DE7136C - Garbenbindapparat an Mähmaschinen - Google Patents

Garbenbindapparat an Mähmaschinen

Info

Publication number
DE7136C
DE7136C DE18797136D DE7136DD DE7136C DE 7136 C DE7136 C DE 7136C DE 18797136 D DE18797136 D DE 18797136D DE 7136D D DE7136D D DE 7136DD DE 7136 C DE7136 C DE 7136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
wheels
sheaf
attached
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE18797136D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. SCHULTZ, Civilingenieur, in Wismar, Mecklenburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H. SCHULTZ, Civilingenieur, in Wismar, Mecklenburg filed Critical H. SCHULTZ, Civilingenieur, in Wismar, Mecklenburg
Application granted granted Critical
Publication of DE7136C publication Critical patent/DE7136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D39/00Independent binders, e.g. for hay; Binders attachable to mowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

1879.
Klasse 45.
H. SCHULTZ in WISMAR (Mecklenburg). Garbenbindapparat an Mähmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. Januar 1879 ab.
Die im folgenden beschriebene Garbenbindemaschine läfst sich mit jeder Mähmaschine, welche mit steigenden Abschiebern arbeitet, leicht vereinigen; am besten würde es sein, wenn jeder Arm der Mähmaschine abschiebt.
Das von einer Mähmaschine geschnittene Getreide fällt bekanntlich zunächst auf die Plattform α der Mähmaschine, Fig. 1; hier ergreifen es die Abschieber, um es von der Plattform zu entfernen. Befestigt man aber auf der Plattform das sattelförmige Blech b, wovon Fig. 1 den Grundrifs, Fig. 2 einen Theil der hinteren Ansicht und Fig. 3 den Querschnitt zeigt, so folgen die steigenden (in der Verticalebene beweglichen) Abschieber der Curve dieses Bleches und nehmen das Getreide mit bis zum höchsten Punkt c; hier gleitet das Getreide über die am sattelförmigen Blech befestigten kurzen Arme dt d., d3 und gelangt auf die umlaufenden Riemen C1 e2 e3 e.% e-o , Fig. 1, 2, 3, welche von der Bindemaschine bewegt werden und ihr das Getreide zuführen. Ist das Getreide am niedrigsten Punkt der Zuführungsriemen angelangt, so fällt es in die Haken f, Fig. 3, von denen mehrere hinter einander stehen (in der Zeichnung decken sich dieselben). Auf der Welle eines Haspels sind zwei Scheiben g, ^2, Fig. 3, befestigt (Fig. 3 ist ein Querschnitt der Maschine und die Constructionstheile sind auf die erste Bohlenwand W1 projicirt, indem die zweite Bohlenwand W2 weggenommen gedacht ist) und auf diesen sitzen vier Arme Zz1A1Zi3 ZiA.
Der Haspel wird mit Unterbrechungen um 90 ° gedreht. Während die Arme Zi1 in die Stellung Ζι.λ gelangen, passiren sie die Haken f und nehmen das in denselben liegende Getreide mit.
Dabei darf, um Verwirrung zu vermeiden, kein Getreide von den Riemen et C1 e3 et eh in die Haken / fallen, sondern das Getreide mufs so lange auf den Zuführungsriemen zurückgehalten werden. Dieses wird erreicht, indem die Stange i von einem der beiden in der Zeichnung sich deckenden Haspelarmen aufgerichtet wird, bis die Arme das Getreide aus den Haken / genommen haben.
Wenn sich die Arme mit dem Getreide in der Stellung Zi2 befinden, tritt wieder eine Drehung des Haspels um 90 ° ein. Dadurch gelangen die Arme mit dem Getreide in die Stellung A3 . Während dessen sind die Stangen kx und k2 aus dem Wege gedreht.
Zwei Gabeln drehen sich um ihre Befestigungspunkte / und deren Zinken m umfassen das Getreide von der entgegengesetzten Seite, so dafs es von den Armen Zi3 und den Zinken m fest zusammengeprefst wird.
Am unteren Ende der Stangen k1 k, befindet sich je eine Zange O1 o.2 (auf Fig. 11 im Detail gezeichnet); es sind ferner an der Bohlenwand W1 des Binders zwei Kästen px /2 befestigt, welche mit von der Mähmaschine geschnittenem Getreide gefüllt sind. Sobald die Stangen Zi1zurückgedreht werden, greifen die Zangen O1 o.2 bei q1 q„ in den offenen Boden des Kastens hinein und schliefsen sich; werden die Stangen k1 Jz1 wieder in die Stellung gedreht, die in Fig. 3 gezeichnet ist, so nehmen die Zangen das Ende von zwei Seilen mit. Die Oeffnung im Boden der Seilkästen reicht bis r, bezw. r.2, die Seile werden durch die Zangen aus diesen Oeffhungen theilweise herausgenommen und legen sich hier auf die Rollen S1 S1, während das obere Ende der Seile noch in den Seilkästen P1 p2 steckt. Die zu bindende Garbe ist jetzt also an beiden Seiten mit je einem Seil umgeben. Nun werden die vier Schieber z", U t3 tx in Bewegung gesetzt, und zwar je zwei derselben entgegengesetzt; z. B. nähern oder entfernen ts und t2 oder t3 und t^ sich stets gleichzeitig zu einander bezw. von einander.
