DE712158C - Schneidemaschine fuer Papier, Pappe o. dgl. - Google Patents

Schneidemaschine fuer Papier, Pappe o. dgl.

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Publication number
DE712158C
DE712158C DEM143640D DEM0143640D DE712158C DE 712158 C DE712158 C DE 712158C DE M143640 D DEM143640 D DE M143640D DE M0143640 D DEM0143640 D DE M0143640D DE 712158 C DE712158 C DE 712158C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
pulley
worm
gear
shaft
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Expired
Application number
DEM143640D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Wenzig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHN MANSFELD GmbH
Original Assignee
CHN MANSFELD GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
    • B26D7/016Back gauges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schneidemaschine für Papier, Pappe o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Schneidmaschin:e für Papier, Pappe o. dgl. mit hydraulisch bewegtem Sattel, bei der das Flüssigkeitsgetriebe, in dessen Druckleitung ein Überströmventil angeordnet ist, -auf eine Umleitscheibe für das zur Sattelbewegung dienende Seil Band o. dgl. einwirkt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zusätzlich zu dem hydraulischen Getriebe zur Grobverstellung noch in an sich bekannter Weise ein Getriebe zur Handfeineinstellung des Sattels vorgesehen ist, ,das aus einem auf der Welle der angetriebenen Seilscheibe sitzenden Schneckenrad und einer durch Schwenkung ein- und ausrückbaren Schnecke besteht, wobei das Schwenklager der Schnecke mit einem in der Druckleitung vorhandenen Ventil zum Ein- und Ausschalten des Flüssigkeitsgetriebes derart in Verbindung steht, daß beim Einrücken der Schnecke das Flüssigkeitsgetriebe eingeschaltet und beim Ausrücken der Schnecke wieder ausgeschaltet wird.
  • Durch die erfindungsgemäße Kombination des Flüssigkeitsgetriebes mit dem an sich bekannten Getriebe zur Handeinstellung des Sattels wird der tote Gang im letztgenannten Getriebe beseitigt und auch die Handeinstellung erleichtert. Außerdem ermöglicht es diese Kombination, .das Flüssigkeitsgetriebe zur .Grob- und das Handgetriebe zur Feineinstellung zu benutzen.
  • Getriebe zur Handeinstellung .des Sattels hat man bisher bei den Schneidmaschinen der erwähnten Gattung, soweit sie mit hydraulischem Antrieb des Sattels ausgerüstet sind, nicht vorgesehen. Um zu vermeiden, daß der Sattel sich ungewollt, z. B. durch unbeabsichtigtes Anstoßen, rückwärts bewegt, indem dabei die überschüssige Druckfliissigkeit durch das Ü berströmv entil abfließt, wird die Schneidmaschine erfindungsgemäß in der Weise weitergebildet, daß an dem unter dein Nfaschinentisch gelegenen Teil des Sattels ein an sich bekanntes, federnd gegen die Unterseite des Tisches drückendes, exzentrisch gelagertes Seginentstück zur Sperrung des Sattels gegen ungewollte Rückwärtsbewegung gelenkig angebracht ist, das beim Einleiten einer Riickbewegung des Sattels durch das Flüssigkeitsgetriebe oder das Schneckengetriebe durch Wegziehen vom Tische außer Wirksamkeit gesetzt wird.
  • Die Feststellung des Sattels durch Anordnung einer Bremse ist an sich bekannt. Bisher mußte aber die Bremse von Hand gelöst werden.
  • Die Einrichtung zur Lösung der Bremse durch Wirkung des Flüssigkeits- oder des Schneckengetriebes wird erfindungsgemäß in der Weise ausgeführt, daß an dem Bremssegment das eine Ende eines über eine Leitrolle geführten und mit dem anderen Ende an einer mit dem Schneckenrad fest verbundenen weiteren Seilscheibe befestigten Seiles angreift, wobei das Antriebsrad des Flüssigkeitsgetriebes, die Schnecke und die Seilscheibe fest auf der Welle sitzen, während die Seilscheibe für das den Sattel bewegende Seil lose auf der Welle sitzt und mit den genannten, auf der Welle sitzenden Teilen so gekuppelt ist, daß die Seilscheibe in geringem Umfange vierdrehbar gegen die Welle ist.
