DE72686C - Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet - Google Patents

Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet

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DE72686C
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DE
Germany
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torpedo
pressure medium
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cylinder
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DENDAT72686D
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W. dryland in London, England
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/56Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
    • F42B12/58Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B19/00Marine torpedoes, e.g. launched by surface vessels or submarines; Sea mines having self-propulsion means
    • F42B19/12Propulsion specially adapted for torpedoes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei vorliegendem Offensiv-Torpedo wird durch das treibende Druckmittel eine Stange nach auswärts getrieben, welche dadurch, dafs sie beim Auftreffeh auf ein Schiff oder ein anderes Object wieder einwärts getrieben wird, den Motor mittels eines Hebels umsteuert. Dies erfolgt durch Drehung eines Ventils, wodurch die Steuerungscoulissen des Motors verstellt werden, während gleichzeitig mittels eines anderen Ventils der Zutritt des Druckmittels nach dem Motor abgesperrt, aber der Zutritt des Druckmittels in den Lanciercylinder und ein Hinausschieben der Ladungskammer veranlafst wird, welche letztere hierbei auf einen Hebel trifft, der das Ventil für den Zugang des Druckmittels zum Motor zurückbewegt und den Wiedereintritt des Druckmittels nach dem Motor zur Rückbewegung des Torpedos herbeiführt.
Fig. ι und 2 der Zeichnungen zeigen Längsschnitte eines solchen Torpedos, wobei die Ladungskammer in einem Cylinder unter der Torpedoschäle angeordnet ist. Fig. 3 zeigt den Längsschnitt eines Theiles des Torpedos mit der Schieberstange, Fig. 4 ebenfalls einen Längsschnitt mit der verschiebbaren Stange und der Antriebsvorrichtung, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie \-\, Fig. 2, und Fig. 6 eine Seitenansicht (theilweise im Schnitt) einer Anzahl selbstthätiger Druckminderer.
Aufsen an der Torpedoschale A ist der Cylinder B angebracht, der zur Aufnahme der die Ladung enthaltenden Kammer C dient.
Der Behälter D dient zur Aufnahme von flüssiger Kohlensäure, Druckluft oder einem anderen als Triebkraft dienenden Druckmittel. Das Druckmittel wird aus dem Behälter D durch ein mit einem Absperrventil Ώ'2 versehenes Rohr D1 nach Druckminderern E geleitet, worauf dasselbe durch ein Rohr E1, ein auf elektrischem Wege geregeltes Ventil F und ein Rohr F1, nach einem Erhitzer G gelangt. Von dort strömt das Druckmittel durch ein Rohr G1, welches durch ein Rohr mitten durch den Behälter D geht, nach dem selbstthätigen Ventil a, von welchem dasselbe entweder nach den Kraftmaschinen H durch Rohr α1 oder nach dem Cylinder B durch Rohr λ2, je nach der Stellung des Ventils a, gelangt. Die Bewegung der Kraftwelle wird mittels Zwischengetriebes auf die Propellerachse H1 Und die Propellerschraube H'2 übertragen.
Der Erhitzer G enthält eine Anzahl von Röhren, die mit ungelöschtem Kalk zu umgeben sind, welchem Wasser oder verdünnte Schwefelsäure beigemischt werden kann, um Hitze zu erzeugen.
Durch das Kabel K wird der elektrische Strom nach den Elektromagneten F2 /2 J'2 geleitet, welche bezw. das Ventil F, die Vorrichtung zum Markiren der Torpedobahn und den Steuermechanismus bedienen. Dieses Kabel ist auf eine Trommel aufgewickelt und kann frei durch ein Rohr K1 im Stern A2 des Torpedos laufen. Jeder Elektromagnet ist mit einem
Hebel χ versehen, der mit einem Schieber x1 in Verbindung steht, um die Einströmung des Druckmittels (beispielsweise Druckluft) nach dem Cylinder χ2 zu regeln. Der Hebel χ ist zwischen zwei Elektromagneten x3 x4 drehbar, wobei er nach Erfordernifs bewegt wird, und er wird in seine Ausgangslage mittels eines Kolbens, zurückgeführt, der in einem Cylinder χ5 liegt und durch in diesem Cylinder angeordnete Federn verstellt wird. Die Kolben der. Cylinder χ2 sind bezw. mit der Spindel des Ventils F mit einem der Markirstäbe / (der durch eine Gelenkstange P mit dem anderen Markirstab / in Verbindung steht) und mit dem Steuerhebel J1 verbunden.
Die Stange b, die in einem Cylinder c angeordnet ist, der unter, oberhalb oder auch seitlich von der Torpedoschale liegen kann, vermittelt das Hinauswerfen der Ladung aus dem Torpedo und sperrt gleichzeitig das Druckmittel nach der Kraftmaschine ab, wenn sie auf ein Angriffsobject stöfst. Auch können zwei oder mehrere teleskopartig verbundene Stangen oder Röhren statt der Stange b benutzt werden.
