DEC0005899MA - - Google Patents
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- DEC0005899MA DEC0005899MA DEC0005899MA DE C0005899M A DEC0005899M A DE C0005899MA DE C0005899M A DEC0005899M A DE C0005899MA
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 27. Mai 1952 Bekanntgemacht am 30. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen, die in einer elektronischen
Rechenmaschine oder in jeder anderen mit Impulsen arbeitenden Maschine benutzt werden
kann, in welcher die ursprünglich rechteckförmigen Impulse sich nach einer gewissen Laufstrecke verbreitern
und eine mehr dreieckige Form annehmen oder jedenfalls eine Form, die eine längere Dauer
besitzt als der ursprüngliche rechteckförmige Impulsverlauf. In der im folgenden betrachteten Maschine
soll mindestens ein Impulsgenerator, der Impulse einer streng rechteckigen Kurvenform erzeugt,
vorhanden sein, die als »Taktgeberimpulse« bezeichnet werden. Die Erfindung bezieht sich auf
eine Einrichtung, in welcher die Koinzidenz, wenigstens während eines Teils der Impulsperiode
eines Taktgeberimpulses und eines »verzerrten« Impulses zur Erzeugung eines neuen Impulses von
ebenso einwandfreiem Verlauf, wie ihn die Taktgeberimpulse besitzen, benutzt wird. . -
Es sei bemerkt, daß in einer Maschine der in Frage stehenden Art wenigstens zwei Taktgeberimpulsreihen
erzeugt werden, von denen die eine durch eine Phasenverschiebung von weniger als der '
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Impulsperiode aus der anderen abgeleitet werden kann. Die verzerrten Impulse, welche ursprünglich
mit den Signalen der ersten Taktgeberimpulsreihe in Koinzidenz waren, werden durch die Taktgebersignale
einer zweiten Impulsreihe mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung regeneriert. Auf
diese Weise wird die Verzögerung zwischen dem Anfang der verzerrten Impulse und dem Beginn
der entsprechenden regenerierten Impulse gleich
ίο der obenerwähnten Phasenverschiebung zwischen
den Impulsreihen gemacht und beträgt noch weniger als eine Periodendauer der Taktgeberimpulse.
Die Taktgebersignale, von denen im folgenden ausschließlich die Rede sein wird, sind diejenigen
der genannten zweiten Impulsreihe und besitzen eine Verzögerung gegenüber den zu regenerierenden
Impulsen. '
Bekannt ist eine Anordnung mit Elektronenröhre, die zur Umsetzung eines dreieckförmigen
Eingangsimpulses (sägezahnförmig) in einen reehteckförmigen Ausgangsimpuls dient. Dabei können
Amplitude sowie Breite der am Eingang empfangenen Impulse variieren, während die Ausgangs-:
impulse, die im genauen Synchronismus mit den dreieckförmigen Eingangsimpulsen erzeugt werden,
rechteckförmig, von beständiger Amplitude, aber wechselnder Breite sind.
Dagegen muß bei der vorliegenden Erfindung, ausgehend von verzerrten Impulsen, also von
trapez- oder dreieckigen Impulsen, eine Regeneriervorrichtung rechteckige Ausgangsimpulse von beständiger
Breite und Amplitude synchron mit Taktgeberimpulsen erzeugen, die ebenfalls rechteckig
und von beständiger Breite und Amplitude sind.
Während ein Taktgeberimpuls, der für sich auf die Vorrichtung übertragen wird, keinen Ausgangsimpuls
hervorrufen muß, muß ein solcher Ausgangsimpuls beim Zusammenfallen eines verzerrten
Impulses mit einem Taktgeberimpuls erzeugt werden, wobei dieses Zusammenfallen nicht für die
volle Dauer des Taktgeberimpulses stattfindet, und zwar infolge der Verschiebung der im Verhältnis
zu den Taktgeberimpulsen vorauseilenden verzerrten Impulse.
