DE686550C - Vorrichtung zum Einstellen der Saegeblattfuehrungsbuechse an Besaeumkreissaegen - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen der Saegeblattfuehrungsbuechse an BesaeumkreissaegenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Einstellen der Sägeblattführungsbüchse an Besäumkreissägen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Führungsbüchse von Sägeblättern an Besäumkreissägen auf die gewünschte Brettbreite des Werkstückes. Es ist bekannt, die Führungsbüchse mit Hilfe einer mit ihr fest verbundenen und mit Einschnitten versehenen Schiene und eines in einen Einschnitt einklinkbaren Stiftes oder Zahnes in der Arbeitsstellung des Sägeblattes festzuhalten. Jeder von dem Werkstück auf das Sägeblatt ausgeübte Seitendruck ist bestrebt, die Schiene zu verschieben, wodurch fehlerhafte Brettbreiten verursacht werden können. Außerdem läßt die Schiene nur verhältnismäßig rohe Einstellungen .des Sägeblattes um Abstände zu, die mindestens gleich dem Abstande zweier aufeinanderfolgender Einschnitte ist. Bisher ist es notwendig, den Lauf der Schiene mit dem Auge zu verfolgen, um den Stift in dem Zeitpunkt, in welchem der Einschnitt in die dem Stift gegenüberliegende Stellung gelangt ist, von Hand unmittelbar oder mittelbar in den Einschnitt einrücken zu können. Im Schnellbetrieb ist es nun schwierig, diesen Zeitpunkt einzuhalten und ein zu frühes oder zu spätes Einrücken des Stiftes, das umständliche und zeitraubende Berichtigungen notwendig machen würde, zu vermeiden.
- Durch .die Erfindung wird eine Schnelleinstellvorrichtung geschaffen, -die ohne Verwendung hydraulischer oder elektrischer Einstellmittel ein- und ausrückbar ist und dem Bedienungsmann einen. größeren Zeitraum zur Verfügung läßt, in dem er ein selbsttätiges Einrücken des Stiftes in einen Halteeinschnitt vorbereiten kann, der nicht in der Richtung der Sägeblättverschiebung einstellbar und keinem Seitendruck des Werkstückes ausgesetzt ist. Außerdem wird durch die Vorrichtung ermöglicht, eine von der Maschinenhauptwelle abgeleitete Maschinenkraft zum Schnelleinstellen zu benutzen und die Arbeitsstellungen des Sägeblattes um Bruchteile des Sbstandes zweier aufeinandexfolgender Ein-3chnitte des Einschnittstell.gliedes zu verändern.
- Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß das die Einschnitte enthaltende Stellglied auf einer in die Führungsbüchse des Sägeblattes mit Schraubengewinde eingreifenden Spindel sitzt und als, Nockenscheibe ausgebildet ist, bei der :die Einschnitte zwischen den Nocken angebracht und die Nocken mit Führungsflächen für den kurz vor der Festhaltestellung freigegebenen Stift versehen sind und ihn beim Drehen der Schraubspindel führen, bis er in den die Festhaltestellung sicherndeü' Einschnitt einschnappt.
- Erfindungsgemäß ist zum Antreiben :der Schraubspindel ein abwechselnd auf Maschi@ nenkraft und Handbetrieb umschaltbares und auf Rechts- und Linksgang- einer getriebenen Welle einstellbares Drehrichtungswechselgetriebe vorgesehen und der Stift so angeordnet, daB er zum Begrenzen der Spindeldrehung durch Umlegen des Einstellhebels in seine Endstellungen auf eine Führungsfläche der Nockenscheibe aufgesetzt und durch Umlegen des Hebels in seine Mittelstellung von der Nockenscheibe abgehoben werden kann.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
- Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch eine Sägeblattführungsvorrichtung einer Kreissäge längs der getriebenen Welle der Vorrichtung.
- Abb. 2 zeigt einen Querschnitt nach Linie I-1 der Abb. i.
