DE720989C - Andrueckvorrichtung fuer duenne Lochscheiben an Fleischhackmaschinen - Google Patents

Andrueckvorrichtung fuer duenne Lochscheiben an Fleischhackmaschinen

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Publication number
DE720989C
DE720989C DESCH120484D DESC120484D DE720989C DE 720989 C DE720989 C DE 720989C DE SCH120484 D DESCH120484 D DE SCH120484D DE SC120484 D DESC120484 D DE SC120484D DE 720989 C DE720989 C DE 720989C
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DE
Germany
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thin
perforated
pressure device
meat chopping
chopping machines
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Expired
Application number
DESCH120484D
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English (en)
Inventor
Otto Schmidt
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/36Knives or perforated discs
    • B02C18/365Perforated discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Andrückvorrichtung für dünne Lochscheiben an Fleischhackmaschinen Die Erfindung bezweckt, die Verwendung dünner Lachscheiben ian bekannten Fleischhackmaschinen mit festgelagerter Lachscheibe und in letzterer mit ihrem Lagerzapfen drehbar gelagerter Förderschnecke zu @ermöglichen, ohne daß solche dünnen Scheiben von ihrer geraden Anlage .an den Schneidwerkzeugen durch den von der Förderschnecke erzeugten Druck ;auf das Schneidgut ganz oder teilweise @abgedrückt und verbogen werden.
  • Die Anwendung @dü üner Lochscheiben aus Stähl hat gegenüber den bisher üblichen starken, Scheiben vlele Vorzüge, welche in besserer Schnittwirkung, leichterem Schneidgutdurchgang, leichterer Reinigung und _ in wesentlicher Ersparnis an Stahl sowie Vereinfachung und Verbilligung ihrer Herstellung durch Stanzen und Bohren der Löcher liegen.
  • Uni nun dfin@ne Lachscheiben widerstandsfähig ,gegen den Gegendruck des Schnei.dgutes zu machen, hat man sie mit versteifenden. Einpressungen, sick @enartg verstärkten oder @abgebogenen Rändern u.,dgl. hergestellt. Dertartige Maßnahmen ergaben jedoch große Nachteile, da sie weichen, nicht elastischen und weniger widerstandsfähigen Werkstoff zu ihrer Herstellung erfordern, welcher trotz vorbezeichneter Maßnahmen sich im Gebrauch verzieht ,oder verbiegt, so daß keine ,gute Schnittwirkung erzielt wird.
  • Man hat aber auch ebene, glatte, dünne Lachscheiben dadurch versteift, daß man vor ihrem Festziehen mittels des bekannten, mit Gewinde versehenen Anzugringeseinen besonderen, mit Druckarmen versehenen Ring @aüf die dünne Lochscheibe legte. Dieses zwischengelegte Druckstück trägt :eine für die Zapfenlagerung der Schnecke dienende Nabe und wird durch eine: in: ein Gewindeloch des Schneckenzapfers eingedrehte Flügelschraub;e auch nach in der Mitte,der Lochscheibe gegen dieselbe festgezogen, wodurch die Förderschnecke mit den mit ihr umlaufenden Kreuzmessern fest gegen die Lochscheibe gezogen werden soll. Das Festschrauben einer dünnen, elastischen Lochscheibe an zwei verschiedenen. Stellen, in der Mitte und Sam Rande, hat je- doch große Nachteile, die in gegenseitiger Verklemmzung und m einer das notwendige freie Spiel. des Schneckenzapfens behindernden Fcstklemmun,g liegen.
  • Es wird bei vorbeschriebener bekannter Einrichtung eine nachteilige der Schneidwerkzeuge gegeneinander erzeugt. Die Schneidwerkzeuge müssen wohl gegeneinander fest anliegen, müssen sich aber auch gegeneinander einspielen können und dürfen nicht gewaltsam verklemmt werden, besonders bei einer dünnen, elastischen Lochscheibe.
