DE682003C - Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten - Google Patents

Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten

Info

Publication number
DE682003C
DE682003C DER93778D DER0093778D DE682003C DE 682003 C DE682003 C DE 682003C DE R93778 D DER93778 D DE R93778D DE R0093778 D DER0093778 D DE R0093778D DE 682003 C DE682003 C DE 682003C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
powder
push bars
top box
lift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER93778D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE682003C publication Critical patent/DE682003C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry
    • A23G7/0025Apparatus for stacking or unstacking, e.g. stacking of chocolate, confectionery, moulds, trays, except stacking of sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
    • A23G3/0268Moulds

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkästen Die Erfindung befaßt sich mit der Lösung der Aufgabe, mechanisch einen Stapel von Puderkästen für die Herstellung gegossener Zuckermassestücke, z. B. Pralinenkernstücke, von einer Aufsetzstelle in die Entnahmestellung über einer Förderstrecke oder von der Sammelstelle über der Förderstrecke in die Absetzstellung zu verschieben. Dadurch soll sowohl das Versetzen der Stapelkästen unmittelbar in die Entnahmestellung ,als auch das Abnehmen des 4ertig gebildeten Stapels von der Sammelstelle von Hand vermieden werden, das bisher noch gebräuchlich war, wobei es großer Aufmerksamkeit des Bedienungspersonals bedurfte, um beim Beschicken mit einem neuen Stapel den Anschluß an den letzten Kasten des vorhergehenden Stapels nicht zu verlieren bzw. den fertig gebildeten Stapel in dem richtigen Augenblick wegzunehmen, also den Nachschub der absatzweise von der Fördervorrichtung - verschohenen Kästen nicht zu stören. Und zwar wird gemäß der Erfindung der gewünschte Erfolg durch die Vereinigung folgender Bauteile erreicht a) je eine zwischen zwei zusammengehörigen der vier obenerwähnten Stellungen waagerecht hin und her schiebbare, sich über die gesamte Stapelhöhe erstreckende und sich bezüglich der gewünschten Schubrichtung von hinten an den Kastenstapel anlegende, aus seitlichen, :senkrechten quer zur Förderrichtung ausweichbar gelagerten Schubleisten hestehende Drückvorrichtung, b) eine in waagerechter Richtung wirksame, die Schubleisten absatzweise in einem Doppelhub betätigende, vorzugsweise als Nürnberger Scherengestänge ausgebildete Antriebsvorrichtung und c) ein sich unter einer dauernd wirksamen Kraft (z. B. Feder) gegen eine Seitenwand des in Auflösung oder in Bildung begriffenen Stapels anlegendes, ausweichfähiges Steuerglied, das entweder neben dem untersten Bereich des in Auflösung begriffenen oder neben dem obersten Kasten des fertig gebildeten Stapels gelagert ist und dessen .entweder durch den neben ihm wegsinkenden obersten Kasten des nahezu aufgelösten Stapels oder durch das Anheben des obersten Kastens des Stapels in :seine endgültige Höchststellung bei der Stapelbildung bewirkte Aus;schlagbewegung nach innen bzw. außen eine Kupplung für die absatzweise Betätigung der zugehörigen Antriebsvorrichtung -einschaltet.
  • Zweckmäßige weitere Ausbildungsmöglichkeiten sind aus den Unteransprüchen ersichtlich. Die Erfindung ist in den. Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht; es sind: Fig. i eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung mit einzelnen Teilen im Schnitt, Fig. 2 ein Grundriß und Schnitt gemäß der Linie 2-2 (Fig. i) mit Einzelheiten der Stapel-und Verschiebevorrichtung an der Entnahmestelle, Fig.3 eine ähnliche Ansicht der gleichen Vorrichtung an der Absetzstelle, Fig. ¢ eine Einzeldarstellung der Schubleisten an der Aufsetzstelle in dem Augenblick des Herankommens eines frischen Stapels, Fig. 5 Teilquerschnitt der Hubklappen zum Anheben des Stapels an der Entnahmestelle bzw. Absetzstelle, Fig.6 und 7 Einzeldarstellung des Steuergliedes mit dem Steueranschlag in der Wirkungsstellung bzw. in unwirksamer Stellung für die Steuerung der Hubklappen, Fig.8 Teilgrundriß der Schubleiste an der Absetzstelle, Fig. 9 ein Schaubild einer Hubklappe nyi ihrer Steuerkurbel.