- Abb.,3 zeigt eine Einzelheit in einer Arbeitsstellung und Abb. q. dieselbe Einzelheit in einer anderen Arbeitsstellung im Schnitt nach Linie 11-II der Abb. i.
- Abb.5 zeigt in ausgezogenen Linien eine andere Arbeitsstellung der in Abb.2 dargestellten Einzelheit.
- Abb. 6 zeigt einen Längsschnitt der in den Linksgang für Maschinenkraftübertragung umgeschalteten Anordnung gemäß Abb. i und Abb.7 einen Längsschnitt derselben, aber in_Rechtsgang umgeschalteten Anordnung. Wie Abb. i zeigt, ist im Gehäuse i die Welle eines Kettenrades 2 gelagert, das durch Maschinenkraft angetrieben wird und durch die Welle mit einem Kegelzahnrad 3 eines Zahnräderwechselgetriebes verbunden ist, dessen eines Wechselrad 4 auf einer Kupplungshülse 5 und dessen anderes Wechselrad 7 auf einer Kupplungshülse 8 befestigt ist. Zwischen den Kupplungshülsen -5 und 8 ist die Gegenkupplungshülse 6 auf einer Welle 9 befestigt, die drehbar und verschiebbar durch die Kupplungshülsen 5 und 8 hindurchgeführt ist. Gleichmittig zur Welle 9 ist ein Kegelrad io angeordnet, das in ein Kegelrad ii einer .Schraubspindel 12 eingreift, deren Gewindemutter 13 den Sägeblatthalter 14 parallel verschiebbar zur Sägenwelle 15 führt. Das Kegelrad i o ist mit der Welle 9 nicht fest verbunden, sondern steht mit ihr durch eine Reibungskupplung, die sich bei Überlastung selbsttätig löst, im Zusammenhang. In der Buchse 17 der Reibungskupplung ist die Welle 9 undrehbar,aber, versclüebbar gelagert und greift mit einer Feder 16 in eine Nut der Buchse 17 ein. Die Buchse 17 ist mit einem Reibkegelansatz versehen, an den das Kegelrad io mit seiner kegelförmigen Reibkupp-_i@ird, ,1ungsfläche - deren durch Anpreß-druck eine Anpreßfeder durch i8 eine gepreßt anliegende Schraubenmutter i9 geregelt werden kann.
- Auf der Gewindespindel 1.2 ist eine Nockenscheibe 2o befestigt, die zwischen den Nocken Einschnitte 2o' aufweist. Im Gehäuse i ist ein Stift 2 1 radial zur Nockenscheibe 2o verschiebbar gelagert, der zum Sperren der Nockenscheibe durch eine ihn belastende Feder 22 mit einem Einschnitt 2o' in Eingriff gebracht werden kann. Zum Herausziehen des Stiftes 2 1 aus .dem Einschnitt 2ö dienen ein Ansatz 23 oder ein Bund oder Stellring der Welle 9, ein im Gehäuse drehbar gelagerter, mit Rollen 24 und einem Daumen 26 versehener zweiarmiger Schwinghebel 25 sowie ein an :dem Ende des Stiftes 2i vorgesehener Ansatz 27, an dem der Hebel 25 mit seinem Daumen 26 angreifen kann. Die Nocken der Scheibe 20 sind am Umfang als Führungsflächen ausgebildet, auf welchen der anliegende Stift 21 geführt wird, wie Abb. 4. zeigt.
- Zum Einstellen des Stiftes 2 i und zum Ein-und Ausrücken des Drehrichtungswechselgetriebes 3, 4, 6, 7 dient ein Einstellhebel 28, der auf einem Lagerbolzen 31 in einem Lagerkopf 32 verschwenkbar gelagert ist. Der Lagerkopf 32 ist gleichmittig zur Welle 9 auf dem Holzauflagetisch oder Maschinengestell in einem Lagerauge 39 drehbar angeordnet und mit einem Kugellager 33 -für die Welle 9 versehen. Der Einstellhebel 28 ist gabelförmig ausgebildet und trägt auf seinen Gabelschenkeln Rollen 34, die zwischen zwei Bunde 3o der Welle 9 greifen und beim Einstellen des Einstellhebels 28 die Bunde unter Verschieben der Welle 9 mitnehmen.