Diese vier Schieber theilen sich jeder vorn in zwei Aeste, Fig. 5 und 7, deren jeder an seinem vorderen Ende wieder in zwei Finger ausläuft, welche beim Vorgehen der Schieber die Seile mitnehmen, Fig. 9 und 10. Die Schieber tt und I1 gehen unter den ausgehöhlten Rollen S1 S2, Fig. 13, hindurch und nehmen die Seilenden mit, die Mitten der Seile finden gegen die im Binder befindliche Garbe Widerstand und können der vorgehenden Bewegung der Schieber nicht folgen. Die Schieber t3 und /4 gehen über die Zangen O1 O2 hin und nehmen dann zwischen ihren Fingern das Seil mit; die Seilenden werden hier unten noch einstweilen von den Zangen gehalten, indefs die oberen Enden noch theilweise in den Seilkästen stecken. Dabei werden die Seile durch die Reibung im Seilkasten etwas gespannt und beim Vorgehen
der Schieber aus den Seilkästen so weit herausgezogen als nöthig ist. Haben sich die Schieber ti und 4 sowie auch die Schieber 4 und 4 einander so weit genähert, dafs sie mit ihren vorderen Enden nahe beisammen sind, so werden die Schieber 4 und fu Fig. 5, um ihre Längsaxe um i8o° gedreht, damit das Seilende, welches diese Schieber zwischen ihren Fingern haben, gekreuzt wird, Fig. ig und 20.
Da die Schieber ein Seilende zwischen ihren Fingern haben, hat sich am vorderen Ende eines jeden Schiebers eine Oese gebildet, Fig. 9. Durch die Oese am vorderen Ende der Schieber ή und 4 schieben sich die vorderen Enden der Schieber 4 und 4, Fig· 1I und 18, durch die ösenartigen Räume am vorderen Ende der Schieber 4 und tit holt ein Haken das noch von der Zange gehaltene Seilende hindurch, die Zange öffnet sich, während der Haken anholt, Fig. ι o, und damit ist der Knoten, Fig. 16, geschürzt. Jetzt werden zunächst die Stangen i, k.,, worauf die Zangen befestigt sind, zurückgedreht und die geöffneten Zangen schliefsen sich, sobald sie bei ^, bezw. q., in die Seilkästen wieder eingegriffen haben. In dieser Stellung verbleiben die Zangen einstweilen. Jetzt ziehen sich die Schieber aus den Seilenden zurück und lassen, da sie vorn offen sind, die Seilenden zwischen ihren Aesten durch, Fig. 19 und 20. Die Seilenden könnten den Schiebern freiwillig auch nicht mehr folgen, weil das Stoppelende des einen Seils mit dem Aehrenende des andern Seils verknüpft ist. Sind die Schieber zurückbewegt, so tritt wieder eine Drehung des Haspels um 90 ° ein, die Gabeln mit den Zinken m öffnen sich, sobald die Bewegung des Haspels beginnt, und die Arme gelangen mit der gebundenen Garbe in die Stellung kt. Die Garbe ist in dieser Stellung von unten her nicht unterstützt, sie mufs folglich aus dem Binder hinaus und über das Schutzblech u zur Erde fallen. Indem die gebundene Garbe von A3 nach A% geht, wird eine zu bindende Garbe von /u nach A3 und anderes Getreide von A1 nach L1 geführt. Damit ist der Kreis durchlaufen.
Bei dem oben beschriebenen Hergang müssen vier Bewegungen nach einander eintreten:
I. Die zu bindende Garbe mufs gehoben und zusammengeprefst werden.
II. Die Garbe mufs mit zwei Seilen umschlossen werden.
III. Die Seilenden müssen mit einander verschlungen werden.
IV. Der Knoten mufs geschürzt werden.
Der Mechanismus der Bindemaschine ist
folgendermafsen zusammengesetzt:
Das sattelförmige Blech b ist mittelst Schraubbolzen mit versenkten Köpfen auf der Plattform der Mähmaschine befestigt. Die Bindemaschine ist durch Gelenkstangen v, Fig. 1, mit der Mähmaschine verbunden und läuft im Sinne der Bewegung links neben der Mähmaschine. Die beiden hinteren von den vier Rädern, welche die Bindemaschine tragen, sitzen auf der Axe 1, Fig. 1, 2 und 4, fest. Diese Axe dreht sich also mit den Rädern und ist Triebaxe für die ganze Maschine. Auf derselben sitzt das konische Rad 2; dieses treibt das konische Rad 3 und dadurch die Riemscheibe 4, über welche der Riemen 5 zur Riemscheibe 6 läuft.
