DE734872C - Am Flugzeug befestigter Bremsseil-Auffanghaken - Google Patents

Am Flugzeug befestigter Bremsseil-Auffanghaken

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DE734872C
DE734872C DEF84718D DEF0084718D DE734872C DE 734872 C DE734872 C DE 734872C DE F84718 D DEF84718 D DE F84718D DE F0084718 D DEF0084718 D DE F0084718D DE 734872 C DE734872 C DE 734872C
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DE
Germany
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hook
pulley
rope
fork
leg part
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Expired
Application number
DEF84718D
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English (en)
Inventor
Friedrich Gross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIESELER GERHARD WERKE GmbH
Original Assignee
FIESELER GERHARD WERKE GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/68Arrester hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Am Flugzeug befestigter Bremsseil-Auffanghaken Die Erfindung bezieht sich auf einen am Flugzeug befestigten Bremsseil-Auffanghaken mit einem schwenkbaren und in Arbeitsstellung feststell- und lösbaren Schenkelbeil in der besonderen Ausbildung, daß im Hakenmaul eine verschwenkbare Auslösezunge angeordnet ist, an welche Stoßstangen o. dgl. angreifen, die an Führungsscheiben angelenkt sind, die auf dem Drehbolzen des Schenkelteiles drehbar gelagert sind und die Schenkel des Gabelfußes des schwenkbaren Schenkelteiles zwischen sich einschließen, während eine Seilrolle, an die der Seilzug geführt wird, zwischen den Schenkeln des Gabelfußes des Schenkelteiles angeordnet ist, wobei die Führungsscheiben, die Schenkel des Gabelfußes und die Seilrolle Aussparungen und Bohrungen besitzen, in denen die Kupplungskugeln eingelagert sind.
  • Haken mit einem schwenkbaren und in Arbeitsstellung feststellbaren Schenkelteil sind bereits bekanntgeworden, doch handelt es sich hierbei meist um Lasthaken, deren Verstellung willkürlich mittels eines hierzu erforderlichen Betätigungsgliedes erfolgt. Die Verwendung derartiger Haken als Bremsseil-Auffanghaken für Flugzeuge ist jedoch nicht möglich, da in diesem Falle ein selbsttätiger @"erschluß des Hakens beim Auftreffen des Bremsseiles gefordert werden muß. Ein zu diesem Zwecke ausgebildeter Haken, bei welchem das Öffnen und Schließen durch Verschwenken zweier aneinanderg elenkter beweglicher Schenkelteile erfolgt, ist bereits b:#-kanntgeworden. In diesem Falle erfolgt die Betätigung des Hakens unter dem Einfluß der auf ihn einwirkenden Bremsseilkräfte, welche entsprechend der jeweils vorgesehenen Verriegelung ein selbsttätiges Schließen bzw. -Öffnen des Auffanghakens -bewirken. Ein willkürliches öffnen des Breinsseil-Auffanghakens vom Flugzeug aus ist jedoch in dein geschilderten Falle nicht vorgesehen, so daß bei einer etwa verfehlten Landung der Flubzeugführer Gefahr läuft, mit dein in Bereitschaftsstellung befindlichen Haken hängenzubleiben. Abgesehen hiervon ist der geschilderte Auffanghaken mit einer Reihe weiterer Nachteile behaftet. So hat er z. B. in ge-,chlossenem Zustand keinerlei Sicherung aufzuweisen, so daß bei einem etwaigen Nachlassen des in den Haken eingreifenden Halteseiles ein unerwünschtes Öffnen möglich erscheint. Außerdem bietet er auch in geöffneter Stellung einen wirksamen Angriffspunkt für das in ihm befindliche Halteseil, wodurch ein sofortiges Lösen desselben in Frage gestellt ist. Schließlich ist der Aufbau des geschilderten Auffanghakens infolge der Verwendung zweier schwenkbarer Schenkelteile verhältnismäßig teuer und verwickelt. Desgleichen wird die Unsicherheit hierdurch erhöht. Demgegenüber