DE747740C - Benzinloesliche Lacke - Google Patents

Benzinloesliche Lacke

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DE747740C
DE747740C DEI56032D DEI0056032D DE747740C DE 747740 C DE747740 C DE 747740C DE I56032 D DEI56032 D DE I56032D DE I0056032 D DEI0056032 D DE I0056032D DE 747740 C DE747740 C DE 747740C
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vinyl
petrol
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  • Benzinlösliche Lacke Die aus sauerstoff- oder halogenhaltigen Vinylverbindungen, insbesondere aus den polymerisationsfähigen Estern oder Äthern niederer Säuren oder niederer Alkohole oder auch aus einfachen Ketonen durch Polymerisation erhaltenen Kunstharze, wie Polyv inylformiat, Polyvinylacetat, Polyacrylsäuremethyl- und -äthylester, Podyv inylmethyläther, Polyvinylchlorid, Polyvinylmethylketon usw., besitzen alle.einen Mangel, der ihre allgemeine Verwendung für Lackzwecke verbietet. Dieser Mangel ist ihre Unlöslichkeit in aliphatischen Kohlenwasserstoffgin und meist auch ihre Wasserempfindlichkeit. Es sind wohl polymere Verbindungen bekanntgeworden, welche die genannten Eigenschaften, Löslichkeit in Benzin und Wasserfestigkeit, besitzen, jedoch sind diese Polymerisate entweder technisch schlecht zugänglich, oder sie haben lacktechnisch nicht die übrigen erforderlichen guten Eigenschaften. So, erhält man z. B. durch Polymerisation von Vinylestern höherer Fettsäuren oder von Acrylsäureestern höherer Fettalkohole sowie von Vinyläthern höherer Fettalkohole Produkte, die wohl -in aliphatischeu Kohlenwasserstoffgin löslich und sehr wasserfest sind, die jedoch entweder zu weich bzw. gummiartig oder andererseits von wachsartiger Beschaffenheit sind, als daß sie als Lackharze von guter Filmbildung geeignet wären.
  • Es wurde nun gefunden, daß es gelingt, Lacke von guter Benzinlöslichkeit, guter Wasserfestigkeit und guter Filmbildung herzustellen, und zwar unter Verwendung von Mischpolymerisaten aus einem polymerisationsfähigen, ungesättigten, aliphatischen Ester oder Äther, der keine über vier K.ohlenstoffatome hinausgehende, zusammenhängende Kohlenstoffkette enthält, und mindestens der gleichen Menge eines polyrnerisationsfähigen, einfach ungesättigten, aliphatischen Esters oder Äthers, der mindestens eine über sechs Kohlenstoffatome hinausgehende, zusammenhängende Kohlenstoffkette enthält.
  • Für die erste Komponente kommen z. B. in Betracht: Vinylester, wie ',iinylformiat, Vinyläcetat, Vinylchlorid, Vinylmethylketon, Acrylsäüremethyl- und -äthylester; die entsprechenden Methacrylsäureester, Maleinsäuremethyl-und -äthylester, ferner für die zweite Komponente unter anderem die entsprechenden Äther und- Ester mit längerer zusammenhängender Kohlenstoffkette, wie Vinyllaureat, Vinylstearat, Acrylsäureoctylester, AciyIsäuredodecylester, Methacrylsäurebo,rnylester, die entsprechenden -Ialeinsäureester, desgleichen die entsprechenden Vinyläther von Alkoholen mit nichr als sechs CAtomen.
  • Die in der britischen Patentschrift .11(8S5 enthaltenen allgemeinen Angaben umfassen zwar auch die Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Mischpolymerisate; über deren Eigenschaften, insbesondere ihre Löslichkeit in Benzin, war jedoch nichts bekannt. Beispiele
    i. Eine -Mischung aus ioo Gewichtsteilen
    :Tiilylacetat, ioo Gewichtsteilen Maleinsäure-
    diisobornylester und 5 Gewichtsteilen Benzovl-
    superaxyd wird unter Rückflußkühlung i2
    Stunden auf So bis go° erhitzt. 1lan erhalt
    ein farbloses bis schwach gelb gefärbtes Harz,
    das in Alkoholen unlöslich, dagegen in ali-
    phatischett hohlenwasserstoffen und Leinöl
    leicht löslich ist und sich als stark hydro-
    phob,-r Lackrohstoff eignet.
    Zur Herstellung eines geeigneten Lackes
    bist man z. B. 5o Teile des erhaltenen Harzes
    in 30 Teilen Benzin und .2o Teilen Leinöl. Der
