DE72686C - Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet - Google Patents
Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindetInfo
- Publication number
- DE72686C DE72686C DENDAT72686D DE72686DA DE72686C DE 72686 C DE72686 C DE 72686C DE NDAT72686 D DENDAT72686 D DE NDAT72686D DE 72686D A DE72686D A DE 72686DA DE 72686 C DE72686 C DE 72686C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- torpedo
- pressure medium
- valve
- rod
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002360 explosive Substances 0.000 title description 2
- 239000003638 chemical reducing agent Substances 0.000 description 4
- ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N Calcium oxide Chemical compound [Ca]=O ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 description 1
- 239000000292 calcium oxide Substances 0.000 description 1
- 235000012255 calcium oxide Nutrition 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/36—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
- F42B12/56—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
- F42B12/58—Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B19/00—Marine torpedoes, e.g. launched by surface vessels or submarines; Sea mines having self-propulsion means
- F42B19/12—Propulsion specially adapted for torpedoes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei vorliegendem Offensiv-Torpedo wird durch das treibende Druckmittel eine Stange
nach auswärts getrieben, welche dadurch, dafs sie beim Auftreffeh auf ein Schiff oder ein
anderes Object wieder einwärts getrieben wird, den Motor mittels eines Hebels umsteuert.
Dies erfolgt durch Drehung eines Ventils, wodurch die Steuerungscoulissen des Motors verstellt
werden, während gleichzeitig mittels eines anderen Ventils der Zutritt des Druckmittels
nach dem Motor abgesperrt, aber der Zutritt des Druckmittels in den Lanciercylinder
und ein Hinausschieben der Ladungskammer veranlafst wird, welche letztere hierbei auf
einen Hebel trifft, der das Ventil für den Zugang des Druckmittels zum Motor zurückbewegt
und den Wiedereintritt des Druckmittels nach dem Motor zur Rückbewegung des Torpedos
herbeiführt.
Fig. ι und 2 der Zeichnungen zeigen Längsschnitte
eines solchen Torpedos, wobei die Ladungskammer in einem Cylinder unter der Torpedoschäle angeordnet ist. Fig. 3 zeigt
den Längsschnitt eines Theiles des Torpedos mit der Schieberstange, Fig. 4 ebenfalls einen
Längsschnitt mit der verschiebbaren Stange und der Antriebsvorrichtung, Fig. 5 einen Schnitt
nach Linie \-\, Fig. 2, und Fig. 6 eine Seitenansicht
(theilweise im Schnitt) einer Anzahl selbstthätiger Druckminderer.
Aufsen an der Torpedoschale A ist der Cylinder B angebracht, der zur Aufnahme der
die Ladung enthaltenden Kammer C dient.
Der Behälter D dient zur Aufnahme von flüssiger Kohlensäure, Druckluft oder einem
anderen als Triebkraft dienenden Druckmittel. Das Druckmittel wird aus dem Behälter D
durch ein mit einem Absperrventil Ώ'2 versehenes Rohr D1 nach Druckminderern E
geleitet, worauf dasselbe durch ein Rohr E1, ein auf elektrischem Wege geregeltes Ventil F
und ein Rohr F1, nach einem Erhitzer G gelangt. Von dort strömt das Druckmittel durch
ein Rohr G1, welches durch ein Rohr mitten durch den Behälter D geht, nach dem selbstthätigen
Ventil a, von welchem dasselbe entweder nach den Kraftmaschinen H durch
Rohr α1 oder nach dem Cylinder B durch
Rohr λ2, je nach der Stellung des Ventils a,
gelangt. Die Bewegung der Kraftwelle wird mittels Zwischengetriebes auf die Propellerachse
H1 Und die Propellerschraube H'2 übertragen.
Der Erhitzer G enthält eine Anzahl von Röhren, die mit ungelöschtem Kalk zu umgeben
sind, welchem Wasser oder verdünnte Schwefelsäure beigemischt werden kann, um Hitze zu erzeugen.
