DE2337299A1 - Schneidwerkzeug, insbesondere messer - Google Patents

Schneidwerkzeug, insbesondere messer

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DE2337299A1
DE2337299A1 DE19732337299 DE2337299A DE2337299A1 DE 2337299 A1 DE2337299 A1 DE 2337299A1 DE 19732337299 DE19732337299 DE 19732337299 DE 2337299 A DE2337299 A DE 2337299A DE 2337299 A1 DE2337299 A1 DE 2337299A1
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cutting
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Application number
DE19732337299
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Dennis P Bagwell
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Tomorrow Enterprises Inc
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Tomorrow Enterprises Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B9/00Blades for hand knives

Description

Schneidwerkzeug, insbesondere Messer
Die Erfindung betrifft ein Schneidwerkzeug mit einer Schneide und an deren Ende einer Spitze, die bei normalem Gebrauch die Auflagefläche, an der ein Schneidgut aufruht, vor der Schneide berührt und so ausgebildet ist, daß Ritzen,Abschleifen oder Schneiden der oder in die Auflagefläche vermieden ist.
Es ist beim Gebrauch von scharfen Messern zum Durchschneiden eines an einer Auflagefläche aufruhenden Schneidgutes normal, daß die Auflagefläche geritzt oder eingeschnitten wird. Eine Lösung für dieses Problem scheint es nicht zu geben, da die für ein wirksames Schneiden so notwendige Schärfe gerade die Eigenschaft ist, die für das Ritzen oder Einschneiden in die Auflagenfläche verantwortlich ist. Durch ständiges Ritzen und Reiben mit Messern werden Oberflächen, wie z.B. mit Teflon beschichtetes Kochgeschirr, Töpfe, Schüsseln, Schalen, Teller u.dgl. aus Kunststoff und Porzellan schließlich beschädigt und unansehnlich. In manchen Fällen führt dies zum Bruch oder, v/ie beispielsweise bei mit Teflon beschichtetem Material, schließlich zur Zerstörung der Oberfläche und damit zur Gobrauchsunfähigkeit.
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Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schneidwerkzeug, insbesondere ein Messer zu schaffen, mit dem Ritzen,Abschleifen oder Schneiden der oder in die flache Auflagefläche, an der das Schneidgut aufruht, vermieden ist.
Diese Aufgabe ist mit einem Schneidwerkzeug der eingangs erwähnten Art gelöst, das sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß eine glatte, große Berührungsfläche beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel des Werkzeuges im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche liegt, daß eine der Schneide und der Berührungsfläche gemeinsame Verbindungsstelle in der Ebene der Berührungsfläche liegt, wobei sich die Berührungsfläche von der Verbindungsstelle weg nach außen erstreckt und im Bereich ihrer größten Breite in einer großen, verbreiterten glatten Fläche endet, und daß Berührungsfläche und Verbreiterungsfläche durch das Werkzeug auf die Auflagefläche übertragene, nach unten gerichtete Kräfte über ihre großen Flächen verteilen, die so ausgedehnt sind, daß derartige Kräfte nicht in irgendeinem Punkt konzentriert, sondern gleichmäßig über die genannten Flächen verteilt werden, um Ritzen, Reiben oder Schneiden an der oder in die Auflagefläche zu vermeiden oder auf ein Geringstmaß herabzusetzen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Messers nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht von unten von der Ebene 2-2 in Fig. 1 aus des Messers nach der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht, in vergrößertem Maßstab, der Spitze des in Fig. 1 dargestellten Messers, dessen Schneide durch Honen nur einer Klingenseite erhalten ist,
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Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, in vergrößertem Maßstab, der Spitze eines Messers nach der Erfindung, dessen Schneide jedoch durch Honen "beider Klingenseiten erhalten ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines scheinbar nach der Erfindung ausgebildeten Messers, bei dem jedoch die Berührungsfläche der Messerspitze beim kleinsten Schnittwinkel des. Messers nicht in einer Ebene mit der Auflagefläche liegt,
