DE745935C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Speicherbetrieb und mit tonfrequenter, in Codeform ausgefuehrter Stromstossgabe - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Speicherbetrieb und mit tonfrequenter, in Codeform ausgefuehrter Stromstossgabe

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DE745935C
DE745935C DEST61351D DEST061351D DE745935C DE 745935 C DE745935 C DE 745935C DE ST61351 D DEST61351 D DE ST61351D DE ST061351 D DEST061351 D DE ST061351D DE 745935 C DE745935 C DE 745935C
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lines
relays
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B D Holbrook
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Standard Elektrizitaetas Gesellschaft AG
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    • H04Q1/453Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling in which m-out-of-n signalling frequencies are transmitted
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Speicherbetrieb und mit tonfrequenter, in Codeform ausgeführter Stromstoßgabe. Bei .
derartigen Anordnungen werden über eine Leitung Wcchselstromzeichen, insbesondere solche, die im Tonfrequenzgebiet liegen, zu einer Empfangseinrichtung ausgesandt, die ihrerseits wieder die wahlweise Einstellung Mlt nachfolgenden Wähler steuert. Die Erfindung hat es insbesondere mit einer Empfangseinrichtung für codische Zeichen in solchen Anlagen zu tun, in denen selbsttätige Wühler mittels Wechselströme verschiedener Frequenz gesteuert werden; hierbei werden die Wechselströme verschiedener Frequenz in der Tcilnehmerstclle selbst erzeugt und über eine Leitung ausgesandt, die in eine Mehrzahl vtiii Detektoren endet, von denen jeder auf eine andere der benutzten SignaLfrcqucnzcn abgestimmt ist und bei seinem Ansprechen jeweils ein Relais erregt, das mit einem zweiten Relais zusammen arbeitet. Dieses zweite Relais wird über einen zweiten, auf den Strom einer anderen Signalfrequenz desselben *5 Impulses ansprechenden Detektor l>ctätigt. Diese beiden Relais dienen dazu, einen Sender oder Speicher einzustellen, in welchem diejenige Ziffer gespeichert wird, die durch die beiden betätigten Relais, d. h. durch die 3<> beiden in dem Impuls enthaltenen, von der Tcilnehmcrstclle ausgesandten Frequenzen, bestimmt ist.
Das durch die Einstellung der Kontakte der betätigten Relais bestimmte Potential zur 3S Kennzeichnung der zu den Speichern führenden Leitungen (Spcichcrleitungen") wurde in den bekannten Anordnungen dieser Art in recht verwickelter Weise weitergegeben. Hier-/.u wurden drei Gruppen von Relais benötigt: die Empfangsrelais (Detektorenrelais) betätigten eine Anzahl von Hilfsrclais und diese
wieder eine Anzahl von Keniizeichiiungsrclais, so daß schließlich über die durch die Einstellung dieser Kennzeichnungsrclais bestimmte Kontaktkombination das Kennzcichiiuugspotential an die Speicherleitung bzw. Speieherleitungen zur Einstellung· der Speicher weitergegeben wurde. Diese bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß zup Durchführung der Kennzeichnung der Sf>iiiy
ίο Oberleitungen eine erhebliche Anzahl ^n.' Schaltmittelu benötigt \vird und daß dadurch die Anordnung recht verwickelt, unübersichtlich, kostspielig und nicht betriebssicher genug ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist zur Lösung derselben Aufgabe statt der vorhin erwähnten drei Gruppen von Schaltlnitteln nur eine einzige Gruppe erforderlich, so daß die Nachteile der bekannten Anordnung vermieden werden. Dies wird dadurch erreicht, daß die Kennzeichnung der Speicherleitungcn mit Hilfe nur einer einzigen Gruppe von Schaltmitteln der Empfangseinrichtung derart vorgenommen wird, daß das zur Kennzeichnung der Speicherleitungen dienende l'otential über eine erste durch die je-Aveilige ausgesandte Ziffer bestimmte Kombination von den Schaltniitteln der Gruppe zugehörigen Kontakten (erste Kontaktkom-Wuation) zu einer gemeinsamen Leitung verläuft, die das Potential über eine zweite ■Kombination von denselben Schaltniitteln der f Gruppe angehörenden Kontakten (zweite Koinaktkonibination) an die der Kombination
35j -entsprechende Speicherleitung bzw. Speicher-'■/· ,leitungen weitergibt.
