DE75400C - Vorrichtung zum Ein- bezw. Ausladen von Packeten in in der Fahrt befindliche Eisenbahnfahrzeuge bezw. aus solchen - Google Patents

Vorrichtung zum Ein- bezw. Ausladen von Packeten in in der Fahrt befindliche Eisenbahnfahrzeuge bezw. aus solchen

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DE75400C
DE75400C DENDAT75400D DE75400DA DE75400C DE 75400 C DE75400 C DE 75400C DE NDAT75400 D DENDAT75400 D DE NDAT75400D DE 75400D A DE75400D A DE 75400DA DE 75400 C DE75400 C DE 75400C
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DE
Germany
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package
loop
hook
packet
cords
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Application number
DENDAT75400D
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E. DAVIES in Whittington Hall Farm bei Stourbridge, Grafsch. Worcester, England
Publication of DE75400C publication Critical patent/DE75400C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K1/00Transferring passengers, articles, or freight to and from moving trains; Slipping or coupling vehicles from or to moving trains
    • B61K1/02Transferring passengers, articles, or freight to and from moving trains; Slipping or coupling vehicles from or to moving trains transferring articles to and from moving trains, e.g. mailbag catchers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels
    • B61K5/04Devices secured to the track
    • B61K5/06Derailing or re-railing blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
(Grafschaft Worcester, England).
Zusatz zum Patente Ni 67120 vom 3. Juni 1892.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 21. November 1893 ab. Längste Dauer: 2. Juni 1907.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf die im D. R. P. Nr. 67120 beschriebene Vorrichtung zum Ein- und Ausladen von Packeten in bezw. aus in der Fahrt begriffenen Fahrzeugen, und zwar speciell auf die aus zwei in Verbindung mit einander wirkenden Gliedern bestehende Anordnung, vermittelst deren die Packete bei dem Ausladen und Einladen aus und in den Zug in einer curvenartig gekrümmten Bahn geführt werden, wobei die Bewegungsquellen sowohl auf dem Gepäckwagen als auch auf der Strecke vorgesehen sind, derart, dafs während ihrer vereinigten Einwirkung auf das Packet die Zugwirkung des einen immer annäherungsweise rechtwinklig zu derjenigen des anderen gerichtet ist. Im Folgenden mögen diese Glieder als Uebergabe- und Empfangsglieder bezeichnet werden. Theoretisch hätte die Zugwirkung des Empfangsgliedes in dem Augenblick zu beginnen, wo seine Verbindung mit dem Packete bewirkt ist; dieselbe findet dann statt, wenn dieses Glied rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Eisenbahnzuges steht. In der Praxis wird jedoch diese Bedingung durch die im Haupt-Patent Nr. 67120 beschriebene Anordnung nicht erfüllt und infolge dessen ist das Packet häufig einem plötzlichen Anprall unterworfen, was durch vorliegende Anordnung vermieden werden soll.
Bei der im Haupt-Patent beschriebenen Anordnung wird die Trennung des Uebergabegliedes vom Packet, nachdem die Ueberführung des letzteren stattgefunden hat, in ungestümer Weise bewirkt, indem das Uebergangsglied gegen Ende seiner Bewegung gegen einen festen Punkt stöfst. Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, an Stelle dieses plötzlich wirkenden Trennungsmittels ein solches treten zu lassen, bei dem. die Trennung durch die Bewegung des Uebergabegliedes selbstthätig bewirkt wird und nicht durch Unterbrechung dieser Bewegung.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar ist der Gepäckwagen in derselben in zwei verschiedenen Stellungen wiedergegeben, welche er bei seiner Bewegung in der Pfeilrichtung auf einander folgend einnimmt. Die Art, in welcher die Abgabe vom und die Aufnahme der Packete in den Postwagen erfolgt, ist in Fig. 1 veranschaulicht. Fig. 2 dagegen stellt die Vorrichtung zur Verbindung des Packets, vermittelst deren der erste Zug nach und nach ausgeübt wird, in gröfserem Mafsstabe dar. Fig. 3 ist
die Aufsicht, Fig. 4 die Seiten- und Fig. 5 die Rückansicht einer Vorrichtung, vermittelst deren die Schleife' des vom Wagen aufzunehmenden Packetes in solchem Abstand und in solcher Stellung erhalten wird, dafs dieselbe vom Haken des Empfangsgliedes auf dem Gepäckwagen ergriffen werden kann, und vermittelst deren ebenso der Haken des Empfangsgliedes auf der Plattform in Aufnahmestellung für die Schleife des auf den Wagen zu überführenden Packetes erhalten wird. In Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie 1-1 und in Fig. 7 ein Schnitt nach Linie 2-2 durch die Packetplattform und die Haltevorrichtung auf dem Wagen in vergröfsertem Mafsstabe gezeichnet wiedergegeben.
