DE731933C - Vorrichtung zum elektroautomatischen Anzeigen des Gesamtbestandes an komprimierten Gasen in Vorratsgefaessen - Google Patents

Vorrichtung zum elektroautomatischen Anzeigen des Gesamtbestandes an komprimierten Gasen in Vorratsgefaessen

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DE731933C
DE731933C DEA93337D DEA0093337D DE731933C DE 731933 C DE731933 C DE 731933C DE A93337 D DEA93337 D DE A93337D DE A0093337 D DEA0093337 D DE A0093337D DE 731933 C DE731933 C DE 731933C
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DE
Germany
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contacts
storage vessels
contact roller
electro
compressed gases
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Expired
Application number
DEA93337D
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English (en)
Inventor
Walter Eggert
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Auergesellschaft GmbH
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Auergesellschaft GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F17/00Methods or apparatus for determining the capacity of containers or cavities, or the volume of solid bodies
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/08Measuring devices for evaluating the respiratory organs
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure

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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum elektroautomatischen Anzeigen des Gesamtbestandes an komprimierten Gasen inVorratsgefäßen Es besteht oft das Bedürfnis, den Gesamtbestand an komprimierten Gasen mehrerer Druckflaschen oder Flaschengruppen zu kennen. So ' z. B. ist der D,rucksauerstoffvorrat .eines Flugzeuges innerhalb mehrerer D,ruekflaschengruppenan verschiedenen Stellen des Flugzeuges ,gelagert. Diese Art der Lagerung hat den Zweck, daß bei Beschuß nicht der gesamte Sauerstoffvorrat verlörengeht, wie es bei Anordnung des Sauerstoffes in einer großen Flasche eintreten könnte.
  • Wollte ,man von jeder der Flaschengi°up.pen eine Leitung zu einem Manometer des Schaltbrettes führen, so wäre- der voirhandene Gesamtinhalt der noch nicht entleerten Flaschen nur umständlich zu ermitteln. Der FliCgeT hätte bei Vorhandensein von beispielsweise vier Flaschengruppen vier Manometer zu kontrollieren, die natürlich einen entsprechend großen Platz auf dem Armaturenbrett in Anspruch nehmen würden, und müßte ,daraus den Gesamtbestand ernechil@en. Die Erfindung vermeidet nun diese Schtvierigkeiten. Sie betrifft eine Vorrichtung, die es gestattet, den Gesamtbestand an koinprimierte-n Gasen in Vorratsgefäß :en mittels entsprechend dem Gefäßinhalt geeichter D.ruckmess-er auf elektro.automatisch.em Wege anzuzeigen. Zu dem Zweck besitzen die Druckmesser Isontalcte, deren Abstände voneinander gleichen Inhaltsstufen .entsprechen und die elektrisch leitend mit einer ständig rotierenden Iiolitakt«-alze verbunden sind, deren Iiontakt7ahl gleich der Summe der Ma.nometerkontakte ist und die mittels eines Sttifelirelais eine zweite Kontaktwalze beeinflußt, die das Summenanzeigegerät steuert.
  • Bei Verwendung von Vorratsgefäßen verschieden großen Fasstrngsvermägens ist die Zahl der Kontakte in den einzelnen Iioritaktmanom.etern dem Fassungsvermögen der ihnen zugeordneten Behälter angepaßt. Eb;en.so können die Kontakte der zweiten Kontaktwalze mit den Anzapfungen der Sekundärleite des Transformators, zwischen denen eine dem Fassungsvermögen. der ihnen zugeordneten Behälter direkt proportionale Spannungsdifferenz herrscht, verbunden sein und das Summenanzeigegerät über eine Leitung an die Nullklemme der Sekundärseite des Transformators und an den Kontaktfinger der zweiten Kontaktwalze .angeschlossen sein.
  • In der Abbildung ist die Schaltung der Einzelteile beispielsweise dargestellt. Hivrin sind z bzw. i« die zu Gruppen geschalteten Vorratsbehälter, die mit den entsprechend dem Gefäßinhalt geeichten Kontalvtma-inometern 2 bzcv. 2rz verbunden sind. 3 ist der mit der Leitung4 an dem einen Pol des Netzes liegende, als Kontaktfinger ausgebildete Manometerzeiger, der seine Spannung unter dem Einfluß des Behälterdruckes auf die Kontakte 5 seines Ma.norneters überträgt. Diese Kontakte sind über die Leitungen 6 mit einer entsprechenden Anzahl Kontakte 7 der in der Abbildung als Motorrelais dargestellten Kontaktwalze 8 verbunden. Das mit 9 bezeichnete, in der Pfeilrichtung gleich umlaufende Zeigerpaar wird durch Motorkraft angetrieben. Der obere Zeiger tastet in veränderlicher Zeiteinheit die Kontakte 7 ab und überträgt deren Spannung über die Leitung 10 auf das Stufenrelais i i mit seinem als Schaltstift 12 ausgebildeten beweglichen Teil und seiner den Stromkreis schließenden Ableitung 13. Der an der Leitung 14. liegende besondere Kontakt 15 des Motorrelais wird von dem unteren Zeiger bedient, der die von diesem erhaltene Spannung über die Leitung 16 dem Relais 17 mit seinem als Sperrklinke i 8 ausgebildeten beweglichen Teil und der diesen zweiten Stromkr eis, der zum gleichen Netz gehören kann, schließenden Riickleitung 19 zuführt.