•*i Weitere Merkmale der Erfindung werden ~*lri- der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
· Die Fig. 1 zeigt einige Schaltteile in Fcrnsprechanlagcn nur in allgemeiner Form, während andere Schaltelemente, auf die sich die Erfindung unmittelbar bezieht, im einzelnen dargestellt sind.
Die Fig. 2 zeigt die Stromläufe und die Schalttcile der Erfindung in Kurzform, so daß die Wrirkungsweise der Anordnung leichter zu überblicken ist.
In Fig. ι bedeutet λΓ eine Teilnehiuerstellc in einer Fernsprechanlage mit Wählcrbetrieb, die mit einem Sender 101 zum Erzeugen eines oder mehrerer Ströme verschiedener, zweckmäßig im Tonbereich liegender Frequenzen mittels Niederdrücken von Ziffern bzw. Zeichen darstellenden Tasten 0. dgl. ausgerüstet ist. Die von der Teilnehmcrstcllc zur Vermittlungsstelle führende Anschlußleitung 102 verläuft über eins von mehreren Hnipfängerrclais 13 zu einem freien Empfänger. der die Transformatoren 103, 104, 105, den Lautstärkenbcgrenzer 11 r, die Verzögerungseinrichtung 110 und die Kanaldetektoren fa, /b, fc, fd, und je, von denen jeder auf die ihm zugeteilte Frequenz anspricht, umfaßt. Jeder Kanal enthält ein nicht gezeigtes Bandfilter, eine Gleichrichterverstärkerröhre und ein Relais im Anodenkreis, das anspricht, wenn die Röhre durch Anlegen des vom Uandlilter hindurchgelassenen, in !der ηο ' Frequenz des Signals enthaltenen Stromes leitend gemacht Avird. Ein auf Gleichstrominipulsc ansprechender Stromstoßgeber (Register) 130 ist allen Kanälen durch die Speicherleitungen 1, 2, 4, 5 und ζ gemeinsam zugeteilt. Jede dieser Leitungen ist auf der Kanalseite mit dem Kanalrelais -in der in Fig. ι dargestellten Weise verbunden, während sie auf der Stromstoßgeberseite jeweils über ein auf ein an die Leitungen gelegtes Potential ansprechendes, nicht gezeigtes Relais o. dgl. angeschlossen ist. Der Stromstoß- ■ geber 130 ist in der Zeichnung nur in allgemeinster Form angedeutet und kann von jeder Bauart sein, die es ermöglicht, daß er von einem anderen Sender eingestellt wird, der seinerseits durch eine Reihe von über die Teilnehmerleitung ausgesandten Gleichstromimpulsen in Tätigkeit gesetzt wird, und der mit ihm über eine Gruppe von den Speicher- go leitungen / bis s entsprechenden Leitungen verbunden ist, so daß für dieselbe Ziffer o. dgl. durch das Schließen der· Speicherleitungen / bis ζ in der auf Grund eines ganz verschiedenen Codes erfolgten Kombination eine gleichwertige Einstellung vorgenommen wird.
