DE7283C - Sich selbst regulirender Hebereinlauf für rückenschlächtige Wasserräder - Google Patents

Sich selbst regulirender Hebereinlauf für rückenschlächtige Wasserräder

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Publication number
DE7283C
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DE
Germany
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wheel
siphon
outflow
water
self
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Application number
DENDAT7283D
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English (en)
Original Assignee
F. GOSEBRINK, Ingenieur, in Werther bei Bielefeld
Publication of DE7283C publication Critical patent/DE7283C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B7/00Water wheels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. PATENTSCHRIFT
    Klasse 88.
    FR. GOSEBRINK in WERTHER bei BIELEFELD. Sich selbst regulirender Hebereinlauf für rückenschlächtige Wasserräder
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. März 1879 ab.
    Der auf beiliegender Zeichnung dargestellte und weiter unten beschriebene sich selbst regulirende Hebereinlauf ist zum Zweck einer Erhöhung des Nutzeffectes der rückenschlächtigen Wasserräder erfunden worden.
    Das Gerinne G ist von üblicher Art, jedoch rings geschlossen und ohne Schützen. Das Stauwasser gelangt durch den gekrümmten Heber FI, welcher einen rechteckigen Querschnitt, Fig. 4, besitzt, in die Zellen des Rades. Die beiden Führungsstangen // sind mit H fest verbunden und gestatten eine Drehung des ganzen Hebers um die Radaxe A. Die seitliche Führung erfolgt durch die Gerinnwände, wie Fig. 3 und 4 zeigen; die Bewegung des Hebers vollzieht sich demnach nur in verticaler Ebene. Die Höhenlage in letzterer aber ist durch die Metallblase B, welche den Heber schwimmend macht, bedingt. Hat man die Geschwindigkeit des Radumfanges angenommen, so dafs dadurch auch die Geschwindigkeit des eintretenden Wassers bestimmt ist, so ist der Heberausfiufs bei k dieser Ausflufsgeschwindigkeit entsprechend, um das Mafs t unterhalb des Oberwasserspiegels anzubringen.
    Bei steigendem Oberwasserspiegel bewegt sich der Heber H aufwärts, d. h. er bewegt sich, durch die Stangen f gehalten, an der Peripherie des Rades entlang in die Höhe. Der Ausflufsschenkel bildet nun fortwährend ein und denselben Winkel mit dem Radumfange. Je mehr jedoch das Wasser steigt, desto gröfser wird die Differenz zwischen Oberwasserspiegel und Höhe des Ausflusses bei k, und dem Rade wird auch mehr Wasser zugeführt.
    Dies bewirkt nun eine Mehrleistung des Rades. Um diesem entgegen zu wirken, hat die Blase B eine solche Gestalt, dafs der Heber H nicht in demselben Mafse wie das Oberwasser steigt, sondern langsamer, d. h. also, dafs bei steigendem Oberwasserspiegel die Differenz t geringer werde, so dafs also bei variablem Oberwasserspiegel der Nutzeffect des Rades constant bleibt.
    Durch den Stellhebel s kann die Weite der Ausflufsöffnung bei k auf dem Gradbogen b eingestellt werden. Beim Inbetriebsetzen des Rades ist k geschlossen und wird der Heber durch den Hahn h gefüllt; darauf wird h geschlossen, k geöffnet und der Ausflufs erfolgt. Für den Betrieb reicht der Kreisschieber (oder Klappe K) zur In- und Aufsergangsetzung vollkommen aus. Zur Erreichung eines vollständig dichten Verschlusses bei der Aufserbetriebsetzung des Rades durch längere Zeit, ist ein Hut ζ, um die Radaxe drehbar, angebracht. Dieser wird aufgezogen und umschliefst dabei den Aüsfiufsschenkel von H bis zur Wasserstandshöhe. Zum Zweck der Reinigung ist H zweitheilig construirt und durch einen Flantsch trennbar.
    Pat en τ-An spruch:
    Vorbeschriebene Einrichtung in ihrer Anwendung.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185815B (de) * 1960-07-15 1965-01-21 Monsanto Co Verfahren zur Herstellung faserbildungsfaehiger synthetischer linearer Polyamide
DE1210183B (de) * 1955-10-08 1966-02-03 Inventa A G Fuer Forschung & P Verfahren zur Vergroesserung des Molekular-gewichts von Polyamiden
DE1267428B (de) * 1963-01-29 1968-05-02 Inventa A G Fuer Forschung Verfahren zur Polymerisation von omega-Dodecalactam

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DE1185815B (de) * 1960-07-15 1965-01-21 Monsanto Co Verfahren zur Herstellung faserbildungsfaehiger synthetischer linearer Polyamide
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