Die Stange b wird bei Zutritt des Druckmittels nach den Maschinen nach auswärts getrieben, so dafs,' wenn sie auf einen Gegenstand stöfst, sie einwärts getrieben wird und dadurch mittels Zwischengetriebes den Zutritt des Druckmittels in den Cylinder B herbeiführt, so dafs die Ladung aus letzterem hinausgetrieben wird. Gleiches kann auch bei diesen oder anderen Torpedoformen durch Anwendung von Hebeln oder eines Drahtseiles erzielt werden. Bei dieser Einwärtsverschiebung sperrt zugleich Stange b durch ein Zwischengetriebe die Zuleitung des Druckmittels nach der Maschine ab und steuert dieselbe um.
Bei Anwendung einer solchen Stange (oder eines Rohres) bei einem beispielsweise durch Gas, Luft oder Dampf getriebenen Torpedo ist es zweckmäfsig, die Stange b mit einem gasdichten Kolben b1 am hinteren Ende zu versehen und an Rohr c eine gasdichte Kammer c1, Fig. 4, anzuordnen. In dieser ist ein Hebel c2 drehbar, der mit einer vorwärts beweglichen Klinke c3 derart versehen ist, dafs der Kolben b1 der Stange b bei Auswärtsbewegung an dieser Klinke vorbeigehen kann, die Klinke dagegen bei Einwärtsbewegung vom Kolben b1 mitgenommen wird und den Hebel c2 um dessen Drehpunkt c4 dreht. Die Stange b wird zuerst auswärts getrieben durch die Wirkung des Druckmittels, welches am hinteren Ende des Rohres c durch Ventil e und Rohr c6 eintritt, wenn das Ventil F geöffnet wird, um die Maschine in Gang zu setzen. Das Gehäuse des Ventils e ist durch ein Rohr e2 mit einem Rohr G1 verbunden. Beim Auftreffen der Stange b auf ein Schiff wird letztere einwärts getrieben und bei dieser Bewegung dreht sie den Hebel c2 und mittels desselben und einer Stange c5 das Ventil a, so dafs die Zuströmung des Druckmittels nach der Maschine unterbrochen wird und dieses nun durch Rohr α2 nach dem Cylinder b gelangt, um die Kammer C mit der Sprengladung hinauszutreiben. Gleichzeitig wird das durch Spindel c4 beeinflufste Ventil e so gedreht, dafs das Druckmittel durch Rohr e1 nach dem Rohr c vor den Kolben έ1 gelangt und die Rückverschiebung der Stange b veranlafst, wobei das Druckmittel aus dem Raum hinter dem Kolben b1 durch Rohre ce e4 entweicht.
Beim Hinaustreiben der Kammer C aus dem Cylinder B trifft der geneigte Vorsprung C1 am hinteren Ende der Kammer C auf das untere Ende eines bei jl im Aufsatz β angelenkten Hebels j, dessen oberes Ende mit der Stange c5 in Verbindung steht, wodurch Ventil α in seine Anfangsstellung zurückgeführt, Rohr α2 abgesperrt und die Verbindung zwischen Maschine und Druckmittel durch Rohr α1 wieder hergestellt wird.
Die Umsteuerung der Maschine erfolgt durch Steuerungscoulissen y, die mit dem Kolben eines Cylinders y1 verbunden sind, dessen oberes Ende durch ein Rohr y'2 mit dem Rohr c6 und dessen unteres Ende durch ein Röhryz mit dem Rohr e1 in Verbindung steht.
Wenn also das Druckmittel in die Maschine gelassen wird, drückt es im Cylinder y1 den Kolben nieder und hält die Steuerungscoulissen in der dargestellten Lage. Wird das Ventil e, wie oben beschrieben, durch Hebel c2 gedreht, so gelangt das Druckmittel durch die Rohre elyB nach unten in den Cylindery1, während der obere Theil desselben mit dem Auspuff e4 durch Rohrey2 c6 in Verbindung tritt, so dafs der Kolben des Cylinders y1 und die Steuerungscoulissen aufwärts bewegt werden und die Maschine umgesteuert wird. Das Ventil e mufs mit der Spindel c4 so verbunden werden, dafs, wenn die Spindel mittels des auf Hebel c2 wirkenden Kolbens b1 gedreht wird, sie das Venlil e derart dreht, dafs das Druckmittel durch Rohr e1 einströmen kann. Wird die Spindel c4 in entgegengesetzter Richtung gedreht, so wirkt sie nicht auf dieses Ventil ein und somit bleibt das letztere so eingestellt, um die Maschine umzusteuern und die Stange b in die Anfangslage zu bringen.
