DE726447C - Reinigungsgeraet fuer Fussboeden - Google Patents
Reinigungsgeraet fuer FussboedenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L11/4041—Roll shaped surface treating tools
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät für Fußböden, insbesondere Parkettfußböden,
mit -einer am Boden rollenden und auf der am Gerätestiel fest gelagerten Achse entgegen
Feuerwirkung relativ zur Bewegungsrichtung drehbaren zylindrischen Bürste. "Die Erfindung
bezweckt vor allem eine besonders einfache und betriebssichere federnde Verbindung
zwischen der rollenden Bürste und der nicht drehbaren Achse und erreicht dies dadurch,
daß die Traghülse für die Bürste mittels einer oder mehrerer Spiralfedern unmittelbar an
die Achse frei schwingbar angeschlossen ist.
Vorteilhaft ist hierbei die Traghülse drehbar auf der äußeren Windung der Spiralfeder angeordnet.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist ein Ausgleich der durch die Abnutzung verursachten
Verkürzung der Bürstenborsten., um die durch eine solche Abnutzung bedingte
Herabsetzung des auf die Bürste bzw. auf den Boden ausgeübten Druckes auszugleichen.
Zu diesem Zwecke ist bei einem Gerät, das in an sich bekannter Weise mit zwei seitlichen
Laufrädern von geringerem Durchmesser als die Walzenbürste versehen ist, die Achse
gegenüber der Traghülse exzentrisch angeordnet, und der Gerätestiel kann in zwei zueinander
senkrechten Winkelstellumgen mit der Achse verbunden werden, um den Abstand
um den die Borsten der Bürste über den Umfang der Laufräder vorragen, zu verändern.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Laufräder an der Innenseite
je einen Anschlagring aufweisen, der beim Auf treffen der Traghülse' die Federung
der Spiralfeder in Richtung des Fußbodens begrenzt. Hierdurch wird insbesondere eine
übermäßige Beanspruchung der Borsten vermieden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise da.rgestellt. Es zeigen:
Fig. ι das Gerät teilweise in Ansicht und teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
Auf der Achse ι mit quadratischem Querschnitt ist das eine Ende einer Spiralfeder
2, die im wesentlichen die gleiche Breite ίο aufweist wie die Bürste, nicht drehbar befestigt.
Auf die äußere Windung der Spiralfeder 2 ist eine Metallhülse 3 lose aufgeschoben,
die bei 4 (Fig. 2) unterbrochen und daher federnd ist. Auf der Hülse 3 ist eng anliegend eine Drahtbürste 5 in Form eines
endlosen Bandes fest angeordnet. Bei dem dargestellten Beispiel (Fig. 1) sind zwei
voneinander unabhängige Bürsten 5 mit den zugehörigen Hülsen 3 und Federn 2 vorgesehen.
Auf den Zapfen 6 der Achse 1 sind zwei Laufräder 7 drehbar angeordnet, deren
Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Bürste und die an der Innenseite
Anschlagringe 8 aufweisen. Zwei Gabeln 9, die an vierkantigen Fortsätzen 10 der Achse 1
angreifen und auf dieser Achse mittels Muttern 11 befestigt sind, sind am Ende 'des
Gerätestieles 12 ausgebildet.
Im Gebrauch wird das Gerät mittels des Stieles 12 auf den Boden gedrückt und nimmt
dabei die in Fig. 2 dargestellte Lage ein. Das Gerät wird nach vorn im Sinne des Pfeiles
in Abb. 2 geschoben, wobei die Borsten der Bürste 5 den Boden reinigen. Hierbei dreht
sich die Bürste 5 zusammen mit ihrer Traghülse 3 langsam auf der Feder 2 entgegengesetzt
dem Uhrzeigersinne (Fig. 2), so daß nacheinander alle Borsten der Bürste an die Reihe kommen. Da dabei die Bürste 5 gegenüber
ihrer Hülse 3 keine Drehung ausführt, wird ihre Leinwandunterlage nicht abgenutzt.