Fig. 6 eine Stirnansicht von der Ebene 6-6 in Fig. 5 aus des in Fig. 5 dargestellten Messers,
Fig. 7 eine Seitenansicht, in vergrößertem Maßstab, eines Teils eines Messers nach der Erfindung, bei dem die große Berührungsfläche beim kleinsten Schnittwinkel des Messers im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche liegt, und
Fig. 8 eine Stirnansicht von der Ebene 8-8 in Fig. 7 aus des in Fig. 7 dargestellten Messers.
In Fig. 1 und 2 ist ein Schneidwerkzeug 10 in erfindungsgemäßer Ausbildung dargestellt. Dieses Schneidwerkzeug 10 ist ein Messer mit einem Heft 12 und einer Klinge 14, die eine durchgehende Schneide 18 und eine erfindungsgemäß ausgebildete gerundete Spitze 16 aufweist. Diese Spitze verhindert Ritzen,Abschleifen oder Schneiden der Schneide 18 der Klinge 14 einer oder in eine flache Auflagefläche 19. Die Schneide 18 ist vorzugsweise gezahnt, kann jedoch auch ungezahnt oder glatt ausgeführt sein. Die Schneide 18 sollte jedoch zur Erzielung eines glatten und leichten Schnittes durchgehend ausgebildet sein.
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Abgewandelte Ausbildungsformen der schadenverhütenden Spitze sind in Fig. 3 und 4 gezeigt. Die Spitze 16 am vorderen Ende der Klinge 14 ist durch Honen der Schneide 18 an einer Klingenseite erhalten (Fig. 3). Die Spitze 16 weist eine glatte große Berührungsfläche 20 auf, die, wie nachfolgend mit weiteren Einzelheiten erläutert, beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel des Messers 10 im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche 19 liegt. Der Schneide 18 und der Berührungsfläche 20 ist eine Verbindungsstelle 22 gemeinsam, von der ausgehend sich die Berührungsfläche 20 nach außen erstreckt und im Bereich ihrer größten Breite 24 in einer großen, verbreiterten und glatten Fläche 26 endet. Diese verbreiterte Fläche -(Verbreiterungsfläche) 26 ist vorzugsweise so abgerundet, daß sie sich bis zum Übergang in einen stumpfen Rücken 28 der Klinge 14 herumzieht.
Die in Fig. 4 dargestellte Spitze 16a ist durch Honen der Schneide 18a von beiden Seiten der Klinge 14a erhalten. Sie befindet sich am vorderen Ende 13a der Klinge 14a und weist die gleichen Komponenten wie die Spitze 16 auf, mit Ausnahme daß die Berührungsfläche 20a etwas verschieden von der Berührungsfläche 20 gestaltet ist. Beiden gemeinsam ist jedoch eine keilförmige Ausbildung. Der Vorteil derartiger keilförmiger Berührungsflächen 20 und 20a liegt darin, daß weniger Widerstand erzeugt wird, wenn die Messerklinge durch das Schneidgut geführt wird. Die Berührungsflächen 20 bzw. 20a und die Verbreiterungsflächen 26 bzw. 26a weisen gerundete Enden 25 bzw. 25a auf. Diese stellen ein wichtiges Merkmal der Erfindung dar, da, wenn das Messer im Gebrauch verwunden (verkantet) wird, Beschädigungen an der Auflagefläche vermieden oder auf ein Geringstmaß herabgesetzt werden. Die in Fig. 3 dargestellte Ausbildungsform wird bevorzugt, da sie sich mit geringen Kosten nach bekannten Massenproduktionsverfahren herstellen läßt.
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Die Lösung für das Problem, Beschädigungen durch die Spitzen 16 und 16a wirkungsvoll zu vermeiden oder zu verhüten, liegt darin, daß ein größerer Teil der Berührungsfläche 20 bzw. 20a beim kleinsten Schnittwinkel des Messers 10 im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche 19 liegen muß. Dieses Merkmal ist am deutlichsten in Pig. 5 bis 8 zu erkennen. Der kleinste Schnittwinkel des Messers 10 ist durch die Art und Weise bestimmt, in welcher das Messer gehalten wird. Normalerweise packt man das Messer am Heft 12, so daß durch die Hand eine Ausrichtung der Schneide 18 in einer Ebene mit oder unter einem Winkel von 0 Grad zur Auflagefläche 19 verhindert wird. Der kleinste wirksame Winkel liegt gewöhnlich zwischen etwa 2 Grad und etwa 8 Grad und beträgt in einigen Fällen bis zu 15 Grad. Es ist eine kritische Voraussetzung für die angestrebte Wirkung einer schadenverhütenden Spitze 16, daß beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel ein größerer Teil der großen Berührungsfläche 20 in einer Ebene mit der Anlagefläche 19 liegt.
