DE744374C - Fuer Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung - Google Patents

Fuer Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung

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Publication number
DE744374C
DE744374C DEB186951D DEB0186951D DE744374C DE 744374 C DE744374 C DE 744374C DE B186951 D DEB186951 D DE B186951D DE B0186951 D DEB0186951 D DE B0186951D DE 744374 C DE744374 C DE 744374C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
switching device
levers
lever
switch
Prior art date
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Expired
Application number
DEB186951D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergmann Elektricitaets Werke AG
Original Assignee
Bergmann Elektricitaets Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bergmann Elektricitaets Werke AG filed Critical Bergmann Elektricitaets Werke AG
Priority to DEB186951D priority Critical patent/DE744374C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE744374C publication Critical patent/DE744374C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Für Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung Es sind für Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtungen mit zwei Schalthebeln bekannt, bei denen der eine Schalthebel zur Regelung der Geschwindigkeit der Fahrzeugmotoren dient, während mit dem anderen die Schaltwalze stufenlos in ihre Nullstellung zurückgeführt wird. Bei dieser Schä.lteinrichtung besteht der Nachteil. daß der Fahrer beim Beschleunigen des Wagens aus der Nullstellung bis zur letzten Schaltstufe ohne Pause durchschalten kann. Schalteinrichtungen mit stufenweiser Steuerung der @chaltwalz.e sind an sich bekannt. Bei-diesen Einrichtungen ist ein stufen-Nveises Beschleunigen möglich. Dagegen wird beim Verzögern der Geschwindigkeit durch Lösen eines Sperrstückes die Schaltwalze jedesmal in ihre :Nullstellung zurückgeführt. Diese Einrichtung hat also den Nachteil, daß die Geschwindigkeit nur in einem Sinn stufenweise geregelt werden kann. Es sind ferner Schalteinrichtungen mit einem Wahlschalter in Verbindung mit einer Gang-und einer Anlaßwalze und einem Fußhebel bekannt. Bei dieser Einrichtung wird am Wahlschalter unabhängig von der jeweils eingestellten Stufe die gewünschte Walzenstellung eingestellt und diese Stellung dann durch Bedienen des Fußhebels herbeigeführt. Eine solche Einrichtung ist iin Aufbau teuer und in der Bedienung schwierig, weil sich der Fahrer vor jeder Änderung erst die Stellung des Wahlschalters ül)erlegen und dann die neugewählte Stellung durch Treten des Fußhebels herbeiführen muß.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung mit zwei Schalthebeln, von denen der eine die Schalteinrichtung in der einen Schaltrichtung, der andere in der entgegengesetzten Schaltrichtung steuert. Die Erfindung besteht darin, daß der eine Schalthebel bei seiner vollen Hubbewegung die Schalteinrichtung unmittelbar um je eine Stufe vorwärts, der andere Schalthebel um je eine Stufe rückwärts schaltet. Die Schalteinrichtung kann e.rtin<lungsgemäß ferner durch einen Schalthebel vervollständigt sein, der gleichzeitig mit dein Schalter und mit der Bremse des Fahrzeuges derart gekuppelt ist, daß er zunächst den Schalter aus seiner jeweiligen Schaltstellung unter Überspringen sämtlicher Zwischenstufen in die Nullstellung zurückführt und dann die Bremse betätigt.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung angedeutet, und zwar zeigt Abb. i einen Grundriß der Schalteinrichtung mit geschnittener Schaltstange.
