DE73069C - Taschen-Mehrlader mit einem aus zwei geradlinig gegen einander verschiebbaren Theilen bestehenden, das Schlofs bethätigenden Handgriff - Google Patents

Taschen-Mehrlader mit einem aus zwei geradlinig gegen einander verschiebbaren Theilen bestehenden, das Schlofs bethätigenden Handgriff

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DE73069C
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Firma BLACHON & MIMARD in Paris
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/38Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
    • F41A9/39Ramming arrangements
    • F41A9/40Ramming arrangements the breech-block itself being the rammer
    • F41A9/41Ramming arrangements the breech-block itself being the rammer pushing unbelted ammunition from a box magazine on the gun frame into the cartridge chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/30Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension in bolt-action guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Taschen - Mehrlader ist eine Schnellfeuerwaffe von einfacher und dauerhafter Bauart und handlicher Wirkungsweise. Das Zerlegen und Zusammensetzen derselben erfordert keinerlei Werkzeug; die einzelnen Stücke lassen sich mit gröfster Leichtigkeit wegnehmen.
Die Fig. 1 bis 11 der beiliegenden Zeichnung zeigen alle Bestandtheile des vollständig zerlegten Mehrladers.
Die Fig. 12 bis 17 zeigen den Mechanismus des Mehrladers in seinen verschiedenen Arbeitsstellungen — bereit zum Abfeuern — in der Ruhe ■— beim Zerlegen etc.; sie zeigen auch die äufsere Form der Waffe und deren Wirkungsweise.
In allen diesen Figuren sind die gleichen Theile mit denselben Buchstaben bezeichnet. Der Taschen-Mehrlader hat als Gestell oder Hauptstück eine Art Gehäuse A, Fig. 1, 12 und 13, welches seitlich mit einem Deckel D geschlossen ist, und einen fest eingeschraubten Lauf B, einen Raum α für das bewegliche Verschlufsstück C, einen Raum b für den Abziehmechanismus und einen Raum c für die Patronen enthält.
Die Räume b und c sind durch eine Wand d getrennt, die mit zwei Stiften t und t1 versehen ist, welche den zum beständigen Zurückhalten des beweglichen Verschlufsstückes dienenden Federn R und R\ Fig. 16, als Stützen dienen.
Die rückwärtige Wand des Gehäuses hat Ausnehmungen für den Durchgang des beweglichen VerschlufsstUckes und seiner Führungen. Die obere Wand des Gehäuses besitzt eine Oeffnung O für die Einbringung und das Auswerfen der Patronen; diese Oeffnung wird durch einen verschiebbaren Deckel o, Fig. 10 und 16, geschlossen, welcher zu diesem Zweck mit einem Knopf o1 versehen ist, der gleichzeitig als Visir dient.
Aufserdem sind noch andere Kerben, Einschnitte, Nuthen etc. in dem Gehäuse vorgesehen, welche für die Wirkung, Zusammensetzung und den Verschlufs dienen, wie später noch näher aus einander gesetzt wird.
Auf dem Boden des Gehäuses befindet sich ein Daumen e, welcher drei Einkerbungen besitzt, in deren eine das Ende einer Feder r eingreift, die dazu dient, den besagten Daumen in einer der drei Stellungen festzuhalten, in welche man denselben mittelst eines an der Aufsenseite des Gehäuses befindlichen kleinen Schlüssels ρ bringen kann.
Der Daumen e und der Schlüssel ρ sind auf derselben, den Boden des Gehäuses durchdringenden Achse montirt.
Das bewegliche Verschlufsstück C, Fig. 3, besteht aus einem prismatischen Block, welcher am Vordertheil mit zwei als Patronenzieher dienenden Klauen C1C2 versehen ist. Dieses Verschlufsstück ist entsprechend ausgehöhlt, um den Schlagbolzen (Fig. 4 und 16) aufzunehmen, welcher beständig durch die Feder ρ nach vorn gedrückt wird.
Der untere Theil des Blockes C hat einen Längsschlitz cs, in welchem der Absatz p1 des Schlagbolzens gleitet; die Ränder dieses Schlitzes haben einen Einschnitt c4 und eine schiefe Ebene c5, deren Zweck später näher beschrieben wird.