  • Dabei wird die erwähnte Kupplung der Seilscheibe mit den auf der Welle sitzenden Teilen zweckmäßig dadurch bewirkt, daß die Seilscheibe auf ihrer Unterseite Klauen trägt, welche je zwischen zwei Klauen der unter ihr liegenden zweiten Seilscheibe fassen, zwischen welchen ein etwas größerer Zwischenraum besteht, als der Breite der Klauen entspricht.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Es zeigen Abb. i eine Seitenansicht und Abb. -2 eine Draufsicht.
  • Mit i ist der Tisch der Papierschneidmaschine bezeichnet, auf welchem der Sattel 2, in einer Längsnut 3 geführt, längs verschiebbar angebracht ist. Bei q. ist das Messer der Papierschneidmaschine angedeutet. Der Sattel 2 ist durch eine auf der Tischunterseite vorgesehene und mit ihm verbundene Platte 5 gesichert. An dieser Platte 5 sitzt ein rahnienartiger Aufbau 6. An dessen Vorder- und Rückseite greift je ein Seil 7 bzw. 8 an. Das Seil 8 ist über eine am hinteren Ende des Tisches i drehbar gelagerte Seilscheibe 9 und von dieser nach einer am vorderen Ende des "Tisches drehbar gelagerten Seilscheibe io geführt, an welcher das Ende des einen Seile befestigt ist. An dieser Seilscheibe io ist auch das freie Ende des Seiles 7 befestigt. Durch Drehung der Seilscheibe io kann der Sattel 2 je nach der Drehrichtung der Scheibe i o vor und zurück bewegt werden.
  • Auf dem Drehbolzen i i der Seilscheibe io sitzt eine weitere Seilscheibe 12, ein Schneckenrad 13 und ein Stirnrad 1q. Die Scheibe 12. das Schneckenrad 13 und das Stirnrad 1.4 sind fest miteinander verbunden. Alle Teile können sich lose auf dem Zapfen i i drehen. Zur Verbindung der Seilscheibe 12 mit der Seilscheibe io dient eine Klauenl;upplung, deren Teile auf den einander zugekehrten Seiten der Seilscheiben io und 12 vorgesehen sind. Die Teile der Klauenkupplung bestehen aus zwei an der Seilscheibe 12 sitzenden, diametral gegenüberliegenden Nasen i 5 und zwei :Nasenpaaren 16 an der Seilscheibe io. Die `Nasen 15 der Seilscheibe 12 greifen jeweils zwischen zwei Nasen 16 der Seilscheibe io ein, jedoch so, daß ein gewisses Spiel der Nasen 15 zwischen den Nasen 16 vorhanden ist. Auf die Bedeutung dieses Spieles wird später zurückgekommen.
  • In das Stirnrad 14 greift eine quer zum Tisch i verlaufende Zahnstange 17 ein. welche bei 18 mit der Kolbenstange i9 eines aus einem Zylinder 20 und darin bewegten Kolben 21 gebildeten hydraulischen Antriebes verbunden ist. Der Zylinder 2o des livdraulischen Antriebes verläuft der Zahnstange 17 entsprechend auch quer zum Tisch i. An beiden Enden des Zylinders 2o ist je eine LeitUng22, 23 vorgesehen, welche zum Zu- oder Ableiten der Druckflüssigkeit dient. je nachdem, welche der beiden Leitungen als Zo-oder Ableitung benutzt wird, bewegt sich der Kolben 2i nach rechts oder nach links. Die an der Kolbenbewegung teilnehmende Zahnstange 17 versetzt das Stirnrad 1d. in Drehung, an welcher auch die damit gekuppelte Seilscheibe io teilnimmt, so daß sich der Sattel 2 auf ,dein Tisch i je nach der Bewegung des Kolbens 2i auf das Messer.. zu oder vor. ihm fort bewegt. Um einen Bruch zu vermeiden, wenn der Sattel in einer seiner beidenEndstellungen anlangt und der hydraulische Antrieb noch in Tätigkeit ist, ist in die Druckleitung ein Überströmventil eingebaut. über welches bei einer Drucksteigerung in der Druckleitung die weitergeförderte Druckflüssigkeit abfließt, so daß der Druck des Sattels gegen den Tisch ein bestimmtes -Maß nicht überschreiten kann.
