DE1249331B - Schalungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit einer Indexröhre - Google Patents

Schalungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit einer Indexröhre

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DE1249331B
DE1249331B DENDAT1249331D DE1249331DA DE1249331B DE 1249331 B DE1249331 B DE 1249331B DE NDAT1249331 D DENDAT1249331 D DE NDAT1249331D DE 1249331D A DE1249331D A DE 1249331DA DE 1249331 B DE1249331 B DE 1249331B
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DENDAT1249331D
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Inventor
Hendrik Breimer Emmasingel Eindhoven Bernardus Henricus Jozef Cornelissen (Niederlande)
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes
    • H04N9/22Picture reproducers using cathode ray tubes using the same beam for more than one primary colour information
    • H04N9/24Picture reproducers using cathode ray tubes using the same beam for more than one primary colour information using means, integral with, or external to, the tube, for producing signal indicating instantaneous beam position

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMfT Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 2£ιύτ~Μ/31—£
AUSLEGESCIiRIFT
7*4.
Nummer: 1249 331
Aktenzeichen: N 23725 VIII a/21 al
Anmeldetag: 9. September 1963
Auslegetag: ' 7. September 1967
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Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit einer Indexröhre, die ein System zum Erzeugen eines Elektronenstrahles und einem aus Gruppen von Farbstreifen, Einlaufstreifen und Indexstreifen zusammengebauten Wiedergabeschirm enthält, mit Mitteln zum Erzeugen eines Einlauf- und eines Indexsignals beim Abtasten der Einlauf- bzw. Indexstreifen, mit Mitteln zur Umwandlung des Indexsignals in ein Schaltsignal, auf welches die Farbsignale moduliert sind, welche letztgenannten Mittel eine Teilerschaltung enthalten, und mit einer Torschaltung zum Ein- und Abschalten des Monochromsignals.
In einem derartigen Farbfernsehempfänger darf der Strahlstrom während der Abtastung der Indexstreifen nicht unter einen bestimmten Minimalwert absinken, da sonst die Teilerschaltung und gleichzeitig die Farbwiedergabe ausfallen.
Es ist erwünscht, daß der Strahlstrom während der Abtastung der Indexstreifen, während der ein Anlaßsignal erzeugt wird, durch welches die Teilerschaltung in Gang gesetzt wird, einen feststehenden Wert hat, da hierdurch das Anlassen in der richtigen Phase gewährleistet wird.
Es handelt sich also darum, während der Abtastung der Einlaufstreifen das Monochromsignal, das die Helligkeitsinformation enthält, abzuschalten da, wenn das Monochromsignal unabhängig von dem Vorhandensein oder Fehlen des im Empfänger erzeugten Indexsignals einer Steuerelektrode der Kanone der Indexröhre zugeführt wird, bei den hellweißen Partien des wiedergegebenen Bildes das Monochromsignal dem Strahlstrom einen so hohen Wert erteilen kann, daß das Anlassen der Teilerschaltung in der richtigen Phase nicht gewährleistet ist. Außerdem kann das Monochromsignal Komponenten enthalten, deren Frequenz der des Anlaßsignals entspricht, wodurch das Anlassen der Teilerschaltung in einer unrichtigen Phase erfolgen kann.
Es ist daher vorgeschlagen worden, der Teilerschaltung eine Spannung zu entnehmen, die das Monochromsignal erst einschaltet, wenn die Teilerschaltung angelassen ist. Dies bringt es jedoch mit sich, daß dann, wenn die Teilerschaltung unerwartet ausfällt, nicht nur die Farbwiedergabe, sondern auch das Monochromsignal wegfällt.
Zwar ergibt die Maßnahme, den Strahlstrom während der Abtastung der Indexstreifen nicht unter einen bestimmten Wert absinken zu lassen, eine hinreichende Sicherheit gegen Ausfallen der Teilerschaltung, aber in der Praxis zeigt es sich, daß diese Anforderung nicht unter allen Umständen erfüllt werden kann.
Schaltungsanordnung
in einem Farbfernsehempfänger
mit einer Indexröhre
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: ■
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Bernardus Henricus Jozef Cornelissen,
Hendrik Breimer,
Emmasingel, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 12. September 1962 (283 158)
Der minimale Strahl strom wird dadurch eingestellt, daß unabhängig von dem zugeführten Videosignal zwischen Wehneltzylinder und Kathode des Systems der Indexröhre eine konstante Spannung aufrechterhalten wird.