Das Empfangsglied besteht aus zwei Theilen C und D, von denen der Theil C aus einer mit dem einen Ende am Bogen des Wagens drehbar gelagerten Stange oder Seil besteht, deren oder dessen anderes Ende mit. einem seitlich aus dem Wagen hervorstehenden Haken c versehen ist. Die Vorrichtung ist so nahe als möglich vom anderen Ende und der der Streckenplattform gegenüberliegenden Seite des Wagens angeordnet, und zwar derart, dafs der Haken in einen am Packet B vorgesehenen schleifenförmigen Theil D einzugreifen vermag. Vermittelst einer geeigneten Vorrichtung wird dieser Theil D in einer solchen Stellung erhalten, dafs er von dem Haken c gefangen wird, wobei die beiden Theile C und D in dieser Verbindung wie ein Radiusglied wirken. Besteht der Theil C aus einer starren Stange, so wird er durch eine Feder nachgiebig erhalten; wird jedoch ein Seil angewendet, so wird der Haken c desselben vermittelst einer Schlinge, welche der später zu beschreibenden, m, für den Haken r gleicht, gehalten. In manchen Fällen ist es vorzuziehen, den Theil C nahe der gegenüberliegenden Seite des Wagens drehbar zu lagern, und zwar an derjenigen, an welcher das Packet eintritt, damit der Zug in der günstigsten Richtung erfolgt, um das Packet in den Wagen zu bringen. Bevor irgend eine Zugkraft auf das Packet ,einwirken kann, ist es erforderlich, dafs der schlaffe Theil des Seiles D aufgenommen wird, und um dies zu bewirken und dadurch die Plötzlichkeit der darauffolgenden Zugwirkung abzuschwächen, ist die Schnur D dem Packet nicht in der directen Zugrichtung angefügt, sondern die Verbindung ist eine derartige, dafs bei Beginn der Zugwirkung das Packet unter der Controle des Uebergangsmechanismus rings um sich selbst geschwungen wird. Das Ergebnifs ist dabei das, dafs das Packet nicht um seinen Schwerpunkt schwingt, sondern eine vorgängige Bewegung annimmt, welche theilweise eine rotirende, theisweise eine Uebertragungsbewegung ist, durch welche die Trägheit bis zu einem gewissen Grade überwunden wird, bevor das Packet die volle Uebertragungsbewegung annimmt. Dieselbe erlangt das Packet dann, wenn der Zug des Empfangsgliedes auf dasselbe direct wirkt.
Das Uebergabeglied ist aus einem Seilpaar E, einem hakenförmigen Querstück H, einer V-förmigen Schlinge F und einer Verbindungsschleife G zusammengesetzt. Die Enden der Schlinge F stehen mit dem Packet beständig in Verbindung, so dafs diese Schlinge und die angefügten Schleifen D und G das Packet während der Flugbewegung begleiten. Das eine Ende der Schlinge ist mit dem Packet nahe der Rückseite desselben verknüpft, das andere dagegen an der Vorderseite. Die Verbindungsschleife G befindet sich an der Spitze der Schlinge, während die Schleife D mit dem Theil //* der Schlinge von einem gegen die Mitte der Länge gelegenen Punkte verbunden ist, in kurzer Entfernung von der Vorderseite des Packetes.
In der Anfangsstellung der Schlinge befindet sich der Schlingentheil ff*, wie in Fig. 2 durch strichpunktirte Linien wiedergegeben, in angezogener Stellung, und da die Schleife D an einem Zwischenpunkt angeknüpft ist und der auf dieselbe ausgeübte Zug fast rechtwinklig zum Theil//* erfolgt, so beruht die erste Wirkung des Zuges, nachdem die Schlaffheit der Schleife D überwunden, darin, die wirkliche Länge des Schlingentheiles//* zu verkürzen, wie in Fig. 2 durch volle Linien angegeben ist, und das Packet rund um sich herum zu schwingen. Um die schwingende Bewegung des Packetes zuzulassen und die Schlinge F straff zu halten, ist das Packet gegen eine bei i drehbar gelagerte und durch eine Feder derart bethätigte Stützvorrichtung / gehalten, dafs die letztere der auf sie ausgeübten vereinigten Zugwirkung der beiden Radiusglieder nachzugeben vermag. Diese Stützvorrichtung ist auf einer auf der Streckenplattform befestigten Grundplatte drehbar gelagert.
