DE720261C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechnebenstellenanlagenInfo
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- DE720261C DE720261C DES141596D DES0141596D DE720261C DE 720261 C DE720261 C DE 720261C DE S141596 D DES141596 D DE S141596D DE S0141596 D DES0141596 D DE S0141596D DE 720261 C DE720261 C DE 720261C
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- H04Q—SELECTING
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Description
- Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen Zusatz zum Patent 695 154 Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Amtswähler in Fernspreehnebenstellenanlagen, die sich auf anrufende Anschlußstellen einstellen, bei der zwecks Kennzeichnung einer anrufenden Ansrhlußstelle am Amtswähler die Richtung des Speisestromkreises der anrufenden Anschlußstelle umgekehrt und ein zwischen den Speechadern liegendes Relais des Amtswählers, das nur bei dieser bestimmten Stromrichtung anspricht, bei Einstellung des Amtswählers auf eine gekennzeichnete Stelle erregt wird und die Stillsetzung des Amtswählers herbeiführt, während nach der Einstellung des Amtswählers die Herstellung eines Speisestromkreises der ersten Richtung veranlaßt wird, nach Patent 695 154.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine Weiterbildung der vorgenannten Anordnung dar und besteht darin, daß der für die Kennzeichnung einer Stelle am Amtswähler in seiner Richtung umgekehrte- Speisestrom durch Schaltmittel erst allmählich auf die volle Spannung gebracht wird und durch Schaltmittel vor der Herstellung .des Speisestromkreises der ersten Richtung die Spannung des umgekehrten Speisestromes herabgesetzt wird.
- Durch eine derartige Anordnung wird erreicht, daß störende Knackgeräusche von der Anschlußstelle ferngehalten werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es handelt sich hierbei um eine Nebenstellenanlage, bei der nach Einstellung der Wähler für' Hausverbindungen durch eine bestimmte Amtskennziffer der Speisestromkreis der anrufenden Stelle umgekehrt wird und hierdurch der Teilnehmer der anrufenden Anschlußstelle am Amtswätdker AW gekennzeichnet wird. Die einzelnen Schaltvorgänge sind folgende: Nach Abheben des Hörers an der anrufenden Anschlußstelle N wird der Anrufsucher AS in bekannter Weise auf die anrufende Stelle eingestellt. Es wird der Speisestromkreis über +, Wicklung I des Relais A, Kontakt i p1, Schaltarm b des Anrufsuchers AS, Schleife der Anschlußstelle N, Schaltarm a des Anrufsuchers AS, Kontakt sp, Wicklung II des Relais A, - hergestellt. Der Teilnehmer sendet die Kennziffer zur Herstellung abgehender Amtsverbindungen aus. Hierdurch wird der Leitungswähler in bekannter, nicht dargestellter Weise .eingestellt. Nach Einstellung des Leitungswählers LW kommt folgender Stromkreis über dem Schaltarm c des Leitungswählers LW zustande: ick gen II und I des Relais P, Re-=-, W flun', lais P1, Schaltarm c des Leitungswählers LW, Wicklung I des Relais CK, Widerstand W.#, Kontakt 3 tk, Kontakt 4 tk, Widerstand W;,, -. In vorgenanntem Stromkreis werden die Relais P und CK erregt. Das Relais P sperrt den Kennziffernanschluß in bekannter Weise durch Kurzschluß der Wicklung II des Relais P über Kontakt 5 p.
- Durch Erregen des Relais CI( im Prüfstromkreis des Leitungswählers Ll-V werden die Kontakte 9 ck und i o ck geschlossen. - Über Kontakt i o ck wird der Widerstand W. kurzgescblossen. Es wird das Relais P1 erregt. Das Relais P1 öffnet die Kontakte 2p, und i p1 und schließt die Kontakte 6 p1, 7 p1. Es- kommt nunmehr ein Speisestromkreis für die Anschlußstelle N zustande, dessen Stromrichtung entgegengesetzt der Stromrichtung ist, die über das SpeisebrückenrelaisA bestand. Der neue Speisestromkreis verläuft über Drossel Dr, Wicklung II des Relais XI(, Schaltarm a des Leitungs@vählers LW, Kontakt 6p1, Schaltarm a des An rufsuchersAS, Schleife der Anschlußstelle N, Schaltarm b des Anrufsuchers AS, Kontakt 71-71, Schaltarm b des Leitungswählers LIV, Kontakt 8 x/z, Wicklung l des Relais XI(, Relais BI(, -. In vorgenanntem Stromkreis wird nur das Relais BI( erregt. Das Relais XI( ist als Differenzrelais geschaltet. Durch die DrosselDr im vorgenannten Speisestromkreis ist die Spannung herabgesetzt.
