DE733100C - Messeinrichtung mit Antrieb durch zwei. Messwerke - Google Patents

Messeinrichtung mit Antrieb durch zwei. Messwerke

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DE733100C
DE733100C DES127898D DES0127898D DE733100C DE 733100 C DE733100 C DE 733100C DE S127898 D DES127898 D DE S127898D DE S0127898 D DES0127898 D DE S0127898D DE 733100 C DE733100 C DE 733100C
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DE
Germany
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running
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switching part
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Expired
Application number
DES127898D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bilz
Georg Mohr
Paul Paschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/02Details
    • G01D4/06Arrangement of clutches between driving and indicating member, e.g. of hysteresis clutch
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/63Over-consumption meters, e.g. measuring consumption while a predetermined level of power is exceeded

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Meßeinrichtung mit Antrieb durch zwei. Meßwerke Bei verschiedenen Typen von Registrierapparaten wird ein Laufteil durch ein erstes MeBwerk aus seiner Anfangslage entfernt, während ein zweites Meßwerk die Rückkehr des Laufteils in die Anfangs lage bewirkt.
  • Solche Tarifapparate sollen mitunter je nach der Größe des Laufteilausschlages bei der Rückkehr in die Ansgangslage eine Registriervorrichtung fortschalten oder nicht, oder sie sollen, je nach der Größe des Aus schlages des Laufteiles, eine Registriervorrichtung in verschiedener Weise verstellen.
  • Zu diesem Zweck kann an dem Laufteil ein Schalt teil angebracht werden, der je nach der Größe des Laufteilausschlages in die eine oder andere für die Registriervorrichtung wirksame oder unwirksame Stellung gebracht wird.
  • Bei der Rückkehr in die Ausgangslage muß dieser Schaltteil wieder in seine Anfangsstellung gebracht werden.
  • Um die Stellung des Schaltteils von dem Lanfteilausschlag abhängig zu machen, hat man vorgeschlagen, im Wege des Laufteils gegebenenfalls verstellbare Anschläge anzubringen, die den vorbeiwandernden Schaltteil in die eine oder andere Stellung umlegen, und in der Ausgangslage des Laufteils einen ortsfesten weiteren Anschlag anzuordnen, der den zurückkehrenden Schaltteil in seine Anfangslage bringt. Derartige Getriebe machen bei ihrer praktischen Durchbildung große Schwierigkeiten, insbesondere besteht die Gefahr, daß in der Ausgangslage des Laufteils der Schaltteil nicht oder nicht vollständig in seine Anfangsstellung gebracht wird. Auch arbeiten solche Getriebe nur dann richtig, wenn die Laufteilausschläge stets oberhalb eines bestimmten Minimums liegen. Diese Bedingung kann aber in der Praxis mitunter nicht erfüllt werden.
  • Die Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten.
  • Erfindungsgemäß ist bei eitler Registriereinrichtung der eingangs erwähnten Art der Laufteil und ein Schaltteil derart wirksam angeordnet, daß der Laufteil den Schaltteil beim Überschreiten der durch einen einstellbaren Anschlag festgelegten Leistungsgrenze in die Arbeitsstellung bringt und daß in dem Stellungsbereich des Schaltteils, in dem der Laufteil seine Ausgangslage einnimmt. eine Antriebsvorrichtung angeordnet ist, die den Schaltteil jeweils in eine bestimmte Ruhelage zurückbringt und dort verriegelt, falls der Schaltteil aus dieser Lage entfernt wurde.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • 1 ist ein Elektrizitätszähler, 2 ein Zeit werksmotor, z. B. ein Synchronkleinmotor.
  • 3 ist der Laufteil. 4, 5 sind zwei mit dem Laufteil 3 verbundene Schaltteile zur Fortschaltung der Registriervorrichtungen 40, 50.
  • 6 ist ein in der Nähe des Laufteilweges verstellbar angebrachter Anschlag. 7 ist eine Antriebsvorrichtung, die bei der Rückkehr des Laufteil's in die Nullage die Schakteile 4, 5 in eine bestimmte Anfangslage bringt falls sie aus dieser entfernt wurden. 8 ist eine vom Zeitwerk 2 angetriebene Steuerscheibe, die den Zähler periodisch durch Außereingriffbringen der Zahnräder 10 vom Laufteil 3 entkuppelt.