Wenn jedoch sehr helle weiße Partien in dem wiedergegebenen Bild lange dauernden schwarzen Partien vorangehen, so wird während der hellweißen Partien die Hochspannung (E.H.T.) für die Indexröhre trotz Stabilisation derselben etwas absinken. Dabei verschlechtert sich die Fokussierung, so daß der Fleck des Elektronenbündels größer wird. Infolgedessen wird die Amplitude der von dem Photovervielfächer (wenn Ultraviolettlicht ausstrahlende Indexstreifen benutzt werden) aufgefangenen Lichtimpulse kleiner und die Dauer größer. Dies bringt es mit sich, daß das gewünschte Signal mit der Indexfrequenz eine kleinere Amplitude annimmt. Außerdem wird infolge der abnehmenden Hochspannung trotz gleichbleibender Spannung zwischen Wehneltzylinder und Kathode der Stralilstrom etwas abnehmen. Auch wenn .Indexstreifen mit einem hohen Sekundäremissionskoeffizienten benutzt werden, treten beide vorerwähnte Wir-
kungen auf. ;
Folgen den hellweißen Partien schwarze Partien, so kann sich die Hochspannung nicht hinreichend
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schnell wiederherstellen, so daß die zwei vorerwähnten Farbstreifen, Einlauf- und Indexstreifen zusammen-Effekte eine zu kleine Amplitude des dem Photo- gebaut ist. Während der Abtastung des Schirmes 2 vervielfacher entnommenen Indexsignals ergeben, um durch den Elektronenstrahl, der von dem System erdie Teilerschaltung wirksam zu halten. Haben diese zeugt wird, das aus der Kathode 3 und dem Wehneltschwarzen Partien eine längere Dauer, so kann auch 5 zylinder 4 besteht, werden nacheinander ein Einlaufdie Schwungradwirkung der Teilerschaltung die Kon- signal und ein Indexsignal erzeugt. Das Einlauf- oder tinüität der Wirkung nicht sichern, so daß die Teiler- Anlaßsignal wird über den Photovervielfacher 5 und schaltung aussetzt. Wenn beim Aussetzen der Teiler- den Verstärker 6, der auf die Frequenz /0 des Anlaßschaltung sowohl die Farbe als auch das Monochrom- signals abgestimmt ist, einer ersten Eingangsklemme 7 signal wegfallen, so würden nach dem Auftreten der io der Teilerschaltung 8 zugeführt. Während der Absehr hellen weißen Partien nur noch schwarze Striche tastung der Indexstreifen wird das Indexsignal über sichtbar sein. den Photovervielfacher 5 und den Verstärker 9, der
Es kann jedoch dafür gesorgt werden, daß beim auf die Frequenz ft des Indexsignals abgestimmt ist, Ausfallen der Teiierschaltung zwar das Farbsignal, einer zweiten Eingangsklemme 10 der Teilerschaltung 8 aber nicht das Monochromsignal wegfällt, auch wenn 15 zugeführt. Das der Teilerschaltung 8 entnommene dieses beim Anlassen abgeschaltet wird, indem gemäß Signal wird weiterverarbeitet, so daß schließlich das der Erfindung die Torschaltung zum Ein- und Ab- Schaltsignal mit der Frequenz fs erhalten wird, auf schalten des Monochromsignals durch ein Steuer- welches, das Farbsignal moduliert ist und das dem signal gesteuert wird, das einer bistabilen Kippschal- System der Indexröhre 1 zur Wiedergabe der Farben tung entnommen wird, die in den einen stabilen Zu- 20 zugeführt werden kann. Dieses Signal, das in F i g. 1 stand am Ende einer Horizontalablenkung des Elek- symbolisch durch (/s -\- ehr) angedeutet ist, wird der tronenbündels und in den anderen stabilen Zustand Primärwicklung eines Transformators 11 zugeführt, beim Anlassen der Teilerschaltung während der Es wird außerdem im Empfänger ein Monochromdarauffolgenden Horizontalablenkung gebracht wird, signal M erzeugt, das die Helligkeitsinformation des welches Steuersignal die Torschaltung für eine Zeit- 25 wiederzugebenden Bildes enthält und das endgültig dauer sperrt, die entweder von dem Ende. einer auch dem Strahlsystem der Wiedergaberöhre 1 zuge-Horizontalablenkung bis zum Anlassen der Teiler- führt werden muß. Dieses Monochromsignal M wird schaltung bei der nächstfolgenden Horizontalablenkung in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 dem oder von dem Beginn einer Horizontalablenkung bis Steuergitter der Röhre 12 zugeführt. Das Monochromzum Anlassen der Teilerschaltung reicht. 30 signal M und das Farbsignal (/s + ehr) werden wie
Es sei bemerkt, daß es aus der französischen Patent- folgt kombiniert: Das Farbsignal (fs + chr) wird
schrift 1 250 253 bekannt ist, das Indexmuster derart über die Sekundärwicklung des Transformators 11
anzuordnen, daß beim Abtasten durch den Elektronen- und den Kondensator 13 dem Steuergitter der Pentode
strahl sowohl die Frequenz des Anlaßsignals als auch 14 zugeführt. Die Anoden der Röhren 12 und 14 sind
die Frequenz des Indexsignals erzeugt werden. Fällt 35 miteinander verbunden und über die gemeinsamen
die Teilerschaltung aus irgendeinem Grund aus, so Anoden widerstände 15 und 16 an die Speisesparinungs-
steht das Anlaßsignal unmittelbar darauf wieder zur quelle angeschlossen, die eine Speisespannung von
Verfügung, und die Teilerschaltung kann wieder in . + Fs Volt liefert. Die miteinander verbundenen Anoden
der richtigen Phase angelassen werden. Infolge eines der Röhren 12 und 14 sind weiter mit der Kathode 3
solchen Einlaufmusters tritt jedoch wieder Über- 4° der Indexröhre 1 verbunden. Es wird somit an dieser
sprechen zwischen dem Farbsignal und dem Index- Kathode das gewünschte Gesamtvideosignal
signal auf. Die Indexstreifen, deren gegenseitiger Ab- (M M- fs -\- ehr) erzeugt.
