DE724936C - Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft - Google Patents

Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft

Info

Publication number
DE724936C
DE724936C DES127068D DES0127068D DE724936C DE 724936 C DE724936 C DE 724936C DE S127068 D DES127068 D DE S127068D DE S0127068 D DES0127068 D DE S0127068D DE 724936 C DE724936 C DE 724936C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
force
measured variable
compensation
variable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES127068D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Braeutigam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens APP und Maschinen GmbH filed Critical Siemens APP und Maschinen GmbH
Priority to DES127068D priority Critical patent/DE724936C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE724936C publication Critical patent/DE724936C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D1/00Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
    • G01D1/16Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application giving a value which is a function of two or more values, e.g. product or ratio
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/02Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Meßvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem .Quadrat der Meßgröße genau oder angenähert proportionalen Stellkraft Die in der Meßtechnik oft angewandte Kompensationsmethode besteht darin, daß die eigentliche Meßkraft (Stellkraft) durch eine gleich große, entgegengesetzt wirkende Kraft ausgeglichen wird und diese Kompensationskraft als Maß für die Meßgröße -dient. Vielfach besteht zwischen Stellkraft und Meßgröße keine lineare Beziehung. Z. B. wird bei Fahrtmessern für die Messung der Schiffsgeschwindigkeit der mittels eines Pitotrohres bestimmte dynamische Druck p der Wasserströmung als Stellkraft benutzt, der mit der Schiffsgeschwindigkeit v durch die Beziehung p = % # s # v2 (s = Dichte des Wassers) verknüpft ist. In solchen -Fällen und auch dann, wenn die Stellkraft näherungsweise das Quadrat der Meßgröße ist, empfiehlt es sich und ist es auch üblich, den Kompensationsantrieb mit einer die Radizierung bewirkenden Vorrichtung zu verbinden, so daß man eine lineare Anzeigeskala erhält.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßvorrichtung mit einer dem Quadrat der Meßgröße genau oder angenähert proportionalen Stehkraft, die nach der Kompensationsmethode zur Erzielung einer der Meßgröße linear proportionalen Stellgröße in der Weise gemessen wird, daß sowohl die Stellkraft als auch die von einer Feder gelieferte kompensierende Kraft an die Enden eines ortsfest gelagerten doppelarmigen Hebels angreifen und das Drehmoment der kompensierenden Kraft durch den Servomotor dem Drehmoment der Stellkraft angeglichen wird; das wesentliche erfinderische Kennzeichen besteht darin, daß die Kompensation durch das veränderliche Drehmoment einer Feder erfolgt, deren eines Ende durch den Servomotor längs einer Führung verschoben wird, deren Krümmung so gewählt ist, daß innerhalb des Meßbereiches zwischen Federweg und Meßgröße eine lineare Beziehung besteht, und deren anderes Ende an einen Punkt angreift, der@bei erfolgter Kompensation der Mittelpunkt eines Kreises ist, der die Führungskurve 'im Nullpunkt der Federstellung berührt und denselben Krümmungsradius wie die Kurve an diesem Punkt hat.
  • Es ist eine Meßvorrichtung der in Rede stehenden Art mit einem ortsfest gelagerten doppelarmigen Hebel bekannt, bei der die Änderung des Kompensationsdrehmoments sowohl durch Änderung der Federspannung als auch des Hebelarms des Drehmoments erfolgt. Der Angriffspunkt der Feder am doppelarmigen Hebel ändert sich dabei nicht. Zur Erreichung der linearen Anzeige wird die Kompensationsfeder unter Zwischenschaltung eines Winkelhebels gespannt, der von einer besonders zu lagernden Kurvenscheibe mit spiralförmiger Führungskante verstellt wird.