  • Das Stirnrad iq. muß nicht denselben Durchmesser besitzen wie die Seilscheibe io. Es empfiehlt sich im Gegenteil, ein wesentlich kleineres Stirnrad zu verwenden, damit der -Hub des Kolbens 21 kleiner wird .als die Gesamtlänge des Sattelweges und der Umfang des hydraulischen Getriebes möglichst gering wird.
  • Mit dem Schneckenrad 13 wirkt eine Schnecke 24 zusammen, die über einen Kegeltrieb 25 von einem Handrad 26 aus in Drehung versetzt werden kann. Die Schnecke 24 mit .dem Kegeltrieb 25 ist in Armen 27 gelagert, welche bei 28 um eine zur Schnecke parallele Achse schwenkbar an Böckchen 29 des Tisches i sitzen. Die Anordnung der Schnecke 24 mit ihren Antriebsmitteln in den Armen 27 ist .derart daß- ihr Gewicht die Arme 27 nach unten zieht und in der tiefsten Lage die Schnecke 24 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 13 steht. Um die Schnecke 24 mit dem Schneckenrad 13 in Eingriff zu bringen, müssen infolgedessen die Arme 27 mit dem Handrad 26 angehoben werden. An dem einen Arm 27 sitzt eine Klinke 3o, welche mit ihrem freien Ende auf einem an dem Böckchen 29 angelenkten Arm 3 1 aufsitzt. Dieser Arm 31 wird durch eine Feder 32 gegen das Böckchen 29 gezogen, soweit es die Klinke 30 gestattet. An dem Arm 31 ist nun eine Rast 33 vorgesehen, in welche die' Klinke 30 einschnappt, wenn die Arme 27 so weit gehoben sind, daß die Schnecke24 mit dem Schneckenrad 13 in Eingriff steht. Dadurch findet eine Verriegelung der Schnecke in dieser Stellung statt. Durch Abwärtsdrücken des Armes 3 1 entgegen der Wirkung .der Feder 32 schnappt die Klinke 3o aus der Rast 33 aus, worauf die Arme 27 durch ihr eigenes Gewicht nach unten fallen und die Schnecke 24 außer Eingriff mit dem Schneckenrad i3 kommt. Durch Drehen des Schneckenrades 13 mittels des Handrades 26 über die Schnecke 24 kann der Sattel e vor und zurück bewegt werden. Die Bewegung des Sattels 2 durch den hydraulischen Antrieb dient zur Grobeinstellung, die Bewegung des Sattels 2 durch Schnecke 24 und Schneckenrad 13 aber zur Feineinstellung. Während der Sattelbewegung durch den hydraulischen Antrieb darf selbstverständlich der Schneckentrieb nicht eingeschaltet sein, da er wegen der Selbsthemmung :der Schnecke die Wirkung des hydraulischen Antriebes unmöglich machen würde.
  • Erfindungsgemäß wird hingegen beim Handantrieb des Sattels auch der hydraulische Antrieb eingeschaltet. Dadurch wird der tote Gang im Schneckengetriebe ausgeglichen und die Handeinstellung erleichtert.
  • Zu diesem Zwecke ist die die Schnecke 24 tragende Schwenkvorrichtung 27 so mit der Schaltvorrichtung für den hydraulischen Antrieb gekuppelt, daß gleichzeitig mit dem Schneckentrieb der hydraulische Antrieb eingeschaltet wird, mit dem Außereingriffbringen der Schnecke mit dem Schneckenrad aber sofort wieder ausgeschaltet wird. Diese Kupplung _muB aber selbstverständlich- derart beschaffen sein, daß nicht umgekehrt bei Betätigung der Schaltvorrichtung für den hydraulischen Antrieb der Schneckentrieb mit eingeschaltet wird. Da mit einem .toten Gang im Schneckengetriebe nicht gerechnet zu werden braucht, kann man an der Handradwelle auch einen Xonius anbringen. Dieser ist als Skalenring ausgebildet, der mit leichter Hemmung lose auf der Handradwelle sitzt, so daß er beim.Drehen -des Handrades dessen Drehung ohne weiteres folgt, vor Beginn der Drehung aber in Nullstellung zu einer Marke gebracht werden kann.. Neben diesem Nonius am Handrad ist natürlich noch, wie üblich, auf der Seilscheibe zo eine Meßskala angebracht, von der der jeweilige Abstand des Sattels vom Schneidniesser abgelesen werden kann.