Es folgt daraus, daß Vorkehrungen zu dem Zweck getroffen werden müssen, daß der regenerierte
Ausgangsimpuls dennoch bis zum Ende des entsprechenden Taktgeberimpulses verlängert wird,
wenn die Spannungshöhe eines verzerrten Impulses vor dem Ende des zusammenfallenden Taktgeberimpulses
unter einen bestimmten Spannungspegel sinkt. Infolgedessen betrifft die vorliegende Erfindung
eine Einrichtung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Form von auf einem Übertragungsweg
verzerrten Impulsen bzw. zur Umsetzung von verzerrten Impulsen in neue unverzerrte Impulse
mit Hilfe von Taktgeberimpulsen, die derart synchronisiert sind, daß sie wenigstens über einen Teil
ihrer Dauer mit den verzerrten Impulsen zusammenfallen. Die Einrichtung umfaßt einen Impulsgenerator,
der einen ersten Eingangskreis für die verzerrten Impulse, einen zweiten Eingangskreis
für die. Taktgeber impulse und einen Ausgangskreis für die regenerierten Impulse besitzt,
wobei dieser Generator erst dann voll wirksam" wird, wenn gleichzeitig ein Taktgeberimpuls erzeugt
wird und ein verzerrter Impuls einen bestimmten Spannungspegel erreicht hat. Um diesen
bestimmten Spannungspegel, festzusetzen, ist dem ersten Eingangskreis ein Begrenzer zugeordnet.
Ferner wird mittels einer Rückkopplung zwischen dem Ausgangskreis und dem ersten-Eingangskreis
die Einwirkung des verzerrten Impulses auf den Generator verlängert, wenn seine Amplitude unter
'diesen bestimmten Spannungspegel sinkt.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung
an Hand eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert.
Fig. ι stellt ein Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dar; '
Fig. 2 zeigt an Hand von Kurven den Verlauf der zugeführten Signale;
Fig. 3 ist eine verallgemeinerte schematische Darstellung des Erfindungsgedankens;
Fig. 4 zeigt die der Fig. 2 entsprechenden Kurven für die Anordnung nach Fig. 3.
In Fig. ι ist mit 1 die Elektronenröhre (hier eine
Fünfpolröhre) des zur Regenerierung dienenden Vielpols bezeichnet. Die Kathode k ist mit dem Fanggitter
gs zusammen an ein positives Potential
V1 angeschlossen, und zwar über die Sekundärwicklung
s2 eines Transformators tr2. Das Schirmgitter
g2 liegt an einem positiven Potential + vv
während das Steuergitter gx über die Widerstände
T1 und r2 an einem negativen Potential —V2
liegt. Die Anodep ist an eine Hochspannung + ht
angeschlossen, und zwar über einen mit.drei Wicklungen
ausgerüsteten Transformator trv Die Spannungen V1, V2, ^4 und ht sind so gewählt, daß die
Röhre unterhalb des Anfangspunktes der Anodenstrom-Gitterspannurigskennlinie
arbeitet, und zwar z. B. durch Wahl einer Gitterspannung, die unterhalb
desjenigen Wertes liegt, bei welchem der Anodenstrom praktisch verschwindet. Durch den
Transformator tr2 oder über ein anderes Kopplungsmittel
werden die rechteckigen negativen Taktgeberimpulse bei t zugeführt und bei e die
positiven verzerrten Impulse. Mit C1, C2 und C3 sind
Gleichrichterelemente bezeichnet, deren Aufgabe im folgenden noch erläutert werden wird. Eine Sekundärwicklung
^1 des Transformators Jr1 liefert
bei s die Ausgangsimpulse, während eine zweite Sekundärwicklung S1', die an einer Spannung—νΆ
und über c3 am Verbindungspunkt von V1 und r2
liegt, die Rückkopplungsleitung darstellt. Die Spannung vs kann gleich der Spannung V2 sein oder
ihrem Absolutbetrag nach noch etwas größer gewählt werden, um einen Dauerstrom über den
Gleichrichter C3 zu vermeiden. Der Wicklungssinn
der Rückkopplungs-Sekundärwicklung S1 ist so gewählt,
daß an X1 die Spannungsimpulse mit positivem Vorzeichen auftreten und einen bestimmten
von der Röhre 1. geforderten Wert überschreiten. Der Gleichrichter c3 verhindert die unmittelbare
Übertragung der bei e zugeführten und den Gleichrichter C2 durchsetzenden Impulse an die Ausgangs-
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klemmen ί des Transformators trv Der Gleichrichter
c2 verhindert seinerseits das Eintreten der über die Rückkopplungswicklung und über den
Gleichrichter C3 übertragenen Impulse an die
Klemme e.