  • Abb. 2 einen Schnitt der Abb. i in I\'.ichtung A-B-, Abb. 3 einen Schnitt der Abb. i in Richtung C-D und Abb..t einen :1,ufriß der Abb. i.
  • Die Steuereinrichtung besteht gemäß dem Ausführungsbeispiel aus drei in gleicher Höhe nebeneinanderliegend@en Fußhebeln 1. 2, 3. von denen die Hebel i und 3 um eine gemeinsanre Achse .I drehbar sind, während der Hebel :2 um eine Achse 5 gedreht werden kann. Die Hebel werden durch Federn 6, 7, 8 in Ruhestellung gehalten und sind so angeordrtet, daß der Hebel i links und die Hebel 2, 3 rechts von dem Steuerrad bzw. der Steuersäule g liegen. Selbstverständlich kann auch eine andere Anordnung gewählt werden.
  • Die Schaltstange 1o ist in einer schematisch angeordneten Führung senkrecht verschiebbar gelagert und wird durch eine Feder i i in Ruhestellung gehalten. Die Schaltstange 1o hat an ihrer Vorderseite eine Zahnung 12 und auf der Rückseite Rasten 13 und Kontakte t.., die mit dem Gegenkontakt 15 in Eingriff gebracht werden können. Die Schaltstange ist ferner mit einer Anzeigevorrichtung 16 verbunden, die bei der Bewegung der Schaltstange 1o weitergeschaltet wird und dem Fahrer die jeweilige Schalterstellung angibt.
  • Die Hebel i und 2 sind mit federnd gelagerten Nocken oder Zähnen 17, 18 versehen, die in Ruhestellung der Fußhebel -durch die Sperrnasen 1g, 2o außer Eingriff mit der Zahnung 12 der Schaltstange to gehalten werden. Der Hebel 3 greift mit einer Rolle -21 in eine der auf der Rückseite der Schaltstange to befindlichen Rasten 13 ein und hält so die Stange 1o und damit den Schalter in der jeweils eingestellten Lage fest. Außerdem ist der Hebel 3 über den Arm 22 und ein Zwischengestänge 23 mit der Bremse verbunden.
  • Soll der Schalter vorwärts geschaltet werden, dann wird der Fußhebel i durchgetreten. Hierbei wird der abgefederte Zahn 17 von der Sperrnase 1g fortbewegt und durch die Feder 17' nach vorne bewegt, so daß er in die ihm gegenüberliegen;ie Zahnlücke der Zahnung 12 eingreift lind die Schaltstange ro nach unten bewegt. Infolge der Anordnung des Fußhebels i zu der Schaltstange 1o und der besonderen Ausbildung und Lagerung des abgefederten Zahnes 17 kann die Stange 1o bei jeder Schaltung des Fußhebels i nur um einen Zahn bzw. eine Stufe «-eiter geschaltet @%-erden. Wird der Hebel i freigegeben. dann zieht ;]in die Feder 6 wieder in die Ruhelage zurück.
  • Soll die Stange 1o und datni-t der Schalter zurückgeschaltet werden, dann wird der Fußhebel : nach unten durchgetreten. Hierbei wird der unter Wirkung der Feder 18' stehende Zahn 18 von der Sperrbase 2o abgehoben, schnell jetzt nach vorne in die ihm gegenüberstehende Zahnlücke der Zahnung 12 und verschiebt die Stange bei der Weiterbewegung des Fußhebels 2 nach oben. Die Anordnung ist hier ebenfalls so, daß bei einem UIuli des Fußhebels 2 die Schaltstange 1o nur tun eine Zahnlücke bzw. der Schalter um eine Stufe geschaltet wird. In jedem Falle wird die jeweilige Schaltstellung durch die Rolle 21 des Hebels 3 gesichert.
  • Wenn das Fahrzeug gebremst «-erden soll, dann wird der Fußhebel 3 durchgetreten. Hierbei wird zuerst die Rolle 21 aus der Rast 13, in der sie sich gerade befindet. herausgehoben und die Schaltstange 1o durch die Feder 11 in die Nullstellung gezogen. Beim weiteren Durchtreten des Fußhebels 3 wird dann über den Arm 22 die Bremse angezogen und damit das Fahrzeug stillgesetzt. Wird jetzt der Fußhebel 3 wieder losgelassen, dann zieht die Feder 8 ihn wieder in die Ruhelage zurück.