  • Gemäß Fig. i werden die Puderkästen in einem Stapel T herangeliefert. Die Puderkästen, die den Puder und die fertigen Zuckermassestücke enthalten, sollen zunächst von der Aufsetzstelle T zu der Entnahmestelle A herangeholt werden. Alsdann wird jeder einzelne Puderkasten hintereinander durch die Behandlungsanlage B, C, D, gefördert, bis die Puderkästen zu der Sammelstelle E gelangen, wo -sie wiederum zu einem Stapel von vorgeschriebener Höhe aufgestapelt werden. Schließlich erfolgt die Verschiebung des frisch gebildeten Stapels in die Absetzstellung. Die veranschaulichte Anlage umfaßt folgende Teiler Mit B ist die Vorrichtung angedeutet; in der die Zuckermassestücke mitsamt dein Puder aus einem Puderkasten entnommen und gesichtet werden; sodann wird der entleerte Puderkasten gleich wieder Init dem anfallenden Puder gefüllt, wie aus den eingezeichneten Pfeilen @ersichtlich ist. Die Entnahme der Zuckermassestücke erfolgt an einer geeigneten, nicht dargestellten Stelle der Vorrichtung B: Mit ist die Prägevorrichtung angedeutet, welche die Prägungen in dem frischen Puder zur Aufnahme der neuen Zuckermasse hervorbringt. Die Gießvorrichtung zum Eingießer der Zuckermasse in die Prägelöcher ist mit D, angedeutet.
  • Gemäß Fig. i wird der mit fertigen Zuckermassestücken und Puder gefüllte Stapel von Puderkästen 25 von der Aufsetzstelle T nach der Entnahmestelle A verschoben. - Hierzu dienen. senkrechte Schubleisten i, von denen je eine an jeder Seite der Vorrichtung an einem längs verschieblichen Rahmengestell 3 angebracht ist. Die Bewegung dieser Schubleisten wird vorzugsweise durch ein Nürnberger Scherengestänge 2 bewirkt, indem die Schubleisten -sich von hinten an den Kastenstapel ,anlegen und dann den Stapel in die Stellung A gegen die Anschläge 5 heranziehen (Fig. 2). Nun treten Hubklappen q. zu beiden Seiten des Stapels 25 (in Stellung A) in Wirksamkeit, die den ganzen Stapel mit Ausnahme des untersten Puderkastens ,anheben -(vgl. Fig. 5). Alsdann wird der unterste, freigegebene Puderkasten von den Mitnehmern 6 (Fig. 2 und 3) eines Paares von Förderketten ergriffen und durch die Vorrichtungen B, C und D, bis. zu der Sammelstelle £ gefördert (Fig. 3). Hier ist abermals ein Hübklappenpaar 7 vorgesehen, das unter jeden angekommenen Kasten greift und somit den in Bildung begriffenen Stapel von Puderkästen so weit anhebt, daß der neu herankommende Kasten däruntergeschob.en werden kann.
  • Hat der Stapel von Puderkästen an der Sammelstelle E die vorgeschriebene Höhe erreicht, so wird der Stapel wieder von senkrechten Schubleisten 8 zu beiden Seiten der Vorrichtung ergriffen (Fig.3 und 8), worauf der fertig gebildete Stapel :aus: der Stellung E in eine Absetzstellung weitergeschoben wird. Die Bewegung der Schubleisten 8 :erfolgt wieder durch ein Nürnberger Scherengestänge g.