stand von dem zwischen zwei entsprechenden Färb- Wie eingangs erwähnt, muß insbesondere das streifen verschieden ist, sind jedoch gerade dazu ge- ° Monochromsignal während der Abtastung der Einlaufbracht, dieses Übersprechen zu vermeiden. Ohne 45 streifen abgeschaltet werden, da anderenfalls der diesen Unterschied zwischen den Abständen wäre eine Elektronenstrahl während der Abtastung dieser Ein-Teilerschaltung überflüssig. Indem man das Index- laufstreifen keinen konstanten Wert hat, was für das muster sowohl ein Signal mit der Frequenz des Anlaß- Anlassen der Teilerschaltung in der richtigen Phase signals als auch ein Signal mit der Frequenz des Index- ungünstig ist. Dieses Abschalten des Monochromsignals liefern läßt, wird das Übersprechen, das durch 50 signals kann selbstverständlich auf sehr einfache Weise die vorerwähnte Maßnahme bei den Indexstreifen erfolgen, indem der Teilerschaltung 8 eine Spannung gerade vermieden wurde, wiederhervorgerufen, was entnommen wird, welche die Röhre 12 erst entsperrt, unerwünscht ist. wenn die Teilerschaltung 8 in der richtigen Phase an-
Einige mögliche Ausführungsformen von Schal- gelassen ist. Wenn dann jedoch aus irgendeinem ein-
tungsanordnungen nach der Erfindung werden an 55 gangs erwähnten Grund die Teilerschaltung ausfällt,
Hand der Figuren beispielsweise erläutert. fällt auch das entsperrende Signal für die Röhre 12
F i g. 1 zeigt eine erste Ausführungsform, bei weg, so daß das Monochromsignal M nicht durchweicher die erzeugte Spannung der Kathode der Index- gelassen wird. Da beim Ausfallen der Teilerschaltung 8 röhre zugeführt wird; das Farbsignal (fs + chr) selbsttätig wegfällt, wird
Fig. 2 zeigt eine Anzahl in der Schaltungsanord- 60 beim gleichzeitigen Wegfallen des Monochromsignals M
nung nach Fi g. 1 erzeugter Spannungen; während des verbleibenden Teiles der Horizontal-
F i g. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei ablenkung nach dem Ausfallen der Teilerschaltung 8 welcher die erzeugte Spannung dem Wehneltzylinder gar nichts mehr wiedergegeben,
der Indexröhre zugeführt wird; Es muß also vermieden werden, daß nach dem Aus-
F i g. 4 zeigt eine Anzahl in der Schaltung nach 65 fallen der Teilerschaltung auch das Monochromsignal
F i g. 3 erzeugter Spannungen. Wegfällt, während die Maßnahme zum Abschalten des
In F i g. 1 ist die Wiedergaberöhre 1 eine Index- Monochromsignals wenigstens während des Anlassens röhre, deren Wiedergabeschirm 2 aus Gruppen von der Teilerschaltung aufrechterhalten werden soll. Es
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ist zu diesem Zweck eine Kippschaltung angebracht, nach F i g. 1 sind die Röhren 31 und 32 angegeben,
die in den einen stabilen Zustand gebracht wird, wenn Die Röhre 31 bildet einen Teil der Teilerschaltung 8,
die Teilerschaltung 8 während einer Horizontalablen- und zwar von demjenigen Teil, in dem ein Signal mit
kung angelassen ist, und die in den anderen stabilen der Frequenz /0 erzeugt wird, wenn die Teilerschaltung
Zustand geführt wird, wenn die gleiche Horizontal- '5 angelassen und wenn ein Signal mit der Frequenz fi
ablenkung endet. Indem die Schaltimpulse für die an der Eingangsklemme 10 vorhanden ist. Das Signal
Röhre 12 dieser Kippschaltung entnommen werden, mit der Frequenz /0 wird dem Kreis 33 zugeführt,
wird die Röhre 12 mit Sicherheit entsperrt, wenn die der auf diese Frequenz abgestimmt ist, und über den
Teilerschaltung 8 angelassen ist, während sie erst am Transformator 34 an zwei Dioden 35 und 36 zugeführt,
Ende der gleichen Horizontalablenkung gesperrt wird. io die durch Doppelgleichrichtung das dem Kreis 33 zu-
Dies wird wie folgt bewerkstelligt: Die Kippschal- geführte Signal in der Frequenz verdoppeln und dem tung besteht aus den Triodenröhren 17 und 18, deren Steuergitter der Röhre 31 zuführen. Die Röhre 31 Kathoden miteinander über den gemeinsamen Katho- verstärkt dieses in der Frequenz verdoppelte Signal denwiderstand 19 mit Erde verbunden sind. Dem und führt es über den Transformator 37 dem Kreis 38 Steuergitter der Röhre 17 wird ein Signal 20 über die 15 zu, der auf die Frequenz 2/0 abgestimmt ist, worauf Parallelschaltung eines Widerstandes 21 und eines das so erhaltene Signal an weitere Teile der Teiler-Kondensators 22 zugeführt. Die Spannung 20 ist in schaltung zugeführt werden kann.
