DE743986C - Verfahren zur Gewinnung von proteolytischen Abwehrfermenten - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von proteolytischen Abwehrfermenten

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DE743986C
DE743986C DEC56821D DEC0056821D DE743986C DE 743986 C DE743986 C DE 743986C DE C56821 D DEC56821 D DE C56821D DE C0056821 D DEC0056821 D DE C0056821D DE 743986 C DE743986 C DE 743986C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N9/00Enzymes; Proenzymes; Compositions thereof; Processes for preparing, activating, inhibiting, separating or purifying enzymes
    • C12N9/14Hydrolases (3)
    • C12N9/48Hydrolases (3) acting on peptide bonds (3.4)
    • C12N9/50Proteinases, e.g. Endopeptidases (3.4.21-3.4.25)
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Description

  • . Verfahren zur Gewinnung von proteolytischen Abwehrfermenten Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von r'1bwelirfermenten aus Harn, insbesondere Schwangerenharn. Harn von Basedowkranken, Karzinomkranken, Tuberkulosekranken u. djl., Serum oder Organextrakten, wie z. B. aus Gehirn, Milz, Tumorgewebe usw.
  • Es ist bekannt, aus Harn oder Organextrakten durch Fällung mit organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol oder Aceton, und durch Aufnahme der Fällung in physiologischer Kochsalzlösung Abwehrfermente zu gewinnen bzw. zu reinigen. Auch ist es bekannt, Abwehrfermente enthaltende Lösungen mit Ammoniumsulfat zu sättigen, wodurch die Abwehrfermente zusammen mit den Verunreinigungen ausgefällt werden. Bei. diesem bekannten Verfahren wird zusammen mit den Abwehrfermenten eine Menge von hochmolekularen, fermentativ unwirksamen Stoffen, insbesondere Ballasteiweißstoffen, mit niedergeschlagen, die, da sie sich in chemischer Hinsicht ähnlich wie die Abwehrfermente verhalten, von den Abwehrfermenten nicht in hinreichender Weise abgetrennt werden können. Lrfiiiclungsgemäß «-erden zur Vermeidung der dem bekannten Verfahren innewohnenden Nachteile die Abwehrfermente aus den fermenthaltigen Ausgangsmaterialien zweckmäßig, nachdem sie zuvor gegen Lackmus neutralisiert wurden, mit organischen Lösungsmitteln, wie z. B. Aceton oder Äthylalkohol, niedergeschlagen. Der Fermentniederschlag wird dann in Wasser aufgenommen und diese Lösung mit Aminonsulfat etwa hälftig gesättigt. Dies kann in der Weise erfolgen, daß man die berechnete Menge festes Ammonsulfat der Lösung zugibt. Man kann aber auch zu der vorhandenen Lösung etwa das gleiche Volumen gesättigter Anmonsulfatlösung zufügen. Dabei bleiben die Abwehrfermente in Lösung, während die Verunreinigungen ausfallen und so abgetrennt werden können. Hierin unterscheidet sich das erfindungsgemäße Verfahren von der bekannten Arbeitsweise einer Sättigung der die Abwehrfermente enthaltenden Lösung mit Ammonsulfat, bei der die Abwehrfermente zusammen mit den Verunreinigungen ausgefällt werden. Die Entfernung des Ammonsulfats aus der Lösung erfolgt in üblicher Weise. z. B. durch Dialyse, "vorauf aus .der salzfreien Lösung durch Zugabe von Aceton oder Äthylalkohol die Fermente ausgefällt werden können.
  • In den erhaltenen Niederschlägen liegen die Abwehrfermente in kot1-r_entrierter und spezifischer Forin vor. Im allgemeinen fallen sie amorph aus, doch konnten in manchen Fällen auch Kristalle beobachtet werden.
  • Zwecks weiterer Reinigung kann es vorteilhaft sein, in den Gang des erfindungsgemäßen Z-erfalirens eine weitere Reinigung durch Sättigung niit I`odisalz etwa entsprechend dem Verfahren des Patents 737 869 hzw. des Zusatzpatents j.13 147 einzuschalten. Die zunächst durch Ausfällung mit Aceton ocicr Äthvlalkoliol erhaltenen Nic@lc:rschlä;;e werden hierbei in lihysiologischcr Kochsalzlösung aufgenommen; durch S<itti'"itn,dieser Lösung finit Kochsalz werden die Verunreinigungen abgeschieden, und durch Dialyse wird das ILoclisalz wieder eutferiit, worauf die etwa hälftige Sätti-tui- finit Annnonstilfat vorgenommen wird. Man kann aber auch die Kochsalzsättigtuig der Reinigung durch IIalbsä ttigung mit Aninionsulfat ii:tclifolgcn lassen oder, wenn nian besonders reine Produkte erhalten will, kann nian die Sättigung mit Kochsalz sowohl vor als auch nach der Nalbsättigung finit Animoinsulfat durchführen.