Die Verstärker 108 und 109 sowie der Lautstärkcubegrenzer 111 sind handelsübliche
Einrichtungen; für die Kanäle fa fe
kann' jede Art von Kanälen mit einem im Anodenstromkreis des Gleichrichtervcrstärkers Hegenden und auf eine Frequenz des ankommenden Signalimpulses ansprechenden Relais benutzt werden.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende: Durch Abnahme des Fernhörers von der Fernsprechstation X wird die Verbindung eingeleitet und clic Anschlußleitung zur Vermittlungsstelle clurchgeschaltet, so daß ein freier Empfänger über das Einpfängerrclais 113 mit dieser Leitung verbunden wird; dann wird das Wählzeichen an die rufende Teilnehnierttclle durch nicht gezeigte Stromkreise zurückgesandt als Zeichen dafür, daß die Sendeeinrichtung 101 zur Aus- 1J5 Sendung der Nummer der gewünschten Gegenstation Γ betätigt werden kann.
Wenn eine der zehn Tasten der Sendeeinriclming ιοί betätigt wird, sü werden zwei
der fünf Frequenzen fa fe in der Koni-
hination erzeugt, die durch die niederere-
resultierende Strom wird über einen Stromkreis ausgesandt. dor wie folgt verläuft: von einer .Seite,· der Seiideeinriclnung ιοί über die untere Ader der Leiturigsschlcife 102, den inneren Ruhekontakt des Relais 112, den näe!i>tiimeren Kontakt des EmpfäugciTelais · li.i. erste Wicklung· des Transformators 103, inneren Kontakt des Relais 113, äußeren Ruhekontakt des Relais 112, die obere Ader der Lcitungsschleife 102 ,at der anderen Seite der Sendeeinrichtnug ιοί. Der aus zwei Frequenzen zusammengesetzte Strom wird auf die zweite Wicklung des Transformators 103 induziert-und zu der Eingangsseite des Ver-
'S stärkers ioi> geleitet; er gelangt dann in verstärktem Zustande zur Eingangsscite des Transformators 104 bzw. 105 und von hier aus weiter an den Lautstärkenbcgrenzeriii l)\v. Verstärker 109.
Der Lautstärkenbegrenzer in wird durch die auf ihn treffende Eingangseucrgic in be-.kaunter Weise betätigt, um die Ausgangsenergie entsprechend seiner Einstellung zu regeln, die derart ist, daß die Größe des Aus-
gangsstroiues auf das zur Betätigung der Kanaldetektorcn genügende . Maß begrenzt wird. Der Grund hierfür besteht in der Vermeidung jeder Überlastung der Kanaldetcktoren, die beispielsweise durch ein wegen sehr kurzer Auschlußleitung Ϊ02 hervorgerufenes starkes Eingangssignal auftreten würde. Durch deu Stoß eines solchen starken Impulses könnten in seinem Frequenzspektrum liegende Ströme erzeugt werden, die auf die Eingangsseite der Kanäle wirken und sie zur falschen Betätigung der Detektoren veranlassen könnten.
Die Ausgangsenergie des Lautstärkenbe-
greuzers 111 gelangt über den Transformator
• io<i zu der veränderlichen Widerstandskombination 114 und von hier aus über die nicht gezeigten Bandfilter an die Gitter der Gleichrichterverstärkerröhren fa fe in jedem
der Kanäle. Da diese Röhren für gewöhnlich außer litttrieb sind, weil kein Erdpotential au der Leitung 115 liegt, so sprechen die beiden V(JH den beiden Frequenzen des über -die Widerstaiulskonibination 114 verlautenden Stromes bestimmten Kanal relais in dem jetzigen Augenblick noch nicht an.
Der über ilen Transformator 107 verlaufende Teil 'k'r Signalenergie gelangt an die (ik-ichrichti-rbiückc nü und nach der Gleichrichtung /.'Λ der mit Ausnahme des polarisierten Relais 120 nur allgemein angedeuteten Verzögerungseinrichtung 110. Diese Einrichtung enthält einen Zeitstromkreis, dessen Aufgabe es ist, das Relais 120 eine vorbesiimmte Zeit nach der Ankunft des Signalinipul^cs zu betätigen und dann eine vorbe-
<io -tiiunm· Zdiiaug cnvgt zu iialu-n. solange Erde an die Leitung 115 und an die Kathoden der Kanaldetektoren fa fe gelegt
wird, um diese für den ankommenden Impuls aufnalnnebereit zu machen. Die Einrichtung ho gehört an sich nicht zum Gegenstand der Erfindung, sondern wird nur erwähnt, weil sie als ein .Element benutzt wird, um die für gewöhnlich im Ruhezustand befindlichen Detektoren der Kanäle in den Arbeitszustand zu versetzen. Zu diesem Zweck kann man auch jedes andere hierfür geeignete Element benutzen.