  • Wie man in Fig. i erkennt, werden die Hubklappenpaare g. und 7 ,an der Entnahme-bzw. Sammelstelle durch von Kurvenscheiben angetriebene Hebelwerke ununterbrochen auf und ab bewegt: Die Schubleisten i bzw. 8 werden jedoch nur dann in Bewegung versetzt, wenn eiii neu aufgesetzter Stapel nach Verbrauch des alten in die' Entnahmestellung A verschoben werden soll oder wenn ein frisch gebildeter Stapel von der Sammielstelle E in die Absetzstellung entfernt werden soll.
  • Gemäß Fig. 2 und 6 :sind Rollen iö, io' vorgesehen, die sich gegen den untersten Puderkasten des Stapels an der Entnahmestelle A seitlich anlegen. Durch die als Steuerrolle wirkende Rolle i o wird in dieser Lage eine Kupplung r i ausgerückt gehalten, deren umlaufendes Glied 12 auf einer dauernd angetriebenen Welle verschiebbar gelagert und auf Drehung verbunden ist. Ist der Stapel A aufgelöst, so können die Rollen i o, i o' in die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung schwingen, wodurch die Kupplung -i i eingerückt und die Kurvenscheibe 13 in Drehung i versetzt wird. Diese Kurvenscheibe 13 bewirkt den Hinundhergang des Nürnberger Scherengestänges 2, wodurch das Rahmengestell 3 mit den Schubleisten i hin und her geschoben wird. Solange noch Puderkästen in dem Stapel A an der Entnahmestelle vorhanden sind, bleibt die Steuerrolle io in der in Fig. 2 mit vollen Linien gezeichneten Stellung, wodurch die Kupplung ii ausgerückt bleibt.
  • Jede Schubleiste i ist an mehreren übereinander.am Rahmengestell 3 um eine lotrechte Achse 16 schwenkbar gelagerten Hebeln 15 befestigt (Fig. 2 und q.), die die Federn i7 dauernd nach innen in den Grundrißbereich der Stapel zu ziehen bestrebt sind. Diese Klappmöglichkeit ist durch das Anschlagen der Hebel i 5 gegen die Innenkantern i 9 . von in dem Rahmenges.te113 vorgesehenen Schlitzen begrenzt (Fig.2). Wird das Scherengestänge 2 zum Heranholen eines Stapels von Puderkästen aus der Aufsetzstellung T in die Entnahmestellung A gestreckt, so werden die Hebel 15 und damit .auch die Schubleisten i durch die Außenwände des Stapels seitlich herausgedrückt (Fig. ¢), bis die Leisten i hinter den Stapel greifen können.
  • An der Sammelstelle E ist eine der Rolle i o richtungsähnliche Steuerrollr, i q. angebracht, die jedoch neben dem obersten Kasten des zu bildenden Stapels 25 ,angebracht ist, weil sie nach Bildung des Stapels das Nürnberger Scherengestänge g zum Abschieben dieses frisch gebildeten Stapels von der Sammelstelle E in die Absetzstellung einschalten soll. An dieser Stelle E braucht, im Gegensatz zur Schubleiste i an der Entnahmestelle, die Schubleiste 8 nicht seitlich ausweichbar zu sein (Fig.8).
  • Die Wirkungsweise der Hubklappenpaare an der Entnahmestelle A ist in Fig. 2 und 5 bis 7 veranschaulicht. Befinden sich die Hubklappenpaaxe q. in der tiefsten Stellung ihres auf und ab gehenden Hubes, so treffen sie auf einen festen Anschlag 2o, der die Hubklappen in die in Fig. 5 gestrichelt gezeichnete Stellung verdreht. Beim Aufwärtsgang der Hubklappen stößt bei Außenstellung der Steuerrollen io (Fig. 6) eine Kurbe12i, die am einen Ende jeder Hubklappenachse befestigt ist (Fig.6, 7 und 9), gegen einen an dem Steuerrollenträ.ger vorgesehenen, mit einer Schrägfläche versehenen Steueranschlag 2¢, wodurch die Hubklappen nach innen gekippt werden und 'unter den nächsten Puderkasten über dem untersten des Stapels greifen. Die Kippbewegung der Hubklappen wird durch Nasen 22 an der Hubklappe q: begrenzt, die sich gegen feste Anschläge 23 (Fig. 5) am Träger der Hubklappen ,anlegen. Geht nun dieser Träger aufwärts, so wird der gesamte Stapel von Puderkästen oberhalb des untersten Kastens von dem letzteren abgehoben, so daß der unterste Kasten .entnommen und in die Vorrichtung zur Entleerung seines Inhalts gefördert werden kann.