  • Eine andere bekannte Anordnung besitzt einen doppelarmigen Hebel mit beweglichem Drehpunkt; hierbei wird die Änderung des Kompensationsdrehmoments ausschließlich durch Änderung des Hebelarmverhältnisses erreicht, so daß die Federkraft unveränderlich bleibt. Damit eine der Meßgröße proportionale Bewegung des Zeigers entsteht, ist eine kurvenförmige Übersetzung im Anzeigegetriebe erforderlich.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung wird zum Ändern des Drehmoments der Kompensationsfeder sowohl das Hebelarmverhältnis als auch die Federspannung geändert, und zwar tritt zu Beginn der Kompensationsbewegung (also des Zeigerausschlages) im wesentlichen die erste Wirkung ein, während die zweite erst bei größeren Ausschlägen merklich zur Geltung kommt. Dadurch, daß gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Führungsbahn einen Teil des doppelarmigen Hebels bildet, ergibt sich eine gegenüber den bekannten Einrichtungen bauliche Vereinfachung und vorteilhaftere Gesamtanordnung. Die gleichen Vorteile sind vorhanden, wenn gemäß einer anderen Ausführungsform die Führungsbahn freistehend ist und die verstellbare Feder mit ihrem einen Ende um einen unveränderlichen Punkt des Hebels drehbar und mit ihrem anderen Ende mittels einer Rolle auf der Führungsbahn geführt ist.
  • Es ist ohne weiteres möglich, der Kurvenbahn eine Gestalt zu geben, die die sich etwa dem quadratischen Gesetz überlagernden Einflüsse (wie sie z. B. bei der Messung von Schiffsgeschwindigkeiten auftreten) berücksichtigt. Da das Bestehen einer genauen oder angenäherten quadratischen Beziehung zwischen Stellkraft und Anzeigewert die Voraussetzung für die Anwendung der vorliegenden Erfindung ist, kommen im Rahmen der Erfindung nur geringe Abweichungen von der Kreisbahn in Frage.
  • Die Fig. i und :2 zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung, während das Diagramm nach Fig. 3 zur besseren Erläuterung der Wirkungsweise dient.
  • Bei der in Fig. i gezeigten Ausführung ist bei i eine Membran o. dgl. angedeutet, auf die von der einen Seite die mit der Meßgröße in quadratischer Beziehung stehende Stellkraft Q einwirkt. Auf die andere Seite der Membran i o. dgl. wird von einem bei drehbar gelagerten Doppelhebel 2 die entgegengesetzt gerichtete Kompensationskraft P übertragen. Diese Kompensationskraft P ergibt sich aus der resultierenden Drehwirkung zweier Federn 3 und 4. An den oberen Arm des Hebels 2 greift die Feder 3 an, die mit ihrem einen Ende an einem festen Teil des Gehäuses o. dgl. befestigt ist und im Gleichgewichtszustande eine rechtwinklig zum Hebel wirkende Zugkraft von der konstanten Größe K1 entwickelt. Die zweite Feder 4 ist um den festen Drehpunkt B schwenkbar und wird vom (nicht mitgezeichneten) Kompensationsantrieb längs einer Kurvenbahn 5, die durch den unteren Arm des Doppelhebels 2 gebildet wird, verstellt. Zweckmäßig wird das bewegliche Ende der Feder mittels einer Rolle 6 längs der Kurvenbahn geführt und mit einem Zeiger 7 versehen, der an der Skala 8 den Wert der gesuchten Größe anzeigt. Gibt man der Kurvenbahn 5 eine nur wenig von der Kreisbogenform abweichende passende Gestalt, so besteht zwischen den Winkelausschlägen a der Feder 4 und der Stehkraft Q eine quadratische Beziehung, wie die nachfolgende Berechnung zeigen wird. Besteht andererseits auch zwischen der Meßgröße und der Stellkraft Q eine quadratische Beziehung, so kann also die Teilung der Skala 8 für die Winkelausschläge a streng linear ausgeführt werden.
  • Es sei zunächst angenommen, daß die Kurvenbahn des Doppelhebels 2 kreisbogenförmig verläuft, wobei aber ausdrücklich bemerkt wird, daß die streng kreisbogenförmige Ausbildung der Kurvenbahn nicht Gegenstand des Patents ist. Die gestrichelte Kurve 9 der Fig. i soll diesen Kreisbogen darstellen. In der Nullage des Gerätes, wenn also auch die Stellkraft Q den Wert o hat, beträgt der Winkelausschlag der Feder ,¢ o°, d. h. sie steht parallel dem oberen Arm des Hebels 2. Wird nun auf den Hebel eine Stellkraft Q ausgeübt, so wird durch das Element i in der bei Kompensationseinrichtungen üblichen Weise ein Servomotor gesteuert, der die Feder 4 bis zum erfolgten Ausgleich verstellt. Für die mathematische Beziehung zwischen Stellkraft Q bzw. Kompensationskraft P und Winkelausschlag a ergibt sich unter Annahme einer kreisbogenförmigen Führung 9 folgendes, wenn K2 die Zugkraft der Feder 4 bedeutet: Im Gleichgewichtszustand gilt P-ls=Kl-Zl-K2-Z2-cos a.
  • Wird h = 12 gewählt und hat in der Nullage die Feder 4 die Zugkraft K2 = K1, so gilt weiterhin Kl-h-K2-l2-Cl. Damit ergibt sich für die erste Gleichung die Form P - 1s --. Cl - (i - cos a) oder P = C, - (i - cos a), worin ist. Die Werte C bedeuten Konstanten. Die Entwicklung von cos a in eine Potenzreihe ergibt Vernachlässigt man das dritte und die folgenzden Glieder, so erhält man cos Mit diesem Wert für cos a, wird obige Gleichung worin C3 eine neue Konstante ist.