Durch das Kabel K wird der elektrische Strom nach den Elektromagneten F2 /2 J'2 geleitet,
welche bezw. das Ventil F, die Vorrichtung zum Markiren der Torpedobahn und den
Steuermechanismus bedienen. Dieses Kabel ist auf eine Trommel aufgewickelt und kann frei
durch ein Rohr K1 im Stern A2 des Torpedos laufen. Jeder Elektromagnet ist mit einem
Hebel χ versehen, der mit einem Schieber x1
in Verbindung steht, um die Einströmung des Druckmittels (beispielsweise Druckluft) nach
dem Cylinder χ2 zu regeln. Der Hebel χ ist
zwischen zwei Elektromagneten x3 x4 drehbar, wobei er nach Erfordernifs bewegt wird, und
er wird in seine Ausgangslage mittels eines Kolbens, zurückgeführt, der in einem Cylinder
χ5 liegt und durch in diesem Cylinder angeordnete Federn verstellt wird. Die Kolben
der. Cylinder χ2 sind bezw. mit der Spindel des Ventils F mit einem der Markirstäbe /
(der durch eine Gelenkstange P mit dem anderen Markirstab / in Verbindung steht) und mit dem
Steuerhebel J1 verbunden.
Die Stange b, die in einem Cylinder c angeordnet ist, der unter, oberhalb oder auch
seitlich von der Torpedoschale liegen kann, vermittelt das Hinauswerfen der Ladung aus
dem Torpedo und sperrt gleichzeitig das Druckmittel nach der Kraftmaschine ab, wenn sie
auf ein Angriffsobject stöfst. Auch können zwei oder mehrere teleskopartig verbundene
Stangen oder Röhren statt der Stange b benutzt werden.
Die Stange b wird bei Zutritt des Druckmittels nach den Maschinen nach auswärts getrieben,
so dafs,' wenn sie auf einen Gegenstand stöfst, sie einwärts getrieben wird und
dadurch mittels Zwischengetriebes den Zutritt des Druckmittels in den Cylinder B herbeiführt,
so dafs die Ladung aus letzterem hinausgetrieben wird. Gleiches kann auch bei diesen
oder anderen Torpedoformen durch Anwendung von Hebeln oder eines Drahtseiles erzielt
werden. Bei dieser Einwärtsverschiebung sperrt zugleich Stange b durch ein Zwischengetriebe
die Zuleitung des Druckmittels nach der Maschine ab und steuert dieselbe um.
Bei Anwendung einer solchen Stange (oder eines Rohres) bei einem beispielsweise durch
Gas, Luft oder Dampf getriebenen Torpedo ist es zweckmäfsig, die Stange b mit einem gasdichten
Kolben b1 am hinteren Ende zu versehen und an Rohr c eine gasdichte Kammer c1,
Fig. 4, anzuordnen. In dieser ist ein Hebel c2 drehbar, der mit einer vorwärts beweglichen
Klinke c3 derart versehen ist, dafs der Kolben b1 der Stange b bei Auswärtsbewegung an
dieser Klinke vorbeigehen kann, die Klinke dagegen bei Einwärtsbewegung vom Kolben b1
mitgenommen wird und den Hebel c2 um dessen Drehpunkt c4 dreht. Die Stange b
wird zuerst auswärts getrieben durch die Wirkung des Druckmittels, welches am hinteren
Ende des Rohres c durch Ventil e und Rohr c6 eintritt, wenn das Ventil F geöffnet wird, um
die Maschine in Gang zu setzen. Das Gehäuse des Ventils e ist durch ein Rohr e2 mit
einem Rohr G1 verbunden. Beim Auftreffen der Stange b auf ein Schiff wird letztere einwärts
getrieben und bei dieser Bewegung dreht sie den Hebel c2 und mittels desselben und
einer Stange c5 das Ventil a, so dafs die Zuströmung
des Druckmittels nach der Maschine unterbrochen wird und dieses nun durch Rohr α2 nach dem Cylinder b gelangt, um die
Kammer C mit der Sprengladung hinauszutreiben. Gleichzeitig wird das durch Spindel c4
beeinflufste Ventil e so gedreht, dafs das Druckmittel durch Rohr e1 nach dem Rohr c vor
den Kolben έ1 gelangt und die Rückverschiebung
der Stange b veranlafst, wobei das Druckmittel aus dem Raum hinter dem Kolben b1
durch Rohre ce e4 entweicht.
