DE736623C - Hebevorrichtung - Google Patents

Hebevorrichtung

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DE736623C
DE736623C DEB193365D DEB0193365D DE736623C DE 736623 C DE736623 C DE 736623C DE B193365 D DEB193365 D DE B193365D DE B0193365 D DEB0193365 D DE B0193365D DE 736623 C DE736623 C DE 736623C
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DE
Germany
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lever
push
levers
extension arm
main lever
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DEB193365D
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English (en)
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Dr Alfred Otto Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR ALFRED OTTO BECKER
Original Assignee
DR ALFRED OTTO BECKER
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • B66F11/042Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations actuated by lazy-tongs mechanisms or articulated levers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Hebevorrichtung Der Gegenstand dez Erfindung kann zu-den: verschiedensten Zwecken benutzt werden. Abgesehen von seiner Verwendung als Aufzug in Gebäuden oder als Hebevorrichtung innerhalb von Maschinen oder kleinen Apparaten kann er als hebbare Arbeitsbühne für Montagearbeiten aller Art benutzt werden. Es können auch einzelne seiner Hebelgruppien, notfalls mit -entsprechenden Ergänzungen, verwendbar sein, z. B. zum Aufrichten von Leitern o. dgl. Im allgemeinen werden jedoch zwei Hebelgruppenpaare in an sich bekannter spiegelbildlicher Anordnung zum Heben und Senken einer Plattform benutzt.
  • Jede Hebelgruppe der Vorrichtung enthält einen schwingbar gelagerten beleskopartig, verlängerbaren, einarmigen Haupthebel, und mit diesem arbeitet erfindungsgemäß ein im Abstande von ihm gelagerter Ausschiebhebel zusammen, dessen freies Ende einen Zapfen trägt, der am Haupthebel gleitbar geführt und außerdem am unteren Ende des Verlänge; rungsarmes angelenkt ist, so daß der Aus;-schiebhebel, wenn er emporschwingt, sowohl den Haupthebel aufrichtet als auch den Ver-Iängerungsarm ausschiebt. Darüber hinaus gehört zur Erfindung, daß der Schlitz des Haupthebels, in dem der Zapfen des Ausschiebhebels geführt ist, eine Kurvenform, besitzt, die es bewirkt, daß das Ende des Verlängerungsarmes, das an der Plattform befestigt ist, sich beim Heben und Senken auf einer lotrechten Geraden bewegt. Unter diesen Umständen können die Enden der Verlängerungsarme an festen Gelenken der Plattform angreifen.
  • Die Kurvenform des Führungsschlitzes am Haupthebel hat den weiteren Vorteil, daß alle Hebel beim Beginn des Hubes sehr bald zu günstigen Winkellagen gelangen. Infolge des am Anfang fast senkrecht zur Längsachse der Haupthebel gerichteten Verlaufes der Kurve kann das Emporschwingen des Ausschiebhebels fast ohne Gegenlast anlaufen.
  • Schließlich ist auch erreicht, daß der Hebelarm, unter dem die Last sich auf die Vorrichtung auswirkt, während des ganzen Hubes gleichbleibt, denn die senkrechte Projektion des Haupthebels zuzüglich seines Verlängerungsarmes ändert sich nicht, da sich dasi Ende des Gesamthebels auf einer lotrechten Geraden bewegt.
  • Als Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung ist in den Zeichnungen eine fahrbare Montagebühne dargestellt. Es zeigen Fig. i einen Längsschnitt, der so gelegt ist, wie die Linie A-.4 in der Fig. 3 angibt, Fig. 2 einen senkrecht dazu gelegten Längsschnitt nach Linie B:B in Fig. i, Fig. 3 einen waagerechten Querschnitt nach Linie C-C in Fig. i, Fig.4 bis 6 das Hebelsystem schematisch in verschiedenen Hubstadien, und zwar in der Grundstellung kurz nach Beginn des Hubes und bei halbem Hube, Fig.7 bis 9 eine andere Ausführungsform der Hebevorrichtung in Ansicht und schematischer Darstellung der Hebel, Fig. io eine abgeänderte Ausführungsform der Tragbühnenbefestigung, Fig. i i und 12 andere Ausführungsformen der Vorrichtung und Fig. 13 in vergrößertem Maßstabe eine Einzelheit der in Fig.12 dargestellten Ausführungsform.