Die Zahl der durch einen Impuls betätigten Kanäle hängt von der Zahl der im Impuls vorhandenen Frequenzen ab und diese wiederum von dem benutzten Signalcode. Es sei' nun angenommen 1. daß ein bestimmter Zwcifrequenzensignalcode angewandt wird, d. h. jeder von der Teilnehmerstelle X für jede der zehn Ziffern ausgesandte Impuls enthält zwei Frequenzen α ..... β in geeigneter Kombination, 2. daß jeder so ausgesandte Impuls die Erregung von entsprechenden Kanaldetektoren mit ihren Kanalrelais A E veranlaßt und 3. daß, um die durch die Kornbination der entsprechenden Relais bestimmte Ziffer im Sender zu speichern, Erdpotential' an die Speicherlcitungen gelegt werden muß.
Die folgende Aufstellung zeigt in der ersten senkrechten Reihe die zu wählende Ziffer, in der zweiten Reihe die der jeweiligen Ziffer entsprechende Kombination der Frequenzen und der Kanalrelais; die dritte Reihe zeigt die jeweilige Erdung der zum Stromstoßgeber τ30 verlaufenden Leitungen 1, 2, 4, •5 und z.
Die der jeweiligen Die jeweilige
Zitier entsprechende Erdung zum Strom-
Ziffer Kombination der stoiigeber 130 lau
Frequenzen ujiii fenden Leitungen 1, Io°
Kanalrelais 1, 4, 5 und ζ
I AB I
2 BC 2
3 ■ AC I 2
■ "4 CD 4
5 CE 5*
6 AD 1—5
7 BK tio
2—5
8 AE 1—2—5
9 DE ■ 4—5
0 BD Z
Wenn eine Taste der Einrichtung tot entsprechend der auszusendenden Ziffer nieder
gedrückt wird, so werden die 1 widen dieser Ziffer entsprechenden Frequenzen erzeugt und in dem Sender ausgesandt; sie verlaufen über die veränderliche\Viderhtai!d.-.koinbiiialiou 11 (. und die nicht gezeigten Filter aller Kanäle
und in die Gleichrichterröhren der beiden Kanäle, die auf die beiden ausgesandten Frequenzen abgestimmt sind. Nachdem die Kanal röhren durch die Anlegung von Erde an die Leitung 115 über die Verzögerungseinrichtung 110, wie oben beschrieben, wirksam gemacht sind, sprechen die beiden der ausgesaudten Ziffer entsprechenden Kanalröhrcii sowie die dazugehörigen Anodenrelais (A E) an. Hiermit wird ein Zustand erreicht, der die richtige Speicherung der mittels Code übersandten Ziffer in dem Stromstoßgeber 130 gewährleistet. Sollte die Anordnung der Kanalrelais und dadurch auch die Speicherung gestört sein, so wird ein Alarmsignal an den Empfänger gegeben, um den Störungsfall anzuzeigen.
Die Stromläufe der erfindungsgemäßen Anordnung sollen nun an Hand der in Kurzform gehaltenen Fig. 2 näher erläutert wer- <len. In dieser Figur sind die Relais dieselben wie die des Schaltbildes in Fig. 1 und sind auch ähnlich bezeichnet mit Ausnahme, daß die Symbole verschieden angeordnet sind.
