DE762331C - Kopplungsschaltung, bei welcher sich die Energieuebertragung von einem Eingangskreisauf einen ueber einen Frequenzbereich abstimmbaren Ausgangskreis in Abhaengigkeit von der Betriebsfrequenz in einer vor-bestimmten Weise aendert, insbesondere konstant bleibt - Google Patents

Kopplungsschaltung, bei welcher sich die Energieuebertragung von einem Eingangskreisauf einen ueber einen Frequenzbereich abstimmbaren Ausgangskreis in Abhaengigkeit von der Betriebsfrequenz in einer vor-bestimmten Weise aendert, insbesondere konstant bleibt

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DE762331C
DE762331C DEH128170D DEH0128170D DE762331C DE 762331 C DE762331 C DE 762331C DE H128170 D DEH128170 D DE H128170D DE H0128170 D DEH0128170 D DE H0128170D DE 762331 C DE762331 C DE 762331C
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    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0138Electrical filters or coupling circuits
    • H03H7/0146Coupling circuits between two tubes, not otherwise provided for
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • HELECTRICITY
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    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/17Structural details of sub-circuits of frequency selective networks
    • H03H7/1741Comprising typical LC combinations, irrespective of presence and location of additional resistors
    • H03H7/1775Parallel LC in shunt or branch path