Auf der Welle 7 der Scheibe 6 sind noch fünf andere Riemscheiben befestigt, über welche die Riemen «, e± e3 <?4 e5 zu andern fünf Riemscheiben laufen, die lose auf der Stange 8 sitzen. Durch die eben besprochene Einrichtung wird die Zuführung des Getreides von der Mähmaschine zur Bindemaschine bewerkstelligt. Die Welle 7 und die Stange 8 werden durch die Arme 9, Fig. 2 und 3, getragen; die beiden äufsersten Arme 9 sind jeder vorn durch ein Zugband 10 am Winkeleisen 11 angehängt. Auf den Armen 9 sind zwei Ständer befestigt, Fig. 2 und 3; durch diese geht eine Welle, auf welcher die Stange i und noch zwei andere Stangen sitzen. Am vorderen Ende der Haspelarme befinden sich Ax A2 A3 At kleine Stifte, Fig. 28, welche unter die Stange i greifen und dieselbe so lange heben, bis bei fortschreitender Rotation des Haspels der Stift unter der Stange i ausgleitet; dann fallen die Stangen wieder in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung und das Getreide fällt wieder in die Haken /. Das Grundgestell, Fig. 1, ist aus Winkeleisen hergestellt, vorn ist ein Kranz zum Wenden angebracht. Auf dem Grundgestell sind drei Böden befestigt. Der vordere und hintere trägt kleine aufwärts gehende Winkeleisen, Fig. 2 und 4, auf welchen je drei stärkere Winkeleisen sitzen, die der Längsrichtung des Binders folgen, Fig. 4. An diesen drei Winkeleisen sind zwei Bohlenwände w, W1 befestigt und hieran die Constructionstheile im Innern der Bindemaschine gelagert.
Durch die Räderübersetzung 12-13, I4"IS und 16-17 werden von der Welle 1 aus zwei Daumen 18 und 19 sowie zwei Kreissectoren 20 und 2T, Fig. 1, 2, 4, 12 und 21, bewegt. Die vorderen Enden der Daumen 18 und 19 drücken, indem sie umlaufen, auf Stifte, welche am Rande von den vier Scheiben 22, 23, 24 und 25 stehen, Fig. 2, 4, 26 und 27, und schieben die Scheibe, worauf der Stift befestigt ist, jedes mal um 90" herum. Indem der Daumen 18 den Kreis durchläuft, schiebt er also jede der vier Scheiben 22, 23, 24 und 25 um 900 herum. Durch die rüttelnde Bewegung der Maschine können die Scheiben etwas aus der Stellung kommen, wohin der Daumen sie geschoben hat, und dann würde der Daumen die Stifte das nächste mal nicht richtig fassen können, es würden auch in der Bindemaschine selbst Störungen entstehen. Um dieses zu verhüten, greift ein Haken 26, welcher am Auflagerstück 27 befestigt ist, über einen der Stifte., welche sich an der Rückseite der Scheiben befinden, und stellt die Scheibe fest. Der Stiel des Hakens ist als Feder aus-
gebildet, Fig. 22 und 23; der Haken hat an einer Seite ein Blatt. Etwas früher, als der Daumen auf den Stift drücken soll, drückt der Kreissector, welcher auf derselben Welle mit dem Daumen sitzt, unter das Blatt am Haken und hebt dasselbe in die Höhe, dann läfst die Scheibe sich drehen. Hat der Daumen die Scheibe um 90° herumgedreht, so ist auch der Kreissector unter dem Blatt ausgeglitten und der Haken schnappt über den jetzt vorstehenden Stift; diese Einrichtung befindet sich an allen vier Scheiben. Indem die Welle, worauf die beiden Daumen sitzen, sich continuirlich dreht, treten die bereits oben erwähnten vier Bewegungen im Binder successive ein.
Bewegung I, Heben und Zusammenpressen der zu bindenden Garbe.