Diese Symbole sollen kurz erklärt werden: jedes Rechteck stellt eine Wicklung dar, und jedes Paar nur wenig voneinander getrennter kleiner Kreise bedeutet einen Relaiskontakt. Der Hauptbuchstabe in jedem Rechteck bezeichnet ein besonderes Relais und der entsprechende kleine Buchstabe bedeutet den Kontakt des mit dem Hauptbuchstaben bezeichneten Relais; der kleine Buchstabe ohne Beistrich, z. B. e, bedeutet einen Arbeitskontakt, der mit einem Beistrich e einen Ruhekontakt. Die übrigen Stromkreiselelemente sind in der bekannten Form gezeigt.
Zunächst seien die Schaltmittel näher betrachtet, die bestimmen, ob zwei Kanalrelais oder eine andere Anzahl dieser Relais erregt ist. Folgende drei Fälle sind hierbei zu unterscheiden: a) es ist kein Relais erregt; b) es sind zwei Relais erregt; c) es sind ein, drei, vier oder fünf Relais erregt.
Es sei angenommen, daß das Relais IV in Fig. 2 nicht erregt ist; deshalb ist sein Ruhekontakt τ</ geschlossen, so daß der Stromwcg von der Anschalterde zu dem mit P bezeichneten !'unkt geprüft wird. Zu dem
■><> Punkt/' kann man von der Anschalterde nur in senkrechter und waagerechter Richtung der entsprechend angeordneten Arbeits- und Ruhekontakte der Kanalrelais gelangen, und zwar nur so, daß der Strom über zwei Arbdtskontakte der beiden jeweils angesprochenen Kanalrelais und über drei Ruhekontakte der drei übrigen nicht angesprochenen Relais verlauft. Mit anderen Worten: der Stromlauf kommt nur dann zustande, Punkt P, so daß das Relais ΛΓ über seine rechte Wicklung erregt wird und dadurch anzeigt, daß nur zwei Kanalrelais betätigt sind.
In den anderen beiden Fällen tritt das Alarmrelais W in Tätigkeit. Dieses Relais W hat Ansprechverzögerung und liegt in der gemeinsamen Halteleitung 117 der fünf Kanalrelais; seine Wicklung ist durch einen Arbeitskontakt des Relais N überbrückt. Da der Arbeitskontakt t des Relais T1 wie später erläutert wird, geschlossen ist, so halten sich die betätigten Kanalrelais über die Wicklung \
des Relais W an die Anschalterde. Wenn nicht mehr als zwei Kanalrelais ansprechen, was ja der zweite Fall ist, so spricht das Re- ;
lais N zeitlich vor dem Relais W an und be- ί
tätigt zwecks Kurzschließens der Wicklung j
des Relais W seinen Arbeitskontakt n, so dall j
die beiden erregten Kanalrelais über die 80 j Arbeitskontakte der Relais T und N gehalten werden. Wenn irgendeine andere Anzahl von Kanalrelais erregt wird (dies ist der dritte Fall), z. B. ein oder mehr als zwei Relais, dann spricht das Relais N nicht an, das es, wie vorher · erläutert wurde, seinen Stromkreis nur dann herstellen kann, wenn der Strom über die Arbeitskontakte zweier erregter Kanalrelais und über die Ruhekontakte der übrigen drei nicht erregten Relais verläuft. In diesem Falle wird die Wicklung des Relais W nicht kurzgeschlossen, so daß es anspricht und zusammen mit den erregten Kanalrelais sich über den Arbeitskontakt des Relais T hält. Der Arbeitskontakt w des Relais W erdet die Alarmleitung 11S, und sein Ruhekontakt öffnet sich, um die Erregung des Relais N bzw. das Anlegen von Erdpotential an die Speicherleitungen I ..... ζ zu verhindern.