  • Die Hebevorrichtung ist auf einem Grundrahmen 3 angeordnet, der auf Rollen 4.1, 42 ruht. Die Lenkrolle 42 ist um ihren Zapfen .13 schwenkbar. Die Rollen 41 sind durch Federn 47 abgefedert. In der Mitte des Grundrahmens ist eine Lagerplatte 44 zur Aufnahme der Lagerböcke 45 und 46 des Getriebes angeordnet. Seine Betätigung erfolgt von einer Scheibe i aus, die in dem Bock 2 gelagert ist und motorisch (nicht dargestellt) oder mittels eines Griffes la von Hand angetrieben werden kann. Durch Riemen 5 wird der Antrieb auf die Riemenscheiben q. der Welle 6übertragen. Dieseträgt geineSchnecke 7, die das Schneckenrad 12 der Triebwelle 13 in Bewegung setzt und ferner ihre Drehung durch die Umkehrkegelräder 8, 9, I o auf die Welle i la überträgt. Auf der Welle i la sitzt eine Schnecke i i, die in das Schneckenrad 12a der Triebwelle 13a eingreift. Auf den Triebwellen 13 und 13a sind feste Stirnräder 14 und i 4a angeordnet, die in Zafnseggmnente 15 und 15a der Antriebshebel 18 und i 8a eingreifen, -welche mittels ihrer Wellen 16 und i 6a in den Lagerböcken 17 und 17a gelagert sind.
  • Wird das Getriebe betätigt, so schwingen die Antriebshebel nach oben. An ihrem freien Ende tragen sie Rollenbolzen i g und i 9a, die in Schlitze 2o und 2oa von Ausschiebhebeln 21 und- 21a eingreifen. Die Ausschiebhebel sind mittels der Wellen 22 und 22a in den Lagerböcken 23 und 23a schwenkbar gelagert. Auf den Wellen 22 und 22a sind Haupthebel 24 und 24a gelagert, die mit Kurvenschlitzen 25 bzw. 25a versehen sind. In die Kurvenschlitze greifen die Bolzen 26 bzw. 26a der jeweils gegenüberliegenden Ausschiebhebel21 und 21a ein. Zur sicheren Führung in den Kurvenschlitzen haben die Bolzen Einschnürungen 27 bzw. 27a.
  • Die Bolzen 26 und 26a greifen in die unteren Enden der Verlängerungsarme 30 und 3oa ein, welche mit Schlitzen 3 I und 31' versehen sind. Die Führung erfolgt durch Zapfen 28 und 28a der Streben 29 und 29a, welche die freien Enden der Haupthebel 24 und 2,1a miteinander verbinden.
  • Die oberen Enden der Verlängerungsarme 3o und 30' sind durch Gelenkbolzen 32 und 32,1 drehbar an den Lagerschilden 33 einer Tragbühne 34 befestigt. Die Tragbühne 3.1 besitzt einen Bohlenbelag 35 zur Aufnahme voll Personen und Lasten.
  • Auf jeder Welle 22 und 22a sind je zwei Haupthebel 24 bzw. 24.a gelagert, zu denen zwei auf der gegenüberliegenden Welle 22a bzw. 22 gelagerte Aus.schiebhebe121 bzW. Zia und zwei Antriebshebel 18 bzw. i 8,z gehören. Die freien Enden jedes Haupthebelpaares sind zur Erhöhung ihrer Stabilität durch Querstreben 36 und 36a miteinander verbunden. Zu dem gleichen Zweck sind auch an den oberen Enden der Verlängerungsarme Verbindungsbrücken 37 und 37a vorgesehen.
  • Um das Anheben der Haupthebel zu erleichtern, sind auf dem Grundrahmen 3 die Blattfederbünde138 und 38a befestigt. Diese drücken gegen die von Bolzen 4.o und 4oa getragenen Rollen 39 und 39a der Haupthebel. Hierdurch kann zumindest das Eigengewicht des Hebelsystems und der Tragbühne @ ausgeglichen werden.
  • Aus den schematischen Darstellungen der Fig. 4 bis 6 ist die Wirkungsweise des Hebelsystems erkenntlich. Der Übersichtlichkeit halber ist immer nur ein Haupthebel, ein Verlängerungsarm und der zugehörige Ausschiebe- und Antriebshebel gezeichnet. Die übrigen Hebelanordnungen wirken in gleicher Weise.
