DE528222C - Ausgleichgetriebe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Ausgleichgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

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DE528222C
DE528222C DEL70680D DEL0070680D DE528222C DE 528222 C DE528222 C DE 528222C DE L70680 D DEL70680 D DE L70680D DE L0070680 D DEL0070680 D DE L0070680D DE 528222 C DE528222 C DE 528222C
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cage
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    • F16H48/16Differential gearings without gears having orbital motion with freewheels
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • F16D41/06Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
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    • F16D41/10Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action with self-actuated reversing
    • F16D41/105Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action with self-actuated reversing the intermediate members being of circular cross-section, of only one size and wedging by rolling movement not having an axial component between inner and outer races, one of which is cylindrical
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    • F16H48/42Constructional details characterised by features of the input shafts, e.g. mounting of drive gears thereon
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ausgleichgetriebe für Kraftfahrzeuge derjenigen Art, bei welcher zwei Reihen von Kupplungsrollen zwischen einem Treibring und zwei Naben der angetriebenen Wellen vorgesehen sind. Bei den Ausgleichgetrieben dieser Art ist es bereits bekannt, die Kupplungsrollen einer jeden Reihe in je einem Käfig anzubringen, wobei die beiden Käfige miteinander
ίο federnd nachgiebig verbunden sind. Außerdem ist es bekannt, zwischen den Käfigen und den Naben Arbeitsteile für eine Reibkupplung einzuschalten.
Die Erfindung hat den Zweck, bei einem solchen Ausgleichgetriebe die federnd nachgiebige Kupplung zwischen den Käfigen derart auszubilden, daß die Kraft, welche die beiden Käfige in eine bestimmte Lager zueinander zu bringen bestrebt ist, in der Nähe dieser Lage niemals Null werden kann. Das wird erreicht durch die gleichzeitige Ausnutzung der die vorstehend erwähnte Kraft liefernden Feder bzw. Federn zum Bewegen eines Anschlages zwischen den Käfigen einerseits und zum Drücken auf die Glieder einer Reibkupplung zwischen jedem Käfig und der zugehörigen Nabe andererseits.
Zu diesem Zweck wird die die Käfige miteinander verbindende Feder in einer Bohrung des einen Käfigs gemeinsam mit einer Mitnehmerkugel angeordnet, welche in eine hohlkegelförmige Aussparung des' anderen Käfigs derart eingreift, daß dadurch gleichzeitig eine innerhalb bestimmter Grenzen nachgiebige Kupplung zwischen den Käfigen einerseits und eine Reibkupplung zwischen jedem Käfig und der zugehörigen Nabe andererseits erzeugt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung.
Abb. ι ist ein axialer Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 2.
Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie H-II der Abb. i.~
Das Ausgleichgetriebe besitzt den Treibring ι und zwei Naben 2, 3, welch letztere auf den zugehörigen angetriebenen Wellen 4, 5 befestigt sind. Kupplungsrollen 6 sind zwischen dem Treibring 1, welcher mit Schrägflächen 7 ausgestattet ist, einerseits und den äußeren zylindrischen Flächen der Naben 2, 3 andererseits eingeschaltet. Auf diese Weise werden zwei Reihen, von Kupplungsrollen vorgesehen, die in den Käfigen 8, 9 Aufnahme finden. Die letzteren sind miteinander federnd nachgiebig verbunden.
Die Erfindung besteht darin, daß man diese federnd nachgiebige Verbindung zwischen den Käfigen 8, 9 durch Federn 10 bewirkt, welche in den Bohrungen 11 des einen der Käfige 8, 9 in axialer Richtung Aufnahme finden, während gleichzeitig Mitnehmerkugeln 12 vorgesehen sind, welche sich in denselben Bohrungen bewegen können und mit hohl-
kegelförmigen Aussparungen 13 des anderen Käfigs in Eingriff kommen. Die Erzeugende der kegelförmigen Aussparungen kann geradlinig oder gekrümmt sein.
Durch diese Anordnung ist eine starke Neigung vorhanden, die Käfige in ihre anfängliche Lage zueinander zurückzubringen, weil die von der Feder 10 ausgeübte Kraft bei der geringsten Bewegung der Käfige gegeneinander bereits zunimmt. Die Federn 11 erhalten eine starke Anfangsspannung. Falls bei einem Unterschied in der Umlaufzahl der Wellen 4 und 5 die Käfige bestrebt sind, sich gegeneinander zu bewegen, stützen sich die Käfige 8 und 9 bei 14 und 15 auf die Naben 2 und 3 an und rufen auf diese Weise zwischen den Käfigen und den Naben eine Reibkupplung hervor. Die Federn 11 besitzen somit die doppelte Wirkung einerseits der Beeinnussung des federnd nachgiebigen Anschlages 13 zwischen den Käfigen und andererseits Beeinflussung der Reibkupplung zwischen den Käfigen und den zugehörigen Naben.
Bei 16 sind zwischen den Naben 2 und 3 Kugeln 16 und ferner zwischen den Naben und den Flanschen 19, 20 Kugeln 17, 18 vorgesehen, um eine leichte Beweglichkeit der Naben zu erzielen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Ausgleichgetriebe für Kraftfahrzeuge mit zwei Reihen Kupplungsrollen, die zwischen einem Treibring und zwei Naben der angetriebenen Wellen in federnd nachgiebig miteinander verbundenen, innerhalb bestimmter Grenzen gegeneinander drehbaren Käfigen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Käfige (8, 9) miteinander verbindende Feder (10) in einer Bohrung (11) des einen Käfigs (8) gemeinsam mit einer Mitnehmerkugel (12) angeordnet ist, die in eine hohlkegelförmige Aussparung (13) des anderen Käfigs (9) derart eingreift, daß dadurch gleichzeitig eine innerhalb bestimmter Grenzen nachgiebige Kupplung zwischen den Käfigen (8, 9) einerseits und eine Reibungskupplung zwischen jedem Käfig und der zugehörigen Nabe andererseits erzeugt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Serum, gedruckt in der
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