  • Im einzelnen ist die Äießeinrichtung folgendermaßen beschaffen: Der Zähler I ist außer mit einem der Zahnräder 10 auch noch mit einem Zählwerk verbunden. Auf der Welle 30 des Laufteils 3 sitzt fest die eine Hälfte 31 einer Rutschkupplung, deren andere Hälfte mit einem Zahnrad 32 verbunden ist, das über ein Vorgelege mit dem einen der Zahnräder 10 in Verbindung steht. Eine Welle 21 treibt über eine Rutschkupplung 24 den Antriebsteil 7 und die Schaltscheibe 8 an. 25 ist ein Stellknopf, durch den die Schaltscheibe8 unter Gleiten der Kupplung 24 verstellt werden kann. Eine Feder 34 sucht den Laufteil 3 jeweils in die durch den Anschlag 35 bedingte Anfangsstellung znrückzudrelien, Die starr miteinander verbundenen Schaltteile 4, 5 sitzen auf der am Laufteil angebrachten Achse 36. Eine Feder 37 sucht sie in die dargestellte Arbeitsstellung zu drängen.
  • Der Schaltteil 4 ist mit zwei Nasen 42 verstehen, voll denen die Nase 41 mit der Antriebsvorrichtung ,, die Nase 42 mit einer Sperrklinke 43 zusammenarbeitet. Die Sperrklinke 43 hat einen Steuerarm , in dessen Weg a der einseitig nachgielige Anschlags ragt. Der Schaltteil 4 greift in der Arbeit stellung in die Zähne eines Klinkenrades 45, das mit dem Zählwerk 40 verbunden und durch die Klinke ) gegen Rücklauf gesperrt ist. Mit dem Zählwerk 50 ist ein Schaltrad 51 verbunden, das in das Ende des Rücklaufweges b des Schaltteils, ragt, falls sich dieser in der gezeichneten Arbeitsstellung befindet.
  • Wenn die Nase 41 des in der Xrle tsstellung befindlichen Schaltteils 4 bei der Nullstellung des Laufteils 3 mit der Antriebsvorrichtung 7 in Eingriff kommt, werden die Schaltteile 4 und 5 im Sinne des eingezeichneten Pfeils in die Ruhestellung geschwenkt; die Sperrnase gelangt dabei hintel- die Spereklinke43, so daß die Schaltteile, in der Ruhestellung verriegelt werden.
  • Die Schaltscheibe 8, die beispielsweise alle Viertelstunden einen Umlauf macht. ist mit einem Steuerfinger So versehen, in dessen \\ eg Schalthebel SI, 82 ragen. Die Federn 83 suchen die Schalthebel gegen einen Anschlag 84 zu drängen. Der Schalthebel 8I ist kürzer als der Hebel 82 und gleitet deshalb bei der Drehung der Scheibe 8 früher von dem Finger 80 ab. Die Hebel St und 82 arbeiten mit einem unter der Einwirkung einer Federn, stehenden Kupplungshebel 86 mit einer Steuerstange 87 zusammen. Wenn der Steuerfinger 80 in der Pfeilrichtung an den Hebeln SI, 82 vorbeiwandert, dann verläßt zunächst der Nocken 820 des Hebels 82 die Stange 87; die Feder 85 kann aber noch nicht die Zahl räder 10 entkuppeln, weil die Stirn 810 des Hebels 81 eine Bewegung der Stange 87 in der Pfeilrichtung sperrt. Erst wenn der Hebel 8I von dem Finger So abgleitet und in die gezeichnete Stellung zurückkehrt, ist der Weg der Stange freigegeben, und die Feder 83 kann durch Schwenkung des Hebels 86 die Zalinräder 10 entkuppeln. Die Stange liegt dann auf dem Umfangsteil 821 des Hebels 82 auf. Nach einiger Zeit gleitet schließlich auch der Hebel 82 von dem Finger 80 ab und kehrt in die gezeichnete Stellung zurück; gleich zeitig wird durch die schräge Stirne des Nokkens 820 die Stange 87 wieder in die gezeichnete Lage zurückgedrängt und die Zahnräder 10 gekuppelt.
