DE547544C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung

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DE547544C
DE547544C DEST41740D DEST041740D DE547544C DE 547544 C DE547544 C DE 547544C DE ST41740 D DEST41740 D DE ST41740D DE ST041740 D DEST041740 D DE ST041740D DE 547544 C DE547544 C DE 547544C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/32Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung, bei denen Stromstöße über lange Leitungen gesandt werden.
Es sind Anordnungen für handbediente Anlagen mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung bekannt geworden, bei denen beim Stöpseln einer von einem Verbindungsplatz abgehenden Leitung Stromstoß-Sendeeinrichtungen wirksam werden, welche über einen mehreren Verbindungsleitungen gemeinsamen Stromstoßkreis, der den Stammleitungen überlagert ist, Einrichtungen zur Wirkung bringen, 'durch welche in der Leitung liegende Verstärker bedient werden und am anderen Verbindungsplatz die durch die anrufende Beamtin belegte Einzelleitung kenntlich gemacht wird.
Bei einer Schaltungsanordnung für Fern-Sprechanlagen gemäß der Erfindung mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung und einer den verschiedenen Verbindungsleitungen als gemeinsamen Stromkreis dienenden Steuerleitung, die den Stammleitungen überlagert ist, besteht die am ankommenden Ende der gemeinsamen Steuerleitung liegende Stromstoß-Empfangs- und -Übertragungseinrichtung aus einer Elektronenröhre, in deren Anodenkreis das Übertragungsrelais F eingeschaltet ist.
Die Erfindung sei nun an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Abb. 1 zeigt schematisch die Einrichtungen eines Systems für sechs Fernleitungen, soweit sie zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind.
Abb. 2 stellt einen Empfangsstromkreis für jede Leitung dar und einen Verstärkerstromkreis und eine Relaisgruppe, welche allen Leitungen gemeinsam sind. Ferner ist noch in Abb. 2 eine Abzählrelaiskette enthalten.
Es sei die Einrichtung in Abb. 1 näher betrachtet. Die Leitungen L1, L2, L3 und L4 stellen vier lange Fernleitungen dar. Diesen Leitungen sind zwei Phantomleitungen überlagert, welche in der gewöhnlichen Art und Weise geschaltet sind. Die Leitungen 2 und 5 auf der linken Seite der Abb. 1 zeigen solche Phantomleitungen. Gemeinsam für diese sechs Leitungen 1, 2, 3, 4, 5, 6 ist simultan über die beiden Phantomkreise ein Wählstromkreis geschaltet. Es ist offensichtlich, daß, obgleich in dieser Darstellung der gemeinsame Wählstromkreis für sechs Sprechleitungen und vier Fernleitungen angeordnet ist, das System sinngemäß auch auf beliebig viel lange Leitungen angewendet werden kann. So können z. B. sechs Fernleitungen und zwölf Sprechleitungen durch einen gemeinsamen Wählstromkreis bedient werden.
Wenn eine Verbindung über eine der sechs Leitungen hergestellt werden soll, wird in bekannter Weise ein Rufstromstoß von dem ausgehenden Ende der Verbindungsleitung über die gewählte Leitung, z. B. i, 2 oder 3 usw., geschickt. Diese Bedienungshandlung bewirkt, daß ein Stromstoß durch Induktion an die entsprechende Leitung L1, L2 oder L3 abgegeben und wiederum durch Induktion dem verlangten Relais A1, A2 oder A3 am ankommenden Ende der Leitung aufgedrückt wird. Das betreffende, durch den Rufstromstoß erregte Relais schließt einen eigenen Haltestromkreis und beeinflußt die Relaisgruppe in Abb. 2 dahin, daß diese den Kathodenstromkreis der Verstärkerröhre einschaltet, wodurch diese Röhre für den Empfang von Stromstößen in Wirkung gesetzt wird. Dieser Vorgang ist in der Abb. 1 schematisch dargestellt. Das Relais A erregt das zugehörige Relais C, z. B. C1, C2 oder C3, welches einen Erregerstromkreis für das Relais L schließt und die Schleife von der Abzählrelaiskette zum Kontakt des Relais F durchschaltet. Aus der Abb. 1 ist ersichtlich, daß das Gitter der Röhre mit Erde verbunden ist, wenn die Wählscheibe D im Ruhezustande ist. Infolgedessen wird im Anodenstromkreis der Verstärkerröhre das Relais F erregt, welches die Stromstoßschleife zur Abzählrelaiskette oder zum Gruppenwähler schließt. Bei der Betätigung der Wählscheibe D wird bei jedem übermittelten Stromstoß Batterie an das Gitter der Röhre gelegt, wodurch der Anodenstrom so weit geschwächt wird, daß das Relais F abfällt. Es ist offensichtlich, daß diese durch Betätigung der Wählscheibe hervorgerufenen Potentialänderungen im Gitter der Röhre auch in geeigneter Weise auf andere Art bewerkstelligt werden können. Z. B. könnte die Wählscheibe D als einfacher Unterbrecher in einen geschlossenen Stromkreis geschaltet sein, welche über beide Seiten des simultan geschalteten Phantomkreises verläuft. Wenn alle Stromstoßreihen ausgesandt sind, wird in der dargestellten Anordnung das Relais Scr6 (Abb. 2) erregt. Hierauf wird ein Erregerstromkreis für ein H-Relais, z. B. H1, H2, H3, geschlossen, welches die Sprechleitungen zu den Kontakten des ersten Anrufsuchers oder zu einem Gruppenwähler durchschaltet. Ein weiterer Rufstromstoß, durch welchen das Relais A erregt wird, verursacht die Auslösung der Verbindungseinrichtung.
