DE748501C - Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen - Google Patents

Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen

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DE748501C
DE748501C DEM137103D DEM0137103D DE748501C DE 748501 C DE748501 C DE 748501C DE M137103 D DEM137103 D DE M137103D DE M0137103 D DEM0137103 D DE M0137103D DE 748501 C DE748501 C DE 748501C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/04Output mechanisms with printing mechanisms, e.g. for character-at-a-time or line-at-a-time printing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zeichendruckvorrichtung für Addiermaschinen, druckende Rechenmaschinen oder ähnliche Maschinen Die Erfindung betrifft eine Zeichendruckvorrichtung für Addiermaschinen, druckende Rechenmaschinen oder ähnliche Maschinen mit einem Zeichendruckglied, dessen Bewegung durch schwenkbar angeordnete Begrenzungsglieder begrenzbar ist, die in Abhängigkeit von unabhängig voneinander bedienbaren Handsteuergliedern in entsprechende Begrenzungslagen einstellbar sind.
  • Die bisher bekannten derartigen Vorrichtungen hatten: den Nachteil, daß die Begren: zung der Bewegung bei Erhöhung der Anzahl der zu druckenden Zeichen: Schwierigkeiten machte, da die hierfür erforderliche Ausschwenkbewegung des Stufengliedes zu groß wurde und zu viel Raum in Anspruch nahm.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist berei'ts vorgeschlagen worden, das Stufenglied nicht nur schwenkbar, sondern auch verschiebbar anzuordnen. Durch diese Einrichtung konnte jedoch keine sichere Begrenzung erhalten werden. Auch war eine derartige Einrichtung im wesentlichen, nur für sich geradlinig bewegende Druckglieder brauchbar.
  • Auch die vorgeschlagenen Steuerungen, für das Stufenglied ließen in: der Einfachheit und in der Raumausnutzung ihres Aufbaues viel zu wünschen übrig. So ist z. B. für die Steuerung des Stufengliedes eine Einrichtung bekanntgeworden mit einem von allen Tasten gemeinsam steuerbaren, an sich komplizierten Kurvenschieber, der seine von den Tasten bewirkten verhältnismäßig kurzen Steuerwege über ein umständliches, diese Wege v ergrößerndes übersetzungshebelgetriebe zum Stufenglied weiterleiten muß, um nur ein halbwegs brauchbares Abstufungsmaß des Stufengliedes zu erhalten. Diese Einstellmechanismen ergeben jedoch einerseits infolge der kurzen Steuerwege des Kurvenhchiebers an-. sich
    Lind des durch die große Anzahl nac@geor@i-
    neter Zwischenglieder verursachten Getriebe-
    spiels eine absolute Unsicherheit bezüg-
    lich der sicheren Einstellung und anderer-
    seits eine umständliche und raumgroße An-
    ordnung.
    Der Eriindun- geniätl werden nun diese
    Nachteile 1>eseiti"t, indem den Begrenzungs-
    glieclerti eine der Zeichenzahl entsprechende
    Zahl von Handsteuergliedern zugeordnet ist.
    von dencii einige bei ihrer Betätigung je eine
    Stuft- des einen 1legreil-zungsgliedes, die an-
    deren je eine Stufe des anderen Begrenzungs-
    gliedes in Wirklage zu einem Anschlage des
    Druckgliedes bringen.
    111 den Zeichnungen sind
    einer ertindungsgeinsil,len Einrichtung
    dargestellt:
    Abb. 1 ist eine von rechts gesehene Seiten-
    ansicht der Nichtrecheinaste und der finit ihr
    zusaninic nhängenden, dem Zeichendruck ein-
    leitenden Teile.
    Abb. 2 zeigt eine von rechts vorn gesehene
    schaubildliche Ansicht der Teile nach Abb. i
    und weiterer den Zeichendruck beeinflussender
    Glieder.
    Abb. 3 ist die von rechts vorn gesehene
    schaubildliche Ansieht einiger Glieder <fier
    Abb. 1 Lind 2 in anderer Ausführung.
