DE27189C - Apparat zur Konstanterhaltung der elektromotorischen Kraft - Google Patents

Apparat zur Konstanterhaltung der elektromotorischen Kraft

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DE27189C
DE27189C DENDAT27189D DE27189DA DE27189C DE 27189 C DE27189 C DE 27189C DE NDAT27189 D DENDAT27189 D DE NDAT27189D DE 27189D A DE27189D A DE 27189DA DE 27189 C DE27189 C DE 27189C
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Germany
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arm
magnet
armature
electromotive force
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DENDAT27189D
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J. S. SELLON in London, Hatton Garden
Publication of DE27189C publication Critical patent/DE27189C/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/36Arrangements using end-cell switching

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Claims (1)

  1. V-z ^tivlci^f
    .'.'!tappe i? 11.
    KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 21: Elektrische Apparate.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1883 ab.
    Eine elektromagnetische Schaltvorrichtung, welche darüber zu wachen hat, dafs in einer Secundärbatterie eine innerhalb praktischer Grenzen constante elektromotorische Kraft herrsche, findet Darstellung in Fig. 1. Darin sind C1 C1 ... C9 Contactstücke bekannter Art, welche je mit einem Element oder mit mehreren in Verbindung stehen (s. die Zeichnung). Ein Arm S sitzt drehbar auf einem Zapfen 53 und ist an seiner Nabe ganz oder theilweise mit Sperrzähnen versehen. Wenn nun der eine Sperrklinke B tragende Hebel A von den Elektromagneten MM (die so umwickelt sind, als es der von der Secundärbatterie ausgehende Strom bedingt) angezogen wird, so stöfst seine Klinket? gegen einen der Sperrzähne .S1 und es erfolgt dadurch ein Weiterschieben des Schaltarmes £ von einem der Contactstücke (z. B. C3) auf das nächstfolgende. In den von der Secundärbatterie ausgehenden Strom ist noch ein zweiter Magnet NN, der mit einer einen gröfseren Widerstand bietenden Drahtspule ausgerüstet ist, eingeschaltet. Der Anker K dieses Magnetes wird so lange angezogen erhalten, als die elektromotorische Kraft constant bleibt.
    Wird erwähnte Kraft aber schwächer, so löst sich K los, der Contact bei D D wird unterbrochen und es durchfliefst den Magnet MM ein so starker Strom, dafs ein Anziehen des Klinkenhebels A erfolgt und damit das Weiterrücken des Armes S mit der Wirkung der Heranziehung eines oder mehrerer neuer Elemente. Infolge dessen nimmt das Potential zu und der Magnet NN schliefst durch Wiederanziehen seines Ankers K die Contactstücke D D von neuem an einander, woraufhin der Strom durch den als Brücke dienenden Anker zu dem Punkt P des normalen Stromkreises fliefst, der Magnet MM wegen des hergestellten kurzen Stromschlusses seinen Anker A wieder freigiebt und dieser so für den nächsten Fall des Sinkens der elektromotorischen Kraft zur Functionirung bereit gestellt wird. Der Anker K wird auf irgend eine bekannte Weise (mittelst Feder, Gewicht oder dergleichen), je nach dem gewünschten Grade des Potentiales, adjustirt.
    In Fällen, wo anstatt des Rückdrehens von Hand ein selbstthätiges Rückwärtsdrehen des Armes 5 bei der Wiederladung der Batterien deshalb, um beim Neuanwachsen des Potentiales der Elemente doch die Gleichmäfsigkeit des Stromes aufrecht zu erhalten, geboten erscheint, wird ein aus einer Combination mehrerer Magnete und Sperrradmechanismen bestehendes Instrument (s. Fig. 2) benutzt. Darin sind alle Theile, deren Analogon in der vorbeschriebenen Vorrichtung je wiederkehrt, mit gleichen Buchstaben benannt worden wie zuvor; die zusätzlichen Theile, welche als Duplicate der erwähnten auftreten, sind in diesem Falle mit dem entsprechenden Bezugsbuchstaben, aber angefügtem Exponenten 2 bezeichnet, wie A" B* u. s. w. Diese hinzugekommenen Theile bewirken die umgekehrte Bewegung des Armes £ beim Anwachsen des Potentiales über die gewünschte Gröfse hinaus.
    P Λ T F. N T - A N S P R U CH:
    Zur Contanterhaltung des von einer Secundärbatterie gelieferten Stromes eine entsprechende Anzahl von Batterie-Elementen selbstthätig ein-
    zuschalten bezw. auszuschalten mit Hülfe einer einfachen Schaltvorrichtung, Fig. i, bezw. einer combinirten desgleichen, Fig. 2, welche gekennzeichnet ist durch Anordnung zweier in den Ausgangsstrom eingeschalteter Elektromagnetgruppen, deren eine NN in Fig. 1 bezw. NN und N2 N* in Fig. 2 einen besonders grofsen Widerstand bietet und bei Normalstromstärke ihren Anker K bezw. K2 bei D bezw. D2 Contatcschlufs herstellen läfst, deren zweite MM bezw. M2 M"1 nur bei nicht normalmäfsiger Stromstärke (in welchem Falle alsdann die Contacte D D bezw. D2 Z>2 der ersten Gruppe unterbrochen sind) ihren Anker A bezw. Ä* anzieht und hierbei mittelst Schaltwerkes BS' bezw. B2 S2 einen Schaltarm £ mit der Wir* kung bewegt, dafs je nach der Abweichung der. elektromotorischen Kraft von der normalmäfsigen eine Anzahl von Batterie-Elementen in die Leitung eingeschaltet bezw. ausgeschaltet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT27189D Apparat zur Konstanterhaltung der elektromotorischen Kraft Active DE27189C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744374C (de) * 1939-04-05 1944-01-14 Bergmann Elek Citaets Werke Ag Fuer Elektrofahrzeuge bestimmte Schalteinrichtung

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