- Cber Kontakt 9 cl, wird das Relais TK erregt und das Relais Cl( unabhängig von Kontakt 4 (k gehalten. Durch Öffnen des Kontaktes 4 tk wird der Erregerkreis für das Relais CK unterbrochen. Durch Schließen des Kontaktes i i tk wird der Abfall des Relais CI( vorbereitet, der zur Zeit durch Öffnen des Kontaktes 12 bk verhindert ist. Durch Ansprechen des Relais TI( wird auch der Kontakt 13 tit geschlossen. Hierdurch erfolgt ein Kurzschluß der Drossel Dr, so daß erst jetzt der Speisestrom der entgegengesetzten Richtung die volle Stärke erhält. Relais TI' hebt durch Öffnen des Kontaktes 3 tk den ' Kurzschluß für die Wicklung II des Relais TI( auf.
- Legt der anrufende Teilnehmer in diesem Schaltzustand den Hörer auf, so fällt das Relais BI' ab. Über Kontakt 12 bk wird das Relais CK kurzgeschlossen. Das Relais CK fällt ab und öffnet am Kontakt 9 ck den Prüfstromkreis. Es fallen die Relais P, Dl und TI( ab. Der Leitungswähler LW wird ausgelöst und der Anrufsucher freigegeben.
- Wird die Herstellung der Amtsverbindung durch den anrufenden Teilnehmer nicht aufgegeben, so wird durch Erregen der Relais TI( und BI( das Relais R eines freien Amtswählers über -'-, Kontakte 14. bk, 15 tk, 16 b, Relais R, - erregt. Das Relais R veranlaßt die Fortschaltung des Amtswählers AW in bekannter, nicht 'dargestellter Weise. Durch Schließen der Kontakte i 7 r;` i 8 r ist der Prüf -stromkreis des Amtswählers AW vorbereitet. Erreicht der Amtswähler AW die Anschlußleitung der anrufenden Stelle, so kommt folgender Stromkreis zustande: `-, Kontakt 13 tk, Wicklung II des Relais XI(, Schaltarm a des Leitungswählers LW, Kontakt 6 p1, Schaltarm a des Anrufsuchers AS, Leitung 19, Schaltarm a des Amtswählers AW, Kontakt 17 r, Gleichrichter 01, Relais Cl, Kontakt 18 r, Schaltarm b des Amtswählers AW, Leitung 2o, --&lialtarm b des Anrufsuchers AS, Kontakt 7 p1, Schaltarm b des Leitungswählers LW, Kontakt 8 xk, Wicklung I des Relais XI', Relais BI(, -. In vorgenanntem Stromkreis spricht das Relais Cl an. Das Relais Cl veranlaßt in bekannter, nicht dargestellter Weise die Stillsetzung des Amtswählers AW. Über die Kontakte 21 e und 22 cl wird nach der Einstellung des AmtswählersAW Pluspotential an die aAder angeschaltet und hierdurch das Differenzrelais XI( erregt. Das Relais XI( öffnet den Kontakt 8 xk. Es wird der Widerstand W1 in den Speisestromkreis der AnschlußstelleN eingeschaltet und hierdurch die Speisespannung herabgesetzt. Der parallel zum Widerstand W1 liegende Kondensator wird aufgeladen, so daß auch hierdurch eine Minderung der Speisespannung erzielt wird.