Die Bedingungen für die Erdung der verschiedenen Speicherleitungen / z, wie
sie in der obigen Aufstellung angegeben sind, werden durch, die in der Fig. 2 gezeigten Arbeitskontakte der Kanalrelais zwischen diesen Leitungen und dem Punkt P verwirklicht. Die Anzahl der benötigten Kontakte wird durch diese Anordnung verringert, da der Punkt P nur dann mit Erde verbunden wird, wenn nicht mehr und nicht weniger als zwei t«o Relais erregt werden. Allerdings können die vom Punkt/3 abgehenden Speicherleitungen durch das Ansprechen von mehr als zwei Relais mit diesem Punkt zusamniengeschaltet werden; so wird z.B. die Leitung c mit dem us Punkt P nicht nur verbunden, wenn «lic Relais B und D erregt sind, sondern auch beim Ansprechen der Relais A, D und E; aber in diesem Fall wird die Leitung ζ nicht geerdet, weil die Anschalterdc nicht an den Punkt/'
74593»
Die Zeitverhältnisse werden durch die Eigenschaften der abfallverzögerten Relais Γ und R berücksichtigt. Diese Relais sprechen schnell an, aber ihr Abfall wird jeweils durch eine besondere Kondensatorwiderstandsanordnung verzögert." Die Abfallzeit des Relais R ist größer als die des Relais T1 \vas durch geeignete Auswahl der Größen des Widerstandes 122 und des Kondensators 121 erreicht wird.
Im einzelnen spielen sich die Schaltvorgänge folgendermaßen ab: Beim Belegen des Empfängers wird die Anschalterde in geeigneter Weise an die Leitung 125 gelegt; es
»5 spricht dann das Relais Γ 'über den Ruhekontakt »' des Relais N an. Das Relais R wird über den anderen Ruhekontakt des Relais N (linker äußerer Ruhekontakt dieses Relais in.Fig. 1) und den Arbeitskontakt des
*° Relais Γ erregt. Da das Relais Γ eher als das Relais R anspricht, öffnet sein Ruhekontakt i' den Stromkreis zu der Leitung 119, bevor der Arbeitskontakt des Relais R schließt. Wenn kein Kanalrelais anspricht, bleibt der Stromkreis über die Leitung 119 in diesem Zustand, bis die Anschalterde wieder abgetrennt ist, worauf er in seine Ruhelage zurückkehrt, wenn nach einer gewissen Zeit die Relais T und R zur Auslösung kommen. Wenn die Anschalterde nur für eine Zeit, die zwar langer ist als die Auslösezeit des Relais T, aber kürzer als die des Relais R, weggenommen wird, so wird für einen Augenblick Erdpotential an die Leitung 119 gelegt,
bis das Relais T wieder zum Ansprechen kommt. Da jedoch bis jetzt noch kein Erdpotential an die Speicherleitungen / 2
gelegt war, bleibt der Stromstoßgeber 130 ununwirksam. Praktisch wird die Anordnung so getroffen, daß die Anschalterde nicht unmittelbar nach ihrer Abtrennung wieder an die Leitung gelegt wird.
Sind die Relais T und R von der Anschalterde über die Leitung 125 erregt; so sei vor-
4^ ausgesetzt, daß zwei Kanalrelais erregt werden. Beispielsweise soll die Ziffer 3 von der Teilnchmerstelle -Y zur Aussendung kommen, was nach obiger Ausführung das Ansprechen der Relais A und C zur Folge hat. Diese Relais halten sich sowohl über die Wicklung des infolge der Ansprechverzögerung während der Speidierzeit seinen Ruhekontakt zu' nicht beuü^enden Relais IV als auch über den Arbmskontakt des Relais T und die Anschallerde. Beim Ansprechen geben diese Relais die Anschalterde. über die Kontaktkombiu:iiiouon O1 </', c, b' und c an den Punkt P und von diesem Punkt /' ;uis über andere ArIiH tskontaktc der Relais.] und C an die
fio Speichorleitungcn ι und 2 weiter. Das Anlegen der AusclKiltenle an die Speichcrleitungen dauert so lange, wie die Kanalrelais erregt sind.