Fig. 2a veranschaulicht; sie sperrt die Röhre 17, so- In Reihe mit der Primärwicklung des Transformabald sie den durch die unterbrochene Linie 23 ange- tors 37 ist ein Anodenwiderstand 39 angebracht, der deuteten Pegel in negativer Richtung überschreitet; 20 durch einen Kondensator 40 für das Signal mit der sie entsperrt die Röhre 17, wenn sie den durch die Frequenz 2/0 überbrückt wird. Da die Anoden der unterbrochene Linie 24 angedeuteten Pegel in positiver Dioden 35 und 36 mit dem Steuergitter der Röhre 31 Richtung überschreitet. Die Röhre 17 wird im Augen- verbunden sind, wird beim Vorhandensein des Signals blick tx gesperrt und im Augenblick t3 entsperrt, so daß mit der Frequenz /0 eine negative Spannung erzeugt, an ihrer Anode infolge des Vorhandenseins des 25 welche den Strom durch die Röhre 31 verringert, so Anodenwiderstandes 25 eine Spannung nach F i g. 2 b daß der Spannungsabfall über den Widerstand 39 entsteht. Die Röhre 18, deren Steuergitter das an der abnimmt. Das Signal wird dem Kreis 33 von dem Anode der Röhre 17 erzeugte Signal über die Parallel- Augenblick an zugeführt, in dem die Teilerschaltung 8 schaltung eines Kondensators 26 und eines Wider- angelassen ist, bis am Ende der gleichen Horizontalstandes 27 zugeführt wird, wird infolgedessen auf ent- 30 ablenkung der Elektronenstrahl in der Röhre 1 gegegengesetzte Weise gesteuert, so daß an ihrer Anode sperrt wird. Mit anderen Worten, in dem Augenblick infolge des Vorhandenseins des Widerstandes 15 eine des Unterdrückens des Elektronenstrahls fällt das dem Spannung auftritt, wie diese in Fig. 2 c veranschau- Kreis 33 zugeführte Signal und somit die negative licht ist. Spannung am Steuergitter der Röhre 31 weg. Über
Da das Übergehen der Kippschaltung in die ver- 35 dem Widerstand 39 wird somit eine Spannung nach
schiedenen stabilen Zustände auf zwei verschiedenen Fig. 2d erzeugt, wenn die Wirkung der Röhre32
Spannungspegeln erfolgt, d. h. auf den durch die außer Betracht gelassen wird.