    Auf einer im Maschinengestell befestigten
    Rundstange 1 (Abb. 1. 2) wird ein kreisrinz;-
    stückföriniges, 111 ,einem oberen, inneren Teil
    verzahntes Glied 2 geführt. Dabei umgreift
    es mit setnein im gleichen Sinne gebogenen
    Schlitz 3 die Rundstan@@e 1. In einem im
    oberen "feil des Gliedes 2 vorgesehenen
    Schlitz 4 greift eine Rundstange .5 ein. die
    der Krümmung des Gliedes 2 entsprechend
    auf nicht gezeigte Art zwangsläufig geführt
    wird. An dem oberen Teil des Gliedes 2 igt
    der die Zeichemdrucktypen *, @, -, o füh-
    rende Käfig 6 befestigt. Unterhalb desselben
    sind am Glied 2 Stufen 7 , 8 angeordnet, von
    denen jede wahlweise mit der Kante g eines
    bii@elförniig gestalteten Doppelhebels to zu-
    saminemwirken kann. Dieser ist mit seinen
    Schenkeln 11, 12 auf einer im Maschinen-
    gestell befestigten Achse 13 =verschieb- und
    lose drehbar gelagert. Eine Feder 14. ist an
    einem in dein Schenkel 12 des Doppelhebels
    to eingenieteten Bolzen 15 aufgehängt und
    wird an ihrem freien Ende voll einem zweiten
    Bolzen t6 gehalten, der im der nicht darge-
    stellten Mittelwand des Maschinengestells be-
    festigt ist. Dem Zuge der Feder 1.1 folgend,
    dreht sich der Doppelhebel to im Uhrzeiger-
    sinne und legt sich mit der Kante 17 seines
    SChenkeIS 12 an den Bolzen 16 an. Der Schen-
    kel 12 ist an seinem unteren Teil im rechten
    Winkel abgebogen. so daß ein Lappen :o ent-
    steht. Auf eine Kante 1S desselben und eine
    Schmalseite iy einer von (len Lappen 2o aus-
    gehenden Zunge 21 kiinnen Kanten 22, 2 ; \ an
    weiter unten beschriebenen Schieberil 24. =;
    einwirken.
    Auf der Rundstange 1 ist ein Anschlag-
    bügel 26 mit seinen Arinen 2 7. 28 lose dreh-
    bar gelagert. Eine Feder 29 ist in einer Boh-
    rung des Quersteges des Anschlagbügels 26
    cis gehängt und wird finit ihrem freien Hnde
    voni nicht gezeigten Maschinengestell gehal-
    ten. Der Arin 27 de-; Anschlagbügels ist über
    die Rundstange i hinaus doppelhebelartig ver-
    1iingert und dort mit Stufest 30. 31. 32. 33
    versehen. Dein Zuge der Feder 29 folgend,
    dreht sich der Anschlagbügel 26 iin Uhr-
    zeig ersinne (Abb. 1. 2) und kommt dabei mit
    der Kante 3.1 des Arines 27 auf <fier 1#liiche 33
    eine: a111 Glied 2 angearbeiteten Laplx'is 36
    zur Anlage. An dem unteren. Teile des Glie-
    fies 2 ist ein Fingerstück 37 rechtwinklig zu
    diesem nach außen zeigend angeordnet. Mine
    Feder 38 ist in den Schlitz 39 des Finger-
    #ti.ickes 37 eingehakt und wird an ihrem freien
    1?nde von einer iin Maschinengestell befestig-
    ten Rundstange 4.o gehalten. Unter dein
    fltil:, dieser Feder gleitet das Glied 2 auf <lest
    es führenden Rundstangen 1, @ entlang. Dabei
    kommt es finit der Kantelt seines Lappens 36
    an cler Stufe 3o des Anschlagbügels 26 zur
    Anlage und verharrt in dieser Stellung wäh-
    i-cnd seiner Ruhelage. Auf die Schmalseite 42
    des Anschlagbügels 26 kömileil die vorstellend
    beriits erwähnten Schieber 21, 2#3 utld weitere
    Schieber ,13, 44 mit ihrem Kanten l;, .16, 47-
    -18 einwirken. @@'@ihren<1 der Ruhelage der Ma-
    schine liegen die Kanten .13. d6 der Schieber
    2-1, 2; ständig an der Schmalseite 12 des An-
    schlagbügels 26 an. Die Kanten -17. 48 der
    Schieber 43, .l.l berühren dagegen nicht den
    Quersteg des Anschlagbügels und sind gegen-
    seitig versetzt. Auf diese Weise wird, sobald
    die Schieber .13. .1 ..1 auf die Schmalseite .12 ein-
    wirken, der Anschlagbügel um verschieden
    große Wege geschwenkt. Alle Schieber wer-
    den mit ihren Schlitzen 32 auf einer im Ma-
    scliimeiigestell vorgesehenen Achse 49 geführt
    und gegen seitliches Verschieben durch links
    und rechts von ihnen auf der Achse 49 ange-
    ordnete Bunde 5o. @i gesichert.