stellt die erfindungsgemäße Ausbildung des mittels eines einzigen verschwenkbaren, vom Führersitz aus zu betätigenden Schenkelteiles einen erheblichen Fortschritt dar. So ist es z. B. nunmehr möglich, bei einer verfehlten Landung o. dgl. den Auffanghaken vom Führersur. aus rechtzeitig zu öffnen und somit ein unerwünschtes Eingreifen des Hakens in das Bremsseil zu verhindern. Außerdem bietet der erfindungsgemäße Haken durch eine Verriegelung eine ausreichende Sicherheit, so daß auch bei etwaigem Nachlassen des Fangseiles ein unerwünschtes Lösen desselben nicht mehr möglich ist. Durch die gestreckte Lage des beweglichen Schenkelteiles bei geöffnetem Auffanghaken ist zudem ein vollkommenes und endgültiges Auslösen des Fesselseiles gewährleistet. Etwaige unerwünschte Angriffspunkte, wie bei dem bekanntgewordenen Bremsseil-Auffanghaken, durch nicht ausreichendes Zurückschwenken des beweglichen Schenkelteiles werden damit vermieden: Endlich bedeutet die Verwendung nur eines einzigen schwenkbaren Schenkelteiles eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung gcgeniiber der bekanntgewordenen mehrteiligen Ausführung. Die Erfindung ist in der Zeichnung darg@-stzllt, und zwar zeigen: Abb. t den Bremsseil-Auffangltaken in Arbeitsstellung in teilweisem Längsschnitt, Abb. a den Haken geschlossen, in teilwcisem Längsschnitt, Abb. 3 den Haken im Schnitt .4-P, nach Abb. t , AN). .I den Haken in Rückansicht.
  • Abb. 5; den Haken im Schnitt C-D nach Abb. r , .
  • Abb. h den Haken in geöffnetem Zustand in teilweisem Schnitt, Abb. 7 einen Schnitt durch die Teile e, f und g des Hakens in Offnungsstellung, Abb. 8 einen Schnitt durch die Teile e, f und n des Hakens in Schließstellung. Der besteht aus dem Gehäuseteil a und dem Hakenschenkel b, der finit dem Gehäuseteil a. durch den Bolzen e drehbar bz,%v. schwenkbar verbunden ist. An dem Gehäuseteil a ist eine Auslösezunge d drehbar gelagert, die in Arbeitsstellung des Hakenschenkels b das durch den Gehäuseteil a und den Hakenschenkel b gebildete Hakenmaul teilweise abschließt und das Schließen des Hakenmaules verhindert. -Mit dem Hakenschenkel b sind gleichzeitig auf dein Bolzen c eine Seilrolle c sowie zwei Fiihrungsscheiben (drehbar gelagert. Der Fuß,- des Hakenschenkels b ist gabelförmig ausgebildet und die Seilrolle e ist zwischen diesen Gabelschenkeln gelagert, während die Führungsscheiben f zu beiden Seiten des Fußes; des Hakenschenkels b angeordnet sind. Der Fuß g des Hakenschenkels b ist mit der Seilrolle e einerseits und den Führungsscheiben f andererseits durch Kugeln lt kuppelbar. An die AtisliSezunge d sind die Stoßstangen i angelenkt, die mit ihrem anderen Ende an die Führungsscheiben f angreifen. Zwischen den Stoßstangen i sind die Seilführungsrollen k drehbar gelagert. Der Rücken des :Hakens wird durch eine schwenkbare Klappe L abgedeckt. Die Klappe i wird durch Federn in in anliegender Stellung gehalten. An der Innenseite der Klappe L ist ein Bolzen -n. angeordnet, der in bestimmter Stellung der 1#iihi-ungssciiiben f auf Kugelkupplungen einwirkt, die die Führungsscheiben f mit dein Hakengehäuse a kuppeln.
  • An der Seilrolle e sind die Seile o und p befestigt. Die Seile o und p werden durch die Seilführungsrollen k geführt. Das Seil o ist an eine Schraubenfeder o. dgl. angeschlossen und unter Vorspannung behalten, während das Seil p durch einen Hebel o. dgl. im Führerraum in seiner Länge verstellbar ist. Die Seilrolle c ist mit einem Bolzen s versehen, der in eine Aussparung t des Fußes gr des Hakenschenkels b einra;t. Nachstehend ist die Wirkungsweise des Bremsseil-Auffarighakens nach der Erfindung beschrieben.