. · Die Scheibe 22, Fig. 2, sitzt an einem Ende der Welle des Haspels, Fig. 28, ferner sitzt auf der Welle des Haspels das konische Rad 28. Wird die Scheibe 22 gedreht, so treibt das konische Rad 28 das konische Rad 29, Fig. 2 und 4. Am anderen Ende der vertical stehenden Welle dieses Rades sitzt das konische Rad 30, welches das konische Rad 31 treibt, dessen Welle zwei Excenter 32 und 33 trägt; die Seitenansicht der letzteren zeigt Fig. 4.
Die Uebersetzung der eben besprochenen Räder ist eine vierfache ins Schnelle; die Welle, worauf die Excenter sitzen, dreht sich also um 3600, während die Welle des Haspels sich um 90 ° dreht. Die Excenter haben an ihrer Peripherie jedes eine Rinne, Fig. 31 und 32; in diese Rinnen werden die Handhaben «, η.λ der Gabeln, Fig. 29 und 30, gehalten, indem an den Enden der Handhaben ein Kautschukband 34, Fig. 3, befestigt ist. Letzteres ist mit seinem anderen Ende auf der Bohlenwand w., des Binders befestigt und zieht die Handhaben der Gabeln stets gegen die Excenter.
Diese Excenter drehen sich von links nach rechts. Wenn sie eine der in Fig. 3 gezeichnete entgegengesetzte Stellung haben, drückt der jetzt oben stehende Rand derselben auf die Handhaben η der Gabeln. Während die Bewegung fortschreitet, werden die Handhaben η ' von rechts nach links um den Punkt / gedreht, folglich müssen sich die Zinken m von links nach rechts um den Punkt / drehen; die Zinken m gellen also den Hebelarmen' welche das Getreide von der Stellung Ji1 in die Stellung h% führen, entgegen. Dabei umfassen sie das in den Haspelarmen liegende Getreide von der entgegengesetzten Seite und pressen hierdurch dasselbe zusammen. Die Bewegung dauert fort, bis Haspel und Excenter die in Fig. 3 gezeichnete Stellung erlangt haben. Sobald der Haspel wieder gedreht wird, drehen sich auch die Excenter, die Handhaben η drehen sich dann nach rechts; folglich müssen die Zinken m sich nach links drehen und die Presse ist geöffnet. Die Zinken m müssen sich also ein mal öffnen und schliefsen, während die Excenter sich ein mal umdrehen.
Bewegung II, Umschliefsung der Garbe mit zwei Seilen.
Der Daumen 18 ist jetzt in seiner Bewegung so weit vorgeschritten, dafs er die Scheibe 23, Fig. 2, dreht. Diese sitzt auf einer kurzen Welle .33, Fig. 4, und treibt durch das konische Rad 34 das Rad 35. Ferner stehen in Verbindung die Räder 36 und 37, 38 und 39, 40 und 41. Die Wellen 42 und 43, worauf die letzteren Räder befestigt sind, liegen horizontal und decken sich in der Seitenansicht, Fig. 4; in Fig. 3 werden die Wellen durch die konischen Räder 40 und 41 gedeckt.
Die hier eben besprochenen Wellen sind an den Enden, mit welchen sie in den Binder hineinreichen, jede zu einer Kurbel umgebogen, 44 und 45 in den Fig. 3 und 4, welche durch die Schubstangen 46 und 47 mit den Kurbeln 48 und 49 in Verbindung stehen. Die letzteren Kurbeln drehen die Stangen k, k±, an deren unteren Enden die Zangen O1 a.2 befestigt sind. Die Uebersetzung der bei dieser Bewegung besprochenen Räder ist eine zweifache ins Schnelle. Während die Scheibe 23 sich um 90° dreht, drehen sich also die Kurbeln 44 und 45 um i8o°. Während die Kurbel 44 sich um i8o° dreht, bewegt sich das untere Ende der Stange kx , an der die Zange O1 befestigt ist, von der in Fig. 3 gezeichneten Stellung nach qt , die Zange greift hier mit ihren geöffneten Lappen 50, Fig. 11, durch den offenen Boden des Seilkastens, Fig. 13, und in das in dem Seilkasten befindliche Halmkorn hinein. Am unteren Ende der Schenkel 51, Fig. 11, ist ein Bügel 52 mittelst Gelenken befestigt, welcher stets bestrebt ist, die Zange zu schliefsen. Ferner ist zwischen den Schenkeln der Zange der Knebel 53 so befestigt, dafs er sich drehen läfst, und sitzt die Handhabe 54 mit dem Knebel auf derselben Welle fest. Wird die Handhabe gedreht, so schiebt der Knebel 53 die Schenkel der Zange aus einander und infolge dessen öffnen sich die Lappen der Zange. Auf jedem der beiden Zangenschenkel ist ein Knaggen befestigt, auf deren inneren Fläche die Enden des Knebels gleiten, und welche bewirken, dafs ein kurzer Knebel die Zange öffnen kann. Der eine Knaggen ist an seinem Ende umgebogen, Fig. 11; hiergegen stemmt sich das Ende des Knebels und die Zange bleibt geöffnet stehen. An dem einen Ende der Handhabe 54 befindet sich eine Oese, an der eine Zugstange 55, Fig. 17, mittelst Gelenkbolzen befestigt ist. Die Zugstange 5 5 sitzt mit ihrem anderen Ende auf dem Hebel 56, der sich bei χ um einen Stift dreht, welcher auf der Stange k, befestigt ist. Wird die Stange k, gegen den Seilkasten geführt, so wird schliefslich das kurze Ende des Hebels 56, welches umgebogen ist, gegen einen Stift 57, Fig. 3 und 4, gedrückt und die Zange schnappt zu. Die Stange kx ist noch in Bewegung und infolge dessen mufs der Hebel 56 gedreht werden, weil er in dem auf der Wand W1 befestigten Stift Widerstand findet.