Linien 23 und 24 angedeuteten Pegeln, ist es möglich, Wird hingegen lediglich die Wirkung der Röhre 32 sicherzustellen, daß die Schaltung nicht zurückkippt, in Betracht gezogen, so entsteht über dem Widerstand wenn die Teilerschaltung ausfällt, da, wenn das An- 40 39 ein Impuls nach Fig. 2e infolge der Tatsache, daß lassen der Teilerschaltung in dem Augenblick t3 er- am Steuergitter der Röhre 32 ein Horizontalrücklauffolgt, die Kippschaltung in einen stabilen Zustand impuls 41 über den Kondensator 42 und den Ableitgelangt. Fällt darauf aus irgendeinem Grund die widerstand 43 auftritt. Über dem Widerstand 39 wird Teilerschaltung aus, so fällt die Spannung 20 auf einen somit infolge der Wirkung der Röhren 31 und 32 gebestimmten Pegel, z. B. den durch die unterbrochene 45 meinsam ein Signal nach Fig. 2a erzeugt, das die Linie 28 in F i g. 2 a angedeuteten Pegel, zurück. gewünschte Spannung 20 darstellt, die als Steuer-Wenn jedoch dafür gesorgt wird, daß letzterer Pegel spannung der Röhre 17 zugeführt werden muß. ·
oberhalb des durch die Linie23 angedeuteten Span- Aus Fig. 2e, welche die1 Spannung über dem nungspegels liegt, so wird die Röhre 17 nicht gesperrt, Widerstand 39 darstellt, die durch den zurückgeführten so daß die Kippschaltung in dem im Augenblick t3 5° Rücklauf impuls 41 erzeugt wird, ergibt es sich, daß die erreichten stabilen Zustand bleibt und die in den Rücklaufzeit durch die Zeitspanne Z1 bis t2 bedingt Fig. 2 b und 2 c dargestellten Spannungen nicht ge- wird. Der Zeitpunkt t2 ist somit der Beginn der ändert werden. Horizontalablenkung. Der Zeitpunkt t3 entspricht dem
Wenn somit eine der der Kippschaltung entnomme- Zeitpunkt, an dem die Teilerschaltung 8 angelassen ist. nen Spannungen zum Steuern der Torschaltung 12 55 Aus vorstehendem folgt, daß die Röhre 31 vom Zeitbenutzt wird, kann das Einschalten dieser Torschal- punkt t2 bis zum Zeitpunkt^ noch Strom führt und tung in dem Anlaßmoment der Teilerscha.ltung 8 daß die Spannung am Punkt 44 während dieser Zeit erfolgen, aber deren Abschaltung wird unabhängig durch den durch die Linie 28 angedeuteten Pegel bevon dem Ausfall der Teilerschaltung und lediglich dingt wird. Wenn während der Abtastung der eigentabhängig von dem Ende der Horizontalablenkung 60 liehen Indexstreifen, d. h. während der Zeit nach dem durchgeführt. Um dies zu verwirklichen, ist in der Zeitpunkt t3, an dem die Teilerschaltung angelassen Schaltungsanordnung nach F i g. 1 die Anode der ist, aus irgendeinem Grund die Teilerschaltung aus-Röhre 17 über den Koppelkondensator 29 mit der fällt, so fällt die Spannung am Punkt 44 höchstens auf Kathode der Röhre 12 veiburden, so daß über deren den Pegel der Linie 28 zuiück. Infolge der Einstellung Kathodenwiderstand 30dieerforderlichenSperrimpulse 65 der Kippschaltung liegt der durch die Linie 23 angeentwickelt werden können. deutete Pegel jedoch unterhalb desPegels der Linie 28,
Die Steüerspannung20 für die Röhre 17 kann wie so daß die voreiwähnten Anforderungen erfüllt wer-
folgt erzeugt werden: In der Schaltungsanordnung den, daß beim Aussetzen der Teilerschaltung die Kipp-
" 7 ' ■ 8
schaltung nicht in den anderen stabilen Zustand widerstand 51 dem Steuergitter der Röhre 52 zuge-
zurückkehrt. führt, über deren Anodenwiderstand 53 ohne die Wir-
Obgleich im vorstehenden eine Röhre 31 beschrie- kung der Röhre 54 ein Impuls erzeugt wird, der in ben wird, die einen Teil der Teilerschaltung bildet, Fig. 4 a dargestellt ist. Dem Steuergitter der Röhre 54 kann selbstverständlich die Information in bezug auf 5 wird ein über den Kathodenwiderstand 55 der Röhre 32 das Anlassen der Teilerschaltung 8 auch einem anderen erzeugter Rücklaufimpuls über den Kondensator 56 Punkt der Schaltung entnommen werden, da jeder und einen Ableitungswiderstand 57 zugeführt Dieser Punkt hinter der Teilerschaltung sich für diesen Zweck Impuls wird, wenn die Röhre 52 außer Betracht geeignet, da ein gutes Ausgangssignal der Teilerschal- lassen wird, über den Widerstand 53 einen Impuls tung 8 lediglich entnommen werden kann, wenn sie in io hervorrufen, wie er in F i g. 4 b dargestellt ist. Die der richtigen Phase angelassen ist. ■ Röhren 54 und 52 erzeugen somit gemeinsam einen
In der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 ist Impuls nach Fig. 4c, der jeweils eine Dauer von
weiter noch angedeutet, daß die Anode der Röhre 18 t2 bis i3 hat.