Das Ausgabeglied und seine selbstlhätige Trennungsvorrichtung sind in folgender Weise zusammengesetzt:
Der Theil E dieses Gliedes besteht aus zwei von verschiedenen Angriffspunkten e e ausgehenden Seilen, welche an ihren anderen Enden mit den gegenüberliegenden Enden eines hakenförmigen Querstückes H verbunden sind. In den Haken h greift die Verbindungsschleife G ein. Die Stellung der Angriffspunkte e e zu einander ist derart gewählt, dafs bei verschiedener Winkelbewegung der Schnüre E die Stellung des Hakens h sich hinsichtlich der Zugrichtung der Schleife G ändert. Die Anfangsstellung ist dabei derart, dafs die Schleife G in den Haken h hineingezogen wird. Die Hakenmündung wird gegen die Endstellung
des Abgabegliedes hin derart gerichtet, das die Schleife G aus derselben herausschlüpft. Dies tritt ein, sobald die Schnüre rechtwinklig zum Gepäckwagen stehen; der Stellungswechsel des Hakens wird durch Anschläge k k auf der Plattform herbeigeführt. Gegen den einen derselben stöfst das Seil £ an, wenn es sich in seiner Ausgangsstellung befindet, und wird von seiner geraden Linie abgelenkt, so dafs also seine wirksame Länge auf diese Weise verringert wird. In seiner Endstellung El ist dagegen das Seil frei und kann sich zur vollen Länge ausdehnen, während nunmehr das andere Seil gegen den anderen Anschlag anstöfst, wodurch seine wirksame Länge vermindert wird.
Die Vorrichtung, vermittelst deren die Schleife D in solcher Entfernung gehalten wird, dafs dieselbe vom Haken c ergriffen werden kann, besteht, wie. aus den Fig. 3, 4 und 5 ersichtlich, aus einem . 3-förmigen Bogen, welcher, um eine senkrechte Achse/ drehbar, auf einem Träger M gelagert ist. Der letztere ist nahe der Kante auf der Plattform P befestigt. Die Enden der Arme dieser Vorrichtung L sind mit zur Aufnahme der Schleife D dienenden Ausschnitten versehen und die Schleife ist vollständig um die Vorrichtung herumgeführt. Die Spreize L steht in normaler Stellung rechtwinklig zum Gepäckwagen, so dafs der Haken c am Wagen zwischen den Armen hindurchgeht und den quer über den Armen liegenden Schleifentheil fängt. Die Spreizvorrichtung wird vermittelst einer Feder in der geeigneten Stellung erhalten.
Zum Abliefern eines Packetes vom Postwagen dienen entsprechende, in der Zeichnung zum Unterschied von den soeben beschriebenen mit Index versehene Vorrichtungen. Das abzuliefernde Packet ist mit N bezeichnet. Das Ausgabeglied ist zusammengesetzt aus einem Seilpaar O, einer Schlinge Q. und einer Verbindungsschleife, während das Empfangsglied aus einer Schnur besteht, welche in einen Haken r endigt. Derselbe wird durch einen Halter m in der zum Eingriff in die am Packet vorhandene Schleife geeigneten Stellung erhalten. Die Schnur R wird dadurch straff gespannt, dafs sich eine Schulter am Haken r gegen einen Ausschnitt im Halter m anlegt. Das andere Ende der Schnur ist an irgend einem Punkte der Plattform befestigt, um welchen, als Mittelpunkt, das. Empfangsglied sich dreht. Die Schnur ist dabei in ihrer Ausgangsstellung senkrecht zum Wagen gerichtet, wie Fig. 1 zeigt. Das Schnürepaar O bewegt sich um zwei nahe dem hinteren Ende und der der Streckenplattform gegenüberliegenden Seite des Wagens befindliche Festpunkte, und zwar wird die wirksame Länge dieser Schnüre bei ihrer wechselnden Winkelbewegung durch Anschläge verändert, wie oben bereits für die Schnüre E auf der Plattform beschrieben. Das an den Schnüren befestigte Querstück S, sowie die Schlinge Q. sind hinsichtlich ihrer Construction und Wirkungsweise den oben beschriebenen H und F gleich; der . einzige Unterschied besteht darin, dafs, da im vorliegenden Falle die Länge der Schnüre O selbstverständlich durch die Breite des Wagens begrenzt ist, eine längere Schleife T zur Verbindung der Schlinge Q mit dem Haken s angewendet wird. Die Schnur U wird durch eine gabelförmige Spreize V, welche der oben beschriebenen ähnelt, aber am Ende des Packethalters W angeordnet ist, gespannt erhalten. Dieser Halter ist bei w drehbar gelagert und wird durch eine Feder bethätigt, welche die Schnüre O, Schleife T und Schlinge Q. gespannt hält, jedoch nachgiebt, sobald der von der Schnur R ausgeübte Zug, indem er durch die Schnur U auf die Schlinge Q wirkt, die Drehung des Packetes N um sich selbst bewirkt. Die Schnur U ist dabei in derselben Weise mit der Schlinge Q verbunden, wie die Schleife D bei der erstgenannten Anordnung.