- Die Welle 9 kann auch von Hand gedreht und zu diesem Zweck mit einer Kurbel versehen werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient der Einstellhebel28 auch zum Drehen der Welle 9 und ist zu diesem Zweck mit Kupplungsmitteln zum Verbinden mit aer Welle 9 versehen. Diese Kupplungsmittel bestehen aus einem zwischen den Bunden 3o. der Welle 9 befestigten Schaltrad 29 und einer auf dem Einstellhebel 28 verschiebbar gelagerten und mittels einer Feder 38 in Lösestellung gehaltenen Schaltklinke 38', die mittels eines auf dem Einstellhebel 28 umlegbar gelagerten Griffes 37 in die Verzahnung des Schaltrades 29 eingerückt werden kann.- Der Einstellhebel 28 wird in seiner zum Drehen der Welle 9 geeigneten Mittelstellung durch eine Sperrvorrichtung gehalten, die -aus einem mit einer Feder 36 belasteten Sperrkörper, z. B. aus einer Kugel 35 und einer am Lagerkopf 32 vorgesehenen Vertiefung besteht, in die die Kugel rollen,.. kann. Das Übergewicht des Einstellhebels 28 wird durch ein an einem Arm 41 des Schwenklagerkopfes 32 außermittig angebrachtes Gegengewicht 4o ausgeglichen.
- Zum Einstellen des Sägeblatthalters 14 auf die gewünschte Brettbreite in der Pfeilrichtung a schwenkt man ,den Einstellhebel 28 in die in Ab-b. 6 gezeigte Stellung, wobei der Einstellhebel die Welle 9 so verschiebt, daß .der Wellenansatz 23 den Schwinghebel 25 in die zum Lösen des Stiftes 21 aus dem Einschnitt 2ö geeignete Stellung umlegt und daß das Zahnrad 4 mit der Welle 9 gekuppelt wird, auf die die Maschinenkraft über das Kettenrad :2 übertragen wird. Zum Einstellen des 'Sägeblatthalters 14 in Pfeilrichtung b j schwenkt man :den Einstellhebel 28 entgegengesetzt in die in Abb. 7 .gezeigte Stellung, bei der auch er Stift 21 die Nockenscheibe 2o freigibt, aber die Welle 9 mit dem Zahnrad; anstatt des Zahnrades 4 gekuppelt wird. Zum Lösen der Welle 9 von dem Zahnrad 4 oder 7 wird der Einstellhebel 28 in die in Abb. i gezeigte Mittelstellung umgelegt, bei der der Stift 21 freigegeben wird, damit er sich unter der Wirkung seiner Feder 22 an die Führungsfläche der Nockenscheibe 2o anlegen kann, wie Abb. 4 zeigt. Durch Drücken des Griffes 37 rückt man die Schaltklinke 38' in das Schaltrad 29 ein und dreht den Einstellhebel 28 um die Achse seines Lagers 39, wobei :die Welle 9 durch den Einstellhebel mitgedreht wird, bis der Stift 2r in den nächsten Einschnitt 2o' einschnappt, wie Abb. 3 zeigt. Der Stift 21 hält dann die Nockenscheibe 2o und die Spindel I2 fest, wodurch die gevvünschte Sägeblattstellung .gesichert wird.