  • Die in der letzten Stufe des erlindun-sgemäßen Verfahrens durch Ausfällung finit organischen Lösungsmitteln erhaltenen hochkonzentrierten Ferinentpräparate werden zwecks Applikation vorteilhaft dadurch in 1.ösun" gebracht, daß mau sie in physiologisclier Kochsalzlösung aufnimmt, aus der dann nach üblichen Verfahren, z. B. durch Dialyse, das Kochsalz wieder entfernt wird.
  • lin folgenden soll .(las erfindungsgemäße Verfahren an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden: Beispiel i 2o l Sammelurin von Multiple-Sklerosekranken werden finit n-Natronlauge gegen Lackmus neutralisiert und mit 201 Aceton gefällt. Man läßt 48 Stunden stehen und hebert dann die überstehende Flüssigkeit ab. Sie ist unwirksam und wird verworfen. Das Sediment schleudert man und kann auf diese Weise weitere 3q.0 ccm Lösung neben 61g Zentrifugat gewinnen. Das Zentrifugat schwemmt man mit 3 1 dest. Wasser an und versetzt diese Aufschwemmung finit 'dem gleichen Volumen einer gesättigten Ammonsulfatlösung. Dabei werden Verunreinigungen niedergeschlagen, während die Abwehrfermente in Lösung bleiben. Man läßt i2 Stunden stehen und filtriert dann die Fällung ab, die verworfen wird. Die Lösung wird 48 Stunden gegen fließendes Wasser dialysiert. Das Volumen derselben, das dabei von 61 auf etwa 91 gestiegen ist, wird anschließend durch 1?inengen im Vakuum auf 21 gebracht. Dann gibt man 21 Aceton zu und erhält so die Abwehrfermente in trockener, hoch gereinigter Form. Beispiel -, iol Schwangerenharn werden mit n-Natronlauge gegen Lackmus neutralisiert und finit io 1 Aceton ausgefällt. Die Fällung wird durch Zentrifugieren gewonnen. Sie wird in 21 physiologischer Kochsalzlösung aufgenoinnicn. Gleichzeitig gibt man auf fiinf Volumenteile der Fällung ein Volumenteil 2°@oiger Ascorbinsäurelösung zu. Diese Lösung wird nun unter Rühren allmählich mit Kochsalz bis zur Sättigung versetzt. Es bildet sich ein reichlicher Niederschlag, den man i2 Stunden sich absetzen läßf. Der Niederschlag besteht aus Verunreinigungen, die Aliwelii'fei-irnnte befinden sich in der Lösung. Man filtriert die Fällung ab und dialysiert die Lösung zur 1?ntfernung des Kochsalzes 48 Stunden gegeit fließendes Wasser. Das Volumen der Abw'elirferrnentlösun- steigt dabei auf 3'/.,1. Nunmehr gibt 'Wir[ 31,I_ 1 gesättigte Aninionsulfatlösung hinzu, worauf erneut ein Niederschlag entsteht. der ebenfalls aus inaktiven Begleitstoffen der Abwehrfermente besteht. Nach einigcni Stehen filtriert nian die Lösung und dialysiert dieselbe wiederuni 48 Stunden gegen fließendes Wasser. Man kann dann aus der elektrolytfreien Lösung in üblicherWcise, z. B. durch Ausfällen finit Aceton oder Alkohol lizw. durch Eindampfen im Vakuum, die Aliwelirfermente in hoch gereinigter, trockeiiei-Forin gewinnen. Beispiel 3 i ioo ccin Diphtlieriepferdeseruin (q.oofach) werden mit iiooccm Aceton versetzt. Den ausfallenden kräftigen Niederschlag läßt man 2:1 Stunden absitzen und huscht ihn dann ab. Er wird finit 3 1 dest. Wasser angeschwemmt. Darauf gibt man unter Umrühren allmählich Ammonsulfat zu bis zur vollen Sättigung. Die Abwehrfermente geben dabei mit Ballasteiweiß in den Niederschlag. Man trennt die Fällung durch Filtration von der Lösung. Letztere ist inaktiv und wird verworfen. Die Fällung wird in 4700 ccm dest. Wasser aufgenommen und 48 Stunden gegen fließendes Wasser dialysiert. Die Dialyseninnenflüssigkeit hat dabei i8oo ccm Wasser aufgenommen und besitzt minmehr ein Volumen von 650o ccm. Sie wird nun unter ständigem Rühren bis zur Sättigung mit Kochsalz versetzt. Dabei fallen Verunreinigungen aus, während die Abwehrfermente in Lösung bleiben. Man läßt 24 Stunden absitzen und filtriert. Die Fällung wird verworfen und das Filtrat 48 Stunden gegen fließendes Wasser dialysiert zur Entfernung des Kochsalzes. Dann engt man die Dialyseninnenflüssigkeit auf 3 1 ein und versetzt sie mit 3 1 gesättigter Ammonsulfatlösting. Dabei tritt wiederum eine Fällung ein, die ebenfalls,aus Verunreinigungen bestellt, -während die Abwehrfennentein Lösungbleiben. Nach 24stündigem Stehen filtriert man den unwirksamen Niederschlag ab