An den Seiten des Blockes C befinden sich Vertiefungen c6 für die Aufnahme eines aus zwei Blattfedern el und e2, Fig. 5, 15 und 16, bestehenden Auswerfers, welche beide Federn auf einem gemeinschaftlichen, in dem Ausschnitte e7 des oberen Theiles des Blockes C drehbaren Querstück ea befestigt sind (Fig. 3 und 16). Das Verschlufsstück C hat eine Hülse C1, in welcher die Feder R, Fig. 16, untergebracht ist; es ist auf ein Querstück T, Fig. 2 und 16, aufgeschraubt, welches als bewegliche Lagerplatte dient und das unten mit einer zweiten Hülse C2 für die Aufnahme der Feder R1 versehen ist. Die Hülsen C1 und C2 sind mit kleinen Vorsprüngen a1 und λ2 versehen, welche sich an den rückwärtigen Theil des Verschlufsgehäuses anlegen und die Rückwärtsbewegung des Verschlufsstückes C begrenzen. Auf dem mit dem Schlüssel ρ verbundenen Daumen oder Excenter e ist ein Ring f angebracht (Fig. 6), der oben und unten in dem Verschlufsgehäuse geführt wird (Fig. 16) und den eine Feder r1 beständig nach oben drückt. Der obere Theil f1 dieses Ringes dient als Abzug und wirkt auf den Absatz p1 des Schlagbolzens, während der um ein Geringes höhere Theil f1 sich entweder gegenüber dem Ausschnitte c4, Fig. 3 und 14, befindet, oder durch die schiefe Ebene c5 herabgedrückt wird (Fig. 3 und 17).
Der Patronenauswerfer (Fig. 5) besitzt aufser den beiden Blattfedern e1 und e2 noch einen kleinen Arm e4, der mit einem in die Nuth g des Verschlufsgehäuses eindringenden Zapfen versehen ist (Fig. 1).
In dem Magazin c des Verschlufsgehäuses befindet sich eine Rinne f, Fig. 7 und 16, auf welche eine auf den Magazinboden sich stützende Spiralfeder i?2, Fig. 8 und 16, wirkt. Die Bewegungsweite dieser Rinne nach oben ist durch den Anschlag k, Fig. 1, begrenzt und der Austritt der Rinne ist durch den seitlichen Vorsprung k1 unmöglich gemacht.
Ein Schlitz I dieses Magazins gestattet, von aufsen die Stellung der Rinne i und dadurch die Anzahl der im Magazin enthaltenen Patronen zu ersehen. Das Verschlufsgehäuse ist durch den Deckel D, Fig. 9 und 12, geschlossen, der mittelst seiner schwalbenschwanzförmigen Ränder oben und unten in das Gehäuse sich einschiebt; dieser Deckel besitzt einen Riegel v, der um v1 drehbar ist und sich entweder bei m oder η einhakt (Fig. 1 und 15), je nachdem der Deckel theilweise (Fig. 14) oder ganz (Fig. 12) geschlossen ist. Das Ende dieses Hakenriegels bewirkt mit dem Einschnitte m das Einfallen des Riegels in die Verschlufsstellung. Ein Einschnitt t in dem Querstück T, Fig. 2, dient zur Aufnahme des vorspringenden Theiles des Riegels ν während des Schiefsens und sichert den Verschlufs des Deckels D.
Die Handhabung und Wirkungsweise des Taschen - Mehrladers ist folgende: Es wurde früher erwähnt, dafs die Sperre oder der Schlüssel ρ drei verschiedene Stellungen einnehmen könne, nämlich:
ι. jene der Entladung und Zerlegung,
2. die sogenannte Sicherheitsstellung und
3. die Feuerstellung, welche sämmtlich auf der linken Seite des Verschlufsgehäuses (Fig. 1 3) angegeben sind.
In der Entlade- und Zerlegungsstellung (Fig. 14) ist der Excenterring/ ganz herabgedrückt, so dafs der Theil f1 der Abzugsstange sich aufserhalb des Wirkungskreises des Schlagbolzens P befindet, der dann nicht mehr gespannt, d. h. rückwärts festgehalten werden kann. In dieser Stellung kann die Waffe ohne Schwierigkeit und Gefahr entladen und zerlegt werden.
Für das Entladen genügt es, die Waffe in der vollen Hand haltend, mit dem Ballen auf die bewegliche Lagerplatte T zu drücken, dann letztere sich selbst zu überlassen, worauf diese durch die Wirkung der Federn R R1 zurückgeschoben wird. Bei der Vorwärtsbewegung kann das Verschlufsstück die zwischen den vorderen Griffen c1 c2 desselben befindliche Patrone in den Lauf einschieben und der Patronenauswerfer seine beiden Aeste e1 e'2 an den unteren Theil des Patronenwulstes anlegen, wie aus Fig. 17 ersichtlich.
Das Spiel des Patronenauswerfers ist durch seinen Arm e4 bestimmt, der an das vordere Ende der Nuth g des Verschlufsgehäuses anstöfst. Während der Rückwärtsbewegung wird die Patrone durch die Ansätze oder Griffe c1 c'2 mitgenommen und der Auswerfer entfernt sie durch die Oeffnung O, sobald sein Arm e4 an das hintere Ende der Nuth g anstöfst und ihn emporhebt.