- Das Relais XI( schließt 'über Kontakt 23 xk die Wicklungen I und II des Relais CK kurz. Das Relais Cl( fällt ab und öffnet am Kontakt 9 ck den Prüfstromkreis über Schaltarm c des Leitungswählers LW. Es fallen die Relais P und P1 im Leitungswähler I_IV ab. Hierdurch wird die Auslösung des Leitungswählers LW in bekannter, nicht dargestellter Weise veranlaßt und die Sperrung der AnschlußstelleN am AnrufsucherAS aufgehoben. Durch die Auslösung des Leitungswählers LIV fallen die Relais XI( und BI( ab und nehmen die Ruhelage ein. Durch die Aufhebung der Sperrung am Anrufsucher AS kann nunmehr der Prüf- und Sperrstromkreis für das Relais C über Schaltarm c des Amtswählers AW, der durch das Relais C1 am Kontakt 24 c1 vorbereitet wurde, zustande kommen. Relais C hält sich unabhängig von Kontakt 24 cl über Kontakt 25 c. Das Relais C schaltet durch öffnen von Kontakt 2 i c die Erde von der "a-Ader ab. Relais C schaltet die Sprechleitungen an den Kontakten 26c und 27c durch. Es wird ein Speisestromkreis hergestellt, der »über +, Wicklung I des Relais S, Kontakt 27 c, Schaltarm b des Amtswählers AW, Leitung 20, Schleife der Anschlußstelle N, Leitung i g, Schaltarm a des Amtswählers AW, Kontakt 26c, Wicklung II des Relais S, - verläuft. Die Richtung des Speisestromes über Relais S ist die gleiche wie über das Speisebrückenrelais A. Der Teilnehmer der Anschlußsbelle N ist nunmehr mit der Amtsleitung AL verbunden und kann in bekannter, nicht dargestellter Weise die Verbindung über diese Leitung vollenden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCI3E: i. Schaltungsanordnung für Amtswähler in Fernsprechnebenstellenanlaben, die sich auf anrufende oder rückgefragte Anschlußstellen einstellen, nach Patent 695 154 dadurch gekennzeichnet, daß der für die Kennzeichnung einer Stelle am Amtswähler in seiner Richtung umgekehrte Speisestrom durch Schaltmittel (TK) erst allmählich auf die voller Spannung gebracht wird und durch Schaltmittel (XI<) vor der Herstellung des Speisestromkreises der ersten Richtung die Spannung des umgekehrten Speisestromes herabgesetzt wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Wahl der Kennziffer für eine Amtsverbindung ein Speisestromkreis entgegengesetzter Richtung für die anrufende Stelle hergestellt wird, indem Mittel (Dr) eingeschaltet sind, welche die Spannung herabsetzen.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daßimPrüfstromkreis des Leitungswählers Schaltmittel (Relais P1) zur Wirkung kommen, welche den Speisestromkreis (Relais A) mit der bei hergestellten Verbindungen bestehenden Stromrichtung abschalten und den über den Leitungswähler (LW) verlaufenden Speisestromkreis mit entgegengesetzter Richtung anschalten. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Prüfstromkreis des Leitungswählers Schalteinrichtungen (Relais CK) zur Wirkung kommen, welche die Schaltmittel (Relais TI<) zur Veränderung der Speisespannung steuern. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch q.,-dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Relais TIO) über den Prüfarm des Leitungswählers (LW) erregt werden. 6.Schaltungsanordnung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Relais TIM) einen Anreiz auf einen freien Amtswähler übertragen (über Kontakt 1 5 Ih). 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Speisestromkreis mit entgegengesetzter Stromrichtung ein Relais (RIO) zur Wirkung gebracht wird, welches den Stromkreis zur Anreizübertragung auf den Amtswähler (AW) vorbereitet (Kontakt 1q. bh). B. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einstellung des Amtswählers (AW) auf eine anrufende Stelle (N) ein Erdstromstoß über die a-Ader zur Auslösung der Hausverbindungseinrichtungen (AS/LW) auf besondere Schaltmittel (Relais XK) des Speisestromkreises entgegengesetzter Richtung übertragen wird. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Relais XIO) zur Herabsetzung der Speisespannung des entgegengesetzt gerichtetenSpeisestromkreises in letztgenanntem vorgeordnet sind. i o. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch -gekennzeichnet, daß die Mittel (Relais XI<) einen Widerstand (Wl) mit parallel geschaltetem Kondensator (Co) in den Speisestromkreis mit entgegengesetzter Richtung einschalten. i i- Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß, nach Freigabe der Verbindungseinrichtungen des -Hausverbindungsweges (AS/LW) mit der Durchachaltung im Amtswähler (AW) ein Speisestromkreis (über Relais S) der ersten Richtung hergestellt wird. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Speisestromkreis mit entgegengesetzter Richtung ein Relais (BI<) eingeschaltet ist, welches die Auslösung der Hausverbindungseinrichtungen veranlaßt und die Anreizübertragung zur Einstellung eines Amtswählers (AW) bei Auflegen des Hörers an der anrufenden Stellte vor Einstellung des Amtswählers (AW) unterbricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES141596D DE720261C (de) | 1937-07-14 | 1940-07-10 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937S0128034 DE695154C (de) | 1937-07-14 | 1937-07-14 | |
| DES141596D DE720261C (de) | 1937-07-14 | 1940-07-10 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE720261C true DE720261C (de) | 1942-04-30 |
Family
ID=25998991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES141596D Expired DE720261C (de) | 1937-07-14 | 1940-07-10 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE720261C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972989C (de) * | 1954-05-05 | 1959-11-26 | Kabelindustrie Ag | Personensucheinrichtung |
-
1940
- 1940-07-10 DE DES141596D patent/DE720261C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972989C (de) * | 1954-05-05 | 1959-11-26 | Kabelindustrie Ag | Personensucheinrichtung |
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