DE678200C - Schaltung fuer Superheterodyneempfaenger - Google Patents
Schaltung fuer SuperheterodyneempfaengerInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
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Description
Zur Unterdrückung der störenden Spiegelbildfrequenzen bei Superheterodyneempfängern
sind besondere Filter und Siebkreise in den Eingangskreis eingebaut worden, die jedoch den Nachteil der konstruktiven Mehrbelastung
mit sich bringen und den Empfänger so unnötig verteuern. Es ist weiterhin bekannt, zwischen Antenne und Empfangskreis zwei aperiodische Übertragungswege,
die einen Resonanzkreis enthalten und in ihren Wirkungen einander entgegengesetzt
sind, zu legen, so daß in dem Empfangskreis keinerlei Spannungen, außer solchen von der
Eigenfrequenz des Resonanzkreises, auftreten
ig können. Eine solche Schaltung ist aber zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen bei
hoher Empfindlichkeit für die Empfangsfrequenz nicht geeignet, da eine Schaltung
zur Amplitudenkompensation mit aperiodischen Übertragungswegen nur eine sehr geringe
Empfangsenergie durchläßt, wobei der Resonanzkreis, um gegenüber den hohen Widerständen
der aperiodischen Kreise in Wirkung zu kommen, selbst sehr stark entdämpft sein muß.
Im Gegensatz hierzu liegt der Erfindungsgedanke darin, eine Gegenkopplung bestimm-'
ter Art zu benutzen, durch welche die Störfrequenz auf Null kompensiert werden kann
und gleichzeitig diese Kompensation über den ganzen benutzten Wellenbereich aufrechterhalten
wird, ohne daß außer den eigentlichen Abstimmgliedern für die Nutzfrequenz sonstige veränderliche Schaltmittel notwendig
sind.
Zur Unterdrückung der Spiegelbildfrequenz mußte daher erreicht werden, daß die Resonanzkurven
der beiden Kopplungswege eine derartige Form und Lage zueinander haben, daß an der Stelle der Spiegelbildfrequenz der
Spannungswert Null auf den Eingang der Schaltung übertragen wird, dagegen an der
Stelle der zu empfangenden Nutzfrequenz ein Spannungswert, der zum Empfang genügend
groß ist. Das Problem bestand also darin, eine Frequenz zu unterdrücken (Spiegelbildfrequenz),
eine andere direkt benachbarte dagegen auf einen hohen Wert hochzuheben (Nutzfrequenz), wobei noch zu berücksichtigen
war, daß beide Frequenzen sich bei der Abstimmung ändern.
Besondere Schwierigkeiten macht die Erfüllung dieser Forderung bei den Empfängern
mit einem verhältnismäßig großen Abstimmungsfrequenzbereich, z. B. einem solchen,
dessen Maximalfrequenz sich zur Minimal-
frequenz wie 3:1 verhält. Der Frequenzbereich kann sich beispielsweise von 1500 bis
55° kHz und von 350 bis 150 kHz ausdehnen, so daß der Empfangsbereich sich mit einer
geringen Unterbrechung in der Mitte, wo der Empfänger nicht arbeitet, kontinuierlich von
1500 bis 150 kHz erstreckt. .
Die Erfindung ist auch auf Superheterodyneetnpfänger
mit einem derartig ausgedehnten Empfangsfrequenzbereich gut anwendbar.