Um die Waffe zu zerlegen, genügt es, auf den kleinen Riegel ν zu drücken und den Deckel D zurückzuziehen, welcher dann die in Fig. 14 angegebene Stellung einnimmt; ein neuer Druck auf den Haken ν hebt ihn aus dem Einschnitt und gestattet, den Deckel ganz zurückzuziehen; sobald dies geschehen, hat man nur das bewegliche Verschlufsstück und das Querstück T durch leichtes Zurseiteziehen zu entfernen, das Verschlufsstück durch Abschrauben vom Querstück T zu trennen, worauf der Schlagbolzen P von selbst herausfällt; in gleicherweise läfst sich der Patronenauswerfer, der Ring f, die Rinne i und die Feder R2 wegnehmen, so dafs, wie ersichtlich,
zur Zerlegung der Waffe keinerlei Werkzeug nothwendig ist.
In der Feuerstellung, nimmt der Excenterring f eine Mittellage ein (Fig. 16) derart, dafs der Theil f1 der Abzugstange sich im Eingriff mit dem Ansätze p2 des Schlagbolzens befindet; letzterer wird dadurch während der Vorwärtsbewegung des Verschlufsstückes (durch einen Druck auf das Querstück T) zurückgehalten, d. h. gespannt.
Während dieser Bewegung wird eine Patrone in den Lauf eingeführt, und sobald das Gehäuse A ganz geschlossen ist, begegnet der Theil f'2 der Abzugstange der schiefen Ebene c5 des Verschlufsstückes (Fig. 17), wodurch derselbe herabgedrückt und der Schlagbolzen P freigegeben wird, der' dann heftig auf die Patrone schlägt und sie abschiefst.
Das Ausziehen und Auswerfen der Patronenhülse geschieht, wie dies früher beim Entladen der Waffe beschrieben wurde. Die ausgeworfene Hülse wird sofort durch eine frische Patrone ersetzt, die aus dem Magazin c unter der Wirkung der Feder i?2 emporsteigt.
In der sogenannten Sicherheitsstellung nimmt der Ring f die höchste Stellung (Fig. 15) ein, so dafs sein Theil f2 in den Einschnitt c4 des Verschlufsstückes C eintritt und letzeres vollständig unbeweglich macht; auch das Querstück T kann nun in keiner Weise bewegt werden.
Das Laden der Waffe ist höchst einfach. Sobald das Deckblech 0 geöffnet ist, werden die Patronen durch die Oeffhung O in das Magazin eingebracht; hierbei senkt sich die Rinne e nach und nach tiefer und drückt die Feder R2 zusammen; die zweite eingebrachte Patrone wird von den Federästen des Auswerfers, welche die höchste Stellung einnehmen, festgehalten. Sobald man die Waffe nicht mehr gebraucht, ist es selbstverständlich, dafs das Deckblech ο zurückgezogen wird, um die Oeffnung O zu bedecken und das Eindringen von Staub, Schmutz etc. in die Waffe zu verhindern. Zu diesem Zwecke wird auch die Einkerbung c4 derart angebracht, dafs das Verschlufsstück dicht geschlossen wird und kein freier Raum zwischen dem Querstück T und dem Verschlufsgehäuse während des Transportes verbleibt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Taschen-Mehrlader, dessen Handgriff aus zwei geradlinig gegen einander verschiebbaren Theilen (A-TJ derartig zusammengesetzt ist, dafs der eine (A) zur Aufnahme des Laufes, des Magazins und des Schlosses dient, während der andere (T) mit dem Verschlufsstück (C) starr verbunden ist.
2. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten Taschen-Mehrladers, bei welcher das Spannen und Auslösen des Schlosses dadurch erfolgt, dafs bei der Vorbewegung des Verschlufsstückes ein federnder Abzugstollen (f2) den Schlagbolzen (PJ an dessen Warze (p2) zunächst festhält, um ihn nach hergestelltem Verschlufs freizugeben, sobald eine schiefe Fläche (c5) am Verschlufsstück den Stollen (f") nach unten drückt.
3. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten Taschen-Mehrladers, bei welcher der Abzugstollen (f2) in eine solche Stellung gebracht werden kann, dafs er in einen Ausschnitt (e^) des Verschlufsstückes eintritt und letzteres in geöffneter Stellung feststellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT73069D Taschen-Mehrlader mit einem aus zwei geradlinig gegen einander verschiebbaren Theilen bestehenden, das Schlofs bethätigenden Handgriff Active DE73069C (de)

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