eine solche negative Vorspannung besitzt, daß der Arbeitspunkt der Röhre sich normalerweise unterhalb des Knickes der Anodenstrom/Steuergitterspannungs-Kennlinie befindet, so daß die Röhre normalerweise gesperrt ist, und daß der Arbeitspunkt sich bei gleichzeitigem Auftreten der Impulse mit der bestimmten Mindestamplitude bis über den Kennlinienknick aufwärts so weit verschiebt, daß die Röhre leitend wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß negative Taktgeberimpulse der Kathode und positive, verzerrte Impulse dem Steuergitter zugeführt werden.
- 5. Einrichtung nach Anspruch ΐ,_ dadurch gekennzeichnet, daß ein Transformator (irt) mit zwei Sekundärwicklungen (sv S1) vorgesehen ist, dessen Primärwicklung in den Ausgangskreis des Impulsgenerators eingeschaltet und. dessen eine Sekundärwicklung (S1) derart in den ersten Eingangskreis eingeschaltet ist, daß der von dieser Sekundärwicklung in den ersten Eingangskreis gelieferte Strom die gleiche Polarität wie die verzerrten Impulse besitzt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verzerrten Impulse und die durch den Transformator übertragenen Impulse dem ersten Eingangskreis unter Zwischenschaltung von Gleichrichterelementen (c2 und C3) zugeführt werden, die so gepolt sind, daß einerseits ein Eintreten der verzerrten Impulse in den Rückkopplungskreis verhindert wird und andererseits die dem Rückkopplungskreis entnommenen Impulse nicht an die Quelle der verzerrten Impulse gelangen können.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer durch ein Gleichrichterelement (C1) dargestellt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:Waveforms, McGran Hill Book, 1949, S. 247, bis 381, 48^,486, 517;USA.-Patentschrift Nr. 2 479 947;deutsche Patentschrift Nr. 720583;H. Richter, Elektrische Kippschwingungen, 1940, S. 74, 75; Proc. of the IRE, August 1949, S. 855 ff.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 528/358 5.56 (809 731/9 2.59)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR971580X | 1951-07-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971580C true DE971580C (de) | 1959-02-19 |
Family
ID=9514556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC5899A Expired DE971580C (de) | 1951-07-16 | 1952-05-28 | Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2806139A (de) |
| BE (1) | BE511985A (de) |
| DE (1) | DE971580C (de) |
| FR (1) | FR1039872A (de) |
| GB (1) | GB711240A (de) |
| NL (2) | NL93064C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143854B (de) * | 1956-09-04 | 1963-02-21 | Ibm Deutschland | Impulsformerschaltung |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2891151A (en) * | 1954-06-23 | 1959-06-16 | Du Mont Allen B Lab Inc | Regenerative delay circuit |
| US2925492A (en) * | 1956-08-31 | 1960-02-16 | Burroughs Corp | Variable width constant current driver |
| US3049912A (en) * | 1957-01-16 | 1962-08-21 | Branson Instr | Time interval measuring device |
| US3067336A (en) * | 1957-05-03 | 1962-12-04 | Honeywell Regulator Co | Bistable electronic switching circuitry for manipulating digital data |
| US3051901A (en) * | 1958-06-24 | 1962-08-28 | Bell Telephone Labor Inc | Encoder for pulse code modulation |
| US3673559A (en) * | 1968-09-18 | 1972-06-27 | Schlumberger Technology Corp | Pulse resolution system |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE720583C (de) * | 1936-07-08 | 1942-05-09 | Interessengemeinschaft Fuer Ru | Verfahren zur gemischten Synchronisierung beim Fernsehen |
| US2479947A (en) * | 1945-07-17 | 1949-08-23 | Pye Ltd | Generator of time modulated pulses |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2298220A (en) * | 1940-12-28 | 1942-10-06 | Rca Corp | Telegraph signal regenerator |
| US2401404A (en) * | 1942-08-29 | 1946-06-04 | Rca Corp | Electrical multiplying circuit |
| US2420374A (en) * | 1944-07-01 | 1947-05-13 | Rca Corp | Pulse multiplex transmission system |
| BE478970A (de) * | 1944-10-02 | |||
| US2591088A (en) * | 1945-11-30 | 1952-04-01 | Us Navy | Video blanking circuit |
