DE740294C - Verfahren zur Herstellung von Oxydationserzeugnissen, wie Carbonsaeuren, Alkoholen und aehnlichen Stoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Oxydationserzeugnissen, wie Carbonsaeuren, Alkoholen und aehnlichen Stoffen

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Publication number
DE740294C
DE740294C DEI63487D DEI0063487D DE740294C DE 740294 C DE740294 C DE 740294C DE I63487 D DEI63487 D DE I63487D DE I0063487 D DEI0063487 D DE I0063487D DE 740294 C DE740294 C DE 740294C
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DE
Germany
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alcohols
carboxylic acids
production
mixtures
oxidation products
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Expired
Application number
DEI63487D
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English (en)
Inventor
Dr Emil Keunecke
Dr Alfred Kuerzinger
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE740294C publication Critical patent/DE740294C/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G73/00Recovery or refining of mineral waxes, e.g. montan wax
    • C10G73/02Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils
    • C10G73/06Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils with the use of solvents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C27/00Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds
    • C07C27/10Processes involving the simultaneous production of more than one class of oxygen-containing compounds by oxidation of hydrocarbons
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/28Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances natural or synthetic rubbers

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Oxydationserzeugnissen, wie Carbonsäuren, Alkoholen und ähnlichen Stoffen Es .ist schon vorgeschlagen worden., die durch katalytische Reduktion von Kohlenoxyden mit Wasserstoff erhältlichen höher molekularen aliphatischenKohlenwasserstof£e, insbesondere die oberhalb 300° siedenden Anteile, mit Luft zu höher molekularen Carbonsäuren, Alkoholen usw. zu; oxydieren. Bei der Aufarbeitung der Oxydationserzeugnisse werden Carbonsäuren von heller Farbe. erhalten, die Seifen mit gutem Wasch- und Schaumvermögen liefern. Die Carbonsäuren können auch zur Herstellung von synthetischon Fetten benutzt werden. Die erhaltenen Fette und Seifer sind jedoch in gewisser Hinsicht den natürlichen. Fetten bzw. den daraus hergestellten Seifen nicht völlig gleichwertig. Seifen, die aus solchen Fettsäuren herstellt wurden, hinterlassen beim. Waschen auf der Haut einen. ziemlich unangenehmen Geruch, der erst einige Zeit nach dem Waschen auftritt, dann aber lange auf der Haut haften bleibt und durch Parfüms nicht zu überdecken ist. Bei der Verfütterung von Fettete, die aus solchen Fettsäuren hergestellt wurden, tritt im. Harn eine erhöhte Menge von ätherlöslichen Bestandteilen auf, ein Zeichen dafür, daB der Stoffwechsel nach Verfütterung solcher Fette nicht als normal bezeichnet werden kann. Diese Mängel treten auch dann auf, wenn die Fettsäuren. vor ihrer Verarbeitung zu Seifen oder Fetten sorgfältig destilliert werden und wenn sie den für synthetische Fettsäuren aus dem Schrifttum bekannten Reinigungsmethoden unterworfen werden.
  • Es wurde nun . gefun den, da.ß für diese Mängel die in. den Hydrierungsprodukten des Kohlenoxyds vur@mndPr---n ;Terzsveigtscettigen Koblen;;rasserstc=e 34rantwortlich sind, und daß diese Hängel 'u°seitimt werden könnet:, :nenn man, die ILO@I_=i@;va@serstofgemische vo: der Oxydation in an sich bekannter Weise von verzwei.gtkettigen Anteilen völlig oder möglichst weitgehend befreit.
  • Dies erfolge in der Weise, daß man die Kohlenwasserstoffgemische mit solchen Löst!ngsmittein behandelt, die die geradkenigetr I@olrlenv@zsserstoffe in der Kälte nicht oder nur wenig lösen. Als geeignete Lösungsmittel seien z. B. Butylalkohol, Aceton, Methy läthyll:eton, Äther, Benzin, Tetrachlorkohlenstoff,Dich',oräthyletr, ß,ß'-Dichlordiäthyläther, Trichleräthylen, Tetrachloräthan und Chlorbenzol genannt. Auch Gemische dieser Lösungsmittel, z. B. Gemische aus Aceton und Benzol, können benutzt werden:. Mitunter können hierfür auch Propan, Butan oder Schwefeldioxyd und ähnliche, leicht zu verflüssigende gasförmige Stoffe in flüssiger Form angewandt werden.