In Pig. 5 und 6 ist ein-Messer 10b dargestellt, das der erfindungsgemäßen Ausbildung äquivalent zu sein scheint. Dessen Berührungsfläche 20b liegt jedoch beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel nicht in einer Ebene mit der Auflagefläche 19, sondern hat von dieser einen geringen Abstand nach oben. Dadurch vermag die Schneide 18b im Bereich der Verbindungsstelle 22b an der Auflagefläche 19 anzugreifen und an dieser einzuschneiden oder zu schaben. Demgegenüber befindet sich beim in Pig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung die gesamte oder ein größerer Teil der Berührungsfläche 20 beim kleinsten Schnittwinkel in einer Ebene mit der Auflagefläche 19. Hier werden die Kräfte, die normalerweise an der Auflagefläche eine Reib- oder Schneidwirkung hervorrufen würden, über das Messer 10 übertragen und gleichmäßig auf die große Berührungsfläche 20 verteilt, so daß Beschädigungen der Auflagefläche 19 vermieden oder auf ein Geringstmaß herabgesetzt sind. Bei über den kleinsten
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wirksamen Schnittwinkel hinausgehenden Anstellwinkeln wird die Spitze 16 geschwenkt und es kommt die gerundete Verbreiterungsflache 26 zur Berührung mit der Auflagefläche 19. Auch hier werden die Kräfte, die eine Beschädigung der Auflagefläche 19 hervorrufen könnten, gleichmäßig über die Verbreiterungsfläche 26 verteilt.
Das in Fig. 1 dargestellte Messer 10 nach der Erfindung ist im Hinblick auf einen kleinsten Schnittwinkel von O Grad ausgebildet. Das Heft 12 ist gegenüber der Schneide 18 nach oben versetzt angeordnet, so daß sich das Messer am Heft halten und die Schneide im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche 19 ausrichten lassen. Ein derartiges Messer 10 weist bei erfindungsgemäßer Ausbildung am vorderen Klingenende 13 die vorbeschriebene schadenverhütende Spitze und am hinteren Ende 32 der Schneide 18 eine schadenverhütende ebene Spitze 30 auf. Diese besitzt, wie in Fig. 2 zu erkennen, eine große Berührungsfläche 33» die beim kleinsten Schnittwinkel von 0 Grad im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche 19 liegt. Die Kräfte, welche die Schneide 18 gegen die Auflagefläche 19 pressen und eine Beschädigung der Auflagefläche durch die Schneide hervorrufen wurden, sind somit gleichmäßig über die Berührungsflächen und 33 der schadenverhütenden Spitzen 16 bzw. 30 verteilt. Die Schneide 18 ist gegenüber der Auflagefläche 19 etwas nach oben versetzt angeordnet. Diese Schneidenversetzung ist von besonderer Wichtigkeit, wenn die Schneide 18 durch Honen nur einer Seite der Klinge 14 erhalten ist. Es hat sich herausgestellt, daß, wenn die Schneide 18 von der Auflagefläche 19 nicht einen Abstand von wenigstens etwa 0,25 mm nach oben hat, die Auflagefläche häufig angeritzt wird, wenn die mit ihr zwar in einer Ebene liegende Schneide 18 etwas um die Längsachse der Klinge 14 geschwenkt oder verkantet und seitlich über die Auflagefläche geführt wird. Die Versetzung der Schneide gegenüber der Auflagefläche 19 nach oben beträgt vorzugsweise zwischen etwa 0,25 mm und etwa 0,75 mm. Weiterhin
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sind die Enden 34 der Berührungsflache 33 ebenfalls gerundet» tun ein Einritzen der Auflagefläche 19 zu vermeiden, wenn das Messer 10 beim Schneiden verkantet wird.
Die Erfindung bietet zahlreiche Vorteile. Mit Teflon beschichtetes Kochgeschirr wird von Messern,, die diese Spitze aufweisen, nicht beschädigt. Durch die Klinge verursachte Kratzer an Schüsseln, Schalen, Tellern u.dgl aus Melmac und Kunststoff sowie an Porzellan- und Steingut-Geschirr sind praktisch ausgeschlossen. Die Verwendung von Schneidbrettern ist' nicht erforderlich, da Lebensmittel an einer normalen Ablaufbrettoberfläche ohne Risiko einer Beschädigung geschnitten werden können.
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Ansprüche:

Claims (1)

1 -43 379 ANSPRÜCHE
Schneidwerkzeug mit einer Schneide und an deren Ende einer Spitze, die bei normalem Gebrauch die Auflagefläche, an der ein Schneidgut aufruht, vor der Schneide berührt und
Abschleifen so ausgebildet ist, daß Ritzen, oder Schneiden der oder in die Auflagefläche vermieden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine glatte große Berührungsfläche (20) beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel des Werkzeuges (10) im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche (19) liegt, daß eine der Schneide (18) und der Berührungsfläche (20) gemeinsame Verbindungsstelle (22) in der Ebene der Berührungsfläche (20) liegt, wobei sich die Berührungsfläche (20) von der Verbindungsstelle (22) weg nach außen erstreckt und im Bereich ihrer größten Breite (24) in einer großen, verbreiterten glatten Pläche (26) endet, und daß Berührungsfläche (20) und Verbreiterungsfläche (26) durch das Werkzeug (10) auf die Auflagefläche (19) übertragene nach unten gerichtete Kräfte über ihre großen Flächen verteilen, die so ausgedehnt sind, · daß derartige Kräfte nicht in irgendeinem Punkt konzentriert* sondern gleichmäßig über die genannten flächen (20,26) verteilt werden, um Ritzen, oder Schneiden der oder in die Auflagefläche (19) zu vermeiden oder auf ein Geringstmaß herabzusetzen.
2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsfläche (20) keilförmig ist
3. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i chnet, daß die Berührungsfläche (20) und die Verbreiterungsfläche (26) an ihren Enden gerundete Kanten aufweisen.
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4. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der kleinste Schnittwinkel zwischen etwa 2 und 15 Grad beträgt.
5. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß der Schnittwinkel etwa O Grad beträgt.
6. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (18) an beiden Enden (13»32) schadenverhütende Spitzen (16,30) aufweist, wobei die Schneide (18) bei einem Schnittwinkel von 0 Grad die Auflagefläche (19) entweder berührt oder gegenüber dieser um einen geringen Betrag nach oben versetzt ist und alle nach unten gerichteten Kräfte durch das Werkzeug (10) über die schadenverhütenden Spitzen (16,30) übertragen werden.
7. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Schneide (18) durch Honen nur einer Klingenseite erhalten ist. .
8. Schneidwerkzeug, insbesondere Messer mit einem Heft und einer mit dem Heft verbundenen Klinge, die sich am vorderen Ende in eine gerundete Spitze verjüngt und eine sich von der gerundeten Spitze bis zum Heft erstreckende durchgehende Schneide aufweist, die in eine ebene Spitze übergeht, wobei die Spitzen verhindern, daß die Schneide eine Auflagefläche, an der ein Schneidgut aufruht, berührt, dadurch g e k e η η zeichnet, daß beim kleinsten wirksamen Schnittwinkel des Messers (10) glatte große Berührungsflächen (20,33) im wesentlichen in einer Ebene mit der Auflagefläche (19) liegen, und daß die Enden (25) der Berührungsflächen (20) gerundet sind, um ein Einschneiden in die Auflagefläche (19) zu verhindern, wenn das Messer (10) beim Schneiden verkantet wird.
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-£ - . 43 379
iO
g. Schneidwerkzeug nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η -z-eichnet, daß der kMnste wirksame Schnittwinkel des Messers (10) etwa 0 Grad beträgt, daß die Klinge (14) nur einseitig gehont ist, und daß die Schneide (18) um wenigstens etwa 0,25 nun gegenüber der Auflagefläche (19) nach oben versetzt angeordnet ist.
10. Schneidwerkzeug nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsfläche (20) der vorderen Spitze (16) keilförmig ist.
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DE19732337299 1972-07-24 1973-07-23 Schneidwerkzeug, insbesondere messer Pending DE2337299A1 (de)

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