Die Umsteuerungsvorrichtung kann auch durch Zwischenvorrichtungen vom Operirenden so gehandhabt werden, dafs, falls der Torpedo nicht auf den Angriffsgegenstand stofsen sollte, die Bewegung umgekehrt und der Torpedo rückwärts getrieben wird, um dann gegen den Angriffsgegenstand von neuem gerichtet zu werden.
Um eine gleichmäfsige Bewegung der Maschinen zu sichern, sind selbsttätige Druckminderer E so angeordnet, dafs sie der Reihe nach allmälig den Druck des Druckmittels auf denjenigen Grad herabmindern, bei welchem dasselbe in die Maschine eintreten soll.
■ Ein solcher selbsttätiger Druckminderer besteht aus einem Drehschieber r,· Fig. 6, der in einem Gehäuse r1 mittels eines in einem Cylinder s1 wirkenden Kolbens s eingestellt wird. Die Kolbenstange s2 ist mit einem an der Schieberachse angebrachten Arm t verbunden; eine Feder sa im Cylinder s1 hält den Schieber offen. Das durch Gehäuse r' strömende Druckmittel hat durch ein Rohr u Zugang zum unteren Ende des Cylinders s1, hebt den Kolben s und schliefst den Schieber theilweise, so dafs der Druck des nach den Maschinen gelangenden Druckmittels herabgemindert wird. Durch vereinte Wirkung der drei Schieber wird der Druck des Druckmittels (beispielsweise Druckluft) auf den zum Betrieb der Maschine erforderlichen Grad gebracht. Man ist dadurch im Stande, selbst wenn im Behälter ein sehr hoher Druck herrscht, das nach der Maschine strömende Druckmittel unter constantem Druck zu halten, bis fast das ganze im Behälter enthaltene Druckmittel verbraucht ist. '
Um das Wasser von dem vorderen Ende des Torpedos mittels des ausströmenden Druckmittels hinwegzudrängen, läfst man das Druckmittel aus einer Anzahl von kleinen Oeffnungen in das Innere einer um das Vorderende des Torpedos angebrachten Kammer strömen. Bei der in Fig. ι und 2 dargestellten Anordnung gelangt das von der Maschine ausströmende Druckmittel durch ein Rohr B1 in die Kammer w, so dafs es durch die Löcher n>x am vorderen Ende dieser Kammer ausgetrieben wird. Aufsen an der Schale A kann man zwei oder mehrere Cylinder anbringen, von denen jeder eine Ladungskammer enthält, die auf die oben beschriebene Weise ausgeworfen wird. Diese Cylinder werden auf geeignete Weise durch Rohre mit dem das Druckmittel enthaltenden Behälter verbunden; die Einströmung des Druckmittels in diese Cylinder wird hierbei durch Ventile geregelt, die durch die oben erwähnte Stange beeinflufst werden. Die Ladungskammern können in diesem Falle so angeordnet werden, dafs sie entweder gleichzeitig oder nach einander aus den Cylindern hinausgetrieben werden. Bei Anordnung dieser Aufsencylinder ist es zweckmäfsig, einige Theile des Antriebwerkes im vorderen kegelförmigen Ende A1 anzuordnen (Fig. 1). Auf diese Weise ist man im Stande, die Torpedoschale beträchtlich zu verkürzen, während man das vordere kegelförmige Ende A langer als bisher machen und somit die Fortbewegung des Torpedo's erleichtern kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Offensiv - Torpedo, bei welchem durch das treibende Druckmittel eine Stange (b) nach auswärts getrieben wird, welche dadurch, dafs sie beim Auftreffen auf ein Schiff oder ein anderes Object wieder einwärts getrieben wird, den Motor mittels eines Hebels (c2) in der Weise umsteuert, dafs ein Ventil (e) gedreht und dadurch die Steuerungscoulissen (y, Fig. 2) des Motors verstellt werden, während gleichzeitig mittels Ventils (a) der Zutritt des Druckmittels nach dem Motor abgesperrt, aber der Eintritt des Druckmittels in den Lanciercylinder (B) und ein Hinausschieben der Ladungskammer (C) veranlafst wird, welche letztere hierbei auf einen Hebel (j) trifft, der das Ventil (a) zurückbewegt und den Wiedereintritt des Druckmittels nach dem Motor zur Rückbewegung des Torpedos herbeiführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT72686D Offensiv-Torpedo, bei welchem nach dem Auftreffen auf ein Schiff oder dergl. eine Trennung der Sprengladung vom Torpedokörper und eine Umsteuerung seines Propellers stattfindet Expired - Lifetime DE72686C (de)

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DE (1) DE72686C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2316576A1 (fr) * 1975-06-19 1977-01-28 Foerenade Fabriksverken Torpille pour la pose de mines sous-marines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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