mit aer Anzapfung der Widerstände 15 und 16 ver- Dieser Impuls wird über den Kondensator 58 und
bunden ist. Dies dient dazu, während der Zeitspanne t2 15 den Ableitungswiderstand 59 dem Steuergitter der
bis t3 einen zusätzlichen Impuls zu erzeugen, der wäh- Röhre 60 zugeführt, deren Kathode mit der Kathode
rend des Anlassens der Teilerschaltung den Bündel- der Videoendröhre 47 verbunden ist und deren Anode
strom auf einen höheren Wert als den Minimalwert mit dem Abgriff der Widerstände 61 und 62 verbunden
bringt, unterhalb dessen der Bündelstrom während ist, die als Belastungswiderstände für die Röhre 47
der Abtastung der Indexstreifen nicht herabsinken 20 wirksam sind. Die Kathoden der Röhren 47 und 60
darf. sind über den gemeinsamen Kathodenwiderstand 63
■ Es wird weiter über den Widerstand 45 ein vertikaler mit Erde verbunden. Während des Auftretens des
Rücklaufimpuls 46 dem Steuergitter der Röhre 14 zu- Steuerimpulses am Steuergitter der Röhre 60 führt
geführt, um das Elektronenbündel in der Röhre 1 diese Röhre einen sehr hohen Strom, so daß ein großer
während des vertikalen Rücklaufs zu unterdrücken. 25 positiver Impuls über dem Kathodenwiderstand 63
Es sei schließlich noch bemerkt, daß es in der erzeugt wird. Die Röhre 47 wird infolgedessen ge-
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 erwünscht ist, sperrt, und das Videosignal kann kein Signal über den
daß die Schwarzschultern im Monochromsignal M Widerständen 61 und 62 erzeugen. Es wird auf diese
den Anodenstrom der Röhre 12 abschneiden. In Weise erreicht, daß das Videosignal den Wehnelt-
diesem Fall wird, nachdem der über den Koppel- 30 zylinder 4, mit dem die Anode der Röhre 47 verbunden
kondensator 29 zugeführte Sperrimpuls den Anoden- ist, nicht erreichen kann.
strom durch die Röhre 12 freigegeben hat, der in Dies ist in den Fig. 4d und 4e dargestellt. In
diesem Augenblick zu fließen anfangende Anoden- F i g. 4d ist das Videosignal (M + /s + ehr) ange-
strom genau durch den das Monochromsignal M be- deutet, das dem Steuergitter der Röhre 47 zugeführt
dingten Wert haben. 35 wird. In dieser Figur ist einfachheitshalber das Schalt-
Aus F i g. 1 ergibt es sich, daß das Monochrom- signal mit dem darauf modulierten Farbsignal weg-
signal M und das Farbsignal (/„ + ehr) über die gelassen, aber es wird einleuchten, daß dieses Schalt-
Widerstände 15 und 16 kombiniert werden. Es wird signal als eine sinusförmige Schwingung dem Mono-
somit lediglich das Monochromsignal geschaltet und chromsignal überlagert ist.
nicht das Farbsignal. Auch letzteres läßt sich schalten, 40 Wenn die Anode der Röhre 60 nicht mit dem Verwenn das Signal (M + /s + ehr) als Ganzes an die bindungspunkt der Widerstände 61 und 62 verbunden Videoendröhre zugeführt wird. Dies ist in F i g. 3 wäre, würde die Anodenspannung der Röhre 47 veranschaulicht, wo das Gesamtvideösignal, in diesem während der Zeitspanne i2 bis t3 den durch die Linie 64 Fall das Monochromsignal und das Farbsignal, an die in F i g. 4d angedeuteten Spannungspegel annehmen. Videoröhre 47 zugeführt wird. Selbstverständlich kann 45 Da jedoch die Röhre 60 während dieser Zeitspanne auch die Röhre 47 während des Endes einer Horizon- Strom führt, wird die Impulshöhe des Impulses mit talablenkung bis zum Anlassen der Teilerschaltung 8 einer Dauer von t2 bis i3 Sekunden um den Spannungswährend der nächstfolgenden Horizontalablenkung fall über den Widerstand 62 verringert. Durch die gesperrt werden, aber in der Schaltungsanordnung Wahl der Widerstände 61 und 62 kann somit die Spitze nach Fig. 3 ist ein anderes Verfahren gewählt, d. h. 5° dieses Impulses auf jeden gewünschten Wert eingestellt ein Verfahren, bei dem die Röhre 47 in bezug auf das werden und somit auch der in dieser Zeitspanne vor-Videosignal vom Zeitpunkt i2 bis zum Zeitpunkt ^3 handene Strahlstrom, der für ein gutes Anlassen ergesperrt ist. Vor dieser Zeit ist der Elektronenstrahl forderlich ist.