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Description

  • Kopplungsschaltung, bei welcher sich die Energieübertragung von einem. Eingangskreis auf einen über einen Frequenzbereich abstimmbaren Ausgangskreis in Abhängigkeit von der Betriebsfrequenz in einer vorbestimmten Weise ändert, insbesondere konstant bleibt Die Erfindung bezieht sich auf eine Kopplungsschaltung, durch welche innerhalb eines gewissen Frequenzbereiches elektrische Schwingungen von einem Eingangskreis auf einen Ausgangskreis übertragen werden können. Die Kopplungsschaltung nach der Erfindung ist besonders zur Verbindung aufeinanderfolgender Stufen elektrischer Vserstärkereinrichtungen oder beispielsweise zur Kopplung des Antennensystems mit der ersten Verstärkerstufe eines Empfängers geeignet.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Kopplungsschaltung von einfacher Bauart derartig auszubilden, daß sich innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches die Energieübertragung selbsttätig in einer vom Konstrukteur vorher bestimmbaren Weise ändert. Ganz besonders soll es ermöglicht werden, eine nahezu konstante Übertragung innerhalb des gesamten Frequenz- bzw. Abstimmbereiches zu erzielen.
  • Bei den bekannten Kopplungsschaltungen, für welsche ein Transformator mit einer Primärspule und mit abgestimmter Sekundärseite ein typisches Beispiel ist, wird die Änderung der Energieübertragung in Abhängigkeit von der Betriebsfrequenz durch den Konstrukteur nicht beherrscht. Die Übertragung steigt nämlich mit wachsender Frequenz innerhalb des Abstimmbereiches an, so dar im Fall eines Verstärkers sich der Verstärkungsgrad in entsprechender Weise mit der Frequenz ändert.
  • Bei diesen bekannten Kopplungsschaltungen besteht zwischen dem Eingangskreis und dem abstimmbaren Ausgangskreis ein innerhalb des Abstimmbereiches nahezu konstanter Kopplungsgrad. Dieser Umstand ist bei dem soeben betrachteten Fall der induktiven Kopplung die Ursache für das Anwachsen der Selzuiidärspannung mit der Frequenzbei gleichbleibender Primärspannung.
  • Die Erfindung erlaubt es dem Konstrukteur, bei einer übersichtlichen Kopplungsschalttag die Übertragungsverhältnisse in Abhängigkeit von der Frequenz vorher zu bestimmen und nach. Wunsch eine bestimmte Abhängigkeit der Energieübertragung von der Frequenz zu erzielen. Zu diesem Zweck ist die Kopplungsschaltung nach der Erfindung mit einem Eingangskreis versehen., der aus einer Induktiv ität und einer dazu parallel liegenden festen Kapazität besteht und mit dem auf die Detriebsfrequenz abgestimmten Ausgangskreis über eine Reihenkapazität gekoppelt ist; der Eingangskreis ist dabei zusammen mit der in seine Abstimmung eingehenden Reihenkapazität aueine nur etwas unterhalb der niedrigsten Frequenz des Abstimmbereiches liegende Frequenz abgestimmt; eine magnetische Kopplung zwischen der Spule des Eingangskreises und der Spule des Ausgangskreises soll praktisch vermiedet. sein. Die Kapazität des Eingangskreises, welche zwischen den Eingangsklemmen parallel zur Induktivität des Eing ngslzreises liegt, kann auch durch die Kapazität gebildet werden, welche vermöge der Ausbildung des Eingangskreises zwischen den Eingangsklen.men liegt. Auch diese Kapazität muß zusammen mit der des Reihen- bzw. Kopplungskondensators groß genug sein, um zusammen mit der Induktivität der Eingangsspule eine Eigenfrequenz unterhalb, aber nur etwas unterhalb der niedrigsten Frequenz des Abstiminbereiclies zu ergeben. Infolge dieser Abstimmung des Eingangskreises ist seine Impedanz für alle Frequenzen des Abstimmbereiches kapazitiv und nimmt daher mit wachsender Fre,#uenz innerhalb des Abstinunbereiches ab. Die kapazitive Kopplung zwischen Eingangs- und Ausgangskreis durch den R.eüienl;ondensati,-r #:-<irlist dagegen mit steigender Frequenz. Man hat daher zwei einander entgegenwirkende E#lekte, die bei passender Bemessung der einzelnen Elemente so ausgeglichen werden können, daß sich eine resultierende Kopplung zwischen dem Eingangs- und Ausgangskreis ergibt, die sich mit der Abstirnmfrequenz in einer vorbestimmten Weise ändert.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß das Problem der Konstanthaltung des Verstärkungsgrades durch entsprechende Ausbildung der Kopplungselemente des Verstärkers bereits früher behandelt worden ist. Es ist bereits eine Kopplungsschaltung bekannt, bei weicher zu diesem Zweck drei miteinander gekoppelte Induktivitäten vorgesehen sind. von «-elchen eine im Ausgangskreis und zwei im Eingangskreis liegen. Gegenüber dieser bekanntei_ Schaltung bietet die Kopplungsschaltung nach der Erfindung den Vorteil einer weit übersichtlicheren Wirkungsweise, wobei magnetische Kopplungen, die schwer ohne kapazitive \ebenetfekte ausführbar sind, vermieden werden. Es ist auch eine Kopplungsschaltung bekannt, bei welcher zu einem ähnlichen Zweck eine gemischte Kopplung verwendet wird, die sich aus einer magnetischen Kopplung zwischen der Spule des Eingangskreises und der Spule des Ausgangskreises und einer zusätzlichen kapazitivenKopplung zusammensetzt; die kapazitiveKopplung soll dabei die induktive Kopplung zwischen den Spulen verstärken. Eine weitere bekannte Kopplungsschaltung sieht zwischen einem Antennenkreis und dem Eingangskreis eines Empfangsgerätes zwei innerhalb der Verbindungsleitungen zwischen den beiden Kreisen angeordnete einstellbare Kopplungskolidensatoren vor. Bei dieser Schaltung wird der Antennenkreis, welcher mit dein Eingangskreis der Kopplungsschaltung nach der Erfindung zu vergleichen wäre, durch einen besonderen Kondensator jeweils auf die Betriebsfrequenz abgestimmt. Der Zweck dieser bekannten Schaltung bestand in einer Verbesserung der Selektionseigenschaften des Empfängers. Ferner ist auch eine Kopplungsschaltung zur Verbindung zweier Röhrenstufen eines Empfangsgerätes bekannt, bei welcher im Anodenkreis einer vorausgehenden Röhre als Kopplungsinipc,iaiiz eine Drosselspule vorgesehen ist, während die Anode dieser Röhre über einen Kopplungskondensator mit dem abgestimmtenGitterschwingungskreis der nachfolgenden Röhre verbunden ist. Bei dieser Schaltung waren jedoch die einzelnen an der Energieübertragung beteiligten Elemente nicht in der `'eise der Erfindung dimensioniert; auch wurde durch diese Schaltung keine Konstanthaltung oder besondere Beeinflussung des Änderungsgesetzes der Energieübertragung mit der Frequenz bezweckt.