  • Der Tarifapparat arbeitet folgendermaßen: Der Zähler I treibt innerhalb einer Registrierperiode den Laufteil 3 an. Zu Beginn der Registrierperiode wurden durch die Antriebsvorrichtung 7 die Schaltteile 4 utid 5 in die Ruhestellung gebracht und in dieser Stellung durch die Klinke 43 gesperrt. Der Laufteil 3 entfernt sich mehr und mehr aus seiner Ausgangsstellung. Die Feder 34 wird gespannt. Ist die entnommene Leistung verhältnismäßig groß, läuft also der Zähler I verhältnismäßig schnell, dann wandert der Laufteil 3 iiber den Anschlag 6 hinaus. Beim Vorbeiwandern des Klinkenarms 44 an dem Anschlag 6 wird die Sperrklinke 43 gelüftet, und unter der Einwirkung der Feder 37 werden die Schaltteile 4, 5 in die Arbeitsstellung gebracht, sind aber zunächst noch unwirksam.
  • Beim Weiterwandern des Laufteils 3 gleitet der Schaltteil 4 über die Zähne des Rades 45 hinweg, ohne es mitzunehmen.
  • Wenn nun am Ende der Registrierperiode durch Auftreffen des Fingers 80 auf die Hebel SI, 82 der Zähler I von dem Laufteil 3 bei 10 entkuppelt wird, bringt die Feder 34 den Laufteil in die Ausgangslage zurück. Bei der Rückdrehung nimmt der Schaltteil 4 das Rad *5 mit; das Zählwerk Ao wird also ent sprechend dem gesamten Rüddaufweg des Laufteils 3 fortgeschaltet, und da dieser Rücklaufweg ein Maß für die innerhalb der Meßperiode entnommene elektrische Arbeit ist, wird auf dem Zählwerk 40 diese Arbeit registriert. Beim Rücklauf wandert der Klinkenarm 44 an dem Anschlag 6 vorbei, der nun ausweicht, ohne irgendwie die Klinke 43 der Schaltteile 4, 5 zu beeinflussen. Kurz vor Beendigung der Rücklaufbewegung trifft der Schaltteil 5 auf das Rad 5I und schaltet es samt dem Zählwerk 50 um einen Schritt weiter. Das Zählwerk 50 zeigt also die Zahl der Registrierperioden an. Kurz nach der Rückkehr des Laufteils 3 in die Ausgangslage trifft die Antriebsvorrichtung 7 auf die Nase ßI und bringt dadurch die Schaltteile 3, 5 in die Ruhelage zurück.
  • Die ZählBrerke 40 und 5o zeigen aber nur dann die jeweils einer Registrierperiode entnommene Arbeit bzw. die Zahl dieser Registrierperioden an, wenn der Ausschlag des Laufteils 3 eine bestimmte, durch die Stellung des Anschlags 6 bedingte Grenze überschreitet, d. h. wenn die Drehzahl des Zählers I und damit die entnommene Leistung verhältnisrnäßig groß ist.
  • Bei kleiner Leistungsentnahme wird die Kupplung zwischen den Zahnrädern 10 schon ausgerückt, bevor noch der Klinkenarm 44 den Anschlag 6 erreicht hat. Die Schaltteile 4 und 5 bleiben dann in der unwirksamen Stellung, in der sie durch die Klinke 43 verriegelt sind; bei der Rückkehr des Laufteils 3 in die Ausgangslage werden deshalb die Zählwerke 40 und 50 nicht fortgeschaltet. Das Zählwerk 4o mißt demnach nur die oberhalb einer bestimmten Leistungsgrenze entnommene elektrische Arbeit, das Zählwerk 50 mißt nur die Zeit, innerhalb der die bestimmte Leistungsgrenze überschritten - wurde. Durch Ouotientenbildung der Angaben der Zählwerk 40 und 50 kann deshalb die durchschnittliche Überschreitung der Leistungsgrenze ermittelt werden. Das Zählwerk II zeigt den Gesamt verbrauch an; wird schließlich noch im Weg des Laufteils 3 ein Schleppzeiger 39 (Masimumzeiger) angeordnet, dann kann auch das Maximum der entnommenen Leistung fest gestellt werden. Der Gesamtverbrauch, die durchschnittliche Überschreitung der Leistungsgrenze und die maximale Überschreitung dieser Grenze ergeben ein ziemlich ge naues Bild für die Betriebsverhältnisse der durch den Tarifapparat überwachten Anlage.