Der Erfmdungsgedanke, durch welchen eine befriedigende Ausschaltung der Spiegelfrequenz
bei Superheterodyneempfängern gelingt, besteht darin, daß zwei gleich oder angenähert
gleich abgestimmte Resonanzwege, jedoch von verschiedener Resonanzkurvenform, vorgesehen sind, welche einander entgegengesetzte
Spannungen in einen gemeinsamen Ausgangskreis liefern und welche einen solchen Verlauf ihrer Charakteristiken
haben, daß im Ausgangskreis bezüglich der störenden Spiegelfrequenz sich die Spannungsdifferenz
Null, bezüglich der Nutzfrequenz aber eine Spannungsdifferenz von einem für
den Empfang ausreichenden Wert ergibt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, wobei
auf die Schaltzeichnung Bezug genommen wird. Zur Erleichterung des Verständnisses
wird zunächst eine Beschreibung der wesentlichen Teile der dargestellten Superheterodyneempfangsschaltung
gegeben, worauf danneine genauere Darstellung der Wirkungsweise der
Kopplungsschaltung im Eingangsteil des Empfängers folgt, auf die sich die Erfindung
erstreckt. :
Der Empfänger enthält eine Antenne 10,
die durch zwei abgestimmte Kopplungssysteme 12 und 13 mit einer Modulatoroszillatorröhre
11 gekoppelt ist. Das Kopplungssystem 12 enthält zwei Primärinduktivitäten L1
und L1', die in Serie geschaltet und in zueinander
entgegengesetzten Richtungen gewickelt sind und zwischen Antenne und Erde liegen.
Ein Paar Sekundärwicklungen L2 und L2', die
gleichfalls in Serie geschaltet sind, sind elektromagnetisch mit den zugehörigen Spulen, L1
und L1' gekoppelt. Ein variabler Kondensator C2 Hegt zwischen der oberen Klemme der
Spule L2 und Erde, um das Kopplungssystem
auf die gewünschte Empfangsfrequenz abstimmen zu können. Ferner ist eine Spule L0 vorhanden,
deren eines Ende mit der oberen, spannungsführenden Klemme der Spule L1
verbunden ist und deren anderes Ende offen liegt, so daß eine kapazitive Kopplung mit
der Wicklung L2 bewirkt wird, wie es durch die punktierten Linien angedeutet ist.
Das Kopplungssystem 13· enthält zwei Sekundärwicklungen
L3 und L3', die in Serie geschaltet und gleichfalls in zueinander entgegengesetzten
Richtungen gewickelt sind, sowie einen variablen Kondensator C3, der
zwischen dem oberen, spannungsführenden Ende der Spule L3 und Erde zum Zwecke der
Abstimmung eingeschaltet ist. Das Kopplungssystem 13 kann mit dem Kopplungssystem 12 durch eine Induktivität L4 zwischen
den unteren Enden der Spulen L2 und L3
gekoppelt werden; die Spule L4 ist elektromagnetisch mit der SpUIeL3 gekoppelt. Die
Kopplungssysteme 12 und 13 können auch
durch eine Verbindung zwischen der unteren Klemme der Spule L2' und der oberen Klemme
der Spule L3' gekoppelt werden.
Die Spulen L1, L2 und L3 haben eine verhältnismäßig
kleine Induktivität und sind für den höheren Frequenzbereich bestimmt, während die Spulen L1', L2' und L3' von höherer
Induktivität und für den niedrigeren Frequenzberaich
geeignet sind. Zur Umschaltung der Frequenzbereiche sind die Schalter S1, S2
und S3 vorgesehen, die gleichzeitig durch den gemeinsamen Griff Λ"1 betätigt werden. Wenn
im höheren Frequenzbereich gearbeitet werden soll, schließt der Schalter S1' die Induktivität
für den niederen Frequenzbereich L1' kurz, während durch die Schalter S2 und .5T3
gleichzeitig die Spule L4 parallel zu der
Reihenschaltung aus den Spulen L2' und L3'
gelegt wird, so daß sie beide für den niederen Frequenzbereich, bestimmten Spulen überbrückt.
Mit demselben Mechanismus sind auch die Schalter S^, Sn und S6 verbunden,
deren Zweck später erklärt wird.
Der Ausgang des Kopplungssystems 13
ist mit dem Eingang der Modulatoroszillatorröhre 11 durch eine Leitung von der oberen
Klemme der Spule L3 zum Steuergitter der Röhre verbunden. Der Ausgangskreis des
Mödulatoroszillators enthält in Reihe zwischen seiner Anode und Erde den Kondensator
C9, die Induktivitäten L7 und L8 und den
Kondensator C7; wenn der Schalter ^6 geschlossen
ist, liegt der Kondensator C8 in diesem Kreis an Erde. Mit diesem Ausgangskreis
ist ein frequenzbestimmender Schwingungskreis gekoppelt, der, wenn die Schalter geschlossen sind, den variablen Kondensator C6, den festen Kondensator C8 und die n0
Induktivität L3 enthält; die Spule L5 ist mit
der Spule L7 elektromagnetisch gekoppelt. Um die Modulatoroszillatorröhre zum Schwingen
zu veranlassen, ist die Spule L5 elektromagnetisch mit der Spule L8 gekoppelt, wobei die u5
letztere in einer Serienleitung zwischen der Kathode der Röhre und Erde liegt. Die eben
beschriebene Anordnung des Modulatoroszillators wird verwendet, wenn es sich um
den höheren Frequenzbereich handelt.