    Die Schieber 3.1, 23. .13. ll sind mit ilu-eil
    vorderen Enden- an den nach unten ragenden
    Schenkeln von in entsprechender Anzahl vor-
    gesehener Winkelhebel angelenkt, die von den
    Bedienungstasten für Nichtrechnen ( *,, ), Sub-
    traktion (-), Sunlinemzug ( *) u11<1 Zwi-
    schenstimmenzug ( o ) betätigt werden kön-
    nen. Der Addition ist kein besonderes Zei-
    chen -zugedacht. 111 den Abb. 1 und 2 sind die
    Nichtrechen- und die Subtraktionstaste ;3. ;4
    gezeigt. Beide sind an je einem Winkelhebel
    55 bzw. 56 angelenkt, die auf einer im 'Ma-
    schinengestell undrehbar angeordneten Achse 57 gegen axiales Verschieben gesichert, lose drehbeweglich gelagert sind. An den nach unten zeigenden Schenkeln 58 bzw. 59 der Winkelhebel 55 bzw. 56 sind Haken 6o bzw. 61 angearbeitet. In diese Haken sind Federn 62 bzw. 63 eingehängt, derer, freie Enden von einer im Maschinengestell angeordnetenRundstange 64. gehalten werden. Unter der Einwirkung dieser Federn drehen sich die Winkelhebel 55 bzw. 56 in Pfeilrichtung b so lange, bis Nasen 65 bzw. 66 der Nichtrechen-und Subtraktionstaste 53, 5.4 von unten her an die das Einstellwerk abschließende Platte 65a (Abb. i) zur Anlage kommen.' Um Platz zu sparen, kann der Doppelhebel io auch weggelassen und, wie in Abb. 3 dargestellt, hierfür ein Bügel aoi (Abb. 3) auf der Rundstange i angeordnet werden. Der Bügel ioi liegt hierbei mit den Innenflächen seiner Schenkel 102, 103 an den äußeren Flanken der Arme 27, 28 des Anschlagbügels 26 an. Der Schenkel 103 des Bügels ist zu dein Teile 104. erweitert, der die Stufen io5. io6 trägt. Der Steg io6a des Bügels ist so angeordnet, daß seine Vorderkante 107 von den Kanten 4.7, 4.8 der Schieber 4.3, 44 in der F_udlage nicht erreicht werden: kann. Die durch Aussparungen, in den Schiebern 24., 25 geschaffenen Schmalseiten io8, log können auf die Schmalseite 4.2 des Anschlagbügels 26 und die Vorderkante 107 des Bügels ioi einwirken. Hierbei wird der Anschlagbügel in Pfeilrichtung c so weit geschwenkt, daß seine Stufen 30 bis 33 aus dem Bereich des zum Gliede 2 gehörigen Lappens 36 treten und die Stufen io5 oder io6 des Hebels ior in die Bewegungsbahn des Lappens 36 gebracht werden. Wirkungsweise des Zeichendruckes Wird die Subtraktionstaste 54 nach unten gedrückt, so dreht- sich der Winkelhebel 56 entgegen der Pfeilrichtung b und bewegt den Schieber 24 nach hinten. Dieser nimmt auf seinem Wege mit seiner Kan.te45 den Anschlagbügel 26 mit. Der Anschlagbügel schwenkt dabei so weit entgegen der Pfeilrichtung c, daß er sich mit seiner Kante 34. von der Fläche 35 des vorn Glied 2 ausgelienden Lappens 36 abhebt und sich mit seirien Stufen 3o bis 33 aus der Bewegungsbahn des Lappens 36 entfernt. Das nun entsperrte Glied 2 bewegt sich alsdann: um ein kleines Wegstück in Pfeilrichtung d und legt sich mit der Rundkante 70.des Schlitzes. gegen die Rundstange 5. Währenddessen hat die Kante 22 des Schiebers 2,4 die Kante 18 des zum Doppelhebel io gehörigen Lappens 2o erreicht, wirkt nein auf diesen ein und verschwenkt den Doppelhebel in Pfeilrichtung d so weit, daf3 -seine Kante g in die Bewegungsbahn der Stufe 8 des Gliedes 2 eintritt. In dieser Lage verbleibt der Doppelhebel io so lange, bis eine von dem nicht weiter beschriebenen Bügel 71 (Abb. i) ausgehende Sperrung des Winkelhebels 55 mit nicht gezeigten Mitteln vom Antrieb aus aufgehoben wird.