    hochviscose Lach kann nach Bedarf durch An-
    reiben ritzt Pigmenten auf der Farbreibmühle
    auf gebrauchsfertige Farbe eingestellt werden.
    Er ist gut streichfähig und hinterläßt nach
    dein T rockneu einen sehr hydrophoben Auf-
    :trich.
    Eine Löst"!-, voll 13o Gewichtsteilen
    illylliropioriat, 150 Gewichtsteilen Acryl-
    säureterpinolester und io Gewichtsteilen i_il-
    s<ittrepero_xyd in 3oo Gewichtsteilen Benzin
    X-Gin Kp. go bis i=o= wird unter Rückfluß-
    l.ühlung und Rühren auf ioo'- erhitzt. Es
    -.ritt allmählich unter Polyinerisation Ver-
    dickung der Lösung ein. Nach etwa 2o Stun-
    den ist die Realztion beendet. Die hochviscose
    Lacklösung hinterläßt beim Aufstreichen auf
    eine Unterlage einen harten Film von guter
    Witterungsbestäiidiglieit.
    3. In einer Druckbombe wird ein Gemisch
    von 3o Gewichtsteilen Vinylchlorid und ;
    Gewichtsteilen 14laleinsäurediheptylester in
    i .#o Gewichtsteilen Wasser, das 3 Gewichts-
    teile 3o°1"iges Wasserstoffsuperoxyd und 1,5
    Gewichtsteile Natriumolea.t enthält, eingetra-
    gen und unter gutem Rühren auf 5o bis C,0=
    erhitzt. Der zunächst auftretende Druck
    nimmt im Maße des Fortschreitens der Polv-
    inerisation ab. Nqill etwa io Stunden ist kein
    Überdruck mehr vorhanden. -Man erhält eine
    Emulsion, aus der auf üblichem Wege durch
    Missalzen oder durch Fällung, z. B. finit Al-
    (las Mischpolymerisat als farbloses
    Harz gewonnen werden kann.
    Zur Herstellung eines Lackes aus diesem
    Polviper isat löst inan es zu einer .l0 °joigen
    Lösung in einem Gemisch aus gleichen Teilen
    citzin, Chlorbenzol und Leinöl. Nach Ein-
    rühren des Pigmentes erhält inan eine ge-
    brauchsfertige Lackfarbe, die sehr wetterbe-
    ständige Aufstriche ergibt.
    a. SoGewichtsteileVinylbutyratwerdenmit
    So Gewichtsteilen Crotonsäureal>ietittolester
    und i5o Gewichtsteilen Aceton gemischt, als
    Katalysator 2Ge-,vichtsteileBenzoylstiperoxyd
    llinzugefiigt und die Lösung so lange im Sie-
    lten gehalten, bis keine Zunahme der Viscosi-
    t<it mehr stattfindet. Durch Abdestillieren des
    Lösungsmittels erhält man das Polyinerisat ill
    ].`Grill eines festen, fast farblosen Blockes,
    der sich in Benzin löst und als witterungs-
    l:eständiger Lackrohstoff gut geeignet ist. Er
    ist niit anderen Üllacken gut verträglich, so
    claß er auch in 1Iischung mit diesen verwendet
    «-erden kann. Zur Herstellung eines Lackes
    löst man 3o Gewichtsteile des 1lisclipolyilleri-
    sates in einem Gemisch aus .Mo Gewichtsteilen
    1_achbenzin und 3o Gewichtsteilen Leinöl. Auf
    einer Reibmühle werden .Mo Gewichtsteile
    I:iseiloLydrot eingemischt. -Mit diesem Lach
    erhält man auf Holz und Verputz einen wetter-
    festen Anstrich.
    5. Ein Gemisch von i;o Gewichtsteilen Ma-
    leinsäurediäthylester finit 3oo Gewichtsteilen
    Vinyloctodecyläther und 3 Gewichtsteilen
    Chlorbenzoylperotyd wird unter Erwärmen
    auf ioo° zu einem Block polymerisiert. Nach
    etwa 12 Stunden ist die Polvmerisation be-
    endet, und man erhält einen festen, lielleil
    Harzblock; der in aliphatischen und cyclischen
    Kohlenwasserstoffen gut löslich ist und finit
    Hilfe dieser Lösungsmittel zu Lacken ver-
    arbeitet werden kamt. Zur Herstellung eines
    streichfähigen Lackes aus diesem Polymerisat
    'öst niali denselben 3o °/oig in einem Gemisch
    gleicher Teile Sangajol und lylol. Man er-
    hält finit diesem Lack sehr wetterfeste Auf-
    striche.
    Ein Gemisch voll 5o Gewichtsteilen
    Vinylacetat mit 5o Gewichtsteilen 1lethyl-
    cyclolietylcrotonat und 0,03 Gewichtsteilen
    Pelizoylperotyd wird in ein auf 8o' erwärm-
    tes Gemisch von ioo Teilen Wasser, 0,3 Ge-
    wichtsteilen polyacrylsaurem Natrittni und o.5
    Gewichtsteilen Na_HP04 einfließen gelassen.