Wenn die Schalter zum Empfang innerhalb des niederen Frequenzbereiches geöffnet sind,
so liegen die Wicklungen L6, L8 und L10 von
größerer Induktivität in Serie mit den entsprechenden Hochfrequenzwicklungen L5, L7
und L9. In diesem Fall enthält der Ausgangskreis der Röhre in Serie zur Erde die
Kapazität C0, die Induktivitäten L7 und L8
und die Kapazität C7. Der frequenzbestimmende
Schwingungskreis enthält sodann die Kondensatoren C0 und C1 und die Induktivitäten
L5 und L0; L0 und L8 sind ebenso wie
L8 und L7 elektromagnetisch gekoppelt. Die
Rückkopplung zur Schwingungserzeugung ist in diesem Fall eine elektromagnetische Kopplung
zwischen den Induktivitäten L0 und L10;
die letztere liegt sodann, wenn der Schalter^ geöffnet ist, in .Serie mit der Induktivität L9.
Der Eingangskreis der Röhre 11 enthält in Reihe zwischen ihrer Kathode und Erde die
Induktivitäten L9 (auch L10, wenn die Schalter
geöffnet sind), eine Kondensatorwiderstandsanordnung C11, i?3 und die Induktivität
L18, die elektromagnetisch mit den Induktivitäten
L2 und L2' gekoppelt ist.
Der Ausgang des Modulatoroszillators ist in bekanter Weise mit dem Eingang einer
Zwischenfrequenzverstärkerröhre 14 durch ein
doppelt abgestimmtes Kopplungssystem 15 verbunden, das die elektromagnetisch miteinander
gekoppelten Spulen L11 und L12 enthält
und durch die zugehörigen Kondensatoren C9 und C10 auf die Zwischenfrequenz abgestimmt
ist.
Die Zeichnung zeigt durch die mit M be.-zeichneten Klammern das Vorhandensein
gegenseitiger Induktivität zwischen den Spulen an.
Der Einfachheit halber wird zunächst die Wirkungsweise des Empfängers im höheren
Frequenzbereich (1500 bis 550 IcHz) und danach
im niederen Frequenzbereich (300 bis 150 kHz) beschrieben.
Wenn im höheren Frequenzbereich gearbeitet wird, sind alle Schalter geschlossen;
die Empfangsspannung wird zur Spule L1 des Kopplungssystems 12 zwischen den Klemmen
ι und 3 des Regelwiderstandes R1 geliefert.
