DE710759C - Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus Thomasmehl - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus ThomasmehlInfo
- Publication number
- DE710759C DE710759C DEC55532D DEC0055532D DE710759C DE 710759 C DE710759 C DE 710759C DE C55532 D DEC55532 D DE C55532D DE C0055532 D DEC0055532 D DE C0055532D DE 710759 C DE710759 C DE 710759C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- water
- digestion
- free
- phosphate fertilizer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 239000002686 phosphate fertilizer Substances 0.000 title claims description 3
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 title description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 3
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 20
- 230000029087 digestion Effects 0.000 claims description 13
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N Nitric acid Chemical compound O[N+]([O-])=O GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 229910017604 nitric acid Inorganic materials 0.000 claims description 10
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N Phosphoric acid Chemical compound OP(O)(O)=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000002893 slag Substances 0.000 claims description 7
- 229910000147 aluminium phosphate Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 3
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 3
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 3
- 238000002425 crystallisation Methods 0.000 claims 1
- 230000008025 crystallization Effects 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- ZCCIPPOKBCJFDN-UHFFFAOYSA-N calcium nitrate Chemical compound [Ca+2].[O-][N+]([O-])=O.[O-][N+]([O-])=O ZCCIPPOKBCJFDN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910019142 PO4 Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 3
- KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N citric acid Chemical compound OC(=O)CC(O)(C(O)=O)CC(O)=O KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 150000002506 iron compounds Chemical class 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 235000021317 phosphate Nutrition 0.000 description 3
- 239000000047 product Substances 0.000 description 3
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 3
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- YYRMJZQKEFZXMX-UHFFFAOYSA-L calcium bis(dihydrogenphosphate) Chemical compound [Ca+2].OP(O)([O-])=O.OP(O)([O-])=O YYRMJZQKEFZXMX-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 239000001506 calcium phosphate Substances 0.000 description 2
- 229910000150 monocalcium phosphate Inorganic materials 0.000 description 2
- 235000019691 monocalcium phosphate Nutrition 0.000 description 2
- 150000003013 phosphoric acid derivatives Chemical class 0.000 description 2
- QORWJWZARLRLPR-UHFFFAOYSA-H tricalcium bis(phosphate) Chemical class [Ca+2].[Ca+2].[Ca+2].[O-]P([O-])([O-])=O.[O-]P([O-])([O-])=O QORWJWZARLRLPR-UHFFFAOYSA-H 0.000 description 2
- 238000001291 vacuum drying Methods 0.000 description 2
- KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-K Citrate Chemical compound [O-]C(=O)CC(O)(CC([O-])=O)C([O-])=O KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 230000001079 digestive effect Effects 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 1
- 239000012467 final product Substances 0.000 description 1
- 229910000398 iron phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 159000000014 iron salts Chemical class 0.000 description 1
- WBJZTOZJJYAKHQ-UHFFFAOYSA-K iron(3+) phosphate Chemical compound [Fe+3].[O-]P([O-])([O-])=O WBJZTOZJJYAKHQ-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K phosphate Chemical compound [O-]P([O-])([O-])=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- 239000010452 phosphate Substances 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05B—PHOSPHATIC FERTILISERS
- C05B5/00—Thomas phosphate; Other slag phosphates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
- Fertilizers (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung eines Phosphatdüngemittels aus Thomasmehl Das Verfahren der Erfindung bezweckt den Aufschluß von Thomasmehl mit Salpetersäure zu einem Düngemittel mit vorwiegend wasserlöslicher Phosphorsäure. Aus wirtschaftlichen Gründen ist es zweckmäßig, hierfür Abfallsalpetersäure zu verwenden. An Stelle von Abfallsalpetersäure können auch Säuregemische aus Salpetersäure und Schwefelsäure benutzt werden; wie sie bei der Sprengstoltherstellung anfallen.
- Es ist schon vorgeschlagen worden, das Thomasmehl zur Verbesserung der Löslichkeit in Citronensäure mit Säuren, vorneh2nlich Salpetersäure, zu behandeln. Nach eitlem bekannten Verfahren werden z. B. durch Anwendung einer grob gekörnten Schlacke und durch langsame Zugabe verhältnismäßig kleiner Säuremengen unter Einhaltung einer Höchsttemperatur von etwa 9o° die stark basischen Bestandteile (der Kalk) und die schlechter löslichen Calciumphosphatverbindungen selektiv herausgelöst und ein Angriff auf den vollkommen citronensäurelöslichen Silicocarnotit verhindert. Falls die so hergestellten Aufschlußmassen nicht von selbst erstarren, so wird dieses durch Eindampfen bewirkt.