    Wach etwa 2 Stunden ist die Polynierisation
    beendet. Das Polymerisat fällt in gleiclini.-i1.4i-
    gerer Perlform an, das sich gut filtrieren und
    auswaschen läßt. Das getrocknete .Produkt
    wird für die Herstellung von Lacken in ali-
    phatischen oder cyclischen Kohlenwasser-
    Stoffen gelöst; z. B. ergibt eine 5o °ioige Lö-
    sung dieses Polyrnerisates in Benzin VOM
    Kp. So bis ioo° eine Lacklösung, die auf
    Holz einen gut porenschließenden l`ilerzuT
    liiitterl-.ilit.
    ;. In einer -Iischung voll 35 Gewichtsteile]
    Isoheptvls:iurevinylester. 35 Gewichtsteile
    Acrvlsäul-ebiltylester lind 3o Gewichtsteile
    Lackbenzin wird i Gewichtsteil Benzoylsuperoxyd gelöst. Man erhitzt diese Lösung 2.1.
  • tunden unter Rückfluß und Rühren zum Sieden. Die erhaltene hochviscose Lösung kann beliebig mit Benzin verdünnt werden; das erhaltene Polymerisat hat einen K-Wert von i9. Zur Verwendung als Lack verdünnt man z. B. die Polymerisatlösung mit Benzin vom Kp,8o his '120' auf 30 % Trockengehalt. Eine derartige Lösung ergibt einen sehr gut porenschließenden Grundieranstrich auf Tannenholz. Anschließend wird ein solch grundiertes Holz z. B. mit einem Kombinationslack aus N-itrocellulose und Alkydharz, der mit Eisenoxydrot 140 F pigmentiert ist, als Deckanstrich versehen. Ein solcher Lack zeigt kein Wegschlagen in den Untergrund, wie er ohne den Grundanstrich zu beobachten ist.
  • B. Eine Mischung aus 5o Gewichtsteilen Vinylester eines Gemisches aus Isohexylsäure und ' Isoheptylsäure mit 25 Gewichtsteilen Vinylacetat, 25 Gewichtsteilen Crotonsäureisobutylester und 5o Gewichtsteilen Benzin vom Kp. 9o bis i2o° wird mit i Gewichtsteil Toluylperoxyd versetzt. Nach 40stündigem Erhitzen dieser Lösung ist die Polymerisation beendet. Zur Verwendung als Lackrohstoff verdünnt man die Lösung mit Lackbenzin auf 30 °/o Trockengehalt; er eignet sieh als Grundierlack für Holz. Zum Beispiel «erden, auf Kiefernholz gestrichen, die Poren sehr gut geschlossen, so daß man anschließend mit einer wässerigen Emulsion von- Palyvinylacetat als Deckanstrich einen sehr guten Oberflächenschutz erreichen kann.
  • 9. Ein Gemisch aus 15 Gewichtsteilen Vinylisoheptylat, io Gewichtsteilen Vinylisobutyrat und z Gewichtsteilen Acrylsäureäthylester sowie o,5 Gewichtsteilen Benzoylsuperoxyd wird in 27 Gewichtsteilen Benzin gelöst und unter Rückfluß und Rühren 24 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach dieser Zeit ist die Polynierisation beendet. 5o Gewichtsteile dieser Lösung «-erden mit io Gewichtsteilen Xylol v erclünnt. Diese Lösung eignet sich als Grundieranstrich auf Holz. Derart grundiertes Holz kann mit einer wässerigen Emulsion eines Mischpolymerisates aus Vinylacetat und Vinylbenzoat (85 : i 5) .als Deckanstrich versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von Mischpolymerisaten aus einem polymerisationsfähigen, ungesättigten, aliphatischen Ester oder Äther, der keine über vier Kohlenstoffatome hinausgehende, zusammenhängende Kohlenstoffkette enthält, und mindestens der gleichen Menge eines polymerisationsfähigen, einfach ungesättigten, aliphäiischen Esters oder Äthers, der mindestens eine über sechs Kohlenstoffatome hinausgehende, zusammenhängende Koblenstoffkette enthält, zur Herstellung benzinlöslicher Lacke. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: französische Patentschriften . . N r. 774 437, 794 022, 725 8-1-1; deutsche Patentschrift . . . . . . . . - 540 101 ; britische - . . . . . . . . - 416 885.
DEI56032D 1936-09-27 1936-09-27 Benzinloesliche Lacke Expired DE747740C (de)

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Cited By (1)

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US2817282A (en) * 1954-01-19 1957-12-24 Dewey H Dolison Automobile passenger cooling system

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