Der Gleichrichter c2 ist jedoch nicht bei jeder
Schaltung notwendig, es hängt vielmehr von der Art der Verbindung der Klemme e mit der Speiseeinrichtung
ab, ob der Gleichrichter C2 gebraucht
ίο wird.
Der Gleichrichter C1 wirkt vermöge seines Anschlusses
an Erde als Spannungsbegrenzer, so daß die Gitterspannung normalerweise den Wert Null
nicht wesentlich übersteigen kann.
' Tn Fig. 2 sind die Spannungen U1 und U2 darge-
: stellt, welche an den Klemmen t und e auftreten,
und zwar in Abhängigkeit von der Zeit. Der Impuls -U1 soll sich dabei mit der Taktgeberfrequenz wiederholen,
während der verzerrte ImpulsM2 bei jedem
Taktgeberimpuls auftritt und regeneriert werden -, soll.
Die genaue Lage des Ruhestroms der Röhre auf der Kennlinie wird so gewählt, daß der Strom
unterdrückt wird, wenn gleichzeitig eine negative Spannung an der Kathode k auftritt und eine gleich
hohe oder höhere negative Spannung am Steuergitter gv
Die Wirkungsweise der: Schaltung ist folgende: Der verzerrte Impuls M2 beginnt bereits vor dem
Taktgebersignal. Solange nur der verzerrte Impuls vorhanden ist, tritt kein Anodenstrom auf, da das
Gitterpotential allmählich vom Wert —V2 auf den
Wert Null ansteigt, der ungefähr im Punkt α erreicht wird, ohne dabei wegen der Begrenzung
durch den Gleichrichter C1 diesen Wert übersteigen
zu können. Bei α beginnt der rechteckige Impuls U1,
und der Anodenstrom der Röhre nimmt daher sogleich einen konstanten Wert an, der einige Zeit
aufrechterhalten bleibt. In der Zeitspanne von a bis b würde der Impuls M2 das Gitterpotential noch
erhöhen, jedoch überschreitet wegen der Begrenzung durch C1 das Gitterpotential dabei den Wert
Null nicht, und der Anodenstrom bleibt somit konstant.
Von b nach c nimmt der Wert von M2 ab, jedoch
wirkt die Rückkopplung zusammen mit einer gewissen Verzögerung, in trx und cs . (die durch
Zwischenschaltung von nicht mitdargestellten Verzögerungselementen sich noch vergrößern ließe) im
Sinne einer Aufrechterhaltung des Potentials am Steuergitter. Infolgedessen bleibt der Anodenstrom
bis zum Punkt c konstant und fällt dann plötzlich
auf Null ab. Der Anodenstrom der Röhre verläuft also rechteckförmig und invers zur Spannung U1,
welche die an den Klemmen j auftretende Spannung erzeugt. Wenn die Rückkopplung am Steuergitter
vor dem Punkt b ebenfalls eine Spannung erzeugt, so kann diese doch den Spannungsverlauf an den
Klemmen j wegen der Begrenzerwirkung nicht beeinflussen. Wenn man annimmt, daß die Wirkung
der Rückkopplung sehr schnell auftritt, so würde selbst ein kurzer Spannungsanstieg der Spannung
U2 über die Höhe α bis c nach dem Punkt α genügen,
um die regenerierte Spannung aufrechtzuerhalten. Es kommt also nur darauf an, daß die Rückkopplungswirkung
sich spätestens bei Punkt b bemerkbar zu machen beginnt.