  • Zu Beginn der vorzunehmenden Landung ist der Bremsseil-Auffanghaken in der Normalstellung nach Abb. i der Zeichnung. Hakt sich nun ein Bremsseil q des Landegeschirrs in das Hakenmaul ein, so wird die Auslösezunge d hochgedrückt (Abb. 2). Gleichzeitig werden durch die angeschlossenen Stoßstangen i die Führungsscheiben f um ihren Drehpunkt, den Bolzen c, nach dem Rücken des Hakens zu gedreht. Da in der Normalstellung des Auffanghakens die Gabelschenkel des Hakenschenkels b durch die Kugeln h mit den Führungsscheiben f, die für die Aufnahme der Kugeln h entsprechende Ausbolrrungen besitzen, gekuppelt sind (s. Abb.5 und 8), so wird der Hakenschenkel b die Drehung der Führungsscheiben fmitmachen. Der Haken schließt sich. In dieser Stellung des Hakenschenkels b ist das Einhaken eines zweiten Seiles unmöglich. In der Schließstellung wird der Hakenschenkel b dadurch gehalten, daß in den Führungsscheiben f angeordnete, in Bohrungen gelagerte Kugeln r durch den Bolzen n, der an der Klappe[ angeordnet ist, teilweise in entsprechende Ausbohrungen in dem Gehäuseteil a verdrängt und in dieser Stellung gehalten werden (Abb. 4).
  • Das Auslösen des in das Hakenmaul eingehakten Seiles q kann auf zweierlei Weise erfolgen. , Einmal ist das Auswerfen des Seiles, q aus dem Haken, der sich in geschlossener Stellung (Abb.2) befindet, durch Verstellen des im Führerraum angeordneten Hebels möglich. Durch diesen Hebel wird das an denselben angeschlossene Seil p angezogen. Hierdurch wird die Seilrolle c auf dem Bolzen c so weit gedreht, bis die Ausnehmungen derselben über den Kugeln h liegen. Der Bolzen s macht die Drehung der Seilrolle e mit. Nach Durchlaufen der Aussparung t des Fußes g des Hakenschenkels b wird beim Weiterdrehen der Seilrolle e, durch den Bolzen s der Seilrolle e, der Fuß g des Hakenschenkels b und damit der Hakenschenkel b mitgenommen. Hierdurch werden die Kugeln h aus der bisherigen Kupplungsstellung verdrängt, so daß nunmehr eine Kupplung der Seilrolle e mit dem Hakenschenkel b hergestellt wird. Beim weiteren Anziehen des Seiles p wird somit die Seilrolle e weitergedreht und damit der mit derselben nunmehr gekuppelte Hakenschenkel b um den Bolzen c geschwenkt. Das Hakenmaul wird geöffnet. Der Hakenschenkel b schwenkt gegen die Klappe 1, die durch den Hakenschenkel b zurückgedrückt wird (Abb,6). Gleichzeitig wird die Kupplung der Führungsscheiben f mit dem Gehäuseteil a durch Freigeben der Kugeln r durch den an der Klappe 1 angeordneten Bolzen n aufgehoben. Damit die Auslösezunge d in eingezogener Stellung verbleibt, wird dieselbe durch eine an der Klappe L und an dem Angriffspunkt der Hebel i an den Führungsscheiben f angelenkte Zugstange u in ihrer Lage gehalten. In dieser Stellung des Hakenschenkels b wird nicht nur das Seil q ausgeworfen, sondern überhaupt das Aufnehmen von Bremsseilen vermieden. Durch Nachlassen des Seiles p schwenkt der Hakenschenkel b wieder zurück. Dieses Zurückschwenken wird durch das Seil o, an das eine Schraubenfeder angeschlossen ist, hervorgerufen. Das Spannen der Schraubenfeder erfolgt durch die durch das Anziehen des Seiles p hervorgerufene Drehung der Seilrolle e, wodurch das Seil o auf die Seilrolle e aufgerollt, das Seil p dagegen abgerollt wird. Entsprechend des Zurückschwenkens des Hakenschenkels b schwenkt die Klappe L, die durch die Federn m gezogen wird, mit. Gleichzeitig schwingt damit` die Auslösezunge d zurück, die durch die Federspannung der an dass Seil o angeschlossenen Feder über die Seilführungsrolle k zurückgedrückt wird. Wenn der Hakenschenkel b die Ausgangsstellung nach Abb. i erreicht hat, wechselt die Kupplung wieder in die ursprüngliche Stellung zurück, so daß wieder der Fuß g des Hakenschenkels b mit den Führungsscheiben f gekuppelt ist, während die Seilrolle e noch bis zum Anschlag des Bolzens s der Seilrolle e in der Aussparung t in dem Fuß. g des Hakenschenkels b weiterdreht.