  • Es ist also eine quadratische Beziehung zwischen der Kompensationskraft P bzw. Stellkraft O und dem Winkelausschlag a erreicht, so daß sich eine lineare Skala ergibt, wenn zwischen P bzw. O und der eigentlichen Meßgröße, z. B. der Schiffsgeschwindigkeit, ebenfalls eine quadratische Beziehung besteht.
  • Die durchgeführte Berechnung zeigt, daß es sich bei kreisbogenförmiger Gestalt der Kurvenbahn für die Feder q. um eine Näherungsmethode handelt, die infolge Fortfallens der höheren Glieder einen Fehler in sich schließt. Will man genau lineare Anzeige erreichen, so muß man auch noch die Glieder berücksichtigen; alle folgenden Glieder können jedoch selbst bei Forderung höchster Genauigkeit vernachlässigt werden. In Fig.3 ist zu den Winkelausschlägen a als Abszisse der jeweilige Wert aus der algebraischen Summe des dritten und vierten Gliedes aufgetragen, d. h. wir erhalten eine Fehlerkurve, aus der der durch die Vernachlässigung dieser beiden Glieder entstehende Fehler ersichtlich ist. Für Winkelausschläge bis zu q.5° ist der Fehler klein, und er kann z. B. durch eine von der strengen Linearität etwas abweichende Teilung der Skala 8 berücksicht werden. Besser und im Sinne der Erfindung ist es jedoch, die erforderlichen Korrekturen dadurch zu erzielen, daß die Kurvenbahn eine von der Kreisbogenform abweichende Gestalt erhält und z. B. nach der Linie 5 verläuft. Die für eine lineare Skala im mathematischen Sinne erforderliche Kurvenform läßt sich leicht durch Rechnung ermitteln; für den praktischen Gebrauch genügt es in der Regel, die Kurve 5 nach einer Parabel verlaufen zu lassen. Mit einer solchen korrigierten Kurvenbahn braucht man sich natürlich nicht auf kleine Winkelausschläge a zu beschränken, sondern kann einen größeren Bereich, z. B. von o bis 70°, zulassen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 ist eine feststehende Kurvenbahn 5 verwandt; die entsprechende Kreisbogenform 9 ist wieder gestrichelt eingezeichnet. Die verstellbare Feder 4. wird hierbei auf der Kurvenbahn 5 mit einer Rolle 6 geführt. Der Zeiger 7 ist mit der Feder 4 gekuppelt, indem der Zapfen io in einen Längsschlitz ii des Zeigers eingreift; dadurch wird die beim Verschwenken der Feder auftretende geringe Federlängung berücksichtigt. Ein besonderer Zeiger kann aber auch fehlen, wenn man, ähnlich wie in Fig. i, die Feder 4. als Zeiger ausbildet oder wirken läßt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meßvorrichtung mit einer dem Quadrat der Meßgröße genau oder angenähert proportionalen Stellkraft, die nach der Kompensationsmethode zur Erzielungeiner der Meßgröße linear proportionalen Stellgröße in 'der Weise gemessen wird, daß sowohl die Stellkraft' als auch die von einer Feder gelieferte kompensierende Kraft an den Enden eines ortsfest gelagerten doppelarmigen Hebels angreifen und das Drehmoment der kompensierenden Kraft durch den Servomotor dem Drehmoment der Stellkraft angeglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensation durch das veränderliche Drehmoment einer Feder erfolgt, deren eines Ende durch den Servomotor längs einer Führung verschoben wird, deren Krümmung so gewählt ist, daß innerhalb des Meßbereiches zwischen Federweg und Meßgröße eine lineare Beziehung besteht, und deren anderes Ende an einen Punkt angreift, der bei erfolgter Kompensation der Mittelpunkt eines Kreises ist, der die Führungskurve im Nullpunkt der Federstellung berührt und denselben Krümmungsradius wie die Kurve an diesem Punkt hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (5) einen Arm des Hebels (2) bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (5) feststehend ist und die verstellbare Feder mit ihrem einen Ende um einen veränderlichen Punkt des Hebels (2) drehbar und mit ihrem anderen Ende mittels einer Rolle auf der Führungsbahn geführt ist.
DES127068D 1933-07-25 1933-07-25 Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft Expired DE724936C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES127068D DE724936C (de) 1933-07-25 1933-07-25 Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES127068D DE724936C (de) 1933-07-25 1933-07-25 Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE724936C true DE724936C (de) 1942-09-10