Beim Hinaustreiben der Kammer C aus dem Cylinder B trifft der geneigte Vorsprung C1
am hinteren Ende der Kammer C auf das untere Ende eines bei jl im Aufsatz β angelenkten
Hebels j, dessen oberes Ende mit der Stange c5 in Verbindung steht, wodurch Ventil
α in seine Anfangsstellung zurückgeführt, Rohr α2 abgesperrt und die Verbindung zwischen
Maschine und Druckmittel durch Rohr α1 wieder
hergestellt wird.
Die Umsteuerung der Maschine erfolgt durch Steuerungscoulissen y, die mit dem Kolben
eines Cylinders y1 verbunden sind, dessen oberes Ende durch ein Rohr y'2 mit dem
Rohr c6 und dessen unteres Ende durch ein Röhryz mit dem Rohr e1 in Verbindung steht.
Wenn also das Druckmittel in die Maschine gelassen wird, drückt es im Cylinder y1 den
Kolben nieder und hält die Steuerungscoulissen in der dargestellten Lage. Wird das Ventil e,
wie oben beschrieben, durch Hebel c2 gedreht, so gelangt das Druckmittel durch die Rohre
elyB nach unten in den Cylindery1, während
der obere Theil desselben mit dem Auspuff e4
durch Rohrey2 c6 in Verbindung tritt, so dafs
der Kolben des Cylinders y1 und die Steuerungscoulissen
aufwärts bewegt werden und die Maschine umgesteuert wird. Das Ventil e
mufs mit der Spindel c4 so verbunden werden, dafs, wenn die Spindel mittels des auf
Hebel c2 wirkenden Kolbens b1 gedreht wird,
sie das Venlil e derart dreht, dafs das Druckmittel durch Rohr e1 einströmen kann. Wird
die Spindel c4 in entgegengesetzter Richtung gedreht, so wirkt sie nicht auf dieses Ventil
ein und somit bleibt das letztere so eingestellt, um die Maschine umzusteuern und die Stange b
in die Anfangslage zu bringen.
Die Umsteuerungsvorrichtung kann auch durch Zwischenvorrichtungen vom Operirenden
so gehandhabt werden, dafs, falls der Torpedo nicht auf den Angriffsgegenstand stofsen sollte,
die Bewegung umgekehrt und der Torpedo rückwärts getrieben wird, um dann gegen den
Angriffsgegenstand von neuem gerichtet zu werden.
Um eine gleichmäfsige Bewegung der Maschinen zu sichern, sind selbsttätige Druckminderer
E so angeordnet, dafs sie der Reihe nach allmälig den Druck des Druckmittels auf
denjenigen Grad herabmindern, bei welchem dasselbe in die Maschine eintreten soll.
■ Ein solcher selbsttätiger Druckminderer besteht
aus einem Drehschieber r,· Fig. 6, der in einem Gehäuse r1 mittels eines in einem Cylinder
s1 wirkenden Kolbens s eingestellt wird.
Die Kolbenstange s2 ist mit einem an der Schieberachse angebrachten Arm t verbunden;
eine Feder sa im Cylinder s1 hält den Schieber
offen. Das durch Gehäuse r' strömende Druckmittel hat durch ein Rohr u Zugang zum
unteren Ende des Cylinders s1, hebt den Kolben
s und schliefst den Schieber theilweise, so dafs der Druck des nach den Maschinen gelangenden
Druckmittels herabgemindert wird. Durch vereinte Wirkung der drei Schieber wird der Druck des Druckmittels (beispielsweise
Druckluft) auf den zum Betrieb der Maschine erforderlichen Grad gebracht. Man ist dadurch
im Stande, selbst wenn im Behälter ein sehr hoher Druck herrscht, das nach der Maschine
strömende Druckmittel unter constantem Druck zu halten, bis fast das ganze im Behälter enthaltene
Druckmittel verbraucht ist. '
Um das Wasser von dem vorderen Ende des Torpedos mittels des ausströmenden Druckmittels
hinwegzudrängen, läfst man das Druckmittel aus einer Anzahl von kleinen Oeffnungen
in das Innere einer um das Vorderende des Torpedos angebrachten Kammer strömen. Bei
der in Fig. ι und 2 dargestellten Anordnung gelangt das von der Maschine ausströmende
Druckmittel durch ein Rohr B1 in die Kammer w, so dafs es durch die Löcher n>x am
vorderen Ende dieser Kammer ausgetrieben wird. Aufsen an der Schale A kann man
zwei oder mehrere Cylinder anbringen, von denen jeder eine Ladungskammer enthält, die