  • Es ist also bei der nach der Erfindung ausgebildeten Schalteinrichtung nicht möglich, von Null bis zur höchsten Schaltstufe unter Überspringen aller Zwischenstufen durchzuschalten. Dagegen kann der Schalter unter Überspringen sämtlicher Zwischenstufen aus jeder Stellung unmittelbar auf Null zurückgebracht und anschließend über denselberf Fußhebel sofort die Bremse angezogen werden. Ferner ist die Möglichkeit gegeben, den Schalter aus einer bestimmten Stellung in jede beliebige andere Zahn für Zahn bzw. Stufe für Stufe zurückzuschalten. Die Schalteinr iclitung nach der Erfindung zeichnet sich somit durch äußerste Sicherheit und ferner durch größte Einfachheit des Aufbaus und der Bedienung aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Für Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung mit zwei Schalthebeln, von denen der eine die Schalteinrichtung in eler einen Schaltrichtung, der andere in der entgegengesetzten Schaltrichtung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schalthebel bei seiner vollen Hubbewegeng crie Schalteinrichtung unmittelbar um je eine Stute vorwärts, der andere Schalthebel um jeo eine Stufe rückwärts schaltet. a. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Schalthebeln (1, a) nachgiebig gelagerte Zähne oder Nocken derart angebracht sind, daß ,die Hebel bei ihrer Schaltbewegung mit dem Schalter (io) gekuppelt sind, die Kupplung bei der Rückbewegung sowie in der Ruhestellung der Schalthebel dagegen aufgehoben ist. 3. Schalteinrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan des Schalters als Zahnstange (io) ausgebildet und die Zahnstange so angeordnet ist, daß sie mit den Zähnen beider Schalthebel zum Eingriff kommen kann. 4. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (io) des Schalters mit einer Rückholfeder (i i) und mit einem Sperrorgan (21) verbunden und ein weiterer das Sperrorgan steuernder Schalthebel (3) vorgesehen ist. 5. Schalteinrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (3) durch ein Gestänge (22, 23) mit der Bremse verbunden ist. 6. Schalteinrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der gezahnten Schaltstange (io) Rasten (13) und an dein Schalthebel (3) eine in die Rasten eingreifende Rolle (21) angebracht sind. Schalteinrichtung nach Anspruch i bis 4, daduFch gekennzeichnet, daß die als FußhebelausgebildetenSchalthebel (1, 2, 3) mit Rückholfedern verbunden sind. B. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Schalter gekuppelte bzw. von ihm betätigte Anzeigevorrichtung (16) vorgesehen ist, die dem Fahrer die jeweilige Schalterstellung anzeigt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 595 554, 381243, 523 617, 658 277, 27 189.
DEB186951D 1939-04-05 1939-04-05 Fuer Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung Expired DE744374C (de)

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DE (1) DE744374C (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE27189C (de) * J. S. SELLON in London, Hatton Garden Apparat zur Konstanterhaltung der elektromotorischen Kraft
DE381243C (de) * 1923-09-18 Hannoversche Waggonfabrik A G Mittels Fusshebels zu bedienender Fahrschalter fuer elektrisch betriebene Kraftfahrzeuge
DE523617C (de) * 1929-06-21 1931-04-25 Aeg Walzenschalter, insbesondere fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge
DE595554C (de) * 1931-01-21 1934-04-14 Aeg Fusshebelsteuerung fuer elektrische Fahrzeuge mit mehr als einer Dauerfahrstufe
DE658277C (de) * 1935-11-26 1938-03-30 Aeg Fahrschaltereinrichtung fuer elektromotorisch angetriebene Fahrzeuge

Patent Citations (5)

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DE658277C (de) * 1935-11-26 1938-03-30 Aeg Fahrschaltereinrichtung fuer elektromotorisch angetriebene Fahrzeuge

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