bereits unterdrückt, d. h. vom Zeitpunkt I1 bis zum In der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 muß
Zeitpunkt t2, so daß Unterdrückung des Videosignals 55 "die Kathode 3 der Indexröhre 1 auf einen festen Wert
während der Zeitspanne des horizontalen Rücklaufs eingestellt werden. Dies erfolgt durch die Penthode 65,
wenig sinnvoll ist. Außerdem kann auf diese Weise welche über den Anodenwiderstand 66 einen solchen
einfach im Ausgangssignal der Röhre 47 ein Impuls Spannungsfall hervorruft, daß die Kathode 3 die rich-
erzeugt werden, der den Strahlstrom während der Ab- tige Einstellung erreicht. Außerdem werden dem
tastung der Einlaufstreifen auf einen gewünschten, 60 ersten und dem zweiten Steuergitter der Röhre 65
verhältnismäßig hohen Wert bringt, um ein gutes An- ein horizontaler Rücklaufimpuls 67 bzw. ein vertikaler
lassen der Teilerschaltung 8 sicherzustellen. Der Impuls Rücklaufimpuls 68 zugeführt, um das Elektronen-
mit einer Dauer vom Zeitpunkt t2 bis zum Zeitpunkt t3 bündel in der Indexröhre 1 sowohl während des
wird wie folgt erzielt: Horizontal- als auch während des Vertikalrücklaufs
Der Anode der Röhre 18 mit dem Anodenwider- 65 zu unterdrücken.
stand 48 wird ein Impuls 49 entnommen, der die in Der Vorteil der Schaltungsanordnung nach F i g. 3
F i g. 2 c dargestellte Gestalt hat. Dieser Impuls wird besteht unter anderem darin, daß sowohl das Mono-
über einen Kondensator 50 und den Ableitungs- chromsignal als auch das Schaltsignal bis zum An-
lassen der Teilerschaltung abgeschaltet werden. Dieser Vorteil läßt sich wie folgt erklären:
Beim Abtasten des Wiedergabeschirmes 2 verläuft eine gewisse Zeit zwischen der Abtastung der Einlaufstreifen und der Zufuhr des Schaltsignals mit der Frequenz fs, auf welches die Farbsignale moduliert sind, an eine Steuerelektrode der Röhre 1 infolge der endlichen Laufzeit in der Schaltung zwischen dem Photovervielfacher 5 und der Eingangselektrode der Röhre 1.
Weiter ist die Tatsache wichtig, ob die Einlaufstreif en während der Abtastung durch das Elektronenbündel nicht nur das Anlaßsignal mit der Frequenz /0, sondern auch ein Signal mit der Frequenz fi erzeugen. Im allgemeinen ist es wünschenswert, daß dies geschient, und es gibt in diesem Fall zwei Möglichkeiten.
Die erste besteht darin, daß das Signal mit der Frequenz /0, das während des Anlassens vorhanden ist, nach dem Beendigen des Anlassens sofort durch das Signal mit der Frequenz /« ersetzt wird, In diesem Fall wird der Einlauf kanal, der durch den Verstärker 6 gebildet wird, unmittelbar nach Beendigung des Anlassens abgeschaltet werden. Die' zweite Möglichkeit besteht darin, daß dieses Ersetzen nicht sofort erfolgt, was einen bestimmten Phasenfehler mit sich bringen kann. Diese Sachlage kann sogar von einer Horizontalablenkung zur anderen verschieden sein. Im zweiten Fall muß der Einlaufkanal somit nicht unmittelbar abgeschaltet werden; das Abschalten soll erst erfolgen, wenn das richtige Signal mit der Frequenz fi der Teilerschaltung 8 über den Verstärker 9 zugeführt wird. Der Abschaltmoment des Einlauf kanals wird in diesem Fall erheblich später eintreten als im ersten Fall. Dies bringt jedoch die Gefahr mit sich, daß das Schaltsignal mit der Frequenz fs bereits an die Röhre 1 zugeführt wird, bevor der Einlaufkanal abgeschaltet ist. Das Schaltsignal mit der Frequenz fs wird nach Mischung mit der Frequenz fi des Einlaufmusters eine Komponente mit der Frequenz /0 liefern, deren Phase von dem des Signals mit der Frequenz /0 abweicht, das von einem Einlaufmuster geliefert wird. Dieses unerwünschte Signal kann die Teilerschaltung wieder in eine falsche Phase bringen. Es ist somit notwendig, im zweiten Fall dafür zu sorgen, daß das Schaltsignal mit der Frequenz fs die Eingangselektrode der Röhre 1 nicht erreicht, bevor der Einlaufkanal abgeschaltet ist. Dies kann in der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 auf einfache Weise bewerkstelligt werden durch richtige Wahl der i?C-Zeiten (Verzögerungs-Zeitkonstanten) dieser Schaltung, da einige Zeit vergeht, bis das am Punkt 44 erzeugte Signal die Röhre 60.sperrt. Da das Sperren der Röhre 60 das Öffnen der Röhre 47 zur Folge hat, wird erreicht, daß das Signal mit der Frequenz fs die Röhre 1 erst erreicht, nachdem der Einlaufkanal 6 abgeschaltet ist.