In der Praxis werden dieselben Schnüre ebensowohl zur Aufnahme, als auch zur Ausgabe angewendet. D und T sind dieselben Schnüre, ebenso G und C/, dieselben sind nur zum Unterschiede ihrer verschiedenen Functionen mit verschiedenen Buchstaben bezeichnet.
Das Packet N ruht auf einer erhöhten Plattform X, auf welcher der Aufschlag oder Halter W drehbar gelagert ist, und welche höher liegt als die Streckenplattform, die wiederum höher liegt als die Bodenfläche des Wagens. Soll, wie in der Zeichnung dargestellt, die Ausgabe und Aufnahme der Packete gleichzeitig und nahe bei einander erfolgen, so wird der Haken r höher eingestellt als die Spreize L, so dafs er über der letzteren hinwegpassirt. Die Anordnung der verschiedenen Vorrichtungen ist dabei derart, dafs das Packet von der Plattform P entfernt ist, bevor das Packet N auf die Plattform gelangt.
Die Theile E, F, O, Q_ können statt, wie beschrieben, aus Schnüren auch aus Stangen bestehen. Ebenso können an der Seite der Gepäckwagen Oefmungen für den Ein - und Austritt der Packete mit ihren Verbindungsvorrichtungen vorgesehen sein. Diese Oeffnungen sind durch vertical gleitende Klappen verschliefsbar. Um jede Gefahr für die im Wagen befindlichen Beamten auszuschliefsen, können die Wagen mit doppeltem Boden versehen sein, so dafs die Ausgabe und Aufnahme der Packete in dem Zwischenraum zwischen den Böden erfolgt. Der Zugang zu diesem Zwischenraum wird zweckmäfsig durch FaIlthüren vermittelt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Ausführungsform der durch das Patent Nr. 67120 geschützten Vorrichtung zum Ein- bezw. Ausladen von Packeten in in der Fahrt befindliche Eisenbahnfahrzeuge bezw. aus solchen zur Controlirung der Packetbewegung beim Ein- bezw. Ausladen von Packeten in bezw. aus dem Wagen, bestehend aus einem die selbsttätige Trennung des Packetes vom Haken bewirkenden Uebergabegliede, welches von einem Paar um verschiedene Festpunkte (ee) auf der Streckenplattform (P) schwingenden und an einem gemeinschaftlichen Haken (H) befestigten Schnüren (E E) gebildet ist, sowie aus einem um einen innerhalb des Gepäckwagens liegenden Festpunkt frei schwingenden Empfangsglied (C), zu dem Zweck, beide Glieder so mit einander wirken zu lassen, dafs das Uebergabeglied das Packet freigiebt, sobald das Empfangsglied dasselbe erfafst hat.
    Bei der durch Anspruch 1. gekennzeichneten Vorrichtung die Anbringung von Anschlägen ,(k k), durch welche jeweilig die eine der das Uebergabeglied bildenden Schnüre verkürzt und dadurch der die beiden Schnüre verbindende und in die Schleife des Packetes eingreifende Haken (H) in eine die Freigabe des Packetes bedingende Lage versetzt wird.
    Bei der durch Anspruch 2. gekennzeichneten Vorrichtung eine am Packet befestigte Schleife (F), deren einer Theil (f) mit einem an der Vorderseite des Packetes drehbar angeordneten Haken (f*) und deren anderer Theil nahe der Rückseite mit dem Packet verbunden ist, zu dem Zweck, die Zugwirkung durch Zerlegung in eine schwingende und vorwärts gehende Bewegung abzuschwächen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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