Der Eingangskreis des Kopplungssystems, der die Spule L1 enthält, ist vorzugsweise
auf eine Frequenz zwischen den beiden Empfangsbereichen, in diesem Fall etwa 400
bis 500 kHz, abgestimmt. Die Antenne hat stets wegen der Dämpfung eipe breit abgestimmte
Resonanzkurve. Liegen nun die beiden Arbeitsbereiche (150 bis 350, 550 bis
1500 kHz) auf den beiden Seiten der Kurve, die Frequenz, auf welche die Antenne abgestimmt
ist, in der Mitte, so ist einleuchtend, daß nur durch eine solche Abstimmung ein
guter Empfang beider Bereiche möglich ist, weil beide Arbeitsbereiche symmetrisch liegen
zur Frequenz, auf welche die Antenne abgestimmt ist. Da die zu empfangenden Bereiche
sich auf 150 bis 350 und 550 bis 1500 kHz erstrecken, muß die Antenne auf
etwa 450 kHz abgestimmt werden, um die Nutzfrequenz, die durch die Kompensation
leicht benachteiligt sein könnte, in beiden Arbeitsbereichen wieder möglichst gleich begünstigen
zu können. Die Empfangsspannung wird dann von dem Eingangs- oder Primärkreis des Kopplungssystems 12 zu dem abstimmbaren
Resonanzkreis mit der Induktivität L2 dem variablen Kondensator C2 übertragen,
und zwar durch eine doppelte Kopplung: eine magnetische Kopplung zwischen den Spulen L1 und L2 und eine kapazitive
Kopplung durch die Kapazität zwischen der Spule L0 und der Induktivität L2, wie es durch
die punktierten Linien angedeutet ist. Die Empfangsspannung wird vom abgestimmten
Kreis 12 auf den abgestimmten Kreis 13 ebenfalls durch eine kombinierte elektromagnetische
und elektrostatische Kopplung übertragen; die elektromagnetische Kopplung ist die zwischen den Spulen L3 und L4 und die
elektrostatische Kopplung ist die über den Kondensator C5; der Kondensator C5 ist durch
den Hochohmwiderstand R2 überbrückt, um eine für Gleichstrom durchlässige Verbindung
des Steuergitters der Röhre 11 mit der Erde zu schaffen. Die Empfangsschwingungen
werden dann zum Eingang der Röhre 11 durch die Verbindung von der oberen Klemme
der Induktivität L3 mit der Steuerelektrode der Röhre geführt; die untere Klemme der
Induktivität L3 ist mit Erde durch das System der vorher beschriebenen Impedanzen verbunden.
Bei Durchgang durch die beiden abgestimmten Kreise werden unerwünschte Spannungen
stark gedämpft; aber praktische Versuche zeigen, daß Interferenzzeichen der sog.
Spiegelfrequenz, dies ist, bei einer oberhalb der Empfangsfrequenz liegenden Oszillatorfrequenz,
eine Frequenz gleich der Signalfrequenz plus dem Zweifachen der Zwischenfrequenz,
oft störende Geräusche hervorrufen. Um das Ansprechen auf die ungewünschten Zeichen der Spiegelfrequenz herabzusetzen,
d.h. um das Verhältnis des Ansprechens der no erwünschten Empfangsfrequenz zu der der
Spiegelfrequenz zu erhöhen, sind zwei Wege zwischen der Antenne und dem Eingang der
ersten Röhre vorgesehen: der eine Weg über beide Selektionssysteme 12 und 13, der andere
durch das Selektionssystem 12 und den Kreis, der die Spulen L13 und L9 enthält. Spule L13
ist über Spule L9 und Widerstand i?3 von der
Kathode der nachfolgenden Röhre· an Erde geführt. Die Spule L13 ist so im Verhältnis
zur Spule L2 gewickelt und durch einen solchen Kopplungsgrad mit ihr gekoppelt, daß
die Spannung der Spiegelfrequenz, die auf den Eingang der Röhre 11 durch die Kopplungsspule
L13 aufgedrückt wird, in der Größe wesentlich gleich jener ist, die durch das
Kopplungssystem 13 aufgedrückt wird, jedoch in entgegengesetzter Phase liegt. Diese Bedingung
erhält sich zu einem wesentlichen Grad über den Abstimmungsbereich; auf diese
Weise wird eine sehr viel größere Selektivität erzielt, als es normal durch den Gebrauch
derselben Anzahl von einfachen abgestimmten
Kreisen erreichbar ist. Der Gebrauch der obenerwähnten Zw&ifachkopplung zwischen
den Kreisen 12 und 13 ermöglicht die praktisch
vollständige Unterdrückung der Spiegel-. frequenz im ganzen Bereich.