Liegt hingegen die erstgenannte Möglichkeit vor, d.h. ein sofortiges Ersetzen des Signals mit der Frequenz /0 durch das Signal mit der Frequenz fi nach dem Anlassen, so liefert die Schaltung nach F i g. 1 die gleichen Resultate wie die Schaltung nach F i g. 3.
Es wird einleuchten, daß statt der in den F i g. 1 und 3 dargestellten Röhren auch Transistoren als Schaltelemente benutzt werden können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit einer Indexröhre, die ein System zum Erzeugen eines Elektronenstrahls und einen Wiedergabeschirm enthält, der aus Gruppen von Farbstreifen, Index- und Einlauf streif en zusammengebaut ist, mit Mitteln zum Erzeugen eines Einlaufund eines Indexsignals beim Abtasten der Einlaufbzw. Indexstreifen und mit Mitteln zur Umwandlung eines Indexsignals in ein Schaltsignal, auf welches die Farbsignale moduliert sind, welche letzteren Mittel eine Teilerschaltung enthalten, und mit einer Torschaltung zum Ein- und Abschalten mindestens des Monochromsignals, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung zum Ein- und Abschalten durch ein Steuersignal gesteuert wird, das einer bistabilen Kippschaltung entnommen wird, die in den einen stabilen Zustand am Ende einer Horizontalablenkung des Elektronenstrahls und in den anderen stabilen Zustand beim Anlassen der Teilerschaltung während der nächstfolgenden Horizontalablenkung geführt wird, welches Steuersignal die Torschaltung für eine Zeitdauer sperrt, die entweder von dem Ende einer Horizontalablenkung bis zum Anlassen der Teilerschaltung bei der nächstfolgenden Horizontalablenkung oder von dem Beginn der Horizontalablenkung bis zum Anlassen der Teilerschaltung reicht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung für die Kippschaltung über einen Widerstand erzeugt wird, der als gemeinsame Belastung für zwei steuerbare Schaltelemente wirksam ist, wobei ein erstes steuerbares Schaltelement einen Impuls mit einer Dauer von dem Ende einer Horizontalablenkung bis zum Anlaßmoment der Teilerschaltung während der nächstfolgenden Horizontalablenkung empfängt und wobei das zweite steuerbare Schaltelement einen von der Horizontalablenkschaltung abgeleiteten Rücklaufimpuls empfängt, welche beide Impulse gleiche Polaritäten haben.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste steuerbare Schaltelement einen Teil der Teilerschaltung bildet und zum Verstärken des in der Teilerschaltung erzeugten Signals dient und daß der diesem Element zugehörende Steuerimpuls dadurch erzeugt wird, daß mit dessen Steuerelektrode mindestens ein Gleichrichter zum Erzeugen einer negativen Spannung verbunden ist, die den durchgehenden Strom verringert, solange das zu verstärkende Signal vorhanden ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem weiteren steuerbaren Schaltelement, dem das zu verstärkende Videosignal zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zuletzt genannte Schaltelement außerdem als Torschaltung dient und daß zu diesem Zweck ein der Kippschaltung entnommener Impuls mit einer sperrenden Polarität diesem Element zugeführt wird.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer Röhre, deren Steuergitter das Videosignal empfängt, dadurch gekennzeichnet, daß diese Röhre außerdem als Torschaltung dient und daß zu diesem Zweck die Kathodenleitung einen Widerstand hat, welche Kathode mit der Kathode einer zweiten Röhre verbunden ist, deren Steuergitter ein Impuls mit einer entsperrenden Polarität zugeführt wird während der Dauer vom
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Anfang einer Horizontalablenkung bis zum Anlaßmoment der Teilerschaltung, welcher Impuls dadurch erzielt wird, daß ein der Kippschaltung entnommener Impuls von einem Horizontalrücklaufimpuls abgezogen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abziehen des der Kippschaltung entnommenen Impulses von dem
Horizontalrücklaufimpuls dadurch erfolgt, daß der ersten von zwei weiteren Röhren, die einen gemeinsamen Anodenwiderstand haben, ein der Kippschaltung entnommener Impuls mit einer sperrenden Polarität und der zweiten dieser zwei weiteren Röhren ein der Horizontalablenkschaltung entnommener Impuls mit einer entsperrenden Polarität zugeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 640/388 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1249331D 1962-09-12 Schalungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit einer Indexröhre Withdrawn DE1249331B (de)

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DE (1) DE1249331B (de)
DK (1) DK108141C (de)
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US3301944A (en) 1967-01-31
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ES291549A1 (es) 1963-11-01
NL283158A (de)
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