DE736707C - Wagen-Hemmvorrichtung fuer Foerderkoerbe - Google Patents
Wagen-Hemmvorrichtung fuer FoerderkoerbeInfo
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- DE736707C DE736707C DEM149846D DEM0149846D DE736707C DE 736707 C DE736707 C DE 736707C DE M149846 D DEM149846 D DE M149846D DE M0149846 D DEM0149846 D DE M0149846D DE 736707 C DE736707 C DE 736707C
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- Germany
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- trolley
- locking device
- conveyor
- inhibiting
- rollers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B17/00—Hoistway equipment
- B66B17/14—Applications of loading and unloading equipment
- B66B17/16—Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
- B66B17/20—Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages
Landscapes
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Description
- Wagen-Hemmvorrichtung für Förderkörbe Findet beim Beschicken der Förderkörbe der Wagenwechsel am Füllort und an der Hängebank von verschiedenen Seiten statt, so bedient. man sich zum Hemmen und Festhalten der aufgeschobenen Fördertragen auf der Förderkorbetage der bekannten Wagen-Hemmvorrichtungen in Form von Rollen oder Gleitschuhen. Letztere legen sich vor die vorderen Laufräder des einfahrenden Förderwagens und werden durch diesen in die durcl, Anschlagnocken begrenzte Endstellung verschoben. Der Umstand, daß der in den meisten Fällen auf mechanischem Wege auf den Förderkorb aufgeschobene Wagen an den vorderen Rädern in seiner Geschwindigkeit gehemmt wird, ruft infolge des hochliegenden Wagenschwerpunktes ein erhebliches Kippmoment des Wagens hervor. Die Praxis zeigt, daß der auf diese Weise im Weiterlauf gehemmte Wagen unter Umständen hinten hochschlägt, auf welche Tatsache eine Reihe von übelständen zurückzuführen ist. Durch das Kippen des Wagens wird ein Teil des Wageninhaltes verschüttet, ferner wird der Etagenboden durch das Aufschlagen der vorderen Wagenkupplung bald beschädigt. Beim Förderbetrieb mit zwei Wagen hintereinander stößt auch die vordere Stirnwand des zweiten Wagens gegen den hochstehenden Puffer des gekippten Wagens, wodurch dio bekannten Verbeulungen der Wagenstirnwände entstehen. Weiter geschieht es häufig, daß der hochgekippte Wagen in dieser Stellung stehenbleibt und durch den oder die Anschläger in die Normalstellung zurückgebracht werden muß. Dieses Zurechtrücken der Wagen ist äußerst zeitraubend und für die betreffenden Leute unter Umständen sehr gefährlich, wenn die Förderkörbe irrtümlich zu früh in Bewegung gesetzt werden: Die Erfindung soll nun die vorerwähnten übelstände vermeiden, indem der Förderwagen durch eine Hemmvorrichtung mit besonders eingebauten Rollen an den vorderen Rahmenteilen unterstützt wird. j In der Zeichnung (Big. I und 2) ist der Förderwagen mit a bezeichnet, die Förderwagenräder mit b, die Rollen der Hemmvorrichtung mit e, die besonderen Rollen der Hemmvorrichtung gemäß der Erfindung mit d, die seitlichen Anschlagteile mit e, der Förderw-agenrahmen mit f, die Laufschienen mit g, die Streben des Förderkorbes mit k.
- Der Förderwagen a berührt beim Anrollen über die Schienen ä mit seinen Rädern b die Pollen c der Hemmvorrichtung und schiebt diese bis zu den Anschlägen e nach vorn. Diese Anschläge e sind an den Seitenstreben lz des Förderkorbes befestigt und bilden somit für die Weiterbewegung des Förderwagens ein festes Hindernis. Die Rollend befinden sich hierbei unter dem Förderwagenrahmen f und verhindern in dieser Stellung ein Kippen des Wagens nach vorn. Gemäß einer anderen Bauart können die 1Zollen d an den Gleitschuh-Hemmvorrichtungeni angebracht werden, wie die Fig.3 zeigt. Diese Gleitschuh-Hemmvorrichtung i gleitet auf den Laufschienen g und trägt, beiderseits auf Bolzen drehbar verlagert, die besonderen Rollenft. Bei dieser Ausführung sind die Anschläge e nicht an den Strebentt, sondern an den Schienen befestigt.
- Zur Verstärkung des Wagenrahmens und zum Ausgleich von Höhendifferenzen kann man an der Berührungsstelle zwischen dem Wagenrahmen und der Rolle d besondere Verstärkungseisen mit schrägen Auf- und Ablaufkanten fest am Wagenrahmen anbringen.
Claims (1)
1?A'rr:-, TA..X SPrU CI-I Wagen-Hemmvorrichtung für Förderkörbe, bestehend
aus der bekannten Rollen- oder Gleitschuharretierung, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Hemmvorrichtung außer den Hemmrollen (b ) oder den Hemmgleitschuhen
(i) noch besondere Rollen (d) eingebaut sind, die den Wagen vorn unterstützen und
am Kippen hindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM149846D DE736707C (de) | 1941-02-02 | 1941-02-02 | Wagen-Hemmvorrichtung fuer Foerderkoerbe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM149846D DE736707C (de) | 1941-02-02 | 1941-02-02 | Wagen-Hemmvorrichtung fuer Foerderkoerbe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736707C true DE736707C (de) | 1943-06-25 |
Family
ID=7336763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM149846D Expired DE736707C (de) | 1941-02-02 | 1941-02-02 | Wagen-Hemmvorrichtung fuer Foerderkoerbe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736707C (de) |
-
1941
- 1941-02-02 DE DEM149846D patent/DE736707C/de not_active Expired
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