  • Die Erfindung beseitigt die vorgeschilderten Übelstände an bisher versuchten. dünnen Lochscheiben dadurch, daß eineebene, dünne, gelochte Stahlscheibe durch einen sinngemäß ausgebildeten Preßring mit ihrem Rande und in ihrer Mitte gegen reit der umlaufende Kreuzkmesser ,gedrückt wird, .ohne daß ein besonderes Zwischendruckstück eingeschaltet wird und wobei der Lagerzapfen der Schnecke nicht durch Verschraubung in seiner Lagerung verklemmt wird; er behält sein freies Spiel, und ein für eine gute Schnittwirkung nachteiliges Verziehen der dünnen, gelochten Stahlscheibe wird vermieden.
  • Die Andrückvarrichtun,g ist sauf- der Zeichnung in Abb. i und 2 in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine- Draufsicht auf den Preßring. Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den Preßring ; er läßt ein kleines Bruchstück des Wolfrandes mit einem Arretlerungsstift für die Lochscheibe erkennen; wobei der Gewinderand des Wolfes noch nicht in die Rille eingetreten ist.
  • Der Preßring f trägt einen umlaufenden Steg b, welcher den Randandruck gegen die Lochscheibe h vermittelt und eine gleichachsig zu ihm verlaufende Vertiefung n bildet, in welche der Gewinderand a des Fleischwolfes eintritt, damit der Druckrand bzw. Steg ä die dünne Lochscheibe lt kerfassen und gegen nicht gezeichnete Kreuzmesser im Wolf andrücken kann. Der besondere, die Rille tz bildende Drucksteg ä ist notwendig, da er in das Wolfinnere eingreift und den Andruck dünner Lochscheiben von etwa i mm Stärke ermöglicht, denn es müssen wegen Abnutzung der Schneckengegenlage 'nn Wolf, der Verkürzung der Messerstärke durch Abnutzung und Nachschleifen derselben Nachstellmöglichkeiten bestehen, welche durch die vorbeschrieb ene Anordnung gegeben sind. Außerdem ermöglicht die Anordnung des besonderen, erfindungsgenaäßausgebildeten Preßrirnges f den Austausch dicker Lochscheiben gegen dünne, bei bereits im Handel und Gebrauch befindliche Fleischhackmaschiüen.
  • Quer über den Preßring f führt ein Steg i, der in der Mitte die Nabeh trägt, wodurch in gleicher Ebene mit dem Rand g auch die Mitte der Lochscheibelt an,ged.rückt wird.
  • Der Stegi ist gegkenüber den Durchgangslöchern der Scheibe ft messerartig ausgebildet (vgl. den Querschnitt im unteren Teil von Abb.2), um den Schneldgutdurchgang nicht zu behindern. In dem zentrischen Loch b der Nabe k findet der Zapfen der nicht gezeichneten Förderschnecke seine freie Lagerung. Der die Nabe k tragende Steg! kann auch ;aus mehreren überbrückenden Armen bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Andrückvorrichtung für dünne Lochscheiben an Fleischhackmaschinen mit festgelagerter Lochscheibe und in letzterer mit ihrem Lagerzapfen drehbar gelagerter Förderschnecke, dadurch gekennzeichnet, daß. ein Druckring (g) unter Bildung einer Rille (n) mit einem an sich bekannten Preßring (f) verbänden ist, in welche Rille der Gewinderand des Wolfes eintreten kann, wobei Bügel (h, gerade oder überbrückend, zu einer Drucknabe (h) führen, welche der Lochscheibe (h) ,auch in der Mitte Gegenlage bietet und gleichzeitig das Lager für den Schneckenzapfen bildet.
DESCH120484D 1940-05-23 1940-05-23 Andrueckvorrichtung fuer duenne Lochscheiben an Fleischhackmaschinen Expired DE720989C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3633906A (en) * 1969-07-03 1972-01-11 Malcolm L Barnes A walker which has a rocking movement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3633906A (en) * 1969-07-03 1972-01-11 Malcolm L Barnes A walker which has a rocking movement

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