  • Bei einer Bedienung der Nichtrechentaste 53 wird der Anschlagbügel 26 ebenfalls voll ausgeschwenkt und der Doppelhebel io von der Kante 23 des von der Nichtrechentaste bewegten Schiebers 25 früher erreicht, als dies beim Schieber 24 der Fall ist. Der Doppelhebel io wird dadurch um ein größeres Bogenstück geschwenkt und kommt mit seiner Kante 9 in die Bewegungsbahn der Stufe 7 des Gliedes 2 zur Ruhe.
  • Drückt inan die nicht dargestellte Sumrnenzugtaste, so erreicht der ihr zugeordnete Schieber 4.3 nach einer gewissen Leerlaufstrecke mit seiner Kante .I7 die Schmalseite 4.2 des Anschlagbügels 26, wirkt auf diesen ein und schwenkt ihn so weit entgegen der Pfeilrichtung c, daß seine Stufe 3 in die Bewegungsbahn des zum Glied 2 gehörigen Lappens 36 tritt. Wird die Zwischensumnienzugtaste gedrückt. so kommt die Kante 48 des zugehörigen Schiebers 44 bald darauf an. der Schmalseite 4.2 des Anschlagbügels 26 zur Anlage und verschwenkt ihn, bis seine Stufe 33 in den Weg des Lappens 36 des Gliedes 2 tritt.
  • Ist die Subtraktionstaste heruntergedrückt und die Kante g des Doppelhebels io in ihre Wirklage gebracht worden, so wird die nicht gezeigte Antriebskurbel vorwärts gedreht. Die Rundstange 5 wird dabei in der dem Schlitz d. entsprechenden gekrümmten Bahn zwangsläufig geführt und bewegt sich in Pfeilrichtung a. Das Glied 2 folgt unter dein Einfluß der Feder 38 der Rundstange 5 so lange, bis seine Stufe 8 an der Kante 9 des Doppelhebels io zur Anlage kommt. Alsdann entfernt sich die Rundstange 5, ihre Bewegung fortsetzend, von der Rundstange 70 des Schlitzes 4.. Das Glied 2 hat sich irun mit seiner Zeichendrucktype (-) auf die Drucklage eingestellt, so daß, nachdem die Kurbel ihre vordere Endlage erreicht hat, der Abdruck des Subtraktionszeichens (-) auf der Schreibwalze 72 erfolgen kann (Abb. i). Der Doppelhebel io (Abb. 2) kann an seinem Ende ioo die Stufen 7, 8 tragen. Das Glied 2 würde alsdann einen der Kante g entsprechenden rechtwinklig abgebogenen zweiten Lappen aufweisen, ähnlich dem Lappen 36. der dann an den Stufen des Doppelhebels io wahlweise zur Anlage kommen würde.