Derselbe Hergang, wie er hier eben beschrieben ist, findet gleichzeitig bei der Stange k2 statt, welche in dem Seilkasten J>.2 bei ^2 eingreift.
Bewegung III, Verschlingung der Seilenden mit einander.
Der Daumen 18 ist jetzt in seiner Bewegung so weit vorgeschritten, dafs er die Scheibe 24, Fig. 2, dreht. Durch die Verbindung der Räder 58 und 59, 60 und 61, 62 und 64, 63 und 65 werden von der Scheibe aus die Wellen 66 und 67 bewegt, welche am Ende zu Kurbeln 68 und 69 umgebogen sind. Diese treiben vermittelst der Schubstangen 70 und 71 und der Zahnstangen 72 und 73 die Räder 74, 75, 76 und 77. Mit den Rädern 74 und 75 bezw.
76 und 77 sitzen die Räder 78 und 79 bezw· 80 und 81 auf derselben Welle. Die Räder 78 und 79 treiben die Schieber t, und i3, die Räder 80 und 81 die Schieber 4 und ^4. Die Uebersetzung der Räder in dieser Bewegung ist eine zweifache ins Schnelle. Während die Scheibe 24 um 900 gedreht wird, drehen sich die Kurbeln 68 und 69 um i8o°. Der Hub dieser Kurbeln ist so grofs, dafs die Räder 74, 75, 76 und 77 sich bei jedem Hube ein mal drehen; dabei werden die Scheiben, so weit als nöthig ist, vorgetrieben. An den Seiten der Schieber befinden sich Nuthen, in welche zwei umgebogene Bleche y, y^y^y^, Fig. 3, 6 und 8, greifen. Die Bleche sind an den Klötzen 82 und 83, Fig. 4, befestigt, ferner liegen den Rädern 78, 79, 80 und 81 kleine Druckrollen gegenüber. Durch die Bleche und durch die Druckrollen erhalten die Schieber eine sichere Führung.
Die Klötze 82 und 83 sind auf der Bohlenwand W1 befestigt. Die Bahn der Schieber ist eine schiefe im Binder, wie aus der Form der Klötze 82 und 83, Fig. 4, und der Richtung der Schieber in Fig. 3 zu erkennen ist. Deshalb können die Ebenen der Räder 78, 79, 80 und 81 den Ebenen der Räder 74, 75, 76 und
77 nicht parallel sein, wenn man bei den Schiebern und deren treibenden Rädern keine Zähne mit schiefen Flanken anwenden will. Um solche Zähne zu vermeiden, sind in den Wellen 84 und 85, Fig. 4, Hook'sche Gelenke angeordnet. Die Schieber ή und tA bestehen jeder aus drei Theilen; erstens einer vierkantigen Hülse 86, welche inwendig hohl ist, zweitens dem eigentlichen Schieber ή und drittens einer runden Hülse 89, welche auch hohl ist. Die letztere hat an ihren Seiten Nuthen und oben an dem Deckplättchen Zähne. Fig. 5 zeigt die Seitenansicht und Fig. 6 zeigt den Durchschnitt der Schieber ή oder /4. Die Hülse 86 wird von dem treibenden Rade vorgeschoben. Der eigentliche Schieber, welcher vorn zwischen seine Finger das Seil nehmen soll, reicht mit einem Schaft durch die Hülse 86 und kann sich um seine Längsaxe drehen. Der Schaft des Schiebers tritt am hinteren Ende der Hülse 86 wieder heraus zur Aufnahme des Sperrrädchens 87; an der Hülse 86 ist noch eine Sperrklinke 88 befestigt, welche in die Zähne des Sperrrädchens greift. Hierdurch wird erreicht, dafs der Schieber nur nach einer Richtung um seine Längsaxe gedreht werden kann. Es steckt ferner am hinteren Ende des Schieberschaftes die runde Hülse 89, welche sich. um den Schieberschaft drehen kann. An dieser Hülse ist die Sperrklinke 90 befestigt. Das hinterste Ende des Schieberschaftes trägt das Sperrrädchen 91 und deshalb läfst sich diese Hülse gleichfalls nur nach einer Richtung drehen. Sind die Schieber ή oder 4 soweit vorgegangen, dafs sie um ihre Längsaxe um i8o° gedreht werden sollen, damit das Seilende gekreuzt wird, so wird beim Vorgehen der Schieber die Nuth, welche sich auf der drehbaren Hülse 89 befindet, auf einen Stift geschoben, welcher am Führungsklotz des Schiebers befestigt ist. Dann dreht die Sperrklinke 90 mittelst des Sperrrädchens 91 den Schieber um i8o°.