Family

ID=7537363

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES127068D Expired DE724936C (de) 1933-07-25 1933-07-25 Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE724936C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128161B (de) * 1954-02-22 1962-04-19 G S T Ges Fuer Selbsttaetige T Radiziereinrichtung mit einem veraenderlichen Hebelgetriebe und Druckmittel-Hilfsenergie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128161B (de) * 1954-02-22 1962-04-19 G S T Ges Fuer Selbsttaetige T Radiziereinrichtung mit einem veraenderlichen Hebelgetriebe und Druckmittel-Hilfsenergie

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2803375A1 (de) Vorrichtung zum messen von biegewinkeln bei blechabkantpressen
DE724936C (de) Messvorrichtung mit linearer Anzeige bei einer dem Quadrat der Messgroesse genau oder angenaehert proportionalen Stellkraft
DE1428043B2 (de) Einrichtung zur Regelung eines Turboverdichters
DE1955351C3 (de) Vorrichtung zum Verschwenken des Falzmessers eines Falzmesserzylinders
DE420623C (de) Verstellvorrichtung fuer Windwerkzeuge an Federwindmaschinen
DE698189C (de) Vorrichtung zum Messen nach der Kompensationsmethode unter Radizierung der Messgroesse
DE554340C (de) Zeigergeradfuehrung fuer Messgeraete
DE899717C (de) Messvorrichtung, insbesondere Fahrtmesser, nach der Kompensationsmethode
DE740068C (de) Einrichtung zum Messen von Steuerkraeften, insbesondere bei Flugzeugen
DE722138C (de) Steuereinrichtung mit eingebautem UEbersetzungsgetriebe fuer Flugzeuge
DE512073C (de) Messvorrichtung fuer mittlere Geschwindigkeiten
DE691115C (de) Mittel zur AEnderung des UEbersetzungsverhaeltnisses zwischen Hauptruder und Hilfsruder
DE255263C (de)
DE452645C (de) Multiplikationseinrichtung
DE683984C (de) Nach der Kompensationsmethode arbeitende Nachsteuereinrichtung fuer Fahrtmesser und aehnliche Messgeraete
DE383283C (de) Vorrichtung zum Messen der Dichte eines Gases
DE499025C (de) Einrichtung zur Ermittlung von fuer die Feuerleitungen wesentlichen Groessen, insbesondere fuer schiffsartilleristische Zwecke
DE360908C (de) Einrichtung zum Steuern von Schiffen
DE455081C (de) Geraet zum Addieren, Subtrahieren oder Umformen von Diagrammen
DE2836451C3 (de) Ungleichförmigkeitsgetriebe
DE489519C (de) Zahnradschleifmaschine, bei der die Form der Zahnflanken durch eine Leitkurve erzeugt wird
DE683552C (de) Vorrichtung zum Fernanzeigen der Bewegung eines verstellbaren Teils mit einer hydraulischen oder pneumatischen UEbertragungsanlage
DE693336C (de) Messvorrichtung mit einer dem Quadrat der Messgroesse proportionalen Stellkraft
DE381343C (de) Elektrischer Widerstandsregler
DE645660C (de) Anlage zum Daempfen von Schiffsschwingungen