  • Die in ihre Ausgangslage zurückkehrende Antriebskurbel nimmt jetzt die Rundstange 5 entgegen der Pfeilrichtung a mit. Währenddessen wird-- der die Subtraktionstaste sperrende Bügel 71 vom Antrieb aus außer Sperrlage gebracht. Die Subtraktionstaste 5,4 kehrt in ihre Ruhestellung zurück und nimmt den Schieber 2.4 mit. Dem Zuge der Feder 14 folgend, dreht sich jetzt der Doppelhebel io entgegen der Pfeilrichtung d, bis er mit seiner Kante 17 wieder an dem Bolzen 16 zur Anlage kommt. Zugleich legt sich der Anschlaghügel 26 mit seiner Kante 74 auf die Fläche 35 des zum Glied 2 gehörigen Lappens 36 und fällt, unter der Einwirkung der Feder 29 der Rückkehr des Gliedes 2 folgend, von der Stufe 33 abwärts bis zur Stufe 3o auf dessen Fläche 35. Danach bewegt sich die Rundstange wieder um ein kleines Wegstück nach oben und gibt die Rundkante 70 des Gliedes 2 frei. Die Kante 41 des Gliedes 2 kommt nun wieder an der Stufe 30 zur Anlage und ratet dort so lange, bis die nächste der obengenannten Bedienungstasten gedrückt wird. Die hierbei sich abspielenden Vorgänge entsprechen den vorgenannten sinngemäß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zeichendruckvorrichtung für Addiermaschinen, druckende Rechenmaschinen oder ähnliche Maschinen mit einem Zeichendruckglied, dessen Bewegung durch schwenkbar angeordnete Begrenzungsglieder begrenzbar ist, die in. Abhängigkeit von unabhängig voneinander bedienbaren Handsteuergliedern in entsprechende Begrenzungslagen einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet. daß den Begrenzungsgliedern eine der "Zeichenzahl entsprechende Zahl von Handsteuergliedern zugeordnet ist, von denen einige bei ihrer Betätigung je eine Stufe des einen Begrenzungsgliedes, die anderen je eine Stufe des anderen Begrenzungsgliedes in Wirklage zu einem Anschlag des Druckgliedes bringen.
  2. 2. Zeichendruckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da(' außer dem, wie an sich bekannt, als Stufenglied ausgebildeten ersten Begrenzungsglied ein zweites Begrenzungsglied schwenkbar angeordnet und so steuerbar ist. daß es beim Außerwirklagebringen des Stufengliedes (26) in Wirklage bringbar ist.
  3. 3. Zeichendruckvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet. daß das Stufenglied aus einem in der Bahn von handgesteuerten Gliedern (21, 43. _## @ 25) liegenden Bügel (28, 26. 27) besteht, dessen einer verlängerter Arm (27) als mit. einem Anschlag (36) des Zeichendruckgliedes (2) zusammenwirkender Stufenarm ausgebildet ist. Zeichendruckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekeniizei,chnet. daß bestimmte (2d., 25) der handgesteuerten Glieder (24, 43. 44. 25) das erste Begrenzungsglied (27) außer Wirklage und das zweite Begrenzungsglied (io) in Wirklage zu einem vorzugsweise stufenförmig ausgebildeten Anschlag (7. 8) des Zeichendruckgliedes (2) bringen. ;. Zeichendruckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Begrenzungsglieder auf gemeinsamer Schwenkachse (i) angeordnet sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden. deutsche Patentschrift ..... \r. .150 248; USA.- - ..... - 1 599 63-1.
DEM137103D 1937-02-07 1937-02-07 Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen Expired DE748501C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM137103D DE748501C (de) 1937-02-07 1937-02-07 Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen

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DEM137103D DE748501C (de) 1937-02-07 1937-02-07 Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen

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DE748501C true DE748501C (de) 1944-11-03

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DEM137103D Expired DE748501C (de) 1937-02-07 1937-02-07 Zeichendruckvorrichtung fuer Addiermaschinen, durckende Rechenmaschinen oder aehnliche Maschinen

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DE (1) DE748501C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1599634A (en) * 1925-01-12 1926-09-14 Ellis Adding Typewriter Compan Signal-printing mechanism
DE450248C (de) * 1926-03-09 1927-10-06 Ekron Adding Machine And Cash Selbsttaetige Merkzeichen-Druck-, Kontrollstreifen-Abschneide- und -Transportvorrichtung fuer eine vereinigte Duplex-Addiermaschine und Registrierkasse oder aehnliche Maschinen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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