Wenn die Schieber sich zurückziehen, dürfen sie sich nicht wieder um i8o° drehen, weil sie bei solcher Drehung den jetzt fertigen Knoten zerstören würden. Der Stift, welcher die Drehung bewirkt hat, steckt aber noch in der Nuth an der Hülse 89 und dreht diese beim Zurückgehen der Schieber wieder um i8o° zurück. Damit sich jetzt die Schieber aber nicht drehen, stellt die Sperrklinke 88 mittelst des Sperrrädchens 87 . sie gegen die Hülse 86 fest und die Sperrklinke 90 gleitet über die Zähne am Sperrrädchen 91 hin; denn die Zähne der Sperrrädchen 87 und 91 haben denselben Drehungssinn.
Die vorderen Enden der Schieber müssen, wenn sie nicht gedreht werden, eine bestimmte Richtung haben, damit sie die Seile treffen. Um nun die beiden drehbaren Schieber in einer bestimmten Richtung zu erhalten, ist die Feder 92 angebracht; dieselbe ist im Innern der Hülse 86 befestigt und wird auf Torsion beansprucht, wenn die Schieber gedreht werden. Ist die Drehung der Schieber vorbei, so erhält die der Torsion wiederstrebende Feder 92 den Schieber in einer bestimmten Stellung. Fig. 7 zeigt die Ansicht und Fig. 8 den Querschnitt der Schieber 4 und t3 im Detail.
Bewegung IV, Schürzung des Knotens.
Der Daumen 18 ist in seiner Drehung soweit vorgeschritten, dafs er die Scheibe 25, Fig. 2, dreht. Von ihr aus geht die Bewegung durch die Räder 93 und 94, 95 und 96, 97 und 98 auf des letzteren Welle, welche an ihrem iinte-. ren Ende zu einer Kurbel umgebogen ist, auf welcher der Haken 99 befestigt ist.
Die Theile 97, 98 und 99 sind am besten in Fig. 3 zu sehen. Der Haken 99 wird durch eine Dille geführt, sein umgebogenes Ende beschreibt eine kreisförmige Bahn, umschlingt das Seil und holt dessen Ende durch die am vorderen Ende des Schiebers t.2 gebildete Oese zur Schürzung des Knotens, Der eben besprochene Hergang findet auch bei dem unter-
halb der Garbe zu schürzenden Knoten statt und wird dort nochmals besprochen.
Das konische Rad 93, Fig. 2, treibt aufser dem Rade 94 auch noch das konische Rad 100, Fig. 4. Von dort geht die Bewegung durch die Räderpaare 101 und 102, 103 und 104, 105 und 106 auf die Kurbel, Fig. 15, der Welle der letzteren. Auf dieser ist der Haken 107 mit seinem einen Ende so befestigt, dafs es sich drehen kann. Der Hakenschaft wird durch die Dille 108 geführt, welche sich in der Horizontalebene um zwei Zapfen drehen kann. Während die Kurbel sich umdreht, beschreibt der Haken eine kreisförmige Bahn, er ist beim Vorgehen durch die Oese im Schieber 4 gegangen und umschlingt beim Rückgange das von der Zange gehaltene Seilende, Fig. 10. Bei fortschreitender Drehung der Kurbel will der Haken das Seilende durch die Oese vorn im Schieber /4 . holen, Fig. 18.