- Das Mindestmaß der Breitenverstellung ergibt sich aus dem Quotient der gewählten Steigung eines Gewindeganges der Spindel 12 und der Anzahl der Einschnitte 2o' der Nokhenscheibe 20. Je geringer die Steigung ist, um so kleinere Unterschiede des Breitenmaßes läßt,die Steigung zu. Ist das Mindestmaß der Breiteneinstellung durch den Quotienten der Steigung und :der Nockenschei;benteilung festgelegt, so kann man durch Drehen der Spindel 12 das Maß ändern, d. h. auf ein beliebiges Vielfaches davon einstellen. Diese Spindelver stellung erlaubt auch eine Feineinstellung des Sägeblatthalters, wie sie mit einer Zahnstangeneinteilung nicht erzielt werden kann.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen der Sägeführungsbüchse an Besäumkreissägen auf die gewünschte Brettbreite des- Werk-Stückes mit Hilfe 'eines mit"Eiiischnitten versehenen Stellgliedes und eines federbelasteten Festhaltestiftes, dadurch gekennzeichnet, daß :das Stellglied (20) aur einer in :die Führungsbüchse (13) mit Schraubengewinde eingreifenden Spindel (12) sitzt und als Nockenscheibe ausgebildet ist, bei der die Einschnitte (2o') zwischen den. -Nocken angebracht und die Nocken mit Führungsflächen für den kurz vor der Festhaltestellung freigegebenen Stift (21) versehen sind und ihn beim Drehen der Spindel führen, bis er in den die Festhaltestellung sichernden Eincchnitt einschnappt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß zum Antreiben der Spindel (12) ein abwechselnd auf Maschinenkraft und Handbetrieb umschaltbares und auf Rechts- und Linksgang einer getriebenen Welle (9) einstellbares Drehrichtungswechselgetriebe (3, 4, 6, 7) vorgesehen und daß der Stift (21) zum Begrenzen der Spindeldrehun:g durch Umlegen des Einstellhebels (28) des Ge- triebes auf Rechts- oder Linksgang der Welle (9) auf eine Führungsfläche der Nockenscheibe (2o) aufsetz.bar und durch Umlegen des Einstellhebels (28) in seine Mittelstellung von der Nockenscheibe abhebbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellhebel (28) auf einem gleichmittig zur Welle (9) des Drehrichtungswechselgetriebes (3, 4, 6, 7) drehbar angeordneter Lagerkopf (32) verschw:enkbar gelagert und mit Kupplungsmitteln, bestehend aws einem auf der Welle (9) befestigten Schaltrad (29) und einer auf dem Einstellhebel (28) durch eine Feder (38) in der Lösestellung gehaltenen und mittels eines umlegbaren Hebelgriffes (37) in das Schaltrad bewegbaren Schaltklinke (38'), zum lösbaren Verbinden mit der Wellte (9) versehen ist.
- Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Spindel (12) .und :die Welle (9) eine Reibungskupplung (17, 18, 19) eingebaut ist, deren Reibungsflächen so ausgebildet sind, daß .die Kupplungsteile nach Einschnappen des Stiftes (21) in einen Einschnitt (20') der Nockenscheibe (2o) beim Weiterlaufen der Welle (9) aufeinandergleiten.
- Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Stiftes (21) mit dem Einstellhebel (28) über die verschiebbare Welle (9) mittels eines Wellenansatzes (23) und eines um einen festen Lagerpunkt drehbaren, zweiarmige, durch den Weilenansafz (23) beim Verschieben der Welle (9) nach rechts oder links umlegbaren und mit einem Daumen (26) am Stiftende (27) angreifenden Schwinghebels (25) kraftschlüssig ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellhebel (28) in seiner zum Verbinden mit der Welle (9) ,geeigneten Mittelstellung durch ein in eine Vertiefung federnd einschnappendes, vorzugsweise rollbares Sperrglied (35) auf dem Lagerkopf (32') des Hebels (28) feststellbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i .bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lagerkopf (32) ein um i8o° zum Einstellhebel (28) versetztes Gegengewicht (4o) zum Ausgleichen des Hebelübergewichtes außermittig angreift.
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