Die Erfindung ist offenbar nicht auf die dar- :
gestellte Ausführungsform beschränkt, sondern die Schaltelemente in Fig. 1 können noch verschiedene
andere Formen annehmen. So kann man z. B. statt der Gleichrichterelemente C1, C2 und C3 auch Trokkengleichrichter
oder Dioden setzen. Der Gleichrichter C1 kann auch durch eine' Elektronenröhre
ersetzt werden und die Gleichrichter C2 und C3 durch
Entkopplungswiderstände derart, daß für die verzerrten Signale und für die Rückkopplungsspannung
verschieden hohe Eingangswiderstände entstehen. Der Ausgang ί kann auch von der Rückkopplungswicklung S1 des Transformators abgegriffen wer-
den, der dann nur zwei Wicklungen zu erhalten braucht. Statt die Rückkopplungsspannung auf das
Steuergitter g1 zurückzuführen, kann sie auch dem .
Schirmgitter g2 zugeführt werden und ferner auch
von einem in den Anodenkreis der Röhre einzüfügenden
reinen Widerstand abgegriffen werden sowie auf das Schirmgitter über ein die richtige
Phase für die Rückkopplungsspannung herstellendes Glied übertragen werden. Das positive Taktgebersignal
kann dem Steuergitter gt auch ohne eine
Begrenzung zugeführt werden, während das verzerrte Signal mit negativer Polarität und unter
Anwendung einer Begrenzung der Kathode k zu- .:
geführt werden könnte usw. Alle derartigen Abwandlungen liegen innerhalb des Erfindungsgedankens.
Außerdem sei erwähnt, daß alle Anordnungen mit einer geraden Anzahl von Röhren, beispielsweise
mit zwei Röhren (oder zwei in demselben Kolben angeordneten Elementen), in denen die Rückkopplungsspannung
in der zweiten Röhre hergestellt wird und die Anode der zweiten Röhre und das
Gitter der ersten Röhre erreicht, möglich sind. Dabei geht die Steuerung über eine große Kapazität
vor sich, um die Anoden nur mit. Widerständen und nicht mit Transformatoren zu belasten.
Um den Umfang des Erfindungsgedankens genau zu umreißen, sei auf die Fig. 3 Bezug genommen,
in welcher mit a' ein Vielpol bezeichnet ist, der einerseits zwei Eingangsstellen t' und e' besitzt,
von denen die eine für die Taktgebersignale und die andere für die zu regenerierenden Signale bestimmt
ist, und welche ferner eine Ausgangsstelle s' für die regenerierten Signale und eine dritte Eingangsstelle
x' für die Rückkopplungsspannung aufweist. Bei e' ist ein Begrenzer c angeschlossen, und
das verzerrte Signal wird über eine Impedanz ζ zugeführt. Bei r' wird ein Rückkopplungssignal
gewonnen, welches bei x' wiedereingeführt wird, nachdem es einer gewünschten \Aerzögerung, welche
gegebenenfalls auch Null sein kann, unterworfen worden ist, die in dem schematisch angedeuteten
Glied χ erzeugt werden kann. Es sei bemerkt, daß die Polaritäten der bei t und bei e zugeführten
Signale, die in Fig. 4 dargestellt sind, lediglich beispielshalber angegeben sind und sich nur auf
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die Anordnung des Verstärkers α' beziehen. Die
Wirkungsweise der Anordnung in Fig. 3 ist analog derjenigen in Fig. 1.