Nachdem die Arbeitsweise der Kopplungsschaltung innerhalb des höheren Frequenzbereiches
beschrieben worden ist, soll nun die Wirkungsweise beschrieben werden, wenn die Schalter S1 ... ^6 offen, d. h. alle dazugehörigen
Verbindungen geöffnet sind. Die von der Antenne gelieferte Empfangsspannung
ist wieder zwischen den Klemmen 1 und 3 vorhanden, aber diese Spannung liegt nunmehr
an den in Serie geschalteten Induktivitäten L1 und L1'. Die Empfangsspannung
wird sowohl elektromagnetisch als auch elektrostatisch auf die vorher beschriebene Weise
übertragen, ausgenommen dann, wenn auch eine elektromagnetische Kopplung zwischen
den Induktivitäten L1' und L2' für den niederen
Frequenzbereich besteht. Die Übertragung von Schwingungen vom Kopplungssystem 12 auf das Kopplungssystem 13 geschieht
in einer etwas anderen Art als bei dem höheren Frequenzbereich.
Die kapazitive Kopplung erfolgt durch den Kondensator C5 wie im Falle* des höheren
Frequenzbereiches, jedoch ist die elektromagnetische Kopplung diejenige zwischen
den oberen und unteren Teilen der Induktivität L3', wobei die Anzapfung 2 besagten
oberen Teil von besagtem unteren Teil trennt, Unterdrückung der Spiegel frequenz wird auf
dieselbe Weise erzielt wie im höheren Frequenzbereich. .
Die Schwingungsfrequenz des Oszillatormodulatorkreises wird durch den Schwin^
gungskreis bestimmt, der die Induktivitäten L5 und L6 und die Kondensatoren C6 und C7 enthält,
wobei der Schwingungskreis mit dem Anodenkreis durch die Kapazität C7 und durch
die elektromagnetischen Kopplungen zwisehen den Spulen L5 und L7 und den Spulen
L6 und L8 gekoppelt ist.
Die Energie vom Schwingungskreis wird
zum Eingangskreis der Rohre durch die elektromagnetischen Kopplungen zwischen den
Spulen L5 und L9 und den Spulen L6 und L10
rückgekoppelt.
Der weitere Weg des Zeichens durch den Empfänger ist der gleiche, wie wenn im
höheren Frequenzbereich gearbeitet wird, und soll hier nicht weiter erörtert werden. 6S
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Schaltung für Superheterodyneempfänger unter Verwendung von Mitteln zur Ausschaltung störender, unerwünschter Spannungen der sog. Spiegelbildfrequenz, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleich oder angenähert gleich abgestimmte Resonanzwege verschiedener Resonanzkurvenform vorgesehen sind, 7S welche einander _ entgegengesetzte Spannungen in einen gemeinsamen Ausgangskreis liefern, und einen solchen Verlauf ihrer Charakteristiken haben, daß im Ausgangskreis bezüglich der störenden Spiegelbildfrequenz sich die Spannungsdifferenz Null, bezüglich der Nutzfrequenz eine Spannungsdifferenz von einem für den Empfang ausreichenden Wert ergibt.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch 8S gekennzeichnet, daß der erste Resonanzweg durch zwei hintereinandergeschaltete Abstimmkreise, der zweite Resonanzweg durch Anschluß des anderen Resonanzweges an einen Teilpunkt des ersten Ab- Stimmkreises gebildet wird.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden Gegenkopplungswege, welcher zur bevorzugten Übertragung der erwünschten 9S Frequenz dient (beispielsweise SpUIeL1, durch M und L0 gekoppelt mit Kreis L2 C2, welcher durch L4 und C5 gekoppelt ist mit Kreis L3 C3 -), zwischen Erde und Gitter, der andere zur Unterdrückung der '<"> Spiegelbildfrequenz dienende Kopplungsweg (beispielsweise Spule L1, durch M und L0 gekoppelt mit Kreis L2 C2, Kopplung auf L13, L9) zwischen Erde und Kathode der nachfolgenden Röhre angeschlossen ist.
- 4. Schaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, falls der gewünschte Empfangsbereich in zwei Teile zerfällt, beispielsweise in den Bereich "■» von 1500 bis 550 kHz und von 350 bis 150 kHz, die durch einen nicht gewünschten Frequenzbereich getrennt sind, die Antenne fest auf eine Frequenz zwischen den beiden Frequenzbereichen, also b'eispielsweise auf 450 kHz, abgestimmt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| CN111142131A (zh) * | 2019-12-31 | 2020-05-12 | 西安航天华迅科技有限公司 | 一种北斗卫星接收机 |
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