  • In machen Fällen können den Lösungsmitteln auch Stoffe, die als. eigentliches Lösungsmittel nicht in Betracht ommen, die aber .die lösenden Eigenschaften der Lösungsmittel oder die Form der ausgeschiedenen Kohlenwasserstoffe beeinflussen, z. B. Glykoiäther oder alkylierte Naphthaline, zugesetzt werden. Man kann z. B. das Verfahren so ausführen, #daß man die Ausgangskohlenwasserstoffe bei erhöhter Temperatur in dem Lösungsmittel löst und hierauf abkühlt, wobei die geradkettigen Kohlenwasserstoffe abgeschieden werden. Durch Ab$chleudern oder Absaugen werden diese von der Flüssigkeit abgetrennt und erforderlichenfalls durch Erwärmen von noch anhaftenden Lösungsmitteln. befreit.
  • Nach der Abtrennung der ausgeschiedenen Kohlenwasserstoffe wird aus den Lösungen das Lösungsmittel durch Abdestillieren wieder gewonnen; es kann erneut für die Trennung benutzt werden. Als Rückstand erhält man je nach Art :der Kohlenwasser stoffe ein öliges oder festes Erzeugnis, das zum großen Teil aus verzweigtkettigen Kohlenwasserstoffen besteht und als solches oder im Gemisch mit anderen Stoffen für verschiedenartige technische Zwecke benutzt werden kann.
  • Das Verfahren kann auch so ausgeführt werden, daß man die Ausgangskohlenwasserstoffe mit Lösungsmitteln behandelt, die aui;h bei mäßig erhöhter Temperatur- die geradkettigen Kohlenwasserstoffe nicht lösen. Hierfür eignen sich z. B. nie.:irigtnol.elculare Alkohole, wie Methyl- oder Äthyl::lkohol, die gegebenenfalls rrocii Lütt geringen Mengen Wasser, beispielsweise i bis 3 0,10, versetzt sind. Man arbeitet hie.- b?.tsp:els;veise so, daß man die zu behandelnden Kohlenwasserstoffg , e Misch-, mitdem Alkolhol auf Tenin > Je raturen wenig oberhalb des Schmelzpunktes der Kohlenwasserstoffe erwärmt und gut durchrührt und nach einigem Stehen die alkoholische Schicht, die die verzweigtkettigen Kohlen.wasserstoffe enthält, von der Kohlenwasserstoffschicht trennt. Diese Arbeitsweise kann auch in durchlaufendem Betrieb ausgeführt werden.
  • Wachsartige harte Ausgangskohlenwasserstoffgemische kann. man in zerkleinertem Zustand bei gewöhnlicher Temperatur mit Lösungsmitteln, die die geradkettigen Kohlenwasserstoffe nicht oder fast nicht, dagegen dieverzweigtkettigenKohlenwasserstoffeleicht lösen., behandeln und so die Abtrennung der verzweigtkettigen Kohlenwasserstoffe ausführen.
  • In vielen Fällen ist es vorteilhaft, die Kohlenwasserstoffgemische, besonders wenn sie aus Kohlenwasserstoffen von sehr verschiedener Molekulargröße bestehen, zunächst durch Destillation zu zerlegen und die dabei erhaltenen Anteile für sich zu behandeln.
  • Die erhaltenen, von verzweigtkettigen Kohlenwasserstoffen völlig oder weitgehend befreiten höher molekularen Kohlenwasserstoffgemische werden dann wie üblich mit Sauerstoff oder Sauerstoff enthaltenden Gasen oxydiert. Man erhält dabei Oxydationserzeugnisse, aus denen sich durch die übliche Aufarbeitung helle und geruchfreie Fettsäuren und Seifen und durch Verestern. mit mehrwertigen Alkoholen, insbesondere Glycerin, einwandfreie Ester erhalten lassen.
  • Es ist bekannt, daß man auch die bei der Hydrierung von Kohlenoxyd erhältlichen Paraffingemische in der für die Paraffinoxydation bekannten Weise zu Fettsäuren oxydieren kann. Dabei wurde -irrtümlicherweise angenommen, daß die Kohlenoxydhydrierungserzeugnisse hauptsächlich aus geradketti.gen Paraffinkohlenwasserstoffen bestünden, und daß man jedenfalls bei ihrer Oxydation im wesentlichen geradkettige Fettsäuren erhielte. Tatsächlich enthalten aber die bei der Kohlenoxydhydrierung erhältlichen Paraffingemische stets je nach der Art der Herstellung etwa io bis 5ooJ° verzweigte Anteile, und bei deren Oxydation erfolgt der Angriff des Saüerstoffs nicht, wie man etwa hätte vermuten können, an den Verzweigungsstellen unter Bildung geradkettiger Fettsäuren, §ondern derart, daß auch verzweigtkettige Fettsäuren entstehen, die die oben erwähnten. Nachteile besitzen.. Es war durchaus nichtselbstverständlich, daß man wertvolle und in jeder Hinsicht befriedigende Fettsäuren erhält, wenn man die Kohlenoxydhydrierungserzeugnisse vor der Oxydation in an sich bekannter Weise durch Behandlung mit Lösungsmitteln von verzweigtkettigen Anteilen befreit.