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zur Herstellung einer vorbestinnnten Gesetzinäßigl,zeit der Energieübertragung in Abhängigkeit von der Frequenz bei einer Kopplungsschaltung zwei Kopplungen vorzusehen, von denen die eine eine mit der Frequenz zunehmend, die andere eine mit der Frequenz abnehmende Wirkung hart; dabei sollen die beiden Kopplungselemente fest einsgestellte Schaltelemente sein, und zwar vorzugsweise das eine aus einer Gegeninduktivität und das aridere aus einer Kopplungskapazität bestehen.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. r zeigt eine Kopplungsschaltung nach der Erfindung; Fig. 2 und 3 zeigen eine solche Kopplungsschaltung in Verbindung mit einem Antennenkreis bzw. dem Ausgangskreis einer Entladungsröhre.
  • In Fig. z besteht die Kopplungsschaltung aus dem abstimmbaren Ausgangskreis mit der festen Spule L und dem veränderlichen Abstimmkondensator C, der zwischen den Ausgangsklemmen O liegt. Die untere Ausgangsklemme ist mit der unteren Eingangsklemme durch eine Verbindungsleitung oder über Erde verbunden. Der Eingangskreis besteht aus der festen Spule L2, die zwischen den Eingangsklemmen I liegt, sowie dem Kondensator C1, der zwischen die obere Eingangs- und die obere Ausgangsklemme geschaltet ist und Eingangs- und Ausgangskreis elektrostatisch miteinander koppelt. Magnetisch sind die Eingangsspule L2 und des Ausgangsspule L miteinander praktisch nicht gekoppelt. ' Zwischen den Eingangsklemmen I liegt eine zusätzliche Kapazität C2, die gegebenenfalls auch durch die Kapazität gebildet werden kann, die infolge der besonderen Ausbildung des Eingangskreises zwischen den Eingangsklemmen liegt. Die Kapazität C2 erzeugt zusammen mit dem Kopplungskondensator C1 und der Induktivität der Eingangsspule L2 eine. Eigenfrequenz etwas unterhalb der tiefsten Frequenz des Abstimmbereiches, der durch die Einstellmöglichkeit des Abstimmkondensators C begrenzt ist. Die tiefste Resonanzfrequenz des Eingangskreises und dieelektrostatischeKopplung zwischen Eingangs- und Ausgangskreis mittels des Kondensators Cl rufen die obergenannten entgegengesetzten Effekte hervor, mittels deren sich die effektive Kopplung zwischen Eingangsklemmen I und Ausgangsklemmen O selbsttätig in einer gewünschten Weise in Abhängigkeit von der Abstimmfrequenz ändert.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein Antennenkreis A mit der oberen Eingangsklemme und die Erde mit der unteren Eingangsklemme verbunden. Die Verbindungsleitung zwischen der unteren Eingangs- und der unteren Ausgangsklemme ist hier durch die Erdung beider Klemmen ersetzt. Mit der unteren Ausgangsklemme ist auch der bewegliche Teil des Abstimmkondensators C geerdet. Die Kapazität C2 besteht in der Schaltung nach Fig. z aus der Antennen-Erde-Kapazität des Antennenkreises A, die zusammen mit dem Kopplungskondensator C1 dem Eingangskreis die genannte Eigenfrequenz erteilt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die obere Eingangsklemme unmittelbar mit der Anode einer Entladungsröhre V verbunden, während die untere Eingangsklemme mit der geerdeten Kathode über die Anodenbatterie B verbunden ist, von welcher der Entladungsstrom der Röhre über die Eingangsspule L2 zugeführt wird. Auch hier ist die untere Eingangsklemme mit der unteren Ausgangsklemme nicht unmittelbar verbunden, da anderenfalls der Pluspol der Anodenbatterie geerdet würde. Die erforderliche Verbindung zwischen der unteren Eingangs- und Ausgangsklemme wird durch die Erdung der Röhrenkathode und des beweglichen Teils des Kondensators C gebildet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kopplungsschaltung, bei welcher sich die Energieübertragung von einem Eingangskreis auf einen über einen Frequenzbereich abstimmbaren Ausgangskreis in Abhängigkeit von der Betriebsfrequenz in einer vorbestimmten Weise ändert, insbesondere konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis (C2, L2) aus einer Induktivität und einer dazu parallel liegenden festen Kapazität besteht, mit dem der auf die Betriebsfrequenz abgestimmte Ausgangskreis (L, C) über eine Reihenkapazität (C) gekoppelt ist, und daß der Eingangskreis zusammen mit der in seine Abstimmung eingehenden Reihenkapazität (C) auf eine nur etwas unterhalb der niedrigsten Frequenz des Abstimmbereiches liegende Frequenz abgestimmt ist und daß eine magnetische Kopplung zwischen Eingangs- und Ausgangskreis vermieden ist.
  2. 2. Kopplungsschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antennen-Erde-Kapazität eines Antennenkreises einen Teil der Kapazität des Eingangskreises bildet (Fig. 2).
  3. 3. Kopplungsschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Anode und Kathode einer Entladungsröhre (h) mit den Eingangsklemmen (I) verbunden sind und daß die Anode-Erde-Kapazität der Röhre einen Teil der Kapazität des Eingangskreises bildet (Fig. 3).
DEH128170D 1930-09-25 1931-08-16 Kopplungsschaltung, bei welcher sich die Energieuebertragung von einem Eingangskreisauf einen ueber einen Frequenzbereich abstimmbaren Ausgangskreis in Abhaengigkeit von der Betriebsfrequenz in einer vor-bestimmten Weise aendert, insbesondere konstant bleibt Expired DE762331C (de)

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