  • Eine weitere Art des Auswerfens des Seiles q aus dem Haken, wenn derselbe sich in der geschlossenen Stellung nach Abb. 2 befindet, ist nachstehend beschrieben.
  • Wenn der Haken sich in geschlossener Stellung (Abb. 2) befindet, kann die Öffnung des Hakenmaules auch durch ein einfaches Anheben der Klappe i von Hand erfolgen. Dadurch wird die Kupplung der Führungsscheiben f mit dem Gehäuseteil a aufgehoben, da der Bolzen n die Kugeln r freigibt. Der Haken kann nun geöffnet werden, wodurch die Auslösezunge d das aufgenommene Bremsseil q aus dem Hakenmaul herausschiebt. Der Haken befindet sich nun wieder in der Stellung nach Abb. i. Die bauliche Ausbildung des Landehakens nach der Erfindung kann selbstverständlich auch eine andere sein wie die beispielsweise beschriebene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Am Flugzeug befestigter Brenrsseil-Auffanghaken mit einem schwenkbaren und in Arbeitsstellung feststeil- und lösbaren Schenkelteil, ,dadurch gekennzeichnet, däß im Hakenmaill-eine vierschwenkbare Auslösezunge (ei:) angeordnet ist, an welche Stoßstangen (i) o. dgl. angreifen, die an Führungsscheiben (f) angelenkt sind, die auf dem Drehbolzen (c) des schwenkbaren Schenkelteiles (b) drehbar gelagert sind und die Schenkel des Gabelfußes (g) des schwenkbaren Schenkelteiles (b) zwischen sich einschließen, während eine Seilrolle (c), an die ein Seilzug (o, p) geführt wird, zwischen den Schenkeln des Gabelfußes (g) des Schenkelteiles (b) angeordnet ist, wobei die Führungsscheiben (f), die Schenkel des Gabelfußes (g) und die Seilrolle (e-) Aussparungen und Bohrungen besitzen, in denen die Kupplungskugeln (h) eingelagert sind. z. Auffanghaken für Flugzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstangen (i) als Träger der Seilleitrollen (1z) dienen, in der Seilrolle (e) ein in -- (s) angeordnet ist, der in eine Aussparung (t) in einen der Gabelschenkel des Gabelfußes eingreift. Auffanghaken für Flugzeuge nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsscheiben (f) in Bohrungen Kupplungskugeln (r) tragen, die bei geschlossenem Hakenmaul durch einen -in einer Klappe (l) angeordneten Bolzen (n) in entsprechende Aussparungen iili Gehäuse (a) verdrängt werden. d.. Auffangbaken für I#lugzeuge nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Hakenschenkel (b) ein mittels einer Feder gespannter Seilzug (o) a.ngrift, der in der der Arbeitsrichtung des Seilzuges (p) entgegengesetzten Richtung die Seilrolle (c) umgreift.
DEF84718D 1938-03-26 1938-03-26 Am Flugzeug befestigter Bremsseil-Auffanghaken Expired DE734872C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3374970A (en) * 1966-09-06 1968-03-26 British Aircraft Corp Ltd Arrester hooks for aircraft
CN104443370A (zh) * 2013-09-21 2015-03-25 杨俊峰 一种航母舰载机尾钩

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3374970A (en) * 1966-09-06 1968-03-26 British Aircraft Corp Ltd Arrester hooks for aircraft
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