  • Die zweite Kontaktwalze 20 mit der Zahnscheibe 2 i, deren Rückholfeder 22 und dem mit ihr fest verbundenen Kontaktfinger 23, die in der Grundplatte 2.1, welche den Zeigeranschlag 25 und die in der gleichen Anzahl ,wie die Kontakte 7 vorhandenen Kontakte 2( besitzt, drehbar gelagert ist, ist mit diesen Kontakten durch die Leitungen 27 . an Anzapfungen 28 der Sekundärseite 29 des Transformators 3o angeschlossen.
  • Über die Leitungen 31 ist das Su@mm.enanzeigegerät 32 mit der Transformators:ekttndärseite -Lind denn Kantaktfinger 23 verbunden.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Sind sämtliche Vorratsflaschen leer, so stehen der Kontaktfinger 3 des Kontaktmanometers 2 -und der Kontaktfinger 23 der Knutaktwalze 2o in Nullstellung, und somit ist der über das Motorrelais 8 und das Stufenrelais i i führende Stromkreis unterbrochen, wie es in der Abbildung dargestellt ist. Sind die Flaschen gefüllt, so schließt der Kontaktfinger 3 entsprechend dem in den Vorratsgefäßen hürrschenden Druck einen oder mehrere der Kontakte 5 und überträgt dadurch die an ihtn liegende Spannung über die Leitungen 6 auf die Kontakte 7 des Motorrelais S. Wird nun dem gekuppelten Zeigerpaar 9 z. B. durch Motor oder Federkraft die gewünschte L`nilaufgeschwindigkeit erteilt, so tastet der obere Zeiger die Kontakte 7 ab. Bei dieser Bewegung wird jeder einzelne Stromstoß, der beim Abtasten eines spannungsführenden Kontaktes der Kan:takte 7 entsteht, über die Leitung 1o auf das Stufenrelais i i übertragen, Durch jeden Stromstoß wird dann der als Schaltstift 12 ausgebildete, durch eine in der Abbildung nicht dargestellte Feder gespannte bewegliche Teil des Relais i i einmal mit dem Ergebnis betätigt, daß die durch die Rückholfeder 22 gespannte Zahnscheibe 21 der Kontaktwalze 2o um einen Zahn entsprechend einem Abstand der Kontakte 26 gedreht wird.
  • Um zu verhindern, daß der Kontaktfinger 23 vorzeitig in seine Nullstellung ani Anschlag 25 durch die Rückholfeder 22 gebracht wird, sperrt die Klinke i8 die mit dem Finger 23 fest verbundene Scheibe 2 i und wird nur ausgeklinkt, wenn .der untere Zeiger des Zeigerpaares 9 den Kontakt 15, der unmittelbar vor dem ersten der Kontakte 7 angebracht ist, berührt und dabei in dem zugehörigen Stromkreis einen Stro@nistoß, der das Relais 17 betätigt, auslöst. Die Kontakte 26 der Iso.ntaktw-alze 2o erhalten über die Leitungen 27 von verschiedenen Anzapfulngen 28 der Sektundärseite29 des Transformatoirs3o die ihnen zugeordneten Spannungen, welche voni dem Finger 23 über die Leitungen 31 auf das Anzeigegerät 32 übertragen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum elektroautomatischen Anzeigen des Gesamtbestandes an komprimierten Gassem in Vorratsgefäßen mittels entsprechend dem Gefäßinhalt geeichter Druckmesser, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmesser (2) Kontakte (5) besitzen, deren Abstände voneinander gleichen Inhaltsstufen entsprechen und die elektrisch leitend mit einer ständig rotierenden Kontaktwalze (8) verbunden sind, deren Kontaktzahl gleich der Summe der Manometerkontakte ist und die mittels eines Stufenrelais (i i ) eine zweite Kontaktwalze (2o), die das` Summenanzeigegerät steuert, beeinflußt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Vorratsgefäßen verschieden großen Fassungsvermögens die Anzahl der Kontakte (5) in den einzelnen Kontaktmanometern (2,2a) dem Fassungsvermögen der ihnen zugeordneten Behälter direkt proportional ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß bei vemvendung von Vorratsgefäßen verschieden großen Fassungsvermögens die Kontakte (26) der zweiten Kontaktwalze (2o) mit den Anzapfungen (28) der Sekundärseite (29) des TransfoTmators (30), zwischen ' denen eine dem Fassungsvermögen der ihnen zugeordneten. Behälter direkt propoTtionale Spannungsdifferenz herrscht, verbunden sind und daß das Summenanzeigegerät (32) über die Leitungen (V) mit der Nullklemme der Sekundärseite (29) des Transformators (30) und dem Kantaktfinger (23) der zweiten Kontaktwalze (2o) verbunden ist.
DEA93337D 1941-04-30 1941-04-30 Vorrichtung zum elektroautomatischen Anzeigen des Gesamtbestandes an komprimierten Gasen in Vorratsgefaessen Expired DE731933C (de)

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DE (1) DE731933C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074210B (de) * 1960-01-28 Honnef/Rhein Dr. Wilhelm Knipping Gerät zur Bestimmung des Sauerstoffverbrauches eines Verbrennungsvorganges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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