| US2609501A (en) * | 1946-01-03 | 1952-09-02 | Jr George B Guthrie | Pulse width discriminator circuit |
| US2506770A (en) * | 1946-01-30 | 1950-05-09 | Rca Corp | Wave shape correction circuit |
| US2688696A (en) * | 1946-02-05 | 1954-09-07 | Pierce E Reeves | Pulse generating system |
| US2562305A (en) * | 1950-02-17 | 1951-07-31 | Louis D Ellsworth | Saw-tooth wave generator |
| US2712065A (en) * | 1951-08-30 | 1955-06-28 | Robert D Elbourn | Gate circuitry for electronic computers |
-
0
- NL NL7410165.A patent/NL164229B/xx unknown
- BE BE511985D patent/BE511985A/xx unknown
- NL NL93064D patent/NL93064C/xx active
-
1951
- 1951-07-16 FR FR1039872D patent/FR1039872A/fr not_active Expired
- 1951-11-15 GB GB26808/51A patent/GB711240A/en not_active Expired
-
1952
- 1952-05-28 DE DEC5899A patent/DE971580C/de not_active Expired
- 1952-06-09 US US292563A patent/US2806139A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE720583C (de) * | 1936-07-08 | 1942-05-09 | Interessengemeinschaft Fuer Ru | Verfahren zur gemischten Synchronisierung beim Fernsehen |
| US2479947A (en) * | 1945-07-17 | 1949-08-23 | Pye Ltd | Generator of time modulated pulses |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143854B (de) * | 1956-09-04 | 1963-02-21 | Ibm Deutschland | Impulsformerschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1039872A (fr) | 1953-10-12 |
| NL93064C (de) | |
| BE511985A (de) | |
| NL164229B (nl) | |
| GB711240A (en) | 1954-06-30 |
| US2806139A (en) | 1957-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE879718C (de) | Vorrichtung auf der Empfangsseite eines Zeitmultiplex-Systems mit Impulskodemodulation | |
| DE893806C (de) | Schaltungsanordnung zur Trennung von rechteckfoermigen Impulsen gleicher Amplitude, aber verschiedener Dauer durch Umwandlung in dreieckfoermige Impulse verschiedener Amplitude | |
| DE2132031B2 (de) | Umformer | |
| DE975051C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in Fernsehempfaengern fuer negativ modulierte Fernsehzeichen | |
| DE885406C (de) | Elektronischer Verteiler, insbesondere fuer die Signalelemente telegraphischer Schluesselsignale | |
| DE921630C (de) | Schaltungsanordnung, bei der ein Signal einer Regelvorrichtung zugefuehrt wird | |
| DE811968C (de) | Multiplexuebertragungseinrichtung | |
| DE971580C (de) | Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen | |
| DE863076C (de) | Entzerrungsverstaerkerschaltung zur Verwendung in einem Fernsehsystem | |
| DE1926020B2 (de) | Spannungsregelschaltung für Fernsehempfänger | |
| DE1272358B (de) | Schaltung zur getriggerten Erzeugung von linearen Saegezahnspannungsimpulsen | |
| DE965908C (de) | Schaltung zur Regelspannungserzeugung, insbesondere in Fernsehempfaengern | |
| DE1613620B2 (de) | Vorrichtung zum steuern eines wechselrichters | |
| DE945571C (de) | Aus einem Sender und einem Empfaenger bestehendes System zur Fernuebertragung von Radarpanoramabildern | |
| DE823605C (de) | Anordnung zur Amplitudenmodulation von Impulsen | |
| DE2819324C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Sägezahnstromes in einer Spule | |
| DE755830C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernseh-Empfaenger zur Trennung von Impulsen verschiedenen Energieinhaltes | |
| DE2211326C3 (de) | Horizontal-Kippschaltung in einem Fernsehempfänger | |
| DE952183C (de) | Schaltungsanordnung zum Empfang von Signalzeichen, z. B. Wahl- und Rufzeichen, bei Multiplexvrkehr mit Impulsmodulation | |
| DE2704707A1 (de) | Schaltungsanordnung zur steuerung der stromueberlappung geschalteter ausgangsstufen | |
| DE1010561B (de) | Schaltungsanordnung zur Ableitung einer Regelspannung in Fernsehempfaengern | |
| DE2202912B2 (de) | Horizontalablenkschaltung | |
| DEC0005899MA (de) | ||
| DE935612C (de) | Schaltungsanordnung zur Trennung von Synchronisiersignalen und Bildhelligkeitssignalen | |
| DE1946035C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Lieferung von Hochspannung an eine Bildwiedergaberöhre |