- Versucht man aber, durch Zusatz größerer Säuremengen die Thomasschlacke bis zur Stufe der Wasserlöslichkeit aufzuschließen, so treten erhebliche Schwierigkeiten auf. Diese beruhen, wie gefunden wurde, V darauf, daß. außer den Calciumphosphatverbindungen von der Säure auch die in der Schlacke enthaltenen Eisenverbindungen und das metallische Eisen angegriffen werden. Das zunächst in Lösung gegangene Phosphat setzt sich sekundär mit den Eisensalzen zu unlöslichem Eisenphosphat um. Bei Anwendung großer Säureüberschüsse lassen sich zwar Erzeugnisse gewinnen, in denen in frischem Zustand etwa 70% der Phosphorsäure wasserlöslich sind. Bei der Lagerung geht jedoch die Löslichkeit durch weitere nachträgliche Umsetzungen wieder rasch zurück. Dieser Rückgang ist an das Vorhandensein einer flüssigen Phase, also überschüssigen Wassers, gebunden.
- Die geschilderten Schwierigkeiten werden erfinduiigs;emäb dadurch vermieden, daß man beim :@Ufschlüß die Temperatur z. B. durch Kühlun-- so niedrig hält, daß das in der Thomasschlacke enthaltene metallische Eisen und die Eisenverbindungen von der Aufschlußsäure nicht nennenswert angegriffen «erden, und dab man außerdem dafür Sorge trägt, daß unmittelbar nach dem Aufschluß das vorhandene freie Wasser, das nicht als Kristallwaser gebunden wird, und die überschüssige freie Säure durch rasches Verdampfen, vorteilhaft ebenfalls bei niedriger Temperatur, entfernt «-erden.
- Die bei dein Aufschlug einzuhaltende Temperatur richtet sich nach der Zusammensetzung der Thomasschlacke und der Aufschlul'asäure. Es wird bei Temperaturen unter 6o-, z. B. bei .1o-. gearbeitet, ES ist zwar bekannt, das Aufschlußprodukt von Rohphosphaten mit Salpetersäure bei niedriger Temperatur zu entwässern. Der Zweck dieses Verfahrens ist die Verringerung der Hygroskopizität. Hieraus ließ sich aber nicht schließen, daß es möglich sein würde, den beim Lagern der Aufschlußmasse von Thomasschlacke mit Säure eintretenden Löslichkeitsrückgang, der durch die Umsetzung mit Eisen bedingt ist, durch Aufschluß bei niedrigen Temperaturen und unmittelbar darauffolgende Entfernung des Wassers und der freien Säure zu vermeiden.
- Bei Abwesenheit von freier Säure kann die Entfernung des freien Wassers durch Darren bei Atmosphärendruck vorgenommen werden. Enthält die AUfschlußmaSSe freie Säure, so würden bei dem Darrpr ozeß die Eisenverbindungen in verstärktem Maße aufgelöst -,werden und während des Darrens zur Bildung von unlöslichen Phosphaten führen. Hinzu kommt, daß bei den Darrtemperaturen auch schon eine Umsetzung zwischen Monocalciumphosphat und Calciumnitrat einsetzt unter Bildung von freier Salpetersäure.
- Da es, um eine möglichst hohe Wasserlöslichkeit zu erhalten, notwendig ist, mit einem gewissen überschuß an Salpetersäure zu arbeiten, der aus den geschilderten Gründen aus der Aufschlußmasse entfernt werden mvß, ist es zweckmäßig, -die Trocknung im Vakuum vorzunehmen. Diese Vakuumtrocknung kann bei so niedrigen Temperaturen vorgenommen werden, daß die Umsetzung zwischen Monocalciumphosphat und Calciumnitrat noch nicht eintritt. Außerdem wird' die Trocknungsdauer so stark verkürzt, daß alle Reaktionen, die zum Rückgang der Wasserlöslichkeit führen können, kaum in Erscheinung treten.
- Anstatt die freie Säure abzudestillieren, ist es auch möglich, sie z. B. mit Hilfe von Ammoniak zu neutralisieren. Beispiel i oo Gewichtsteile Thomasmehl werden mit ao5Teilen 55o.oiger Abfallsalpetersäure unter Einhalten einer Temperatur von 4o'- vermischt. Die Aufschlußmasse enthält sofort 5,88 0'o Gesamt-P. 0,1, wovon 75 0;b wasserlöslich sind, und 2,85 0 o freie Säure. Nach 2 Tagen sind von 6. i 2 o,ö Gesamt-P.O,; nur noch 5 5 0,'o wasserlöslich.