  • Beispiel i Ein, durch katalytische Reduktion von Kohlenoxyd mit Wasserstoff gewonnenes Paraffin (Erstarrun.gpunkt 32°) wind mit Aceton im Verhältnis i : 3 gemischt, worauf man so lange erwärmt, big völlige Lösung eingetreten ist. Die Lösung wird dann auf etwa o° abgekühlt, wobei sich die geradketti:gen Paraffine abscheiden. Diese werden von der Lösung abgesehleudert, .dann mit Aceton gewaschen und hierauf durch Erwärmen von anhaftenden Aceton befreit. 1Vfan erhält so aus ioo Teilen des als Ausgangsstoff benutzten Paraffins 63 Teile geradkettiges Paraffin. Aus der Acetonlösung gewinnt man nach dem Abdestellieren deg Acetons 37 Teile einer öligen Flüssigkeit, die die verzweigtkettigen Kohlenwasserstoffe enthält.
  • Die geradkettigen Paraffine werden dann nach dem Verfahren des Patents 626 787 mit Luft oxydiert. Män erhält in guter "l#.u.sbeute ein Oxydationserzeugnis, aus dem sich Seifen gewinnen lassen, die ein gutes Schaum- und Waschvermögen und einen einwandfreien Geruch besitzen..
  • Beispiel 2 Ein durch katalytische Reduktion von Kohlenoxyd mit Wasserstoff unter gewöhnlichem Druck erhaltenes Kohlenwasserstoffgemisch (Erstarrungpunkt 38°) wird durch Destillation unter vermindertem Druck in zwölf verschiedene Fraktionen zerlegt. Das als achter Anteil erhaltene, zwischen i4o und i#So° unter o,i mm Druck siedende Kohlenwasserstoffgemisch (Erstarrungspunkt 4i°) wird unter Erwärmen in der doppelten Gewichtsmenge Methyläthylketon gelöst; die Lösung wird dann auf o° abgekühlt. Die dabei ausgeschiedenen festen Kohlenwassersto.fe werden abfiltriert und dann durch Erwärmen von den noch anhaftenden Lösungsmittel befreit. Man erhält so in einer Ausbeute von etwa 70°/4 ein Kohlenwasserstoffgemisch, das so gut wie völlig aus höher molekularen geradkettigen Kohlenwasserstoffen besteht. Es wird in bekannter Weise oxydiert; aus dein Oxydationserzeugnis lassen sich Fettsäuren und Seifen von ausgezeichneter Beschaffenheit gewinnen.
  • Aus der von den ausgeschiedenen festen Kohlenwasserstoffen befreiten Lösung erhält man durch; Abdestillieren des Lösungsmittels_ in einer Ausbeute von etwa 30°%o ein Erzeugnis, das im wesentlichen aus höher molekularen verzweigtkettigen Kohlenwasserstoffen besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Oxydationserzeugnissen, wie Carbonsäuren, Alkoholen und ähnlichen Stoffen durch Oxydation von Kohlenwasserstoffgemischen, die durch katalytische Reduktion von Kohlenoxyd mit Wasserstoff erhältalich sind und über 300° sieden, dadurch gekennzeichnet, daB man diese Gemische in an sich bekannter Weise mit Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen behandelt, die die Anteile mit verzweigten Kohlenstoffketten leicht, die Anteile mit geraden Ketten dagegen nicht oder nur wenig lösen; und die erhaltenen, von verzweigtkettigen Anteilen ganz oder weitgehend befreiten Kohlenwa.sserstoffgeinische in an sidh bekannter Weise oxydiert.
DEI63487D 1939-01-14 1939-01-14 Verfahren zur Herstellung von Oxydationserzeugnissen, wie Carbonsaeuren, Alkoholen und aehnlichen Stoffen Expired DE740294C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927592C (de) * 1950-02-17 1955-05-12 Ruhrchemie Ag Verfahren zur Herstellung von handelsueblichen Paraffinsorten aus technischen Gemischen hochsiedender Kohlenwasserstoffe, insbesondere aus Produkten der katalytischen Kohlenoxydhydrierung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927592C (de) * 1950-02-17 1955-05-12 Ruhrchemie Ag Verfahren zur Herstellung von handelsueblichen Paraffinsorten aus technischen Gemischen hochsiedender Kohlenwasserstoffe, insbesondere aus Produkten der katalytischen Kohlenoxydhydrierung

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