  • Fig. 4 zeigt die Hebel und die Tragbühne in der Grundstellwng. Wird durch das Getriebe das Zahnradsegment i 5a und der Antriebshebel i 8a betätigt, so hebt dieser den Ausschiebhebe121a durch die Bolzenrolle -9g7 an. Der Ausschiebhebel Zia greift mit der all seinem Ende befestigten Bolzenrolle 27" in den Kurvenschlitz 25a des um die Welle 22 drehbaren gegenüberliegenden Haupthebels 2.1a. i In Fig.5 ist eine solche Hebelstellung kurz nach Beginn des Hubes dargestellt. Es ist daraus zu erkennen, daß beim Anheben des Haupthebels 24.a auch gleichzeitig der durch den Bolzen 29a geführte Verlängerungsarm 3o77 i ausgeschoben -wird. Dabei befindet sich der Gelenkbolzen 32a, welcher die Tragbühne mitträgt, genau senkrecht oberhalb des Punktes seiner Ruhestellung. Es ist weiterhin aus Fig. 5 zu ersehen, daß der Tragarm 2V bereits erheblich höher ausgeschwenkt sein und der Gelenkbolzen 32a außerhalb der Senkrechten über seiner Ruhestellung liegen würde, wenn der Schlitz 25a keine Kurvenform hätte,. Statt einer geradlinigen senkrechten Hubbewegung würde dann nämlich der Gelenkbolzen 32a eine Kurvenbewegung ausführen. Fig. 6 zeigt die Lage bei etwa halbem Hube.
  • Soll die Tragbühne wieder gesenkt werden, so. wird das Getriebe in umgekehrter Richtung betätigt und dadurch werden die Antriebshebel 18 und 18a abwärts gesenkt. Hierbei ziehen sie die Ausschiebhebe12i und 21a ebenfalls mit nach unten, wodurch gleichzeitig die Verlängerungsarme 3 0 und 3oa durch die Bolzenrollen 27 und 27a in die Haupthebel 2q. und 24a eingeschoben und letztere ebenfalls gesenkt werden. Auch dabei bewegen sich die Gelenkbolzen 32 und 32a geradlinig lotrecht nach unten bis zum Ruhepunkt.
  • Die Abwärtsbewegung der Tragbühne ist beendet und die Ruhestellung erreicht, wenn die Führungsbolzen i9 und iga, 27 und 27a, z9 und 29a, 32 und 32a mit den Wellen 2@2 und 22a in einer Ebene liegen, wie in Fig. q. dargestellt.
  • Die Fig. 7 bis 9 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel. Die Haupthebel enthalten keine Ausgleichskurven. Daher ändert sich gegenüber der Ausführungsform nach Fig. i beim Ausfahren der Verlängerungsarme 6o der waagerechte Abstand ihrer oberen Enden in erheblichem Maß. Aus diesem Grunde sind Ausgleichshebe166 angeordnet, deren untere Enden bei 65 an den Verlängerungsarmem. und den oberen Enden bei 67 an der Tragbühne 68 angelenkt sind. Damit ein Schwenken. der durch die Last 7o belasteten Tragbühne verhindert wird, sind Federn 69 aalgeordnet, die die Enden der Tragbühne mit den Ausgleichshebeln 66 verbinden. Die übrigen Teile der Gesamtvorrichtung entsprechen im wesentlichen der Ausführungsform nach der Abb. i. Der Motor 5o treibt über Zahnräder 5i die Antriebswelle 53, die in Böcken 52 gelagert ist und an ihren Enden je eine rechts- bzw. linksgängige Schnecke 56 trägt. Die von diesen Schnecken getriebenem Schneckenräder 54 treiben die Wellen 55a und mittels der auf diesen fest aufgekeilten Zahnräder 55 die Zahnsegmente 57, die an den Ausschiebhebeln 58 befestigt sind. Die Ausschiebhebel und die Haupthebel sind gurf benachbarten Wellen 71 gelagert. Die Enden der Ausschiebhebel sind bei 64 an den Verlängerungsarmen angelenkt, und die Verlängerungsarme enthalten Schlitze 61 zu ihrer Führung auf den Gelenkbolzen 63 der Haupthebel. Zur sicheren Führung des unteren Endes der Verlängerungsarme sind dreieckförmige Schieber 62 vorgesehen, die auf den Bolzen 64 drehbar befestigt sind und mit ihrer Grundfläche an den Haupthebeln gleiten. Der unterschiedliche Abstand der Bolzen 63 und 64 von der Lenkachse der Haupthebel und die schräge Anordnung der Schlitze 61 in den Verlängerungsarmen bewirkt, daß die Verlängerungsarme beim Ausfahren emporgerichtet werden und dadurch ein verstärktes Heben der Tragplatte bewirken.