und dialysiert das Filtrat zur Entfernung des Ammonsulfates 48 Stunden gegen fließendes Wasser. Die Lösung enthält nunmehr die Abwehrfermente in hoch gereinigter Form. Durch Eindampfen im Vakuum erhält nian aus dieser Lösung 2,87 g aktive Trockensubstanz. Beispiel 4 2 kg schlachtirische Plazenten von Rindern @"-ci-deli kurz gewaschen und anschließend geniaahlen. Das vorzerkleinerte Material wird nunmehr finit Sand möglichst fein verrieben. Dieser Organbrei wird mit dem iofacheri Volumen physiologischer I`oclisalzlösuiig io Stunden bei Zimmertemperatur geschüttelt. Dann werden durch Zentrifugieren die unl;elösten Bestandteile abgetrennt. Die Lösung wird nunmehr mit dem bleichen Volumen .\ceton versetzt. Die dabei entstehende Fällung läßt man einige Stunden absitzen und trennt sie dann durch Abnutschen von der Lösung. Man erhält so 3oo ccm feuchten Niederschlages, den man unter Zugabe von 5o ccin 2°/Qiger Ascorbinsäurelösung in 41 lest. Wasser aufnimmt. Die Lösung sättigt inan unter Umrühren langsam mit Kochsalz. Die auf diese Weise entstandene Fällung läßt inan 24 Stunden absitzen und filtriert sie dann ab. Sie ist inaktiv und wird vertvorfen. Die Lösung wird zur Entfernung des Kochsalzes 48 Stunden gegenfließendes Wasserdialysiert. Dann versetzt man sie mit dem gleichen Volumen gesättigter Ammonsulfatlösung, wodurch eine erneute Fällung von Verunreinigungen erfolgt, läßt z2 Stunden stehen und filtriert. Die Fällung, die inaktiv ist, wird verworfen und die Lösung 48 Stunden gegen fließendes Wasserdialysiert. Die Lösung, die mittlerweile auf ein Volumen von 71 angewachsen ist, engt man nunmehr im Vakuum auf 21 ein und fällt die Abwehrfermente durch Zugabe des gleichen Volumens 96°/aigen Äthylalkohols aus. Die Fällung wird abfiltriert und in 3o ccm physiologischer Kochsalzlösung gelöst. Nach erfolgter Lösung dialysiert man einige Stunden gegen Best. Wasser und erhält so eine hoch konzentrierte elektrolytfreie gereinigte Abwehrfermentlösung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Gewinnung von Abwehrfermenten aus Harn, Serum oder Organextrakten, wobei aus den gegebenenfalls gegen Lackmus neutralisierten Ausgangsmaterialien die Fermente finit organischen Lösungsmitteln, wie z. B. Aceton oder Äthylalkohol, niedergeschlagen werden, dadurch gekennzeichnet, daß man die die Fermente enthaltenden Niederschläge in Wasser aufnimmt und durch eine etwa hälftige Sättigung dieser Lösung mit Ammonsulfat die Verunreinigungen abscheidet, aus der die .L ermerite enthaltenden Ammonsulfatlösung nach üblichen Methoden, z. B. durch Dialyse, (las Animonsulfat entfernt und aus der salzfreien Lösung die Fermente illit Lösungsmitteln, wie z. B. Aceton oder Äthylalkohol, ausfällt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Ausfällung mit Aceton oder Äthylalkohol erhaltene Niederschlag außer der Reinigung gemäß Anspruch i eine weitere Reinigung in der Weise erfährt, dafi er in plivsiolobischer Kochsalzlösung aufgenommen wird, durch Sättigung dieser Lösung finit Kochsalz die Verunreinigungen ausgeschieden werden und aus der die Fermente entl:alteliden Kochsalzlösung das Kochsalz nach üblichen. Methoden entfernt wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwehrfermente aus dem in der letzten Stufe des Verfahrens finit organischen Lösungsmitteln erhaltenen Niederschlag dadurch in Lösung gebracht werden, daß man sie mit physiologischer Kochsalzlösung aufnimmt und aus der Lösung nachträglich das Kochsalz nach üblichen Verfahren, wie z. B. durch Dialyse, wieder entfernt.
  4. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden.
  5. Abderhalden: »Abwehrfermente«,
  6. 6. Auflage, S. 16 bis 1g, S. 118 bis zig: Abderhalden: »Fermentforschung«, Bd. i1, S.323.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016669B (de) * 1954-10-25 1957-10-03 American Cyanamid Co Verfahren zur Herstellung eines proteolytischen Enzyms

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1016669B (de) * 1954-10-25 1957-10-03 American Cyanamid Co Verfahren zur Herstellung eines proteolytischen Enzyms

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