auf die oben beschriebene Weise ausgeworfen wird. Diese Cylinder werden auf geeignete
Weise durch Rohre mit dem das Druckmittel enthaltenden Behälter verbunden; die Einströmung
des Druckmittels in diese Cylinder wird hierbei durch Ventile geregelt, die durch
die oben erwähnte Stange beeinflufst werden. Die Ladungskammern können in diesem Falle
so angeordnet werden, dafs sie entweder gleichzeitig oder nach einander aus den Cylindern
hinausgetrieben werden. Bei Anordnung dieser Aufsencylinder ist es zweckmäfsig, einige Theile
des Antriebwerkes im vorderen kegelförmigen Ende A1 anzuordnen (Fig. 1). Auf diese Weise
ist man im Stande, die Torpedoschale beträchtlich zu verkürzen, während man das vordere kegelförmige Ende A langer als bisher
machen und somit die Fortbewegung des Torpedo's erleichtern kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Offensiv - Torpedo, bei welchem durch das treibende Druckmittel eine Stange (b) nach auswärts getrieben wird, welche dadurch, dafs sie beim Auftreffen auf ein Schiff oder ein anderes Object wieder einwärts getrieben wird, den Motor mittels eines Hebels (c2) in der Weise umsteuert, dafs ein Ventil (e) gedreht und dadurch die Steuerungscoulissen (y, Fig. 2) des Motors verstellt werden, während gleichzeitig mittels Ventils (a) der Zutritt des Druckmittels nach dem Motor abgesperrt, aber der Eintritt des Druckmittels in den Lanciercylinder (B) und ein Hinausschieben der Ladungskammer (C) veranlafst wird, welche letztere hierbei auf einen Hebel (j) trifft, der das Ventil (a) zurückbewegt und den Wiedereintritt des Druckmittels nach dem Motor zur Rückbewegung des Torpedos herbeiführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE72686C true DE72686C (de) |
Family
ID=345890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT72686D Expired - Lifetime DE72686C (de) | Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE72686C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2316576A1 (fr) * | 1975-06-19 | 1977-01-28 | Foerenade Fabriksverken | Torpille pour la pose de mines sous-marines |
-
0
- DE DENDAT72686D patent/DE72686C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2316576A1 (fr) * | 1975-06-19 | 1977-01-28 | Foerenade Fabriksverken | Torpille pour la pose de mines sous-marines |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE72686C (de) | Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet | |
| DE1935037A1 (de) | Motorboot | |
| DE408281C (de) | Antrieb- und Steuerungsvorrichtung fuer Schiffe | |
| DE169974C (de) | ||
| DE2746668C3 (de) | Rohrreinigungsgerät für Wasser-, Gas- und Industrieleitungen | |
| DE1124387B (de) | Vorrichtung zum Unterwasserabschuss von Geschossen | |
| DE596656C (de) | Pneumatischer Vorschub fuer Gesteinsbohrmaschinen | |
| DE7170A (de) | Neuerungen an Torpedobooten | |
| DE183953C (de) | ||
| DE561662C (de) | Einrichtung zum Pruefen von Rohren o. dgl. mit innerem UEberdruck | |
| DE1054848B (de) | Vorrichtung zur Schubumkehr bei einem Strahltriebwerk eines Flugzeugs | |
| DE150574C (de) | ||
| DE401281C (de) | Doppelseitig wirkender Antriebsmotor fuer Schuettelrutschen | |
| AT34862B (de) | Vorrichtung zum Schließen von Ventilen. | |
| DE254848C (de) | ||
| DE100844C (de) | ||
| DE172511C (de) | ||
| DE548031C (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Rechts- und Linksgewinde ohne Drehrichtungswechsel in einer Einspannung auf dasselbe Werkstueck | |
| DE270690C (de) | ||
| DE166556C (de) | ||
| DE594059C (de) | Vorrichtung zum Beregnen von Feldern | |
| DE299563C (de) | ||
| DE612616C (de) | Hydraulischer Schiffsantrieb durch unmittelbare Einwirkung der Verbrennungsgase auf eine Wassersaeule | |
| DE2221781C3 (de) | Reinigungsvorrichtung für Großbehälter und Laderäume | |
| AT94435B (de) | Vorrichtung zum Aussetzen von Rettungsbooten. |