Nahe unter der Kurbel, worauf der Haken 107 befestigt ist, Fig. 15, sitzt das konische Rad 109; dieses treibt, das konische Rad 110. An der horizontal liegenden Welle desselben sind zwei kleine Arme befestigt. Der Arm in drückt auf das umgebogene Ende 112 der Handhabe an der Zange O1, Fig. 10, und öffnet dieselbe, wenn der Haken 107 anholt. Ist der Haken mit dem Seilende durch den ösenartigen Raum am vorderen Ende des Schiebers tA zurückgegangen, so ist der Knoten, Fig. 16, geschürzt; der zweite Arm, welcher mit dem Arm 111 auf derselben Welle befestigt ist, öffnet gleichzeitig die Zange <?, , welche nahe bei der Zange o.2 steht, Fig. 3. Die Dille 108 ist in einer kleinen Säule 113, Fig. 14 und 15, befestigt, welche Säule auf einer Platte 114 ruht, die auf den Auflagerbock 115 geschraubt ist, Fig. 3 und 4. Die Uebersetzung der bei dieser Bewegung besprochenen Räder ist eine viermalige ins Schnelle. Während die Scheibe 25, Fig. 2, um 900 gedreht wird, werden die Kurbeln, worauf die Haken 99 und 107, Fig. 3 und 4, sitzen, um 360° gedreht und dadurch wird das Vor- und Zurückgehen der Haken bewirkt.
Die Uebersetzung der Räder bei den Bewegungen II und III war eine zweifache ins Schnelle. Hiernach befinden sich die Stangen k\ k.2 noch in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung und die Schieber ή I1 ta 4 sind noch vorgeschoben; diese Theile müssen zurück bewegt werden, damit die jetzt gebundene Garbe aus dem Binder entfernt werden kann. Die Zurückbewegung dieser Theile bewirkt der Daumen 19. Hat der Daumen 18 die Scheibe 25 gedreht, so befindet er sich in der Stellung, worin der Daumen 19 in Fig. 2 gezeichnet ist, und der Daumen 19 befindet sich in der Stellung des Daumens 18. Der Daumen 19 steht mit dem Daumen 18 nicht in derselben Ebene, Fig. 2 1.
Die Stifte. an den Scheiben 2 2 und 2 5 sind so kurz, dafs der Daumen 19 bei seiner Bewegung über dieselben hingeht, ohne sie zu fassen, während die Stifte an den Scheiben 23 und 24 so lang sind, dafs sie von dem Daumen 19 gefafst werden, Fig. 27.
Die Scheiben 23 und 24 werden nun von dem Daumen 19 um 90° gedreht und dadurch die Theile kv k.x Z1 I1 t3 ^4 zurückbewegt. Der Daumen 18 hat jetzt einen vollen Kreis durchlaufen und die vorstehend besprochenen vier Bewegungen beginnen von vorn.
Die Seilkästen P1 p2 in den Fig. 3 und 4 haben oben einen Deckel, welcher geöffnet werden kann. Diese Kästen werden zeitweilig mit von der Mähmaschine geschnittenem Halmkorn gefüllt; sie fassen jeder 250 bis 300 Seile. Die Zangen entleeren den Kasten durch seinen theilweise offenen Boden; es ist also nöthig, dafs das in dem Kasten befindliche Halmkorn stets gegen den Boden desselben gedrückt wird, damit die Zangen es stets fassen können. Um dieses zu bewirken, ist auf den Deckeln der Kästen das Gehäuse 116 befestigt, in welchem sich eine Spiralfeder befindet, welche durch Umdrehung der Kurbel 119 gespannt wird. Mit der Spiralfeder sitzt das Rad 117 auf derselben Welle; dieses Rad ist also stets bestrebt, die Zahnstange 118, Fig. 3 und 4, herunter zu treiben. Am unteren Ende der Stange 118 ist eine Krücke befestigt, Fig. 33, und in den Seiten der Kästen befinden sich Schlitze, durch welche die Krücke mit ihren Enden reicht. In dem Mafse, wie die Seile unten aus dem Kasten herausgezogen werden, folgt die Krücke. An dem Stande der Krückenden kann man stets sehen, wieviel Seile noch im Kasten sind. Das Getreide würde aus dem offenen Boden des Kasten von selbst herausfallen. Um dieses zu verhüten, sind nahe bei der Stelle q2, wo die Zange eingreift, zwei Federn angebracht, Fig. 13, zwischen deren umgebogenen Enden die Zange das Seilende hindurchzieht und es aus dem Boden des Kastens bis r2 hinausnimmt. Hier wird das Seil über die Rolle s.2 gelegt; ein ähnlicher Hergang findet bei dem anderen Seil statt.