  • Die Fig. 8 und 9 geben schematisch die Stellungen der einzelnen Hebel an.
  • Die Fig. io zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Befestigung der Tragbühne an einer Hebevorrichtung nach Fig.7. Die Ausgleichshebel 66 fallen fort, statt dessen enthält die Tragbühne Ausgleichsschlitze 7q., in denen die an den Enden der Verlängerungsarme 6o befestigten Bolzen 75 hin und her gleiten können. Durch Federn 73 werden seitliche Verschiebungen der Bühne verhindert.
  • In Fig. 11 ist ein weiteres. Ausführungsbeispiel dargestellt. Während nach Fig. i der Verlängerungsarm 3o beim Ausschieben um den Zapfen 28 schwingt, wird bei dem in Fig. 1 i gezeigten Ausführungsbeispiel der Verlängertmgsarm 8o geradlinig aus dem Haupthebel 77 ausgescho.ben. Das Aus.schieben erfolgt in der gleichen Weise wie zu Fig. i beschrieben. Damit sich jedoch der Ausschiebbolzen 26 in dem Kurvenschlitz 25 bewegen und dabei den Verlängerungsarm 8o ein- und ausschieben kann, trägt der Verlängerungs; arm 8o an seinem unteren verbreiterten Emd? einen Schlitz 9o. Während seiner Bewegung in dem Kurvenschlitz 25 wird der Aus:schiebbolzen 26 in dem Schlitz 9o hin und her geführt.
  • Zu seiner Führung trägt der Verlängerungsarm 8o am unteren Ende Rollen mit Spurkränzen, die auf Schienen 78 des Haupthebels 77 laufen. Ferner sind oben an dem Haupthebel Führungsrollen 87 angeordnet.
  • Fig: 12 und 13 zeigen eine Erweiterung der in Fig. i i dargestellten Ausführungsform. Der Verlängerungsarm 8o ist so breit gehalten, daß an ihm ein zweiter Verlängerungsarm 82 ,a:ng-zordnet werden kann. An den Längskanten des ersten Verlängerungsarmes 8o befinden sich Zahnstangen 81, und am oberen Ende des Haupthebels 77 sind Zahnräder 85 gelagert, mit denen gleichachsige Zahnräder 84. voll z. B. doppelter Größe fest verbunden sind. Die kleinen Zahnräder 85 kämmen mit den Zahnstangen 81 des ersten Verlängerungsarmes 80, die großen Zahnräder 8¢ mit den Zahnstangen 83 des zweiten Verlängerungs- i armes 82. Beim Ausschieben des :ersten Verlängerungsarmes 8o werden die kleinen Zahnräder 85 angetrieben, so daß der zweite Verlängerungsarm infolge der doppelten Größe der Zahnräder 8q. um das doppelte Maß ausgeschoben wird. Durch die Anordnung ,des zweiten Verlängerungsarmes kann der Gesamtbub um etwa 5o% vergrößert werden. Der Schlitz 25 erhält eine sich aus den veränderten Ausschiebeverhältnissen ergebende Kurvenform.