  • An dem rahmenartigen Aufbau 6 der Unterseite des Sattels 2 ist an einem Auge 34 ein Arm 35 drehbar gelagert, der nach .oben steht und sich mit seinem fußartig ausgebildeten und exzentrisch zum Drehzapfen des Armes 35 .verlaufenden Ende 36 unter .der Einwirkung einer --nicht dargestellten Feder gegen die Unterseite des Tisches i legt. Dieser Arm 35 mit Fußplatte 36 sperrt den Sattel 2 gegen eine Verschiebung vom Messer 4 fort, gestattet aber die freie Bewegung des Sattels z auf das Messer 4 zu. Eine Rückbewegung des Sattels 2 vom Messer 4 fort ist nur nach Zurückschwingen des Armes 35 möglich". Diesem Zwecke dient ein Seil 37, welches an einem Auge 38 des Armes 35 angreift, über eine auf dem Bolzen 39 der Seilscheibe 9 lose drehbar gelagerte Seilscheibe 40 verläuft und an der bereits früher erwähnten Seilscheibe 12 befestigt ist. Wenn nach einer Vorwärtsbewegung des Sattels 2 durch die Seilscheibe io eine Rückwärtsbewegung des Sattels vorgenommen werden soll, bewegen sich zunächst die Nasen 15 auf eine, wenn auch geringe Strecke leer zwischen den Nasen 16 der Seilscheibe io. Dieses Spiel genügt, daß über das Seil 37 der Arm 35 zurückgezogen wird, bevor die Seilscheibe zo den Sattel 2 verschiebt, so daß die Bremswirkung des Armes 35 aufgehoben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schneidmaschine für Papier, Pappe o. dgl. mit hydraulisch bewegtem Sattel, bei welcher :das Flüssigkeitsgetriebe, in dessen Druckleitung ein Überströmventil angeordnet ist, .auf eine Umleitscheibe für das zur Sattelbewegung dienende Seil, Band o._ dgl. einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zudem hydraulischen Getriebe zur Grobverstellung noch in an sich bekannter Weise ein Getriebe (ii) zur Handfeineinstellung des Sattels vorgesehen ist, das aus einem auf der Welle der angetriebenen Seilscheibe (io) sitzenden Schneckenrad (13) und einer durch Schwenkung ein- und ausrückbaren Schnecke (24) besteht, wobei das Schwenklager (27) der Schnecke (24) mit einem in der Druckleitung vorhandenen Ventil zum Ein- und Ausschalten des Flüssigkeitsgetriebes derart in. Verbindung steht, daß beim Einrücken der Schnecke (24) das Flüssigkeitsgetriebe eingeschaltet und beim Ausrücken der Schnecke (24) wieder ausgeschaltet wird. a. Schneidmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unter dem Maschinentisch (i) gelegenen Teil (6) des Sattels (2) ein an sich bekanntes, federnd gegen die Unterseite des Tisches drückendes, exzentrisch gelagertes Segmentstück (35, 36) zur Sperrung des Sattels (2) gegen ungewollte Rückwärtsbewegung gelenkig angebracht ist, das beim Einleiten einer Rückbewegung des Sattels (2)i durch das Flüssigkeitsgetriebe (2o, 21) oder das Schneckengetriebe (13, a4) durch Wegziehen vom Tische außer Wirksamkeit gesetzt wird: 3. Schneidmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bremssegment (35, 36) das eine Ende eines über eine Leitrolle (4o) geführten und mit dem anderen Ende an einer mit dem Schneckenrad (13) fest verbundenen weiteren Seilscheibe (12) befestigten Seiles (37) angreift, wobei das Antriebsrad (14) des Flüssigkeitsgetriebes, die Schnecke (13) und die Seilscheibe (12) fest auf der Welle (i i) sitzen, während die Seilscheibe (io) für das den Sattel (2) bewegende Seil (7) lose auf der Welle (i i) sitzt und mit den genannten, auf der Welle (ii) sitzenden Teilen so gekuppelt ist, daß die Seilscheibe (io) in geringem Umfange verdrehbar gegen die Welle (i i ) ist. 4. Schneidmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilscheibe (io) auf ihrer Unterseite Klauen (15) trägt, welche je zwischen zwei Klauen (16) der unter ihr.liegenden zweiten Seilscheibe (12) fassen, zwischen welchen ein etwas größerer Zwischenraum besteht, als der Breite der Klauen entspricht.
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