Es sei nun eine kurze Beschreibung der Wirkungsweise der Schaltung (Abb. 2) gegeben. Die Einrichtungen oberhalb der gestrichelten Linie sind einem Sprechstromkreis zugeordnet, während die Einrichtungen unterhalb dieser Linie allen Sprechstromkreisen dieser Gruppe gemeinsam sind. Das Relais^!, welches durch den Rufstromstoß vor dem Wählen erregt wird, hält sich über seinen Kontakt nach Erde am Kontakt des Relais /. Parallel zu diesem Stromkreis wird das Relais B erregt. Relais B schließt einen Erregerstromkreis für das Relais C, welches sich über seinen inneren rechten Kontakt und den unteren Kontakt des Relais H nach Erde am Kontakt / hält. Das Relais C schließt über Batterie an seinem äußeren rechten Kontakt Stromkreise für die Relais C1, D und D1 von Batterie. Ferner schließt das Relais C über seinen inneren linken Kontakt den Kathodenstromkreis der Röhre und einen Stromkreis für das Relais L, welches anspricht und das Gitter der Röhre mit dem Phantomkreis verbindet, wie schon in Abb. 1 dargestellt ist. Das Relais C bereitet weiterhin über seinen äußeren linken Kontakt einen Stromkreis für die Abzählrelais ScT1 bis 6 und die zugehörigen Relais Tor I bis V vor. Durch das ansprechende ReIaIsD1 werden durch Öffnen seines unteren Kontaktes die Relais A und B zum Abfall gebracht. Relais C1 bereitet über seine rechten Kontakte die Stromschleife, über seinen inneren linken Kontakt einen Stromkreis für das Relais H und über seinen äußeren linken Kontakt einen Stromkreis für das Relais E vor.
Wenn das Relais L angesprochen hat, wird das Gitter der Röhre über die Verbindungsleitung mit Erde verbunden, und zwar in folgendem Stromkreise: Erde, unterer Kontakt des Relais L (entsprechend dem linken Kontakt in Abb. 1), unterer Zweig des simultanen Phantomkreises, Unterbrecherkontakt an der Wählscheibe D, oberer Zweig des simultan geschalteten Phantomkreises, oberer Kontakt des RelaisL (entsprechend dem rechten Kontakt in Abb. 1), zum Gitter der Röhre. Da das eine Ende der Kathode ebenfalls mit Erde verbunden ist, besteht kein Spannungsunterschied zwischen dem Gitter und der Kathode, und daher fließt ein Anodenstrom von der Anodenbatterie über die parallel geschalteten Relais F und F1, welche daraufhin ansprechen. Wenn das Relais F erregt ist, wird die durch das Relais C1 vorbereitete Schleife geschlossen und mit den Kontakten 2, 2 des Anrufsuchers verbunden.. Das Relais F wirkt als Übertrager und übermittelt die durch Betätigung der Wählscheibe über die Leitung gesandten Stromstöße der oben beschriebenen Stromstoßschleife. Für den Fall, daß eine Ab- no zählrelaiskette zur Aufnahme der übermittelten Stromstöße vorgesehen ist, wird, wenn das Relais F1 erregt ist, ein Stromkreis für das Relais G geschlossen, welches hinwieder einen Erregerstromkreis für das Relais N schließt. Das Relais N schließt über seinen Kontakt einen Stromkreis für das Relais SCr1. Die Relaiskette wird nun in bekannter Weise betätigt, und zwar durch öffnen und Schließen des Stromkreises des Relais N, wodurch nacheinander die Erreger- und Haltestromkreise für die Relais Scr und Tcr geschlossen werden. Die Relais G und N werden
durch die übermittelten Stromstöße infolge der Betätigung des ReIaIS-F1 im Anodenkreis abwechselnd erregt und aberregt. Bei der Unterbrechung des Stromstoßkreises durch die Wählscheibe!) wird über den oberen Zweig des simultan geschalteten Phantomkreises Batterie an das Gitter gelegt und infolgedessen der Anodenstrom derart geschwächt, daß die Relais F und F1 und daraufhin die Relais G und N abfallen, ίο Wenn alle Ziffern gewählt sind, wird das Relais Scr6 erregt. Dieses Relais schließt den durch das Relais C1 vorbereiteten Stromkreis für das Relais if, welches anspricht und über seinen äußeren oberen und inneren unteren Kontakt die Leitungen unmittelbar zu den Kontakten 2, 2 durchschaltet. Über den inneren oberen Kontakt des Relais H und den äußeren rechten Kontakt des Relais B wird das Relais / erregt, welches den Haltestromkreis für das Relais C unterbricht. Relais C fällt ab und trennt den Verstärkerstromkreis und die Abzählrelaiskette von den übrigen Einrichtungen ab.