Um die Maschine aus- und einrücken zu können, ist auf der vertical stehenden Welle der Räder 15 und 16 in den Fig. 2 und 4 eine lösliche Kupplung angebracht. Wird die Handhabe 120 an dem Ständer 121, Fig. 4, hinuntergedrückt, so hebt sich die Kupplung 122, der Hebel, woran die Handhabe sitzt, wird unter die unterste Kerbe am Ständer 121 geschoben und das Rad 16 ist an der sich continuirlich drehenden Welle des Rades 15 angeschlossen; folglich werden die Daumen 18 und 19 in Bewegung gesetzt und infolge dessen treten die Bewegungen in der Bindemaschine ein. Wird die Handhabe 120 wieder in die Höhe gehoben, d. h. auf die zweite Kerbe am Ständer 121 gelegt, so löst sich die Kupplung, das Rad 16 steht still und infolge dessen hören die Bewegungen in der Bindemaschine auf. Im Mittel kann man annehmen, dafs 10 qm Land eine

Claims (1)

  1. Garbe liefern, die Mähmaschine ist ca. 1,5 m breit; die Maschinen müssen sich also ca. 8 m fortbewegen, damit eine Garbe geschnitten ist. Die Peripherie jedes der vier Räder, worauf die Bindemaschine läuft, ist ca. 1 m grofs, demnach müssen sich diese Räder acht mal drehen, während eine Garbe gebunden wird. Die hintere Axe ist aber Triebaxe, folglich mufs bei mittlerem Stande des Korns die Uebersetzung der Räder 12, 13, 14, 15, 16 und 17 in den Fig. 1, 2 und 4 eine achtmalige ins Langsame sein. Soll die Maschine schneller oder langsamer binden , so braucht nur das Rad 16 gegen ein kleineres oder gröfseres ausgewechselt zu werden und dadurch wird das Tempo der ganzen Bindemaschine geändert. In den Fig. 1 und 2 ist das Rad 16 klein gezeichnetem Fig. 4 ist dasselbe grofs gezeichnet. Wird das kleine Rad 16 genommen, so _ mufs das Rad,.17 auf seiner Welle vorgerückt werden und die beiden Scheiben' werden hinter das Rad 17 gesteckt. Im anderen Falle wird das Rad 17 weiter zurückgeschoben und die beiden Scheiben werden vor das Rad 17 auf die Welle gesteckt, Fig. 4. Wird ein mittleres Rad genommen, so kommt eine Scheibe vor und eine Scheibe hinter dem Rade 17 zu stehen.
    Paten τ-An spruch:
    ■ Der dargestellte Bindeapparat an Mähmaschinen.
    Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
DE18797136D 1879-01-30 1879-01-30 Garbenbindapparat an Mähmaschinen Expired DE7136C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7136T 1879-01-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7136C true DE7136C (de) 1879-09-09

Family

ID=34608196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE18797136D Expired DE7136C (de) 1879-01-30 1879-01-30 Garbenbindapparat an Mähmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7136C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3853069T2 (de) Ballensammler.
CH648262A5 (de) Vorrichtung zum bilden von stapeln aus kontinuierlich, insbesondere in einem schuppenstrom, anfallenden flaechigen erzeugnissen, vorzugsweise druckprodukten.
CH640799A5 (de) Vorrichtung zum maschinellen stapeln von gittermatten unter abwechselndem wenden derselben.
DE7136C (de) Garbenbindapparat an Mähmaschinen
DE2839039A1 (de) Vorrichtung zum ballenpressen von erntegut
DE2239771A1 (de) Heupresse mit einer hubeinrichtung zum anheben und absenken des zum aufnehmen des heus dienenden aggregats
DE421721C (de) Maschine zum Zaehlen und Buendeln von stabfoermigen Koerpern
DE1208690B (de) Maschine zum Laden von Zeitungsstoessen auf einen Untersatz
DE345121C (de) Barrenstapelmaschine
DE135878C (de)
DE2419405A1 (de) Heurollen-formmaschine
DE483309C (de) Haeckselmaschine mit Vorschubrechen
DE552004C (de) Maschine zur Herstellung von Sprungfedern mit verknoteter Einwindung und Einrichtung zum Zufuehren der fertigen Federn an eine Sammelstelle
DE1800C (de) Selbstthätiger Garbenbind-Apparat an Mähmaschinen
DE549047C (de) Heftmaschine mit selbsttaetiger Bogensammel- und Lageneinsteckvorrichtung
DE1586050A1 (de) Vorrichtung zum Abstapeln und Ausgeben von Behaeltern
DE5261C (de) Garbenbindevorrichtung an Getreide-Erntemaschinen
DE847127C (de) Vorrichtung zum Buendeln der von dem Verladerollgang eines Kuehlbettes gruppenweise abgezaehlt auf eine Ablagestelle gebrachten Walzstaebe
DE741201C (de) Garbensammler fuer Bindemaeher
DE12954C (de) Neuerungen an Auflese- und Garbenbindmaschinen
DE9115C (de)
DE807864C (de) Hockensetzer
DE682003C (de) Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten
DE250590C (de)
DE317231C (de)