Die Weitergabe des Erdpotentials an den Punkt P betätigt auch das Relais N, wie vorher bereits erwähnt. Wenn das Relais N anspricht, so schließt einer seiner Arbeitskontakte die Wicklung des infolge seiner Ansprechverzögerung noch nicht wirksam gewordenen Relais W kurz, so daß es nicht mehr zum Ansprechen kommt, andererseits aber die Haltestromkreise für die erregten Relais A und C aufrechterhalten bleiben. Der andere Arbeitskontakt des Relais N verbindet die zweite Wicklung des Relais N mit der Leitung 119, die jedoch noch nicht geerdet ist, weil das Relais T erregt und dadurch sein Ruhekontakt f' geöffnet ist Die beiden Ruhekontakte des Relais N sind offen; deswegen ist das Erdpotential von den Relais T und R abgeschaltet, so daß sie entsprechend ihrer jeweiligen Verzögerung abfallen.
Wenn das Relais T abfällt, wird sein Arbeitskontakt t geöffnet und damit der Haltestromkreis der beiden Kanalrelais A und C; sein Ruhekontakt i' legt über den Arbeitskontakt r des Relais J? Erde an die Leitung 119 und hält das Relais N über seine zweite Wicklung und dessen vorher geschlossenen Kontakt« erregt; denn das Relais N muß bis zum Wiederansprechen des Relais T erregt bleiben. Die an die Leitung 119 angeschaltete Erde vollendet einen Stromkreis in dem Stromstoßgeber 130, durch den eine der Umwandlungseinrichtungen betätigt wird, um die
Leitungen I ζ auf einen Satz von
Speicherrelais zur Aufnahme der durch die jeweils erregten Kanalrelais gekennzeichneten Ziffer umzuschalten. Ist die Halteerde entfernt, fallen die Kanalrelais A und C ab; i°° hierdurch wird auch das Erdpotential von den Speichcrleitungen 1 und 2 sowie von der ersten Wicklung des Relais N abgeschaltet. Das Abschalten des Erdpotentials von den Speicherleitungen erfolgt innerhalb der kurzen Zeitspanne, während der das Eidpotential .auch an der Leitung 119 liegt. Dies wird durch den Abfall des Relais T in der Weise erreicht, daß die erregten Kanalrelais, über deren Arbeitskontakte die Stromwege für die no Speicherleitungen verlaufen, unmittelbar nach dem Abfall dieses Relais T sehr schnell stromlos werden, während das Erdpotcntial an der Leitung 119 noch eine durch die Differenz der Abfallvcrx.ögcrungszoitcu der Relais T und Λ' bedingte längere Zeit liegenbleibt.
P.ei dem nach dem Abfall des Relais T erfolgenden Abfall des Relais R wird die Erde von der Leitung 119 und von tier /.weiten Wicklung des Relais Λ* entfernt, so daIi dieses Relais stromlos wird. Schließen die Ruhekontakte des Relais Λ', so spricht d.is Relais T
wieder an, über dessen Arbeitskontakt t «las Relais R strom führend wird und ebenfalls anspricht. Hiermit ist der Stromkreis in den Zustand versetzt, in welchem es ihm möglich ist. auf eine erneute .Betätigung der Kanalrelais anzusprechen und entsprechende Schaltvorgänge an den Stromstoßgeber 130 weiterzugeben. Die Betätigung des Relais Γ über einen Kontakt des Relais .V stellt die vollständige Wiederherstellung der Anordnung nach dein Abfall des .Relais R sicher.