  • Die Erfindung gestattet, mit verhältnismäßig einfachen Mitteln die BetriebsveHiältnisse von Verbrauch,eranTagen festzustellen, und liefert wertvolle Unterlagen für dieTarifberechnung. Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich ferner durch hohe Betriebssicherheit und Meßgenauigkeit aus und kann in einfach ster Weise auf verschiedene Leistungsgrenzen eingestellt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Meßeinrichtung mit Antrieb durch zwei Meßwerke, von denen das eine einen Laufteil jeweils aus einer Ausgangslage entfernt, das andere die Rückkehr dieses Teiles in diese Ausgangslage veranlaßt, und mit einer Registriervorrichtung, die je nach Größe des Laufteilausschlages bei der Rückkehr des Laufteils in die Ausgangslage fortgeschaltet wird oder nicht bzw. zu einer Registrierung in verschiedenem Sinne veranlaßt wird, je nachdem, ob eine festgelegte Leistungsgrenze überschritten wurde oder nicht dadurch gekennzeichnet, daß der Laufteil (3j und ein Schaltteil (4, 5) derart angeordnet sind und so zusammenwirken, daß der Laufteil (3) den Schaltteil (, 5) beim Überschreiten der durch einen einstellbaren Anschlag (6) festgelegten Leistungsgrenze in die Arbeitsstellung bringt und daß in dem Stellungsbereich des Schaltteils (4, 5), in dem der Laufteil (3j seine Ausgangslage einnimmt, eine Antriebsvorrichtung (7) angeordnet ist, die den Schaltteil (4, 5) jeweils in eine bestimmte Ruhelage zurückbringt und dort verriegelt, falls der Schaltteil aus dieser Lage entfernt wurde.
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Schaltteil (4) bei der Rückkehr des Laufteiles (3) in die Ausgangslage, falls die Laufteilausschläge bestimmte Grenzen iiber- oder unterschreiten, eine erste Registriervorrichtung (4o) jeweils entsprechend dem gesamten Rücklaufweg fortschaltet und ein zweiter Schaltteil (5), der mit dem ersten verbunden ist, eine zweite Registriervorrichtung (50) jeweils um einen Schritt fortschaltet.
  3. 3. Mefeinrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schaltteile (4, 5) durch Federn (37), Gewichte o. dgl. in eine Endlage gedrängt werden und in der anderen Endlage durch ein Gesperre (43, 44) verriegelbar: sind und daß die im Wege (a) der Schaltteile angebrachten Anschläge (6) die Verriegelung der Gesperre beim Vorbeiwandern der Schaltteile aufheben, während die in der Ausgangslage angebrachten Antriebsvorrichtungen (Kurbel 7) die Schaltteile wieder in die verriegelte Stellung zurückführen und umgekehrt.
DES127898D 1937-07-03 1937-07-03 Messeinrichtung mit Antrieb durch zwei. Messwerke Expired DE733100C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006171B (de) * 1952-07-26 1957-04-11 Landis & Gyr Ag Hoechstverbrauchmesseinrichtung
DE1030924B (de) * 1952-11-13 1958-05-29 Landis & Gyr Ag Schaltwerk fuer Mehrfachtarif-Elektrizitaetszaehler mit Rollenzaehlwerken
DE974898C (de) * 1943-07-13 1961-05-25 Landis & Gyr Ag Hoechstverbrauchsmesseinrichtung

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