Wenn auf die Bürste ein übermäßiger Druck ausgeübt wird, gibt die Achse 1 infolge der
Feder 2 so weit nach, daß die Laufräder 7 den Boden berühren und auf ihm abrollen,
wodurch eine übermäßige Beanspruchung und Beschädigung der Borsten sowie des Bodens
verhindert wird.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Achse 1 gegenüber der Hülse 3 und der Bürste 5 exzentrisch
angeordnet, was durch eine entsprechende Krümmung der Feder 2 erreicht wird. Durch diese Anordnung wird folgen- ,
des bewirkt: Da sich die Borsten mit der ; Zeit infolge ihrer Abnutzung verkürzen, würde
mit der Zeit ein zu geringer Druck der ] Borsten auf den Boden ausgeübt werden, denn
dieser Druck wächst im Verhältnis der ra- j dialen Zusammendrückung der Spiralfeder 2.
Um aber auch bei bereits abgenutzten Borsten die Ausübung eines ausreichenden Druckes
auf den Fußboden zu ermöglichen, wird die Achse ι und die Bürste 5 aus der Gabel 9 entfernt,
um 900 gedreht und in dieser neuen Lage wieder auf den vierkantigen Fortsätzen
ι ο der Achse 1 befestigt. Infolge der erwähnten
exzentrischen Anordnung der Achse 1 zur Bürste 5 ergibt sich nunmehr eine größere
radiale Entfernung χ von den Enden der Borsten bis zum Rand der Räder 7. Dadurch
kann ein größerer Druck auf die Bürste bzw. den Fußboden ausgeübt werden, da die Spiralfeder
2 nunmehr in radialer Richtung stärker zusammengedrückt werden kann.
Die Anschlagringe 8 der Räder 7 lassen ein Zusammendrücken der Spiralfeder 2 in
Richtung des Fußbodens nur um ein bestimmtes Maß zu, da bei einer bestimmten radialen Verformung der Federn 2 die Hülsen
3 auf den Außenumfang der Ringe 8 auftreffen. Hierdurch wird eine bleibende Formänderung
der Federn 2 verhindert.
Claims (4)
1. Reinigungsgerät für Fußböden mit einer am Boden rollenden und auf der
am Gerätestiel fest gelagerten Achse entgegen Feder wirkung relativ zur Bewegungsrichtung
drehbaren zylindrischen Bürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghülse (3) für die Bürste (5) mittels
einer oder mehrerer Spiralfedern (2) unmittelbar an die Achse (1) frei schwingbar
angeschlossen ist.
2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghülse
(3) drehbar auf der äußeren "Windung der Spiralfeder (2) angeordnet ist.
3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 und 2 mit zwei seitlichen Lauf rädern von
geringerem Durchmesser als die Walzenbürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (1) gegenüber der Traghülse (3)
exzentrisch angeordnet ist und der Gerätestiel (12) in zwei zueinander senkrechten
Winkelstellungen mit der Achse (1) verbunden werden kann, um den Abstand (x),
um den die Borsten der Bürste (5) über die Lauf räder (7) vorragen, zu verändern.
4. ReimgungsvorrichtungnachAnsprU'ch 1 no
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (7) an der Innenseite je einen Anschlagring (8) aufweisen, der beim Auftreten
der Traghülse (3) die Federung ■der Spiralfeder (2) in Richtung des Fußbodens
begrenzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDIiUCKT IN DER
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| YU855773X | 1938-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE726447C true DE726447C (de) | 1942-10-14 |
Family
ID=25559960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER105365D Expired DE726447C (de) | 1938-08-31 | 1939-06-06 | Reinigungsgeraet fuer Fussboeden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE726447C (de) |
| FR (1) | FR855773A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2647299A (en) * | 1950-08-14 | 1953-08-04 | Earl E Thomas | Painting appliance of the detachable rolling sleeve type |
| US2675605A (en) * | 1950-08-14 | 1954-04-20 | Earl E Thomas | Painting appliance of the detachable rolling sleeve type |
-
1939
- 1939-06-05 FR FR855773D patent/FR855773A/fr not_active Expired
- 1939-06-06 DE DER105365D patent/DE726447C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2647299A (en) * | 1950-08-14 | 1953-08-04 | Earl E Thomas | Painting appliance of the detachable rolling sleeve type |
| US2675605A (en) * | 1950-08-14 | 1954-04-20 | Earl E Thomas | Painting appliance of the detachable rolling sleeve type |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR855773A (fr) | 1940-05-20 |
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