Es sei jetzt angenommen, daß eine von zwei abweichende Anzahl von Kanalrelais erregt wird. Das Erdpotential kann nun nicht zum Punkt/' oder an die Speicherleitung gelangen: ebenfalls kann das Relais Λ" nicht ansprechen. Das Relais W spricht, da seine Wicklung nicht kurzgeschlossen wird, an und legt Erde an die Alarmleitung u8. Der Ruhekontakt «·' des Relais IV öffnet den Stromweg nach dem Punkt P und verhindert dadurch die Betätigung des Relais ΛΓ, was wiederum eine Verhinderung des Abfalls des Relais T zur Folge hat. Hierdurch wird in diesem lrall sichergestellt, daß die Leitung 119 nicht geerdet wird und daß ferner das Relais W und die Kanalrelais unter gleichzeitiger Sperrung der weiteren Speicherung so lange erregt bleiben, bis die Anschalterde abgeschaltet ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    . i. Schaltungsanordnung, für Fernsprechanlagen mit Speicherbotrieb und mit tonfrequenter, in Codeform ausgeführter Stromstoßgabe, in denen jede ausgesandte Ziffer durch eine bestimmte Kombination von Schaltmittcln der Empfangseinrichtung festgelegt wird, die ihrerseits wieder die entsprechende Kennzeichnung der zu den Speichern verlaufenden Leitungen (Speicherleitungcn) vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung der Speicherleitungcn mit Hilfe nur einer einzigen (mip|xi von Schaltmittcln der liinpfangseinrichtung derart vorgenommen wird, dal.» das zur Kennzeichnung der Speicherleitungen dienende Potential (Auschalterde. l-'ig. 2) über eine erste durch die jeweilige ausgesandte Ziffer bestimmte ' Kombination von den Schaltmitteln der Gruppe zugehörigen Kontakten (erste Kontaktkoinbiiialion) zu einer gemeinsamen Leitung f/\ l'ig. 2) verläuft, die das Potential über eine zweite Kombination von denselben Schaltmittcln der (ΐnippe angehörenden Kontakten (zweite Koiitaktkombination) an die der Kombination entsprechende Speicherleitung bzw. Speicherleitungen weitergibt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Potential über die erste Kontaktkombination derart weitergegeben wird, daß jeweils nur ein Stromweg über die Arbeitskontakte der betätigten und über die Ruhekontakte .der übrigen nichtbctätigtcn Schaltmittel der Gruppe hergestellt und daß der Weg über die zweite Kontaktkombinatiou nur über jeweils angesprochene Arbeitskontakte derselben Schaltmittel geführt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß allen Schaltmitteln der Gruppe ein ansprechverzögertes Relais {IV, Fig. 1 und 2) gemeinsam zugeordnet ist, welches beim Ansprechen von einer kleineren oder größeren Anzahl Schaltmitteln der Gruppe, als es der durch den Code festgelegten Anzahl entspricht, wirksam wird und einen Alarmstromkreis (1 its, Fig. 1 und 2) in Tätigkeit setzt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansprechen der durch den Code festgelegten Anzahl von Schaltmitteln der Gruppe die an die Leitungen zu den Sp'eichereinrichtungen angelegte Anschalterde ein weiteres Relais (A', Fig. 1 und 2) derart beeinflußt, daß es das am Schaltmitteln der Gruppe gemeinsam zugeordnete., ausprechverzögerte Alarmrelais (JF, Fig. ι· und 2) durch Kurzschließen der Wicklung des Alarmrelais mittels seines Arbeitskontaktes (u, Fig. 1 und 2) nicht zur Wirkung kommen läßt und zwei miteinander zusammenarbeitende, durch verschieden große Abfallzciten gekennzeichnete Relais (R und T, Fig. ι und 2) ab- »oo schaltet, so daß die erregten Schaltmittel der Gruppe innerhalb der durch die verschieden großen Abfallzeiten dieser Relais betätigten Zeitdifferenz unwirksam werden und dadurch die Anschalterde von den Speicherleitungen abschalten, daß dagegen während dieser Zeitdifferenz eine den Speicherleiiungen gemeinsame Leitung (iiX. Kig. ι und _') zu den Spcichereiuriehtuugen geerdet wird.
    Zur Abgrenzung des Auiiu-lduiigsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Krteihnigsverfahreii folgende Druckschrift in Met rächt gezogen worden:
    L'SA.-l'alentschrift Xr. 2 201 _·«><».
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEST61351D 1941-01-24 1941-12-13 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Speicherbetrieb und mit tonfrequenter, in Codeform ausgefuehrter Stromstossgabe Expired DE745935C (de)

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