  • Wenn die Vorrichtung als Gerüst zum Ausführen von Arbeiten an hochgelegenen Stellen benutzt werden soll, ist es vorteilhaft, die Tragbühne mit ausschiebbaren Platten zu versehen, durch welche eine Verbreiterung und Verlängerung der Plattform ermöglicht wird, da es nicht immer möglich ist, das Fahrgestell genau unter das zu bearbeitende Objekt zu schieben. Infolgedessen kann es. auch notwendig werden, die Stützfläche des Fahrgestells zu verbreitern oder zu verlängern, damit die Standfestigkeit bei Verlagerung des Schwerpunktes gesichert bleibt. Die Vergrößerung der Stützfläche kann z. B. dadurch erfolgen, daß am Fahrgestell ausziehbare Schienen angeordnet sind, die an ihren Enden der Höhe nach verstellbare Schraubfüße oder Räder tragen. Die Tragbühne kann auch mit einer schwenkbaren oder drehbaren Plattform versehen werden. Ein Schwenken der Tragbühne kann z. B. dann erforderlich sein, wenn das Fahrgestell auf einem geneigten Boden stehen, die Tragbühne jedoch eine horizontale Lage einnehmen soll.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hebevorrichtung, bestehend aus einem Hebelsystem und einer Tragplatte mit paarweise spiegelbildlich zueinander liegenden Hebelanordnungen, von denen jede einzelne einen schwingbar gelagerten teleskopähnlichen, verlängerbaren, einarmigen Haupthebel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der im Abstand von Haupthebel (2q.) schwingbar gelagerte einarmige Ausschiebhebel (2i) mitseinem freien Ende am Haupthebel gleitbar geführt und unten an dessen Verlängerungsarm (3o) angelenkt ist, so daß er unter dem Einfluß des Antriebes (18) emporschwingend den Haupthebel (24) aufrichtet und gleichzeitig seinen Verlängerungsarm (3o) ausschiebt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergelenk (22) des Haupthebels (2q.) dereinen Anordnung gleichachsig zum Lagergelenk für den Ausschiebhebel (21) der anderen Anordnung angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Ausschiebhebel (zi) in Kurven schlitzen (25) der Haupthebel (2q.) geführt sind, die derart geformt sind, daß die Enden (32) der Verlängerungsarme (3o) eine vorbestimmte Linie, vorzugsweise eine lotrechte Gerade, beschreiben. q.. Vorrichtung hach Anspruch i bis 3 mit senkrecht emporlaufenden Verlängerungsarmenden, dadurch gekennzeichnet, daß diese an festen. Gelenken der Tragbühne angreifen. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3 mit schräg emporlaufenden Verlängerungsarmenden, dadurch gekennzeichnet, daß diese in Ausgleichsschlitzen (7¢) der Tragbühne (68) oder an Ausgleichshebeln (66) angreifen, die sowohl mit der Bühne als auch mit den Verlängerungsarmen (6o) durch Gelenke (67 bzw. 65) verbunden sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichshebel (66) bzw. die Verlängerungsarmenden mit an der Tragbühne (68) angreifenden Federn (69 bzw. 73) belastet sind, die eine Mittellage der Tragbühne zu den Hebelanordnungen bewirken. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Ausschiebhebel (2i) durch Antriebshebel (18) erfolgt, deren freie Enden (i 9) an den Ausschiebhebeln (21) gleitbar befestigt sind. _ B. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupthebel (2q.) mehrere sich teleskopähnlich ineinanderschiebende Verlängerungsarme (8o, 82) besitzen, deren Ausschiebvorrichtungen zwangsläufig untereinander verbunden sind. g. Vorrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verlängerungsarm (82) z. B. Zahnstangen (83) trägt und durch übertragungszahnräder (8q., 85) ausgeschoben wird, deren Betätigung durch das Ausschieben des vorgeordneten Verlängerungsarmes (8o) z. B. mittels Zahnstangen (81) erfolgt. i o. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Verlängerungsarme im Haupthebel derart geführt sind, daß sie in Richtung seiner Längsachse ausfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsarme (8o) Querschlitze (go) für die in den Ausgleichskurven (25) gleitenden Bolzen (26) der Ausschiebhebel enthalten.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2385638A1 (fr) * 1977-03-28 1978-10-27 Smith Raymond Mecanisme elevateur articule
FR2405213A2 (fr) * 1977-10-05 1979-05-04 Smith Raymond Appareil elevateur a fleche pivotante
DE9217366U1 (de) * 1992-12-18 1994-01-27 Wegmann & Co Gmbh, 34127 Kassel Scherenhubtisch

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FR2385638A1 (fr) * 1977-03-28 1978-10-27 Smith Raymond Mecanisme elevateur articule
FR2405213A2 (fr) * 1977-10-05 1979-05-04 Smith Raymond Appareil elevateur a fleche pivotante
DE9217366U1 (de) * 1992-12-18 1994-01-27 Wegmann & Co Gmbh, 34127 Kassel Scherenhubtisch

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