  • Ist der Stapel bei A erschöpft, so werden die Rollen i o (Fig. 2 gestrichelt) mit den Schrägflächen 24 (Fig. 7) einwärts geschwenkt. Bewegen :sich jetzt die Hubklappenträger aufwärts,-so gehen die Kurbeln a i :an den Schrägflächen 24. wirkungslos vorbei. Die Hubklappen 4 bleiben ,also auch weiter in der aus Fig. 5 gestrichelt ersichtlichen Hochklapplage stehen. Dadurch wird verhütet, daß die Hubklappen. finit dem von den Schubleisten i herangeschobenen nächsten Stapel von Puderkästen zusammentreffen und Brüche entstehen.
  • Die Einrichtung der Steuerrollen 1q. an der Sammelstelle E ist ,ähnlich gestaltet. Auch hier haben die Rollen 1q. die Aufgabe, die Hubklappen zur gegebenen Zeit unwirksam zu machen. In diesem Falle jedoch werden sie durch das Herausdrücken der Rollen 14 beim letztmaligen Anheben des in Bildung begriffenen Stapels von Puderkästen in die vorgesehene Endhöhe am Niederklappen in ihre wirksame Stellung verhindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkästen für die Herstellung gegossener Zuckermassestücke, z. B. Pralinenkernstücke, von einer Aufsetzstelle in die Entnahmestellung über einer Förderstrecke oder von der Sammelstelle über der Förderstrecke in die Absetzstellung, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Bauteile: a) *je eine zwischen zwei zusammengehörigen der vier obenerw:ähnten Stellungen waagerecht hin und her schiebbare, sich über die gesamte Stapelhöhe erstreckende und ;sich bezüglich der gewünschten Schubrichtung von hinten an den Kastenstapel anlegende; aus seitlichen, senkrechten, quer zur Förderrichtung ausweichbar gelagerten Schubleisten (i) bestehende Druckvorrichtung, b) eine in waagerechter Richtung wirksame, die Schubleisten (i) absatzweise in einem Doppelhub betätigende, vorzugsweise als Nürnberger Scherengestänge (2) ausgebildete Antriebsvorrichtung und c) ein sich unter einer dauernd wirksamen Kraft (z. B. Feder) gegen eine Seitenwand des in Auflösung oder in Bildung begriffenen Stapels (A bzw. E) anlegendes, ausweichfähiges Steuerglied (Rollen i o bzw. 14), das, entweder neben dem untersten Bereich des in Auflösung begriffenen (vgl. StellungA) oder neben dem obersten Kasten des fertig gebildeten Stapels (vgl. Stellung E) gelagert ist und dessen entweder durch den neben ihm wegsinkenden obersten Kasten des nahezu aufgelösten Stapels öder durch das Anheben des obersten Kastens des Stapels in seine endgültige Höchststellung bei der Stapelbildung bewirkte Ausschlagbewegung nach innen bzw. außen eine Kupplung (i i) für die absatzweise Betätigung der zugehörigen Antriebsvorrichtung (2) einschaltet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die senkrechten Schubleisten (i) an einem hin und her fahrbaren Rahmengestell (3) mittels um senkrechte Zapfen (i6) schwenkbarer mit den Seitenwänden der zu verschiebender? Stapel (vgl. Stellung T) zusammenwirkender Hebel(' 5) gelagert sind; - die unter Wirkung von sie -dauernd aus einer der Stapelschubrichtung etwa entsprechenden durch den.Stapel selbst .aufrechterhaltenen Stellung in eine durch Anschläge (i 9) bestimmte innere Querstellung zu ziehen suchenden Federn (17) stehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i bei Anwendung auf selbsttätige Förderanordnungen mit die Stapelsäule über dem untersten wegzuschiebenden oder dem unten neu einzuschiebenden Puderkasten absatzweise anhebenden um waagerechte Achsen schwenkbaren gesteuerten Hubklappenpaaren und einem Steueranschlag zum Einschwenken der Klappen in ihre wirksame Hubstellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Steueranschlag (z4) und das Steuerglied (Rolle i o) derart miteinander gekuppelt sind, daß bei durch Verlagerung des Steuergliedes (Rolle io).bewirktem Einschalten des Schubantriebes der Steueranschlag (24) für die Hubklappen (4) in die unwirksame Stellung gelangt.