Der Vielpol a! kann auch statt mit Elektronenröhren
im Sinne des Erfindungsgedankens beispielsweise mit Transistoren oder mit Anordnungen
nach Art von magnetischen Verstärkern hergestellt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Einrichtung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Form von auf einem Übertragungsweg verzerrten Impulsen bzw. zur Umsetzung von verzerrten Impulsen in neue unverzerrte Impulse mit Hilfe von Taktgeberimpulsen, die derart synchronisiert sind, daß sie wenigstens über einen Teil ihrer Dauer mit den verzerrten Impulsen zusammenfallen, da-ao durch gekennzeichnet, daß ein Impulsgenerator■ (a') vorgesehen ist mit einem ersten Eingangskreis (e) für die verzerrten Impulse, einem zweiten Eingangskreis (i) für die Taktgeberimpulse und einem Ausgangskreis (j) für. die unverzerrten Impulse und daß der Generator erst dann voll wirksam wird, wenn gleichzeitig ein Taktgeberimpuls auftritt und die Amplitude eines verzerrten Impulses einen bestimmten Spannungspegel (c) erreicht hat, wobei ein Begrenzer (c) dem ersten Eingangskreis derart zugeordnet ist, daß die Amplitude des verzerrten Impulses auf diesen bestimmten Spannungspegel (a) begrenzt wird, und wobei ferner die Wirkung des verzerrten Impulses auf den Generator durch eine Rückkopplung zwischen dem Ausgangskreis (s) und dem ersten Eingangskreis über dien Augenblick hiiniaus, in welchem seiine Amplitude unter dien bestimmten Spannungspegel (a) sinkt, verlängert wird.. .
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator eine Elektronenröhre (1), insbesondere eine Pentode enthält, deren Elektroden so vorgespannt sind, daß sie normalerweise gesperrt ist,, wobei die Sperrspannungen so gewählt sind, daß die Röhre bei gleichzeitiger Zuführung des Taktgeberimpulses und des verzerrten Impulses mit bestimmter Mindestamplitude an zwei geeignete Elektroden einen Impuls abgibt, welcher mindestens so lange dauert, wie die zugeführten Impulse gleichzeitig mit der bestimmten Mindestamplitude einwirken. "
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter (gt) der Elektronenröhre (1) gegenüber der Kathode (k) eine solche negative Vorspannung besitzt, daß der Arbeitspunkt der Röhre sich normalerweise unterhalb des Knickes der Anodenstrom/Steuergitterspannungs-Kennlinie befindet, so daß die Röhre normalerweise gesperrt ist, und daß der Arbeitspunkt sich bei gleichzeitigem Auftreten der Impulse mit der bestimmten Mindestamplitude bis über den Kennlinienknick aufwärts so weit verschiebt, daß die Röhre' leitend wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß negative Taktgeberimpulse der Kathode und positive, verzerrte Impulse· dem Steuergitter zugeführt werden.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transformator (irt) mit, zwei Sekundärwicklungen (J1, J1') vorgesehen ist, dessen Primärwicklung in den Ausgangskreis des Impulsgenerators eingeschaltet und dessen eine Sekundärwicklung (J1') derart in den ersten Eingangskreis eingeschaltet ist, daß der von dieser Sekundärwicklung in den ersten Eingangskreis gelieferte Strom die gleiche Polarität wie die verzerrten Impulse besitzt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verzerrten Impulse und die durch den Transformator übertragenen Impulse dem ersten Eingangskreis unter Zwischenschaltung von Gleichriehterelementen (c2 und C3) zugeführt werden, die so gepolt sind, daß einerseits ein Eintreten der verzerrten Impulse in den Rückkopplungskreis verhindert wird und andererseits die dem Rückkopplungskreis entnommenen Impulse nicht an die Quelle der verzerrten Impulse gelangen können.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer durch ein Gleichrichterelement (C1) dargestellt wird.Angezogene Druckschriften:
Waveforms, McGran Hill Book, 1949,
S. 485, 486;USA.-Patentschrift Nr. 2 479 947.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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