- Wird die Aufschlußmasse sofort nach dem Aufschluß einer Vakuumtrocknung bei So-und einem Druck von ao mm H- unterzogen, so ergibt das Fertigerzeugnis folgende Werte: 8,850 ö Gesamt-P.O,;, davon 700!0 wasserlöslich, o o4 freie Säure, 8,9o 4'o N. Das nichtwasserlösliche P..03 ist vollständig citratlöslich.
- Wird die gleiche Mischung ohne Kühlung bei i I 5'" aufgeschlossen und dann bei 130' getrocknet, so enthält das Enderzeugnis 1,5o00 freie Säure, und von der in ihm enthaltenen Phosphorsäure sind nur i 8 0`o in Wasser löslich.
Claims (2)
- hATG\TAISPRGCI1E: i. Verfahren zur Herstellung eines Phosphatdüngemittels mit vorwiegend wasserlöslicher Phosphorsäure durch Aufschluß von Thomasschlacke mit Salpetersäure oder Mischsäure, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufschluß unter Külilung bei Temperaturen unter 6o', insbesondere bei etwa 4o-, ausgeführt wird und daß die Aufschlußmasse unmittelbar darauf durch rasches Verdampfen, gegebenenfalls unter Anwendung von Vakuum, von dem freien, nicht als Kristallwasser gebundenen Wasser und dem Gehalt an freier Säure befreit wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß etwa in der Auf schlußmasse vorhandene freie Säure vor dein Trocknen neutralisiert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC55532D DE710759C (de) | 1939-12-12 | 1939-12-12 | Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus Thomasmehl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC55532D DE710759C (de) | 1939-12-12 | 1939-12-12 | Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus Thomasmehl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE710759C true DE710759C (de) | 1941-09-20 |
Family
ID=7028160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC55532D Expired DE710759C (de) | 1939-12-12 | 1939-12-12 | Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus Thomasmehl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE710759C (de) |
-
1939
- 1939-12-12 DE DEC55532D patent/DE710759C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE526684C (de) | Herstellung von Gips | |
| DE710759C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Phosphatduengemittels aus Thomasmehl | |
| DE603480C (de) | Verfahren zur Herstellung von geformten, gut streufaehigen Duengesalzen und Mischduengern | |
| DE665258C (de) | Verfahren zur Herstellung von trockenen, streufaehigen Diammonphosphatduengemitteln | |
| DE579627C (de) | Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln, die mehrere Duengerkomponenten enthalten | |
| DE886146C (de) | Verfahren zur Herstellung eines stabilen Mehrstoff-Duengemittels | |
| DE859625C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mehrstoff-Duengemitteln aus sauren, fluorhaltigen, Calcium und Phosphorsaeure enthaltenden Loesungen | |
| DE967522C (de) | Verfahren zur Herstellung eines lagerbestaendigen, stickstofffreien Phosphatduengemittels oder Beifuttermittels | |
| DE603004C (de) | Verfahren zur Vorbehandlung von Rohphosphaten fuer den Saeureaufschluss | |
| DE1592749B1 (de) | Kontinuierliches Zweistufenverfahren zur Herstellung eines Ammoniumphosphat enthaltenden festen Duengemittels | |
| DE542957C (de) | Verfahren zur Gewinnung phosphorsaeurehaltiger Mischduenger | |
| DE857058C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dicalciumphosphat und Ammoniumnitrat enthaltenden Duengemitteln | |
| DE715423C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels | |
| DE632570C (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphorsaeuretriestern aliphatischer Alkohole | |
| DE662431C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammonphosphat-Ammonnitrat-Ammonsulfat-Mischduengern | |
| DE631234C (de) | Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln | |
| DE454419C (de) | Gewinnung von Duengemitteln | |
| AT204054B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Harnstoff und Ammonsulfat enthaltenden Düngemittels | |
| DE587955C (de) | Verfahren zur Herstellung eines gehaltreichen Phosphorsaeureduengers | |
| DE641247C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels durch Aufschluss von Rohphosphat | |
| DE1767797B2 (de) | Verfahren zur herstellung von natriumorthophosphatgemischen | |
| AT132380B (de) | Verfahren zur Herstellung eines calciumphosphat- und stickstoffhaltigen Düngers. | |
| DE924989C (de) | Verfahren zur vollstaendigen UEberfuehrung der in Rohphosphaten enthaltenen Phosphorsaeure in citratloesliches Dicalciumphosphat und Isolierung desselben | |
| AT100701B (de) | Verfahren zur Herstellung gut streubarer, beständiger Phosphatdünger mittels Salpetersäureaufschluß von Rohphosphaten. | |
| DE580521C (de) | Verfahren zur Herstellung von Calciumnitrat und Ammoniumsalzen aus Rohphosphaten |