DER93778D 1934-07-19 1935-07-16 Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten Expired DE682003C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US682003XA 1934-07-19 1934-07-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE682003C true DE682003C (de) 1939-10-05

Family

ID=22081053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER93778D Expired DE682003C (de) 1934-07-19 1935-07-16 Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE682003C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH648262A5 (de) Vorrichtung zum bilden von stapeln aus kontinuierlich, insbesondere in einem schuppenstrom, anfallenden flaechigen erzeugnissen, vorzugsweise druckprodukten.
DE2537279A1 (de) Palettenentlader
DE3221862A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von behaeltern oder schachteln in einer auf zwei gegenueberliegenden seiten durchgehend geoeffneten form
DE1657258B2 (de) Vorrichtung zum herstellen eines fortlaufenden stromes von zigaretten
DE1271014B (de) Vorrichtung zum Loesen ineinandersteckender, einen Rand aufweisender Schachtelteile
DE682003C (de) Vorrichtung zum Verschieben eines Stapels von Puderkaesten
DE1141937B (de) Vorrichtung zum Gruppieren von liegend aufeinandergestapelten Biscuits
DE2166939C3 (de) Maschinelle Einrichtung zum Herstellen von Weichkäse
DE852070C (de) Spinn- oder Zwirnmaschine mit einer Vorrichtung zum Absetzen der vollen Garnkoerper
DE1208690B (de) Maschine zum Laden von Zeitungsstoessen auf einen Untersatz
DE1280749B (de) Vorrichtung zur Behandlung eines Stapels von kastenfoermigem Stueckgut
DE1155047B (de) Sammelvorrichtung fuer Zigaretten, bei der die Zigaretten absatzweise in einen Behaelter gefoerdert werden
DE1027126B (de) Entladevorrichtung fuer Flaschen aus Kisten oder Behaeltern
CH624360A5 (en) Stacking apparatus for piece goods
DE1554664A1 (de) Warenausgabegeraet
AT50002B (de) Vorrichtung zum Schneiden und Verpacken von Zucker.
DE1116143B (de) Maschine zum gruppenweisen Einbringen von Behaeltern in einen Versandbehaelter
DE1126803B (de) Maschine zum Stapeln von flachen, vorzugsweise formweichen Gegenstaenden, beispielsweise Waeschestuecken
DE547440C (de) Vorrichtung zum Ablegen der aus Druck-, Einsteck-, Zusammentrag- und aehnlichen Maschinen kommenden Werkstuecke zu einem Gesamtstapel
DE1177859B (de) Selbstverkaeufer fuer zylinderfoermige Gegenstaende
DE235617C (de)
DE884125C (de) Vorrichtung zum Aufstapeln von Karten, insbesondere Lochkarten, im Ablegebehaelter
DE619898C (de) Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zuendhoelzer bei Zuendholzmaschinen
DE1196567B (de) Maschine zum Aufrichten flach gefalteter Schachteln und zum Einbringen eines Stapelsvon Gegenstaenden in diese
DE451768C (de) Kartoffellegmaschine