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß während des Ruhezustandes, wenn kein Potentialunterschied zwischen dem Gitter und der Kathode bestehen soll, eine vollständige Schleife über den simultan geschalteten Phantomkreis geschlossen ist, und daß zum Anlegen des hohen negativen Potentials an das Gitter nur der obere Zweig dieser Schleife benutzt wird. Die erste Anordnung der Schleife ist deshalb so getroffen, weil bei großen Unterschieden des Potentials nach Erde an der anrufenden und angerufenen Station die Wirkungsweise der Röhre wesentlich beeinflußt werden kann, während das negative Potential, das über die eine Leitung an die Röhre gelegt wird, so hoch ist, daß selbst relativ hohe Unterschiede des Potentials nach Erde an der anrufenden und angerufenen Station diese Potentialunterschiede das negative Potential nicht so weit schwächen können, daß ein Anodenstrom von genügender Stärke fließen kann, durch welchen die Relais F und F1 erregt würden.
Der simultan geschaltete Phantomkreis ist so angeordnet, daß die Stromstöße über einen Stromkreis gesandt werden, welcher keine Übertragerspulen enthält, welche durch gegenseitige induktive Beeinflussung eine Verzerrung der Stromstöße herbeiführen wurden.
Die Kapazität der Schleife, über welche die Wählstromstöße gesandt werden, kann sehr hoch sein und wird während der Unterbrechung durch die Wählscheibe bis zu 48 Volt gegen Erde aufgeladen und muß sich wieder entladen, wenn die Unterbrechung beendet ist. Es ist von größter Wichtigkeit, daß die Auf- und Entladung über einen Stromkreis geschieht, in welchem der Widerstand so klein als möglich ist. Diese Bedingung ist in der vorliegenden An-Ordnung erfüllt, denn wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind in der Schleife alle Leitungen jedes Zweiges des simultan geschalteten Phantomkreises parallel geschaltet. Das Kabel wird also durch Anlegen der 48-Volt-Batterie an einem Ende durch die Wählscheibe aufgeladen und die Entladung findet direkt nach Erde über den niedrigohmigen Widerstand des simultan geschalteten Phantomkreises statt. Es ist bekannt, daß Stromstöße, welche über eine Leitung von großer Kapazität gesandt werden, sehr oft Verzerrungen unterworfen sind durch die Kapazitätsentladungen über die Leitung. Bei der vorliegenden Erfindung ist das Gitter der Röhre über den niedrigohmigen Widerstand des simultan geschalteten Phantomkreises geschaltet, wodurch sehr wirksame Potentialänderungen im Gitter erreicht werden. Durch Versuche ist festgestellt, daß unter diesen Umständen keine ernsthaften Verzerrungen der Stromstöße durch die Kapazität des Kabels auftreten können.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung und einer den verschiedenen Verbindungsleitungen als gemeinsamen Stromstoßkreis dienenden Steuerleitung, die den Stammleitungen überlagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die am ankommenden Ende der gemeinsamen Steuerleitung liegende Stromstoß-Empfangs- und -Übertragungseinrichtung aus einer Elektronenröhre besteht, in deren Anodenkreis das Übertragungsrelais (F) eingeschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gittervorspannung der Röhre durch die Stromstoß-Sendeeinrichtung am abgehenden Ende der Steuerleitung gesteuert wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die Schleife der Steuerleitung ein Potential an das Gitter angelegt wird, während die Potentialänderungen durch Unterbrechung dieser Schleife an der Stromstoß-Sendeeinrichtung hervorgerufen werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein bestimmtes Potential (Erde) über die Schleife der Steuer- no leitung an das Gitter angelegt wird, während durch Betätigung der Stromstoß-Sendeeinrichtung diese Schleife unterbrochen und gleichzeitig ein anderes Potential (Batterie) über den einen Zweig der Schleife an das Gitter angelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST41740D 1925-11-03 1926-11-04 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Verbindungsleitungen in Phantomschaltung Expired DE547544C (de)

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